Fun Sex Fact 31

Der sogenannte Östrus, also der Sexualzyklus, ist, wie ich finde ein sehr interessantes Thema. Im Tierreich ist es üblicherweise so, dass das Weibchen mit einem mehr oder weniger deutlichen Zeichen signalisiert, ob es für körperliche Zuwendung empfänglich ist. Erst wenn das Weibchen diese Signale aussendet, werden das oder die Männchen aktiv. Sonst kämen die gar nicht auf die Idee, dass da was laufen könnte. Bei unseren Verwandten, den Rotarsch-Pavianen ist dieses Signal sogar namensstiftend für die Spezies. Andere Verwandte wie die Bonobos sind anders. Die können und wollen eigentlich immer. Immer wenn irgendwas aufregendes im Urwald passiert, fallen sie übereinander her und vögeln. Die Bonobos finden so ziemlich alles aufregend im Urwald, weshalb sie ständig vögeln. Deshalb nennt man sie übrigens auch die Urwald-Hippies. Fun Sex Fact 31 weiterlesen

Fun Sex Fact 30

Die Aussage auf dem Sharepic ist trivial. Sie ist vielfach belegt und bedarf keiner weiteren Erläuterung. Ich möchte mir aber die Gelegenheit nicht nehmen lassen, ein paar Worte zu Humor zu schreiben, zumal diese Worte im weitesten Sinne, sogar mit Erotik zu tun haben – genauer mit Fortpflanzung: Fun Sex Fact 30 weiterlesen

Fun Sex Fact 29 – Tattoos

Es gibt eine Vielzahl von Studien, die belegen, dass Tätowierte häufiger und härteren Sex haben. Ich greife einfach mal zwei davon heraus. Fun Sex Fact 29 – Tattoos weiterlesen

Fun Sex Fact 28 – Ménage à trois

 

Für das Buch „Tell me what you want: The Science of Sexual Desire and How it Can Help You Improve Your Sex Life“ befragte der Sexforscher Justin J. Lehmiller, Ph.D. über 4000 Personen.

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Fun Sex Fact 27 – Der Samenerguß – ein Genuß für Frauen?

 

Eine aktuelle Studie aus dem Journal of Sexual Medicine untersuchte die Bedeutung von Volumen und Intensität der männlichen Ejakulation für die Sexualität von Frauen.

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Sadistocat

Du bist eine Frau und hast dich schon oft gefragt, woher deine masochistischen oder devoten Neigungen kommen? Du willst wissen, warum Bad Boys dich wahnsinnig anmachen? Du fragst dich, warum du regelmäßig die Stimmen in deinem Kopf ignorierst, die im Chor schreien: Kindchen, nimm die Beine unter den Arm und renn weg, wenn du einen megacoolen Testosteron-Typen mit kantigem Kinn, Dreitagebart und schlechten Manieren siehst? Sadistocat weiterlesen

Sex – eine Therapie ohne Therapeut

Heute, am 28. Juli, ist der internationale Tag des Sex. Daher habe ich wie immer keine Mühen und Kosten und gescheut, um euch wissenschaftlich auf den neuesten Stand zu bringen.

Sex stärkt das Wohlbefinden und gibt dem Leben Sinn

 

Seit langem weiß man, dass Sex mit einer längeren Lebenserwartungen und einem geringeren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden ist. Neue Forschungsergebnisse deuten nun darauf hin, dass Sex auch starke emotionale Vorteile haben könnte: Es stärkt die Beziehungen und hilft dem Leben Glück und Sinn zu verleihen.


Professor Todd Kashdan und sein Team von Psychologen stellten kürzlich eine neue Studie vor: Darin führten die Probanden Tagebücher, in denen sie täglich ihre sexuellen Aktivitäten sowie ihren emotionalen Zustand notierten. Ihr Wohlbefinden wurde gemessen, indem die Probanden täglich von ihrer Stimmung, positiven und negativen Gefühlen berichteten sowie eine Einschätzung wie bedeutsam das eigene Leben sei.

