Analsex 2/4 – Tipps für die Sub

Passend zur Verlosung des Analplugs Little Rocket, mache ich eine Blogserie über Analsex: In Teil 1 gab es die Fun & Facts zu diesem Thema.

Beginners Guide für die Sub (passiv)

Ich nenne diesen Beitrag für “die Sub”, obwohl praktisch alle Aspekte des Artikels für Vanillas, die diese Spielart ausprobieren wollen, ebenso gut geeignet sind.
Man muss wissen, dass sich in der Dammregion und im Bereich des Enddarms viele sensible Nervenzellen und Nervenenden befinden, die zusammen eine erogene Zone ergeben. Außerdem werden beim Analverkehr mit Penis oder Sextoy, je nach Stellung, viele Erregungspunkte in der Vagina stimuliert. Ob man sich dieses Vergnügen entgehen lassen will, weil es tabu oder schmutzig ist das zu tun, muss jede/r für sich selbst entscheiden.

Damit sind wir beim wichtigsten Punkt: Erlaubt ist alles, was beiden Parteien Spaß macht. Wenn es dir – Sub – egal ob Männlein oder Weiblein, absolut nicht zusagt und allein die Vorstellung dich anwidert, solltest du deinem Dom nicht nachgeben, wenn er oder sie versucht, dich dazu zu manipulieren. In manchen Kontexten von BDSM mögen zwar andere Regeln gelten, insbesondere bei Beziehungen mit Machtgefälle. Prinzipiell aber gilt: Lass dich zu nichts zwingen! 

Das erste Mal:

Beginne am besten mit Selbstversuchen! Ganz besonders bietet sich hierzu die Dusche oder die Badewanne an, weil man dort leichter Entspannen kann. Benutze zunächst einen Finger oder ein kleines Sextoy. Der nächste Schritt der Vorbereitung ist das Spiel mit Partner. Der oder die Partnerin soll vorsichtig die Fingerspitze auf den Anusring drücken. Sanfte kreisförmige Bewegungen sind ideal, da sie der Entspannung zuträglich sind. Du selbst drückst mit dem Unterleib gegen den Eindringling, genau so wie du es beim Stuhlgang tust. Auf den ersten Blick klingt das widersprüchlich, aber so funktioniert es in der Tat am besten. Entspannen sollst du erst, wenn der erste Widerstand des Schließmuskel überwunden ist, d.h. die Fingerspitze eingedrungen ist. Erst dann kann der Partner den Finger weiter vordringen lassen. Der Finger sollte dabei leicht nach oben (Richtung Steißbein) gekrümmt sein, um der natürlichen Krümmung des Anus zu folgen. Beim Eindringen entsteht ein gewisses Völlegefühl. Das ist normal, da musst du durch! Alle anderen Gefühle von Unbehagen solltest du aber keinesfalls ignorieren, sondern gegebenenfalls abbrechen. Hilfreich ist es, wenn dein Partner dich gleichzeitig auf andere Weise stimuliert, zum Beispiel könnte er (oder sie) an deinen Schamlippen oder deiner Klitoris knabbern. Peu a Peu, wie es Wohlbehagen und Lust zulassen, kann dein Partner den Finger tiefer schieben, weitere Finger einführen oder auf Toys umsteigen. Überstürzt nichts, seid geduldig und nehmt euch alle Zeit, die ihr braucht. Die Lust steht wie immer im Vordergrund. Ist der aktive Partner aufgeschlossen, darf er gerne auch die ganze Region mit Mund und Zunge stimulieren.  

Früher oder später wirst du vielleicht das „Echte“ ausprobieren wollen, sprich den Penis des Partners in deinem Hintern. Obwohl ich es in meinen Geschichten aus dramaturgischen Gründen nicht immer explizit beschreibe, empfehle ich grundsätzlich geschützten Analverkehr, das heißt mit Benutzung eines Kondoms. Ungeschützten Analsex sollte man wirklich nur praktizieren, wenn man dem Partner total vertraut. An dieser Stelle muss ich leider erwähnen, dass bei ungeschütztem Analsex ein leicht erhöhtes Risiko für Infektionen gegenüber dem Vaginalverkehr besteht. Die Benutzung von Kondomen ist übrigens auch wichtig für die Wahl des Gleitmittels. Ich persönlich mag am liebsten Öle, obwohl sie nicht ganz so gut schmieren wie richtige Gleitgels. Öle allerdings zerstören den Gummi des Kondoms, ergo scheiden sie aus, wenn eins benutzt wird. Die Auswahl an guten Gels ist schier unüberschaubar. Es gibt wasserbasierte Gels, die gut schmieren, aber den Nachteil haben, dass man stetig für Nachschub sorgen muss – ausführlich diskutiert wird das zB hier im Queer-Magazin oder wenn ihr ganz sicher gehen wollt, bei der Stiftung Warentest. Zur Not gehen auch Hilfsmittel wie Butter oder Vaseline, und manche sehr erfahrene AnalenthusiastInnen empfehlen schlicht Speichel für das spontane Analvergnügen.

