Liebster Blog Award

Ui, ich wurde von Mika Krueger für den liebsten Blog Award nominiert. Das ist eine Gelegenheit für kleine Blogs sich von ihrer besten Seite zu zeigen. Wenn ich das richtig sehe, habe ich bis komemnden Montag Zeit meinerseits Blogs zu  nomonieren, mir für diese Blogs elf Fragen zu überlegen und folgende elf Fragen von MIka zu beantworten.

  1. Wie kommst du auf die Ideen für deine Blog-Posts?
  2. Wie viel Zeit investierst du gewöhnlich, um einen Post zu veröffentlichen?
  3. Versuchst du in deinen Posts für Leser zu schreiben oder eher für dich?
  4. Wenn du der Welt etwas zurufen könntest, was würde das sein?
  5. Wenn es einen Moment gibt, von dem du selbst sagst, er hat dein Leben verändert, welcher wäre das?
  6. Würdest du das Schreiben jemals aufgeben?
  7. Wenn dich jemand zwingen würde (ich ganz sicher nicht!) dich mit einem Tier zu vergleichen, was für ein Tier wärst du? Ein mysteriöser Rabe, eine anschmiegsame Katze oder …?
  8. Wenn du dir in diesem Augenblick etwas wünschen könntest, was wäre das?
  9. Wie sieht dein Arbeitsplatz aus?
  10. Trinkst du lieber Kaffee oder Tee oder gar Coca Cola?
  11. Und als letztes: Mitten in der Nacht weckt dich ein unheimliches Grollen, das aus dem Keller kommt. Was tust du?

Stay tuned

PS: Danke Mika

Über das Schreiben (oder um es mit den Monty Pythons zu sagen „Wo ist der Fisch?“)

Zwischenablage02Neulich bei Freunden, als ich mal wieder das unmögliche Unterfangen versuchte, Nicht-Schreibern zu erklären wie der kreative Prozess beim Schreiben abläuft begann ich zunächst wie immer und sagte:

Stellt Euch zwei Punkte vor, das Ende und  Anfang der Geschichte oder des Romans. Diese beiden Punkte repräsentieren die Kernidee der Story. Das eine ist zündende Idee, mit der der Held den Konflikt löst, die Zerstörung seiner Welt abwendet oder das Herz seiner Geliebten erobert. Das andere steht natürlich in unmittelbaren Zusammenhang zum anderen: Der Konflikt, eine Gefahr, ein Ziel, das Euer Held unbedingt erreichen will. Dazwischen muss irgendetwas passieren, dass ihr aufschreiben wollt.

Nun fiel mir eine Szene aus dem Film A Beautiful Mind ein, und ich fuhr fort:

Diese beiden Punkte sind zwei helle Sterne am klaren Nachthimmel und ihr versucht diese beide Sterne miteinander zu verbinden, indem  ihr Stern um Stern in diese Zeichnung einfügt, so dass sich am Ende ein sinnvolles Sternbild ergebt. Jedes Mal wenn ihr einen Punkt hinzufügt, füllt ihr die Geschichte mit Leben: Eine Szene eurer Geschichte, in der etwas passiert, dass die Geschicke eurer Protagonisten in irgendeiner Weise beeinflusst. Wenn ihr zum ersten Mal die beiden Punkte miteinander verbunden habt, glaubt ihr ziemlich deutlich einen Fisch zu erkennen. Beim nächsten Versuch geht ihr mehr ins Detail. Jeder Stern, den ihr neu einfügt bedeutet neue Möglichkeiten für Verbindungen, die vorher nicht sichtbar waren.

Aber es muss Dreck auf Eurer Linse gewesen sein, denn da gibt es Abzweigungen, wo kein Stern erkennbar ist. Hastig füllt ihr diese Lücken auf und wenn ihr dieses Mal fertig seid, wird es es zu Eurer Enttäuschung bestenfalls noch an das verwitterte Abbild eines Fisches erinnern, das ein Steinzeitmensch mit groben Werkzeug in Stein gemeißelt hat.

Manche der Probleme in eurer Geschichte haben euch nicht losgelassen, im Kopf seid ihr immer wieder an das Bild herangetreten und habt es verändert. Ihr denkt ihr seid gut vorbereitet und geht frohen Mutes ans Werk. Vor eurem geistigen Auge habt ihr einen wundervollen Delphin, der sich am Sternenhimmel jedoch leider als Wal entpuppt, der an einer merkwürdigen Krankheit leidet, sein Körper ist von unförmigen Wucherungen überzogen.

