Bloggewinnspiel

 

Gewinnev8 KopieIch wollte Euch schon mal zeigen, was es bei dem Bloggewinnspiel zu gewinnen gibt:

Die Goodies kennt ihr ja schon: Lesezeichen, Autogrammkarten, Lego-Schlüsselanhängern, Badebomben  und solches Zeug 😉

Es gibt signierte Taschenbücher:

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Und dann gibt es noch diese tollen Unikate aus der Drexler-Collection:

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Da haben wir zum einen eine wunderbare Cremedusche aus der Serie NOTGEIL by Drexler.
Mit Milch und Honig wird deine Haut feucht-schlüpfrig.

Dann gibt es ein tolle Pfelgeöl von Drexler, für versaute Spiele.

Und schließlich eine exzellente Körperbutter mit Sesam-Vanille, für … alle möglichen Zwecke 😉

 

Na, wie findet ihr das?


Und so läuft das Gewinnspiel ab

Diese Woche werde ich zuerst die vier vorhandenen Drexer-Episoden reposten. Ab nächste Woche gibt es dann jede Woche eine neue Drexler-Episode. Insgesamt sind es acht Episoden. Bei jeder einzelnen wird ein Bordemé-Goodiebag unter allen, die einen der acht Drexler-Episoden liken oder kommentieren verlost. Aber das ist noch nicht alles: Für jeden Like und für jeden Kommentar kommt ein Los in die Trommel. Am Ende werden dann die obigen exklusive Artikel sowie die Taschenbücher verlost.


Bisher erschienen:

Drexler 1 – Nein heißt … Nein ?
Drexler 2 – Lolani
Drexler 3 – Hirnfick
Drexler 4 – Daniela
Drexler 5 – Frau mit Kind – Teil 1

soon to come:
Drexler 6 – Eifersucht
Drexler 7 – Wut
Drexler 8 – Misogynie

Leseprobe – Unter der Haut

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Kontollverlust

Ich weiß noch genau, es begann an einem Samstag. Früher Abend, wir hatten ins Kino gehen wollen, aber plötzlich lag ich nackt auf dem Bett und er auf mir. War in mir, packte meine Hände und hielt sie fest. Einfach so waren meine beiden Handgelenke über meinem Kopf in seinem festen Griff. Ich drehte den Kopf zur Seite.

Am nächsten Morgen wieder. Dieses Mal lag ich auf dem Bauch, er nahm meine Handgelenke hinter mir zusammen und ich war dankbar, dass ich dieses Mal mein Gesicht im Kissen vergraben konnte.

Dann vergingen zwei Wochen, bis ich ihn wiedersah. Zwei Wochen, in denen ich mich fragte, ob es normal war oder mit mir etwas nicht stimmte. Ich erwischte mich dabei, wie ich unkonzentriert im Hörsaal saß und davon fantasierte, wie seine Hand meine Gelenke wie ein Schraubstock umschließt und er mich ins Kissen drückt.

Endlich Freitag, ich war in seiner Wohnung, stand in der Küche, als er zum Wochenende nach Hause kam. Er nahm mich in den Arm, küsste mich. Ich ertappte mich bei dem Wunsch, er möge ausgehungert sein, was manches Mal vorkam, wenn er vom Dienst heimkehrte, und über mich herfallen.

 

Aber er hatte andere Pläne. Er hielt mich fest, küsste mich und ließ seine Hände über meinen Körper gleiten. Dann nahm er ein olivgrünes Tuch aus der Tasche seiner Uniformhose. Seine Augen fixierten mich, während er es erst zu einem Dreieck faltete und anschließend zusammenrollte.

»Nimm die Arme über den Kopf!«, flüsterte er und sein Tonfall jagte mir kalte Schauer über den Rücken.

Langsam hob ich meine Hände und spürte, wie der Stoff sich um meine Handgelenke legte. Ich versank in seinen Augen, mein Gesicht brannte heiß und in meinen Ohren rauschte es. Ein lautes Klappern neben mir riss mich in die Gegenwart zurück. Es blitzte metallisch. Ein Küchenmesser, riesengroß. Mir stockte der Atem. Ich benutzte seine Messer nie. Sie waren so scharf, dass meine Finger schon zu bluten begannen, wenn ich nur die Schublade aufzog, in der sie lagen.

»Schön stillhalten jetzt!«, zischte er leise, und ich zwang mich zur Ruhe.

›Wenn jemand mit diesem Werkzeug von den Ausmaßen eines Kurzschwertes umgehen kann, dann er‹, machte ich mir Mut. Völlig geräuschlos glitt die Klinge von unten nach oben durch den Stoff meines Kleides. Nur einmal spürte ich für einen Augenblick den kalten Stahl des Messerrückens an meiner Hüfte. Die kühle Luft auf meiner entblößten Haut ließ mich frösteln.