Sauberkeit:
Dazu gibt es Zweierlei zu sagen:
Einerseits:
Es ist bei weitem nicht so schlimm, wie die meisten Unkundigen befürchten. Die Region, in die der Penis oder das Toy vorstößt, nämlich der Enddarm, ist im Prinzip frei von Kot. Da sollten sich höchstens noch kleine Reste vom letzten Stuhlgang befinden. Deshalb sollte man es auch nicht unbedingt direkt nach “dem Geschäft” ausprobieren.
Andererseits:
Klinisch reiner Analsex ist eine Mär, die von der Pornoindustrie und den Autoren schlüpfriger Erotikstories verzapft wird. Ich bekenne mich da übrigens schuldig. Meine Lektorinnen und Betas sind (fast alle) Amok gelaufen, als ich in irgendeiner Story beiläufig mal irgendwelche Flecken erwähnte, die hinterher weggewaschen werden mussten. Ich hatte diese Flecken reingeschrieben, weil ich ehrlich sein wollte. Die Lektorengemeinde meinte daraufhin, ich müsse zwischen ehrlich und erotisch entscheiden. An dieser Stelle schreibe ich es dann einfach so, wie es ist:
Es kann beim Analsex schon mal ein Düftchen entstehen, ein Lüftchen entweichen, ein Laut ertönen oder mal ein Flecken am Toy oder am Schwanz zurückbleiben. Wenn sowas passiert, nehmt es einfach mit Humor. Sollte trotz aller Vorkehrungen mal etwas Schmutziges irgendwo landen, wo es nicht hingehört, dann stellt euch nicht an. Ihr habt doch fließend Wasser und Seife zu Hause. Vielleicht rümpfen einige jetzt angewidert die Nase, aber ich möchte euch diese bittere Wahrheit nicht ersparen: Analsex ist nicht immer sauber! Vor allem nicht, wenn es richtig zur Sache geht und die Hemmungen fallen. Wenn ihr es trotzdem ausprobiert und dabei richtig in Stimmung kommt, stellt ihr wahrscheinlich fest, dass euch diese (in der Theorie) schmutzigen Aspekte (in der geilen Realität) völlig egal sind.

Spülungen und Co:

Es gibt für einen Dom kaum etwas schöneres, als eine Sub, die sich ausgiebig auf eine Session vorbereitet. Dazu gehört je nach Beziehung auch das Vorbereiten auf Analsex. Dass die Sub vor einer solchen Session einen Analplug trägt, dient nicht nur ihrer mentalen sondern auch der physischen Einstimmung. Der Dom ist noch gar nicht da, doch sie spürt schon seine Anwesenheit und zwar ziemlich direkt in ihrem Allerwertesten. Das ist angenehm und erregend (je nach Art der Beziehung bzw. Größe des Plugs kann es auch unangenehm und trotzdem erregend sein.) Außerdem sorgt das vorherige Tragen eines Plugs dafür, dass der Schließmuskel ausreichend gedehnt ist. Das macht es einfacher und steigert folglich den Genuss.
Spülungen sind eine weitere Möglichkeit der Vorbereitung. Die nötigen Hilfsmittel gibt es in Apotheken, im Erotikversand und sogar bei Amazon. In der Apotheke kauft man Einmalspritzen. Bei Orion gibt es wieder befüllbare Pumpen und sogar Aufsätze für den Duschkopf. Diese Spülungen funktionieren nach dem gleichen Prinzip, wie die, die man vor medizinischen Untersuchungen benötigt, und sind daher sicher einigen bekannt: Man führt Wasser in den Darm ein, hält es 10-15 Minuten drin und lässt es dann wieder hinaus. Nach maximal drei Wiederholungen ist der Enddarm sauber.  ACHTUNG: In der Szene hört man bzw. in einschlägigen Foren liest man manchmal von Doms, die von ihren Subs verlangen sich regelmäßig oder sogar täglich hintenrum zu spülen. Dazu ist folgendes zu sagen: Jeder Quadratzentimeter eures Darms ist dichter besiedelt als das Ruhrgebiet: Milliarden von Kleinstlebewesen und Bakterien – und das sind längst nicht alles Schädlinge! Wenn von der so genannten Darmflora die Rede ist, sind diese Lebensformen gemeint. Die sind wichtig für euch und wenn ihr sie täglich rausspült, dann schädigt ihr womöglich deren empfindliches Gleichgewicht. Ab und zu mal alles durchspülen ist kein Problem, aber bitte nicht zu oft!