Ergebnis:

Die Versuchsteilnehmer waren generell glücklicher an Tagen nach sexueller Aktivität. Ganz gleich, ob sich dabei um ein intensives Küssen oder Geschlechtsverkehr handelt. Es spielte keine Rolle, ob die Teilnehmer in einer Beziehung waren oder nicht. Jede Art sexueller Erfahrung verbessert das Wohlbefinden. Die Forscher prüften auch das Gegenteil: Glück hat in ihrer Analyse kein sexuelles Verhalten vorhergesagt, was ihre Behauptung stützt, dass es sich bei der Verbindung von Sex und Wohlbefinden um einen kausalen Zusammenhang handelt.

Andere Forschungen von Kashdan und seinen Kollegen von der Mason University, weisen auf eine Verbindung zwischen Sex und sozialer Inklusion hin. An Tagen nach einer angenehmen sexuellen Erfahrung, berichteten die Teilnehmer von weniger sozialen Ängsten und gestiegenem Selbstwertgefühl. Bei der Untersuchung von Personen in romantischen Beziehungen kamen zusätzliche Gefühle des Wohlbefindens jedoch aus besonders befriedigendem und intimem Sexualkontakt. Intimer und befriedigender Sex steigert das Wohlbefinden von Menschen in allen Arten von Beziehungen, besonders aber in engeren Liebesbeziehungen, weil Sex die Bindungen stärkt und die Akzeptanz von Gefühlen in höherem Maße steigert. Über alle Arten von Beziehungen hinweg ist Sex eine wichtige therapeutische Möglichkeit, das Wohlbefinden zu steigern und sich mit einem Partner zu verbinden, sagt Kashdan. Es ist ein starkes potentielles Gegenmittel gegen Einsamkeit oder soziale Isolation – eine „Therapie ohne Therapeut“, sagt er. Wenn soziale Bindungen wichtiger denn je sind, kann eine Lösung im Schlafzimmer liegen.

Bento will, dass ihr mehr feministischen Porno schaut

Bento.de, der Jugendableger von Spiegel-Online, fordert Frauen dazu auf, ihren Pornokonsum zu erhöhen.

Hey, liebe Frauen: Guckt mal bitte mehr Pornos!

Konkret zeigt behauptet der Autor, Porno ist böse, weil er unsere Jugend versaut und ein falsches Frauenbild propagiert. Ein gesteigerter Konsum von gutem, also frauenfreundlichen Porno würde zu einer Marktanpassung und damit zu einer Verbesserung unser aller des Sexlebens von Frauen führen. Bento will, dass ihr mehr feministischen Porno schaut weiterlesen

Im Kopf des Masochisten

Lust auf ein wenig Neurologie & Wissenschaft?

Angenommen du nimmst an folgendem wissenschaftlichen Experiment teil: Deine Augen sind von einer Brille bedeckt, auf deren Innenseite verschiende  Bilder gezeigt werden. Dein Kopf steckt in einem Magnetresonanztomographen (fMRI), der die Aktiväten deines Gehirns aufzeichnet, während dein Handrücken mit Laserstrahlen traktiert wird. Es ist ein  Neodymium Yttrium Aluminium Perovskite Laser , der nadelstichartige Reize von hoher Intensität und kurzer Dauer setzt. Im ersten Durchgang erhältst du Impulse, die du auf einer Skala von 0 (kein Schmerz), 1 (leicht aber eindeutig) bis 10 (schlimmst möglicher Schmerz) bewerten sollt. Dieser Durchgang dient der Kalibrierung. Du und alle anderen Teilnehmer der Studie werden danach im weiteren Verlauf nur noch mit Stufe 3 bzw 4 gequält. Ein deutlicher Schmerz, der aber über den Zeitraum des Experiments auszuhalten ist und natürlich keine bleibenden Schäden hervorruft. Im Kopf des Masochisten weiterlesen

Fun Sex Facts

Alle #Fun_Sex_Facts auf einen Blick, mal crazy, mal frivol, mal überraschend.

Link zum Beitrag über das Fun Sex Fact 30

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Link zum Beitrag über das Fun Sex Fact 30

 

Link zum Beitrag Fun Sex Fact 29

 

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Link zum Beitrag Fun Sex Fact 27

 

 

 

Blogentry zum #Fun_Sex_Fact  8

 

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