Zwei weitere kurze Schnitte, schräg unter den Achselhöhlen, und die Reste des Kleides fielen hinter meinem Rücken zusammen. Ich wollte mich ihm entgegen drängen, um meine Nacktheit zu verbergen. Oder meine Erregung?

 

Mehr davon gibt es hier bei Amazon

Musik beim Sex

Mögt ihr das? Stört es? Braucht ihr das?

Ich habe von Doms gehört, die planen ihre Sessions regelrecht durch, inclusive des musikalischen Hintergrunds. Käme mir seltsam  vor, wie ne Ballerina, die zu den Klängen einer Oper die Peitsche schwingt oder so.

Nichtdestotrotz, es gibt da eine CD, die hier schon oft beim Sex gelaufen. So eine Art Mixtape. Einige bekannte Song, einige weniger bekannt und alles schön miteinander gemixed. Nicht zu aufdringlich, keine Ablenkung, aber gute Hintergrund-Musik, aber auch kein Fahrstuhl-Geduldel, das nervt, wenn man denn mal zufällig genauer hinhört.

 

Groove Armada – Another Late Night from Tomasz B. on Vimeo.

 

Wie haltet ihr das. Welche Musik läuft bei Euch, wenn es zur Sache geht?

Buchbesprechung – Zehn

Testengel Mona hat mir freundlicherweise erlaubt ihren Beitrag zu rebloggen


 

Zehn – Die Sklavin

Wer meinen Blog regelmäßig liest, der weiß, dass ich bei Erotik auch mal auf die härterte Gangart stehe… zumindest was die erotische Literatur angeht  😉

Heute habe ich in diesem Genre ein ganz besonderes Schätzchen für euch… von dem Autor T. S. Bordemé habe ich schon ein paar Werke gelesen und rezensiert. Dabei sind seine Geschichten sehr einzigartig, außergewöhnlich und abwechslungsreich, wie das Buch„Limit“ zeigte. Doch die folgende Geschichte topt alles bisher von ihm Gelesene:

Zehn – Die Sklavin

von

Tomasz Bordemé

(ca. 76 Seiten)

zehn

Klappentext:

Der Rechtsanwalt Patrick Hensch hat alles, was ein Mann sich wünschen kann. Eine wunderbare Gattin, mit der er eine offene Ehe führt und eine erfolgreiche Kanzlei.
Das Wiedersehen mit Janina, die er liebevoll die „Zehn“ nennt, wirbelt sein Leben völlig durcheinander, denn er kann die Finger nicht von der devoten Schönheit mit der Traumfigur lassen. Trotz eines heftigen Streits mit seiner Frau fasst er den Entschluss, die „Zehn“ zu seiner Sklavin zu nehmen. Allerdings steht deren Hochzeitstermin kurz bevor.

Meine Meinung:

Eine Warnung gleich zu Anfang: Dies ist ein Buch für Erwachsene mit „Erfahrung“.  Außerdem sollte man bei der Wortwahl nicht zimperlich sein. Wer die Worte mit f** und Schw** und A** und Härteres nicht mag, sollte von der Lektüre absehen.

Ansonsten.. wie soll ich es beschreiben… ich möchte das Buch gern, ohne es herabzusetzen, als Mind-Porn bezeichnen. Es regt unheimlich die sexuelle Fantasie an, es ist heiß, es ist offen und ehrlich und es ist feucht-glitschig…

Und wenn man empfänglich dafür ist, dann kann man es aufgrund der echt heißen Sexszenen nur in Etappen lesen, sonst ist man dauergeil!

Der Autor beschreibt die Szenen detailliert, beschönigt nichts und macht nirgends halt. Hier gibt es nicht nur rein/raus/stöhn/fertig… der Autor zeigt Rafinesse…

Patrick gibt sich nicht mit „einfachem“ Sex zufrieden. Erst wenn die Säfte fließen und Frau um mehr bettelt, ist er zufrieden. Es geht ihm nicht um Schmerz und Erniedrigung allein. Seine Frau muß um sexuelle Erlösung flehen und zufrieden und befriedigt zurückbleiben.

ICH fand die Story einzigartig gut, sehr autentisch und glaubhaft und absolut geil!

Wenn ihr mehr als Kuschelsex wollt und harte Worte vertragt, dann schaut euch dieses Buch unbedingt mal an.

Von MIR gibt es

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super heiße, feuchte 5 Engelchen.