Hygiene und allgemeines:

Im Darm ist so manche Bakterie heimisch, von denen die meisten nirgends sonst etwas verloren haben. Deshalb sollte der in Pornos gern gezeigte Lochwechsel die absolute Ausnahme sein. Ganz egal ob es sich hierbei um Mund oder Vagina handelt. Wenn ihr nach dem Analsex weiterspielen wollt, wascht euch gefälligst vorher die Finger und alles andere, was ihr da gerade einsetzt und zieht ein frisches Kondom über. Und wenn es im Eifer des Gefechts doch einmal passiert, dann wascht euch bitte gründlich. In Pornos können die das nur deshalb machen, weil sie supergründlich spülen, weil sie ihre Ernährung entsprechend des Drehkalenders umstellen und weil sie auch antibakterielle Gleitgels, Spülungen und Öle nutzen.
Zu viel Vorbereitung kann auch abtörnend sein, denn der Zwang sich vorbereiten zu müssen steht manchmal im Widerspruch zum Wunsch nach spontaner Befriedigung der Lust. Meine Beiträge hier heißen for Beginners, weil sie dem Anfänger einen Leitfaden geben sollen, wie er sich an diese Spielart herantasten kann. Je mehr Erfahrungen ihr selbst sammelt, umso mehr könnt ihr sprichwörtlich auf euer Bauchgefühl hören. Euer Dom wird euch gewiss Verständnis entgegen bringen, wenn ihr ihm sagt, dass es nicht geht, weil ihr “Alarm im Darm” habt. Dem Kenner reicht schon eine Andeutung über den Inhalt eures Speiseplans. Wenn sie sagt “gestern gab es in der Kantine Erbsensuppe”, verzichtet der Dom in der Regel freiwillig auf das zweifelhafte Vergnügen.

So, jetzt weißt Du alles. Lass es mich wissen, wenn ich dir helfen konnte und schreib doch einen Kommentar, falls ich was vergessen habe.


in Teil 1 gab es Fun & Facts zu Analsex

bald erscheinen die Folgen drei und vier:
Teil 3: Guide für den Dom
Teil 4: Anale Spielerei beim Hetero – geht das?


Vielen Dank an den ORION-Versand für die Unterstützung bei der Kinky Secret Aktion. Folgt diesem Link, um an der Verlosung des Toys teilzunehmen.


PS: Falls du eine Story mit viel Analsex lesen willst, kann ich dir meine Novella Zehn – die Sklavin, Teil 1 und 2 empfehlen.

 

Analsex 1/4 – Fun and Facts

Passend zur Verlosung des Analplugs Little Rocket, mache ich eine Blogserie über Analsex:
Teil 1: Fun and Facts
Teil 2: Guide für die Sub
Teil 3: Guide für den Dom
Teil 4: Anale Spielerei und trotzdem Hetero – geht das?

Analsex 1/4 – Fun an Facts

Wir Deutschen sind unglaublich verklemmt, sobald es ums Arschloch und Ausscheidungen geht. Das ist witzig, denn deutscher Porno gilt z.B. in Amerika als das Nonplusultra an Perversion. Dabei haben die Amis, die wiederum bei uns als total prüde gelten, ein relativ unverklemmtes Verhältnis zum Analen. Ich will jetzt gar nicht behaupten, dass die Amis weniger bekloppt sind als wir. Ein Freund, der seit seiner Jugend in den USA (und zwar im konservativen Texas) lebte, erklärte mir mal, dass während seiner Highschool-Zeit (bei uns Oberstufe) die Mädels, teilweise ihre Unschuld bewahrten indem sie ihre Backdoor anboten. Ähnliche Erfahrungen berichtete ich ja in Mind Games, da ging es allerdings um Blow-Jobs. Auch in der US-Popkultur wird das Thema drüben oft erwähnt. Stars reden teilweise offen darüber – manchmal im Scherz manchmal im Ernst. In diesen Youtube-Clip aus einer US-Talkshow, sagt die Schauspielerin Olivia  Munn “Its not cheating, if its in the ass”. In einem Land, in dem der Präsident vor einem Gericht erklärt, er habe keinen Sex mit dieser Frau gehabt, später zugeben muss, dass sie ihm einen geblasen hat und NICHT wegen Meineids verurteilt wird, muss einen das nicht wundern. Obwohl wir unsere Popkultur zum großen Teil von denen beziehen, kriegen wir das Anale von denen hier nicht mit. Das liegt daran, dass man uns den analen Aspekt der US-Kultur verschweigt. Habt ihr mal den Film Kingsman – The Secret Service gesehen? Am Ende des Films spricht der Held Eggsy mit einer eingekerkerten Prinzessin und fordert einen Kuss, wenn er sie rettet. Sie antwortet (sinngemäß, aus der Erinnerung zitiert): “Wenn sie mich befreien, bekommen sie sogar mehr als einen Kuss.” Sie einigen sich darauf Sex zu haben. Der für den deutschen Markt übersetzte Dialog geht dann weiter wie folgt: Er: “Ich muss jetzt weg, die Welt retten.” Prinzessin: “Wenn du die Welt rettest, können wir es von hinten machen.” Im Original sagt sie aber was völlig anderes: “If you save the world, we can do it in the asshole.” Im Deutschen macht es deshalb auch keinen Sinn, dass er dann total motiviert lossprintet und sie am Schluss ihren nackten Arsch in die Kamera hält. Unten seht ihr den Clip, in dem alle Szenen zusammengeschnitten sind.  Solche Beispiele gibt es zuhauf. (Übrigens hab ich die Produktionsfirma der deutschen Synchronisation jetzt angeschrieben, um herauszufinden, warum die das machen und wer das entscheidet. Irgendwer muss doch für diese Art von “Zensur” verantwortlich
sein?).

