Out Now: Zehn – Die Sklavin, Band 2

 

Jetzt da das Buch endlich im Shop ist,  setze ich den Release fort.

Dafür haben wir ein paar Sachen für Euch vorbereitet, damit Ihr Euch ein Bild von dem  neuen E-Book machen könnt.

 

Das Cover kennt ihr ja schon, könnt ihr Euch aber hier auch nochmal ansehen.

Ganz am Anfang steht natürlich die Warnung. Nicht, dass ihr mir Dummheiten macht 😉

 

den Klappentext

 

 die Protas:

 

und natürlich noch ein Textproben:

 

und zum Schluss moch das erste von zwei Gewinnspielchen, dazu müsst ihr allerdings zur Facebookseite kommen

 

 

 

Drexler in den Schlagzeilen

Das ist doch mal ultracool. Vor über einem Jahr hatte ich probehalber mal eine Epsiode aus dem Tagebuch meines Alter Egos Drexler an Matthias T.J. Grimme vom Charon-Verlag geschickt. Ich fand, dass ‚Drexler 1 – Nein heißt Nein!‚ perfekt geeignet sei für das Schwerpunkthema Coming Out. Matthias schrie in seiner nonchalanten Art zurück, der Text sei sehr lustig, aber leider sei der Schwerpunkt schon voll ausgebucht.

Tja, aber als ich gestern nach Hause kam, fand ich zwei Exemplare des SM-Magazins Schlagzeilen, Ausgabe 153, in neutraler Verpackung in der Post, was ziemlich überraschend war. hastig suchte ich im Inhaltsverzeichnis und staunte nicht schlecht als ich meinen Text in der Rubrik „“SM ist bunt – Selbstbilder“ vorfand.

Hier geht es direkt zu den Drexler Texten 😉

 

Jahre in Chalkiev 03 – Der Traum von Chalkiev

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Ein Blogroman von Salome M. in 30 Teilen über das Leben in einer von Gor inspirierten, aber modern aufgebauten Gemeinschaft, welche auf privatem Grund einer Gesellschaft von superreichen Männern existiert, die sich nicht mehr an bürgerliche Gesetze gebunden fühlen. Frauen sind Eigentum und Lustobjekte, können aber mit Einwilligung ihrer Herren auch modernen Berufen nachgehen.

Jahre in Chalkiev 03 – Der Traum von Chalkiev weiterlesen

Jahre in Chalkiev 01 – Die Vorbereitung

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Ein Blogroman von Salome M. in 30 Teilen über das Leben in einer von Gor inspirierten, aber modern aufgebauten Gemeinschaft, welche auf privatem Grund einer Gesellschaft von superreichen Männern existiert, die sich nicht mehr an bürgerliche Gesetze gebunden fühlen. Frauen sind Eigentum und Lustobjekte, können aber mit Einwilligung ihrer Herren auch modernen Berufen nachgehen.

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Leseprobe „Gebunden“

Zur Abwechslung auch mal wieder eine kleine Leseprobe für Euch

14089315_573749299462982_4784524292763792285_nDu schlängelst dich am Fußende aufs Bett, von deiner Seite her. Es ist heiß, er hat sich nicht zugedeckt. Nur mit Unterhose bekleidet, liegt er auf dem Bett. Er hat eigentlich noch eine ganz gute Figur für sein Alter. Als ›knackig‹ würde man ihn allerdings nicht mehr bezeichnen. Doch dieser Gedanke durchzuckt dein Hirn nur für einen Moment. Nie würdest du das Äußere deines Herrn kritisieren. Nie würdest du überhaupt irgendetwas an deinem Herrn kritisieren. Er ist schließlich ein Mann. Du weißt, dass Männer ganz schlecht mit Kritik umgehen können.

