Die Sklavin des Humanisten – 08

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Im Schmerz ist so viel Weisheit wie in der Lust: er gehört gleich dieser zu den arterhaltenden Kräften ersten Ranges.
Friedrich Nietzsche (1844–1900) Die Sklavin des Humanisten – 08 weiterlesen

Die Sklavin des Humanisten – 07

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Eine auserlesene Büchersammlung ist der vortrefflichste Hausrat.
Francesco Petrarca, (1304–1374)

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Die Sklavin des Humanisten – 06


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Wer nicht ein wenig Leid zu ertragen weiß, muss damit rechnen, viel zu leiden.
J. J. Rousseau (1712–1778)
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Die Sklavin des Humanisten – 05


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Ein schönes Weib ohne Zucht ist wie eine Sau mit einem goldenen Ring durch die Nase.
(Die Bibel, Buch der Sprüche 11,22) Die Sklavin des Humanisten – 05 weiterlesen

Die Sklavin des Humanisten – 04


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Es ist besser zu genießen und zu bereuen, als zu bereuen, dass man nicht genossen hat.
Giovanni Boccaccio, (1313–1375)

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Die Sklavin des Humanisten – 03


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Die Begierde ist ein Trieb mit dem Bewusstsein desselben.
Baruch de Spinoza (1632–1677)

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Die Sklavin des Humanisten – 02


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Der Wunsch nach Unterwerfung ist keine Absage an die eigene Freiheit oder die Emanzipationsidee. Genausowenig ist er als Bestätigung des Patriarchats zu verstehen oder als Einwilligung in die perverse Mißhandlung von Frauen.
Sina–Aline Geißler (*1965, Schriftstellerin)

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Die Sklavin des Humanisten – 01


 1

Der Mensch ist frei geboren, und überall liegt er in Ketten.
J. J. Rousseau (1712-1778)

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Blogroman – Die Sklavin des Humanisten – Übersicht

Als der Bibliothekar Rainer die Erbschaft seines verstorbenen Cousins antritt, findet er im Nachlass die zauberhafte Liana vor, die sich selbst zum Teil der Hinterlassenschaft erklärt. Angesichts der enormen Verführungskünste der submissiven Schönheit werden Rainers humanistische Ideale auf eine ernsthafte Probe gestellt. Nach und nach führt die Sub den verkopften Bildungsbürger in die Welt von Dominanz und Submission ein, doch als es ihr gelingt den Sadisten in Rainer zu wecken, wendet sich das Blatt.

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Jahre in Chalkiev 30 – Epilog


Ein Blogroman von Salome M. in 30 Teilen über das Leben in einer von Gor inspirierten, aber modern aufgebauten Gemeinschaft, welche auf privatem Grund einer Gesellschaft von superreichen Männern existiert, die sich nicht mehr an bürgerliche Gesetze gebunden fühlen. Frauen sind Eigentum und Lustobjekte, können aber mit Einwilligung ihrer Herren auch modernen Berufen nachgehen.

Hier geht es zum ersten Teil von Chalkiev

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