Und nun ein paar Fakten: Die Frage, wer macht es anal und wie oft – erleichtert vielleicht einigen den Einstieg in das schmutzige Thema. Für jene, die Zahlen und Fakten langweilig finden: Am Ende des Beitrags gibt es noch einen Dialogschnipsel aus einer meiner  Stories – passend zum Thema 😉

Verbreitung und Häufigkeit von Analsex:

Es gibt keine verlässlichen Zahlen dazu. Laut einer Umfrage des Neon Magazin haben es 47% der Hetero-Männer und 57% Hetero-Frauen mindestens einmal ausprobiert. In einer Sexstudie von Pro-Sieben, die sich auf 20-35-jährige beschränkte, gaben sogar 46% der Männer und 44% der Frauen zu, Analsex praktiziert zu haben. Umfragen dieser Art sind jedoch sehr problematisch, denn sie sind nicht randomisiert, das heißt, die Teilnehmer sind nicht zufällig gewählt und deshalb nicht repräsentativ. Auch in diesen Umfragen wird leider nicht korrigiert, weder für Underreporting von tabubehaftetetem Verhalten (typisch für befragte Frauen) noch für Overreporting (typisch für Männer).  Wenn man gute Umfragen finden will, muss man schon in wissenschaftlichen Magazinen und Foren suchen. Zum Beispiel die Studie Heterosexual Anal Sexuality and Anal Sex Behaviors: A Review. Danach hat sich der Anteil derer, die Analsex ausprobiert haben, in den letzten 20-30 Jahren fast verdoppelt. Auch hat sich die Frequenz erhöht, ganz besonders in festen Beziehungen. Personen mit wechselnden Partnern haben im Schnitt einmal pro Monat Analverkehr, Personen in festen Partnerschaften sogar einmal die Woche. Oberflächlich betrachtet könnte man anhand der steigenden Zahlen schließen, dass heute mehr Heteros Analsex praktizieren. Viel naheliegender scheint mir jedoch die Vermutung, dass die Auskunftsbereitschaft gestiegen ist. Es ist davon auszugehen, dass langfristig beide Aspekte sich gegenseitig verstärken. Wer Anal praktiziert, gibt dann offener Auskunft, das Tabus wird abgebaut, dadurch steigt die Bereitschaft es auszuprobieren. Interessant sind auch die Ergebnisse des Google-Datenanalyst Seth Stephens-Davidowitz. Für seine Studie „Everbody Lies“ hat er Abermilliarden von Suchanfragen bei Google durchforstet. Seinen Analysen zufolge wird immer häufiger im Internet nach Analsex gesucht. Was die Produktion von Pornographie angeht, prognostiziert er sogar, dass binnen der nächsten 2-3 Jahre mehr Filme mit Analsex produziert würden, als solche, die vaginalen Sex zeigen.
Diese Indizien, dass Analsex populärer wird bzw. dass darüber offener gesprochen wird, decken sich auch mit meinen persönlichen Erfahrungen. Es  gab schon immer experimentierfreudige Frauen, die an dieser Spielart interessiert waren oder zumindest bereit, sie auszuprobieren. Und doch war dieses Thema vor zwei oder drei Jahrzehnten viel mehr mit einem Tabu behaftet, als es heute der Fall ist. Dass es dieses Tabu gab, ist nicht weiter verwunderlich. In der Bibel wird Sodomie verteufelt, wobei unklar ist, ob damit “nur” der Sex mit Tieren oder “nur” Homosex gemeint war. In vielen christlichen Portalen findet sich jedoch die Empfehlung, dass “wahre Christen” keinen Analsex praktizieren sollten. Analsex unter Heteros war in vielen Ländern ein Tabu und stand in manchen – auch in westlichen – sogar unter Strafe. Einige Bundesstaaten der USA hatten sogar explizite Sodomie Gesetze (mit Sodomy wird dort jegliche sexuelle Akt bezeichnet, der nicht vaginal oder oral stattfindet). 