Ein guter Freund, er ist Meeresforscher und er hat ein Teleskop macht euch darauf aufmerksam, dass es mitten in eurer Zeichnung ein komplettes Netzwerk von Sternen gibt, das nicht mit dem Rest verbunden ist. Ihr korrigiert eure Zeichnung erneut und stellt fest: Eurer Wal hat nun keinen Körper mehr.

Ein Jahr später, als ihr zufällig nochmal in den Himmel schaut, fällt Euch auf, dass Euch bei der Wahl einer euren beiden Endpunkte ein kapitaler Fehler unterlaufen ist. Denn direkt neben dem Ende liegenden viel helleren Stern habt ihr einen weiteren völlig übersehen. Ihr ändert die  Sternenskizze entsprechend und geht das Netzwerk noch einmal Schritt für Schritt durch. Dieses Mal seid ihr mehr als zufrieden, habt ihr doch ein Ergebnis, wie es in diesem dem Stadium der Entwicklung nicht besser sein könnte: Ein Octopus, der sich in den Schleppnetzen eines japanischen Thunfischtrawlers verfangen hat.

Über das Schreiben (oder um es mit den Monty Pythons zu sagen „Wo ist der Fisch?“) weiterlesen

Leserunde auf Lovelybooks

Cover-DdH-smVerlost werden 6x Durch die Hölle zum Mitlesen, Mitdisktutieren und Rezensieren

Durch die Hölle: 

BDSM – Fantasy
Ein subversiver Groschenroman über Sex, über Sadomaso und über das Absurde. Ein Sadist wird in der Hölle gefoltert, eine Sub hat Sex mit Dämonen und dann schickt der Geheimdienst Truppen in den Himmel. Diese Geschichten sind nicht von dieser Welt, ein wahrer Parforce-Ritt ‚durch die Hölle‘.

Achtung: Dieses Buch enthält unter Anderem auch Beschreibungen von Gewalt, sowie erniedrigende sexuellen Handlungen. Wenn Sie von derartigen Beschreibungen abgestoßen sind, sollten Sie dieses Buch nicht lesen.

Der Umfang der Geschichten in diesem E-Book beträgt ca. 70 Taschenbuchseiten.

Voraussetzung für die Teilnahme:
Ihr seid mindestens 18 Jahre.
Ihr mögt Literatur aus dem Genre Thriller und BDSM.
Euch macht das gemeinsame Lesen und Diskutieren Spaß
Ihr veröffentlicht eure Eindrücke als Rezension auf LovelyBooks, Amazon und wenn ihr möchtet auch auf anderen Plattformen z.B. eurem Blog.

Beantwortet bei der Bewerbung einfach folgende Fragen:
Welche Assoziationen ruft bei Euch die Kombination von Titel, Cover und Kurbeschreibung hervor? Welche Erwartungen weckt das Cover in Euch?

Die Gewinner können zwischen den Formaten Epub und Mobi wählen, das E-Book per Mail zugestellt.

Ich freue mich auf eure Antworten und die gemeinsame Leserunde!

Liebe Grüße
T.S. Bordemé

zu Lovebooks geht es hier lang

Drei Kapitel – Drei Sätze

imageHelen Baxter​ hat mich nominiert, die ersten drei Sätze meiner drei ersten Kapitel zu posten. Die Challenge nehme ich gerne an und poste aus meinem neuesten Manuskript ‚Safeword: Rock&Roll‘. Ich pfusche ein wenig und zwar gleich auf zweierlei Art:
1. Es ist nicht sicher, dass die folgenden Sätze den ersten drei Kapiteln entstammen. Kapitel 3 habe ich noch nicht geschrieben, stattdessen gibt es was aus dem letzten Drittel (schätzungsweise K12)
2. Statt Sätzen werde ich die jeweils ersten Absätze posten

Los gehts:
Kapitel 1
„Ohh mein Goooooooott!“
Sie stöhnt, als ich sie niederdrücke. Meine Eichel liegt direkt an ihrem Eingang und spaltet endlos langsam ihre Lippen, bohrt sich schließlich hinein. Mit hartem Griff umfasse ich ihre Brust. Drücke zu, bis sich die prallen Halbkugeln deformieren. Kralle mich in ihnen fest, während ein Stakkato an wilden Stößen sie tief in das Polster der Ledergarnitur treibt.