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Drexler 5 – Frau mit Kind – Teil 1

drexler 5 KopieStell dir doch mal folgende Situation vor:

Du bist leicht vornüber gebeugt, über deiner Wickelkommode. Auf dieser Wickelkommode liegt ein Baby, es quietscht vergnügt. Logisch, dass es das tut, denn die Berührungen deiner öligen Finger auf seiner nackten Haut kitzeln das Baby. Aber es ist nicht dein eigenes Baby. Das liegt friedlich schlummernd im Maxicosi, der neben der Wickelauflage steht. zwar hast du in einem Babymassagekurs gelernt, wie man einem Baby Freude bereitet, aber im Augenblick hast du einige Schwierigkeiten dich zu konzentrieren, was an dem Mann liegt, der hinter dir steht. Er ist der Vater, bzw. der Pflegevater, des Babys vor dir. Deinen Rock hat er nach oben geschoben und in den Saum gesteckt, so dass deine blanke Kehrseite einladend nach hinten zeigt. Unterwäsche trägst du seit drei Tagen praktisch keine mehr, also ungefähr seitdem du  dieser Mann kennst. Drexler 5 – Frau mit Kind – Teil 1 weiterlesen

Leseprobe – Unter der Haut

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Kontollverlust

Ich weiß noch genau, es begann an einem Samstag. Früher Abend, wir hatten ins Kino gehen wollen, aber plötzlich lag ich nackt auf dem Bett und er auf mir. War in mir, packte meine Hände und hielt sie fest. Einfach so waren meine beiden Handgelenke über meinem Kopf in seinem festen Griff. Ich drehte den Kopf zur Seite.

Am nächsten Morgen wieder. Dieses Mal lag ich auf dem Bauch, er nahm meine Handgelenke hinter mir zusammen und ich war dankbar, dass ich dieses Mal mein Gesicht im Kissen vergraben konnte.

Dann vergingen zwei Wochen, bis ich ihn wiedersah. Zwei Wochen, in denen ich mich fragte, ob es normal war oder mit mir etwas nicht stimmte. Ich erwischte mich dabei, wie ich unkonzentriert im Hörsaal saß und davon fantasierte, wie seine Hand meine Gelenke wie ein Schraubstock umschließt und er mich ins Kissen drückt.

Endlich Freitag, ich war in seiner Wohnung, stand in der Küche, als er zum Wochenende nach Hause kam. Er nahm mich in den Arm, küsste mich. Ich ertappte mich bei dem Wunsch, er möge ausgehungert sein, was manches Mal vorkam, wenn er vom Dienst heimkehrte, und über mich herfallen.

 

Aber er hatte andere Pläne. Er hielt mich fest, küsste mich und ließ seine Hände über meinen Körper gleiten. Dann nahm er ein olivgrünes Tuch aus der Tasche seiner Uniformhose. Seine Augen fixierten mich, während er es erst zu einem Dreieck faltete und anschließend zusammenrollte.

»Nimm die Arme über den Kopf!«, flüsterte er und sein Tonfall jagte mir kalte Schauer über den Rücken.

Langsam hob ich meine Hände und spürte, wie der Stoff sich um meine Handgelenke legte. Ich versank in seinen Augen, mein Gesicht brannte heiß und in meinen Ohren rauschte es. Ein lautes Klappern neben mir riss mich in die Gegenwart zurück. Es blitzte metallisch. Ein Küchenmesser, riesengroß. Mir stockte der Atem. Ich benutzte seine Messer nie. Sie waren so scharf, dass meine Finger schon zu bluten begannen, wenn ich nur die Schublade aufzog, in der sie lagen.

»Schön stillhalten jetzt!«, zischte er leise, und ich zwang mich zur Ruhe.

›Wenn jemand mit diesem Werkzeug von den Ausmaßen eines Kurzschwertes umgehen kann, dann er‹, machte ich mir Mut. Völlig geräuschlos glitt die Klinge von unten nach oben durch den Stoff meines Kleides. Nur einmal spürte ich für einen Augenblick den kalten Stahl des Messerrückens an meiner Hüfte. Die kühle Luft auf meiner entblößten Haut ließ mich frösteln.

Zwei weitere kurze Schnitte, schräg unter den Achselhöhlen, und die Reste des Kleides fielen hinter meinem Rücken zusammen. Ich wollte mich ihm entgegen drängen, um meine Nacktheit zu verbergen. Oder meine Erregung?

 

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