Und damit kommen wir zum versprochenen Dialog:

»Du bist ein besonders versautes Luder.« Ich kniete hinter ihr nieder und zog die Shorts herunter – gerade weit genug, um die verborgenen Schätze ans Tageslicht zu bringen. »Mmh«, sie stöhnte erwartungsvoll und fragte, »redest du eigentlich mit mir oder mit meinem Hintern? «Im Augenblick macht das keinen großen Unterschied, dachte ich, entschied mich aber, die Frage nicht zu beantworten, richtete mich wieder auf und brachte mich in Position. Automatisch nahm sie Haltung an, wie bestimmt schon viele hundertmal zuvor. Die perfekte Stellung für einen Analfick im Doggystyle. Die Füße schulterbreit auseinander, leicht nach innen eingedreht und den Oberkörper waagerecht, bis auf das ausgeprägte Hohlkreuz. Das verschaffte mir den unglaublichen Genuss eines hocherotischen Anblicks. Da sie auf den Heels fast genauso groß war wie ich, war sie auch perfekt positioniert für die bevorstehende Penetration von hinten aus leicht erhöhter Position. Gezielt ließ ich Speichel herunter tropfen, und beobachtete, wie er langsam durch den Spalt zwischen ihren formidablen Pobacken herabrann. »Du bist wahrscheinlich die einzige Frau auf der ganzen Welt, die sich jederzeit und ohne jegliche Vorbereitung in den geilen Hintern ficken lässt.« Das war genau die Art von Kompliment, die sie gerne hörte, weshalb sie breit über die Schulter hinweg grinste. »Und deshalb bist du ein ganz besonders versautes Luder.« Ich erhöhte den Druck gegen ihre Rosette, ließ mir Zeit, genoss das Gefühl des nachlassenden Widerstands. Ich beobachtete, wie sie sich langsam dehnte, ihr Schließmuskel über meine Spitze rollte. Von oben sah es so aus, als würde sie mich regelrecht einsaugen. »Mein ganz persönliches Anal-Luder!«, fügte ich stöhnend hinzu.

Diese Geschichte ist zwar erfunden, aber für diese erfundene Figur gibt es natürlich eine reale Vorlage. Für jene von Euch, bei denen der Analsex, anders als bei ihr, noch nicht zum Repertoire erotischer Aktivitäten gehört, habe ich Infos und Tipps zusammengestellt, die ich in den nächsten Wochen poste, damit Euer nächster Versuch garantiert ein lustvolles Erlebnis wird.  

PS: Abschließend empfehle ich euch noch einen wunderbaren Vortrag mit dem wunderbaren Titel Charme im Darm von Gulia Enders. Hat nicht direkt mit Analsex zu tun, aber das Anhören hilft Euch die Berührungsängste abzubauen. Eine junge Medizinerin und Komikerin, die euch richtig gut den Darm und alles drumherum erklärt. Ihr lernt dabei wirklich was und werdet dabei auch noch zum Lachen gebracht.

Vielen Dank an den ORION-Versand für die Unterstützung bei der Kinky Secret Aktion. Folgt diesem Link, um an der Verlosung des Toys teilzunehmen.

Sex – eine Therapie ohne Therapeut

Heute, am 28. Juli, ist der internationale Tag des Sex. Daher habe ich wie immer keine Mühen und Kosten und gescheut, um euch wissenschaftlich auf den neuesten Stand zu bringen.

Sex stärkt das Wohlbefinden und gibt dem Leben Sinn

 

Seit langem weiß man, dass Sex mit einer längeren Lebenserwartungen und einem geringeren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden ist. Neue Forschungsergebnisse deuten nun darauf hin, dass Sex auch starke emotionale Vorteile haben könnte: Es stärkt die Beziehungen und hilft dem Leben Glück und Sinn zu verleihen.


Professor Todd Kashdan und sein Team von Psychologen stellten kürzlich eine neue Studie vor: Darin führten die Probanden Tagebücher, in denen sie täglich ihre sexuellen Aktivitäten sowie ihren emotionalen Zustand notierten. Ihr Wohlbefinden wurde gemessen, indem die Probanden täglich von ihrer Stimmung, positiven und negativen Gefühlen berichteten sowie eine Einschätzung wie bedeutsam das eigene Leben sei.

Ergebnis:

Die Versuchsteilnehmer waren generell glücklicher an Tagen nach sexueller Aktivität. Ganz gleich, ob sich dabei um ein intensives Küssen oder Geschlechtsverkehr handelt. Es spielte keine Rolle, ob die Teilnehmer in einer Beziehung waren oder nicht. Jede Art sexueller Erfahrung verbessert das Wohlbefinden. Die Forscher prüften auch das Gegenteil: Glück hat in ihrer Analyse kein sexuelles Verhalten vorhergesagt, was ihre Behauptung stützt, dass es sich bei der Verbindung von Sex und Wohlbefinden um einen kausalen Zusammenhang handelt.

