13. Dezember

Heißer Ausflug

Diese Geschichte gibt es vom 13. bis einschließlich 17. Dezember gratis!

Leseprobe:
„…Als Mia an diesem Morgen erwachte, dauerte es eine kleine Weile bevor sie wirklich klar im Kopf war. Ihr Körper war noch leicht wund, die Schrubberei, bis das ganze Wachs von ihrer Haut endlich entfernt war, hatte sie nicht nur eine halbe Ewigkeit schweißtreibender Arbeit gekostet, es war auch verdammt spät geworden. Und ihr Körper fühlte sich jetzt auch genauso an. Schlapp, müde, kraftlos und wund, am liebsten hätte sie sich die Decke über den Kopf gezogen.
Aber in der Küche wartete ihre Tagesaufgabe, sie konnte sich dem nicht entziehen.
Also machte sie sich träge auf den Weg, wirklich große Lust hatte sie nicht. Die andauernde Keuschhaltung machte sie mürbe, ihr Körper wollte so viel mehr und wurde doch nur immer wieder aufs Neue enttäuscht.
Mia schaute auf die Uhr. Es war nach zehn Uhr, also hatte sie dann doch immerhin sechs Stunden geschlafen. Auch wenn sie sich nicht danach fühlte. Der Kaffee würde ihr helfen, ganz sicher.
Unmotiviert wie sie war, trödelte sie in ihrer Küche herum, stellte das dreckige Geschirr in die Spüle, irgendwann müsste sie sich dringend einmal um den Haushalt kümmern. Wieder der Blick auf den Kalender, er hing da als würde er sie verspotten wollen.
„Schon gut, du blödes Ding, dann mach ich dich halt auf!“, stöhnte sie genervt, irgendwie war sie gerade an ihrem Tiefpunkt angelangt.
Sie riss schon fast an der goldenen Schleife, beinahe hätte sie seine Nachricht gleich mit zerfetzt.
„Reiß dich zusammen, Mia!“, schimpfte sie mit sich selber. Dann las sie die Anweisung ihres Herrn und erstarrte:

„10.15 Uhr bin ich bei dir. Heute wollen wir einmal ins Museum gehen!“

Mia schaute panisch auf ihre große Wanduhr, 10.13 Uhr, definitiv nicht gut!
Sie würde es nicht schaffen, das würde Ärger geben und das ausgerechnet heute, wo ihre Motivation und ihr Antrieb gleich Null waren.
Schon klingelte es an der Tür, und sie stand noch immer im Bademantel völlig verstrubbelt und verschlafen herum.
Ok, das Klamottenproblem ließ sich lösen, einfach ausziehen, ihr Herr wollte sie ohnehin nackt haben.
Aber sie war weder geduscht noch rasiert, die Reste vom Waschbenzin, mit dem sie sich gestern das Wachs heruntergeschrubbt hatte, klebten noch auf ihr. Heute Nacht um 4.00 Uhr war sie zu müde gewesen, um sich danach auch noch zu Baden.
Es half alles nichts, sie musste jetzt an die Tür, ihr Herr klingelte zwar, hatte aber einen Schlüssel. Er würde gleich aufschließen und dann würde die Strafe noch härter ausfallen.
Noch bevor Mia bei der Tür ankam ging diese auf, ihr Herr stand vor ihr. Sie fühlte sich schuldig, wusste, dass Ärger drohte, und bei seinem Anblick, dem eisigen Blick mit dem er auf sie herabschaute, wurde ihr schlecht. Er wirkte so riesig, wie er da in dem halbdunklen Flur stand, in Mia zog sich alles zusammen.
Sie fiel vor ihm auf die Knie, küsste seine Füße, versuchte ihm damit zu zeigen, dass sie ihren Fehler bereits erkannt und ihre Schuld eingestanden hatte.
„Es tut mir so leid, Herr, ich habe bis 4.00 Uhr gebraucht um mich sauber zu kriegen, dann hab ich verschlafen und ja auch getrödelt weil ich so schlapp bin. Ich hab erst vor drei Minuten den Zettel von eurem Kalender aufgemacht… entschuldigt bitte…!“
Er sagte gar nichts, blieb einfach stehen wo er war, ließ sie vor sich am Boden liegen, die Stille hing schwer im Raum…“

Jetzt wird es spannend 😉
Wie es weitergeht erfahrt Ihr wie immer kostenlos hier:

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Bis Morgen, habt eine gute Nacht,

Eure Gipsy

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