Die Sklavin des Humanisten – 14

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Freie Menschen lassen sich auf etwas ein, was ihnen nominell ihre Freiheit nehmen müsste – sie lassen sich durch einen anderen in ihrem Handeln bestimmen – , tatsächlich aber ihre Freiheit bestärkt und noch mehr als das, sie auch mit Grund und Ziel versieht.
Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770–1831)

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Die Sklavin des Humanisten – 13

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Im Alter bereut man vor allem die Sünden, die man nicht begangen hat.
William Somerset Maugham (1874–1965, Schriftsteller)

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Die Sklavin des Humanisten – 12

19

Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant.
Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798–1874, Schriftsteller)

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Sklavin des Humanisten – 11

17

Manche Männer bemühen sich lebenslang, das Wesen einer Frau zu verstehen. Andere befassen sich mit weniger schwierigen Dingen z. B. der Relativitätstheorie.
Albert Einstein (1879–1955) Sklavin des Humanisten – 11 weiterlesen

Die Sklavin des Humanisten – 09

14

 

Eine Sklavin zu sein ist ein ganz eigener Lebensstil. Es steckt viel mehr dahinter, als lediglich einem Herrn in den Fellen zu dienen!
Spieler von Gor Die Sklavin des Humanisten – 09 weiterlesen

Die Sklavin des Humanisten – 08

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Im Schmerz ist so viel Weisheit wie in der Lust: er gehört gleich dieser zu den arterhaltenden Kräften ersten Ranges.
Friedrich Nietzsche (1844–1900) Die Sklavin des Humanisten – 08 weiterlesen

Die Sklavin des Humanisten – 07

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Eine auserlesene Büchersammlung ist der vortrefflichste Hausrat.
Francesco Petrarca, (1304–1374)

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Die Sklavin des Humanisten – 06


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Wer nicht ein wenig Leid zu ertragen weiß, muss damit rechnen, viel zu leiden.
J. J. Rousseau (1712–1778)
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Die Sklavin des Humanisten – 05


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Ein schönes Weib ohne Zucht ist wie eine Sau mit einem goldenen Ring durch die Nase.
(Die Bibel, Buch der Sprüche 11,22) Die Sklavin des Humanisten – 05 weiterlesen

Die Sklavin des Humanisten – 04


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Es ist besser zu genießen und zu bereuen, als zu bereuen, dass man nicht genossen hat.
Giovanni Boccaccio, (1313–1375)

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