Andere Forschungen von Kashdan und seinen Kollegen von der Mason University, weisen auf eine Verbindung zwischen Sex und sozialer Inklusion hin. An Tagen nach einer angenehmen sexuellen Erfahrung, berichteten die Teilnehmer von weniger sozialen Ängsten und gestiegenem Selbstwertgefühl. Bei der Untersuchung von Personen in romantischen Beziehungen kamen zusätzliche Gefühle des Wohlbefindens jedoch aus besonders befriedigendem und intimem Sexualkontakt. Intimer und befriedigender Sex steigert das Wohlbefinden von Menschen in allen Arten von Beziehungen, besonders aber in engeren Liebesbeziehungen, weil Sex die Bindungen stärkt und die Akzeptanz von Gefühlen in höherem Maße steigert. Über alle Arten von Beziehungen hinweg ist Sex eine wichtige therapeutische Möglichkeit, das Wohlbefinden zu steigern und sich mit einem Partner zu verbinden, sagt Kashdan. Es ist ein starkes potentielles Gegenmittel gegen Einsamkeit oder soziale Isolation – eine „Therapie ohne Therapeut“, sagt er. Wenn soziale Bindungen wichtiger denn je sind, kann eine Lösung im Schlafzimmer liegen.

Bento will, dass ihr mehr feministischen Porno schaut

Bento.de, der Jugendableger von Spiegel-Online, fordert Frauen dazu auf, ihren Pornokonsum zu erhöhen.

Hey, liebe Frauen: Guckt mal bitte mehr Pornos!

Konkret zeigt behauptet der Autor, Porno ist böse, weil er unsere Jugend versaut und ein falsches Frauenbild propagiert. Ein gesteigerter Konsum von gutem, also frauenfreundlichen Porno würde zu einer Marktanpassung und damit zu einer Verbesserung unser aller des Sexlebens von Frauen führen. Bento will, dass ihr mehr feministischen Porno schaut weiterlesen

Im Kopf des Masochisten

Lust auf ein wenig Neurologie & Wissenschaft?

Angenommen du nimmst an folgendem wissenschaftlichen Experiment teil: Deine Augen sind von einer Brille bedeckt, auf deren Innenseite verschiende  Bilder gezeigt werden. Dein Kopf steckt in einem Magnetresonanztomographen (fMRI), der die Aktiväten deines Gehirns aufzeichnet, während dein Handrücken mit Laserstrahlen traktiert wird. Es ist ein  Neodymium Yttrium Aluminium Perovskite Laser , der nadelstichartige Reize von hoher Intensität und kurzer Dauer setzt. Im ersten Durchgang erhältst du Impulse, die du auf einer Skala von 0 (kein Schmerz), 1 (leicht aber eindeutig) bis 10 (schlimmst möglicher Schmerz) bewerten sollt. Dieser Durchgang dient der Kalibrierung. Du und alle anderen Teilnehmer der Studie werden danach im weiteren Verlauf nur noch mit Stufe 3 bzw 4 gequält. Ein deutlicher Schmerz, der aber über den Zeitraum des Experiments auszuhalten ist und natürlich keine bleibenden Schäden hervorruft. Im Kopf des Masochisten weiterlesen

Sex Tapes Podcast

Wenn ein Mann zwei Damen beim Reden über „guten Sex und wie man ihn macht“ belauscht, kann das mitunter zu einem KULTURSCHOCK führen.


Schon seit etlichen Jahren bin ich ein regelrechter  Podcast-Junkie. Kaum bin ich allein und nicht grad am Lesen oder Schreiben, hab’ ich eigentlich immer was auf den Ohren. Meine Hörvorlieben sind inzwischen recht speziell, obwohl die obige Übersicht vermutlich einen chaotischen Eindruck vermittelt. Vor allem haben es mir die Themen Philosophie, Wissenschaft und Politik angetan und etwas Entertainment darf natürlich nicht fehlen. Im Bereich Erotik hab ich schon einige Podcasts durchgehört, aber wirklich überzeugen konnte mich da bisher nichts, weder deutsch noch englisch. Es darf beim Podcasten für mich nicht zu heiß sein, da ich Podcast immer nebenbei höre. Was soll ich denn mit mir anfangen, wenn ich beim Joggen, in der U-Bahn oder im Straßenverkehr plötzlich geil werde? Das geht doch nicht.

Doch als ich dann neulich den Sex Tapes Podcast in meinem Twitter Feed entdeckte, wurde ich natürlich schon neugierig.

Lili und Lotte plaudern aus dem Bettkästchen. In diesem Podcast dreht sich alles um guten Sex und wie man ihn macht.

 

Smartphone Love

Es werden keine Liebesbriefe mehr geschrieben, Tinder macht alles kaputt und mit der Romantik geht es ohnehin zu Ende. Smartphones und Liebe – das passt doch ohnehin nicht.

Naja, Liebesbriefe? Ist ’ne Weile her, dass ich einen geschrieben hab. Und Tinder ist auch nicht so mein Ding. Aber gut, man will ja schon wissen, was die junge Leute heutzutage so machen – aus Gründen. Gleich mal auf die letzte Folge auf den Player drauf., Laufschuhe an und los geht’s.

KULTURSCHOCK!