Kapitel 2
Mir scheint die Sonne aus dem Arsch. Aus den Boxen dröhnt Daft Punks ‚Get Lucky‘, unter meinem Hintern ist ein geiles Cabriolet und auf dem Sozius räkelt sich ein äußerst anmutiges Geschöpf. Sie ist ein Einzelstück, der englische Sportwagen ein Oldimer, immerhin aus einer limitierten Sonderauflage. Der Jaguar ist eine Neuansschaffung, die ich mir kürzlich geleistet habe. Die Frau neben kann ich mir nicht leisten, sie ist sozusagen nur eine Leihgabe. Die Leihgabe eines Mannes, dessen sexuelle Präferenzen für mich kaum nachvollziehbar sind, was mich nicht daran hindert von ihnen zu profitieren.

Kapitel 13
Ich stecke tief in Lola, deren Kopf am Hintern von Lilo liegt. Unter der hat Marc es sich gemütlich gemacht und genießt ihren Ritt. Lilo lässt den Körper zur Seite fallen und ich habe plötzlich ihren Hals in der Hand. Beiläufig drücke ich zu, was soll ich auch sonst damit tun. Aus den Augenwinkeln nehme ich wahr, wie ihr Ritt wilder wird. Meine Aufmerksamkeit gilt aber nun Lola, die die Hinterbacken von Lilo fixiert. Lola leckt sich über die Zunge, drückt die beiden Bäckchen von Lilo auseinander und geht zum Angriff über, und ich …

Vielen Dank für die Nominierung liebe Helen Baxter​. Um dich von deinem Entscheidungsproblem zu erlösen, werde ich dich einfach renominieren

PS: Aus Kapitel 14 werde ich demnächst ein längeres Stück als Leseprobe posten. Stay tuned

Amazon… A virtual marketplace, or Big Brother?

This is wrong, and it has to stop

Autorenprofil

Die crazy bookbunnys haben mich um ein Autorenprofil gebeten:

https://www.facebook.com/groups/1433549636901216/permalink/1632807983642046/

herausgekommen ist das dabei:

Autorenprofil weiterlesen

Bimbofiziert

  

 Babs? Warum ausgerechnet Babs?

Sie sagt, er ist ein reaktionärer Chauvi. Aber was weiß sie schon. Sie kennt ihn doch kaum. Nur vom Sehen. Klar, wenn man ihn ansieht, weiß man sofort: Das ist ein Mann, ein richtiger Kerl. Groß und mit breiten Schultern, zum Anlehnen. Einer, der weiß was er will. Und das ganze dann in Uniform…hach.

Bimbofiziert weiterlesen

Erotik in Fim und TV – II

Hitchcock, der Zeit seiner Karriere mit der US-Zensur auf Kriegsfuß stand (berühmt die Kussszene in „Berüchtigt“, berüchtigt die Toilettenszene in „Psycho“, genial die subtilen erotischen Dialoge in „Über den Dächern von Nizza“) , muss einen Heidenspass gehabt haben solche Szenen in seine Filme einzubauen:

Interview mit Autoren-Kollegin Helen Baxter

DownloadSamt

Myrine soll ihr Volk anführen und in eine neue Zukunft führen. Dafür muss sie ihm eine Tochter schenken. Die Suche nach dem geeigneten Vater beginnt in New York. Dort trifft sie auf die Freunde Hank, den Börsenmakler, und Rick, den Biologen. Beide Männer verbindet nicht nur langjährige Freundschaft, sondern auch ihre sexuelle Passion: Sie teilen sich ihre Frauen. Myrines unkonventionelle Art lässt sie mit beiden Männern eine Beziehung eingehen. Unbekümmert genießt sie deren erotischen Einfallsreichtum. Doch bald steht die Männerfreundschaft auf dem Spiel. Ihr Ziel verliert Myrine jedoch nie aus den Augen. Sie hat mehr zu bieten, als einen schönen Körper.


Interview mit Autoren-Kollegin Helen Baxter weiterlesen

Nightly Shortie 4

Am Fenster

„Bitte – ich kann nicht!“

 

Meine Stimme klingt kläglich. Ich spüre seinen Griff in meinem Nacken und er schiebt mich unerbittlich nach vorne. Nightly Shortie 4 weiterlesen