Erstmal ist es ein absoluter Kulturschock. Lilli oder Lotti (noch weiß ich nicht welche welche ist) hat eine ziemliche männliche Stimme. Das ist aber noch nichtmal das Schlimmste. Sie liest einen Text ab! FUCK! Für mich ein absolutes NoGo bei Podcasts. Und dazu noch einen Text, der literarisch/analytisch anmutet. Ich fürchte ich bin einem Ableger vom Deutschlandfunk Kultur gelandet. Geht gar nicht, schon gar nicht beim Joggen. (Abgesehen, dass Deutschlandfunk wirklich das letze ist, das man sich antun sollte.) Zum Glück hab ich noch ’ne neue Folge des Sincast auf dem Player. Popcorn-Kino ist  thematisch total okay zum Laufen. Genau die richtige Kost. Plätschert angenehm vor sich hin, funny und so leicht, die erwähnen sogar Harvey Weinstein nur am Rande.

Aber der Lotte und Lili will ich dann schon noch ’ne Chance geben, da sie nichts dafür können, dass während sportlicher Betätigung meine Aufnahmefähigkeit unter drei Nebensätze pro Schachtelsatz fällt, weshalb ich sie mir nach der Dusche noch mal auf die Ohren drauf gebe. Zum Kochen, Essen und auf der Couch rumlümmeln könnte es doch schon irgendwie passen. Ausserdem geht mir das mit der Stimme nicht aus dem Kopf. Kann doch nicht sein, dass ausgerechnet ’ne Lady mit einer männlichen Stimme sich dazu entschließt, einen erotischen Podcast zu machen. Irgendwas hab ich da wohl falsch verstanden.

Klar. Da habe ich wohl beim ersten Mal nicht richtig hingehört – war vielleicht noch beim Aufwärmen oder so. Logisch gehört die Männerstimme weder Lili noch Lotte, sondern einem Autor, dessen Buch in der Sendung besprochen wird. Ein kritischer Kopf dieser Stephan Porombka, aber kein Kulturpessimist, der alles Neue in Bausch und Bogen verteufelt. Das macht ihn mir gleich mal sympathisch. Es gibt ja nichts dämlicheres als alte Leute, die Neues vor allem deshalb ablehnen, weil es neu ist. Außer vielleicht junge Leute, die neues nur deshalb …. Ihr wisst, was ich meine.

Und dann verbreitet Porombka seine Erkenntnisse in einer Prosa, die den deutschen Durchschnittsfeuilletonisten vor Neid erblassen ließe. Kein Wunder, er ist Professor für Texttheorie und Textgestaltung. Es geht übrigens nicht nur um Tindern sondern allgemein um die Nutzung neuer Technologien in der zwischengeschlechtlichen Kommunikation. Darum wie Apps und Smartphones den Liebesbrief ersetzen, dabei aber dessen Möglichkeiten erweitern und unsere Balzrituale verändern. Das ist wirklich echt mal interessant, hab ich noch nie drüber nachgedacht. Das gefällt mir, richtig gut sogar, auch wenn es nicht ganz das ist, was man erwartet, wenn auf der Packung ‚erotischer Podcast‘ steht. Nebenbei habe ich sogar zwei Ideen, die ich in eine Story einbauen könnte.

Danach höre ich mir noch weitere Folgen von Sex Tapes Podcast an, nämlich:

Muster im Bett

Und damit meinen wir nicht die geblümte Bettdecke. In dieser Folge sprechen Lili und Lotte über Muster, die sich durch ihr Sexleben ziehen. Täglich grüßt des Murmeltier? Nicht ganz, aber ein paar Vorlieben haben sich über die Jahre hinweg schon eingeschlichen. Der heimliche Untertitel dieser Folge ist aber auch: Eine Liebeserklärung an Blowjobs und Penisse.

und

Wie promiskuitiv bist du?

Wie offen können Frauen über Sex sprechen, ohne als promiskuitiv abgestempelt zu werden? Lili & Lotte berichten von ihren bisherigen Erfahrungen mit dem Podcast. Folge 7 von Sex Tapes Podcast ist eine emotionale Achterbahnfahrt mit schnaufenden Wutanfällen, albernen Lachtiraden und seufzenden Liebeserinnerungen. Ihr erfahrt, was Lotte nachts betrunken unter der Dusche macht, wieviel Sex wir wirklich haben und was Lili von einem Sex-Trainingspartner hält.

 

Vielleicht habe ich ganz zufällig mit diesen drei Episoden das Spektrum von Sex Tapes abgedeckt. Bei diesen beiden Podcasterinnen Lili & Lotte kann es offenbar anspruchsvoller werden, als ich es bei gewissen Tätigkeiten vertrage. Und wenn es das nicht ist, dann es ist crazy, lustig, intelligent, albern, nachdenklich, streitbar und/oder anrüchig bis leicht dirty. So oder so ist es hörenswert. Die beiden Grazien reden frei Schnauze, nehmen kein Blatt vor den Mund, lachen viel, schimpfen auch schon mal. Bei Podcast  – jedenfalls bei den guten – fühlt man sich immer so, als würde man bei den Podcastern zu Hause sitzen. Man fühlt sich den Leuten hinter dem Mikro relativ schnell relativ nahe, deshalb ist es ein bisschen so, als würde man mit den Mädels in ihrer WG hocken oder sie belauschen oder so (was ich natürlich niemals machen würde).

Ach ja: BDSM-Themen gab es glaub ich noch nicht. Kommt vielleicht noch, wer weiß. Und stöhnen tun Lotte und Lili übrigens auch nicht. Das ist auch ganz gut, sonst könnte man sich wahrscheinlich gar nicht auf den Inhalt konzentrieren. Sie haben nämlich richtig angenehme Stimmen.  Würden sie es drauf anlegen, könnte man sich allerdings kaum auf den Inhalt konzentrieren und würde sich unbedingt mit der Babyöl-Flasche bewaffnet in die Gemächer zurückziehen und … ihr wisst schon 😉

Hier könnt ihr euch übrigens den Sex Tapes Podcast reinziehen, viel Spass beim anhören.

Sex Tapes – RSS-Feed

Sex Tapes auf iTunes

Sex Tapes Website

Fun Sex Facts

Alle #Fun_Sex_Facts auf einen Blick, mal crazy, mal frivol, mal überraschend.

 

 

Blogentry zum #Fun_Sex_Fact  8

 

Blogentry zum #fun_sex_fact 6

 

Blogentry zum #fun_sex_fact 5

 

Blogentry zum #fun_sex_fact 4

 

Blogentry zum #fun_sex_fact 3

 

Blogentry zum #fun_sex_fact 2

 

Blogentry zum #fun_sex_fact 1


 


 NEWSLETTER

Verpasse keine News mehr, keine Fun sex Facts, keine Neuerscheinungen. Erfahre von neuen Buchprofjketen vor allen anderen.

Einfach den Newsletter abonnieren und du bist immer auf dem neuestens Stand.

 

 






 

Aphantasie – wenn man nicht in Bildern denken kann

Vor einigen Jahren trat eine Freundin an mich heran und bat mich um Hilfe. Sie studierte Grafikdesign und wollte, dass ich mich sozusagen als Model für ihre Diplomarbeit zur Verfügung stelle. Ich war nicht wenig erstaunt, als sie mich dazu einlud, die Nacht bei ihr zu verbringen. Falls ihr erwartet, dass ich euch jetzt mit irgendeiner ausgefallenen erotischen Eskapade beglücken werde, muss ich euch leider enttäuschen. Ich schlief allein, über mir war eine Kamera fixiert, die alle 30 Minuten ein Bild schoss. Das Ergebnis dieser Bildserie seht ihr oben. Beim Frühstück fragte sie mich, was ich geträumt habe. Aphantasie – wenn man nicht in Bildern denken kann weiterlesen

Internationaler Tag zur Erinnerung an den Sklavenhandel 2017

Internationaler Tag zur Erinnerung an den Sklavenhandel 2017
23. August 2017, weltweiter Aktionstag

In meinen Geschichten taucht immer wieder der Begriff „Sklavin“ auf. Überhaupt wird in der SM-Szene und manchmal sehr leicht leichtfertig von Versklavung oder etwa Sklavenhaltung gesprochen.
Damit sind selbstverständlich nur einvernehmliche Aktivitäten gemeint, bei denen die oder der Sub (meist für eine begrenzte Zeit) die Rolle einer Sex-Sklavin einnimmt. Das hat nicht das Geringste mit richtiger Sklaverei zu tun.

Laut der australischen Nichtregierungsorganisation Walk Free Foundation (WFF) gibt es aktuell weltweit ca. 30.000.000 Sklaven. Sie schuften in Kohleminen, auf Baustellen oder Äckern, pflegen Alte und Kranke, putzen Häuser oder bieten sich auf dem Straßenstrich an – gefangen gehalten und entmachtet, ausgebeutet für den Profit, den Sex oder einfach für den Nervenkitzel. Für Deutschland wird die Zahl der Sklaven auf ca. 10.000-11.000 geschätzt.

Die UNESCO erinnert mit dem weltweiten Aktionstag am 23. August an den Sklavenhandel und seiner Abschaffung.

http://www.unesco.org/new/en/unesco/events/prizes-and-celebrations/celebrations/international-days/slave-trade-and-its-abolition

Fun Sex Fact #13

Einem Bericht zufolge, der von der Military Times veröffentlicht wurde, gab das Pentagon im Jahr 2016 $41.600.000 für  Viagra aus. Die Gesamtausgaben für die Behandlung von Erektionsstörungen betrugen über $84 Mio. 
 

Seit 2011 wurden insgesamt $294 Mio für Viagra, Cialis und Co ausgegeben. Das entspricht dem Gegenwert von vier F-35- Jount Strike Fighters.

http://www.militarytimes.com/pay-benefits/military-benefits/health-care/2015/02/13/dod-spends-84m-a-year-on-viagra-similar-meds/