Salomé: Teeniejahre

picture-6609Salomé war immer der Meinung, ihre Texte seien ihr Vermächtnis. Und dieses Vermächtnis möchte ich hier auf dem Blog pflegen und bewahren. Nach und nach werdet ihr also in den Genuss all ihrer Texte kommen, sowohl der fiktionalen wie auch der biographischen, wobei diese Grenze bei ihr oft fließend war. In dem folgenden Text beschreibt sie ihre Jugend.

 Teeniejahre

von Salome M.

Salomé war keine gute Schülerin. Sie war nicht bei der Sache und störte im Unterricht. Sie war so betont desinteressiert, dass sie die anderen Schüler mit ihrer Unlust ansteckte. Sie gab patzige Antworten, wenn die Lehrer sie ermahnten, und sie hatte niemals, niemals ihre Hausaufgaben gemacht. Zum Leidwesen der Lehrer gelang es ihr aber jedes Semester aufs Neue, gerade so eben durchzurutschen. Ihr Notendurchschnitt reichte immer knapp, und Salomé nahm ihre knapp für die Versetzung genügenden Zeugnisse jeweils ohne ersichtliche Neugier oder sonstige Gefühlsregung entgegen. Salomé: Teeniejahre weiterlesen

Drexler 13 – Rapeplay II

strappadoSo,so, ihr geilen Luder. Ihr steht also auf diesen perversen Kram, den der Drexler hier immer verzapft. Also gut, dann wollen wir mal wieder. Auch dieses Mal vorab eine kleine Sicherheitswarnung: Drexler 13 – Rapeplay II weiterlesen

Wörterbuch – Metakonsens

metakonsens-kopieMetakonsens

Beim Metakonsens verzichtet der passive Partner freiwillig für die Dauer eines verabredeten Zeitraums auf die Möglichkeit, die Einwilligung für das Spiel zurückziehen zu können.

Auch bekannt unter Consent to Non-consent (CNC) Wörterbuch – Metakonsens weiterlesen

Salomé: Die Geschichte von Ben

picture-6609Salomé war immer der Meinung, ihre Texte seien ihr Vermächtnis. Und dieses Vermächtnis möchte ich hier auf dem Blog pflegen und bewahren. Nach und nach werdet ihr also in den Genuss all ihrer Texte kommen, sowohl der fiktionalen wie auch der biographischen, wobei diese Grenze bei ihr oft fließend war. In dem folgenden Text geht es um ihren Vater.

Die Geschichte von Ben

Ben wurde 1958 in Amsterdam geboren. Er war der Sohn einer Jüdin, deren Eltern 1944, als er 10 Jahre alt war, getötet worden waren, und eines Metallwarenhändlers. Die Familie war nicht reich, aber durchaus auch nicht arm. Man kam gut zurecht und gehörte zum holländischen Bürgertum.  In der Schule fiel Ben vor allem durch sein ausgeprägtes Sprachtalent auf. Deutsch fiel ihm – zum Missfallen seiner Mutter – besonders leicht und er sprach es bald fließend, aber auch Englisch und Französisch beherrschte er in Wort und Schrift, als er sein Abitur machte. Nach dem Abitur verdiente er sich ein paar tausend Gulden mit Aushilfsjobs und dann machte er sich per Zug und Anhalter auf die Reise durch Westeuropa. Kreuz und quer zog er durch Belgien, Frankreich, Deutschland und landete so auch in der Schweiz, in Zürich. Eigentlich wollte er schon am nächsten Tag nach Italien weiterziehen. Salomé: Die Geschichte von Ben weiterlesen

Round 2: T. Bordemé vs. Gipsy Payne

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Mit etwas Verspätung aber dafür um so heißer! Nichts für zartbesaitete Gemüter.
„The final Round“ ist eingeläutet, kleines Gipsy Luder… Damit setze ich dich Schachmatt. Die Hosen habe ich dabei an. Round 2: T. Bordemé vs. Gipsy Payne weiterlesen

Ja heißt Ja! Consent Culture

imageKürzlich habe ich beim Stöbern im Netz etwas entdeckt, das sich Zustimmungskonzept, Ja-heisst-Ja oder auch Consent-Culture nennt.

Eine Consent-Culture ist eine Kultur, in der gegenseitiges Einverständnis ein wiederkehrender Aspekt von sexuellen Handlungen – tatsächlich über menschliche Interaktion – ist. Es ist eine Kultur, mit einem Horror davor, jemanden zu etwas zu zwingen und mit Respekt vor der absoluten Notwendigkeit zur körperlichen Autonomie. Eine Kultur, die glaubt, dass jeder Mensch selbst am Besten weiß, was er/sie braucht und möchte. (Zitiert vom Blog Feminismus101)

Ja heißt Ja! Consent Culture weiterlesen

Wörterbuch – Rapeplay

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Ein Rapeplay ist eine gespielte oder inszenierte Vergewaltigung. Das Rapeplay ist ganz klar abzugrenzen von einer realen Vergewaltigung, da es im Kontext einer BDSM-Session nur einvernehmlich gespielt wird. Wörterbuch – Rapeplay weiterlesen

Fundstück – Stripperinnen

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Fundstück:
Stripperinnen, die ihre Körper gewinnbringend zum Einsatz bringen, können durch Berücksichtigung ihres Zyklus den Verdienst signifikant steigern. In einer aufschlussreichen Studie rekrutierten Forscher der University of New Mexico (drei sehr altruistische Männer) 18 Probandinnen (spärlich bekleidete weibliche Tänzer) ihre Arbeitsschichten, die Einnahmen sowie ihren Menstruationszyklus zu protokollieren (vermutlich auch die Telefonnummern). Auf einer Datenbasis von 5.300 Lap-Dances ermittelten die Forscher, einen durchschnittlichen Anstieg der Trinkleder von 75$, wenn der Auftritt der Tänzerin in die hoch-empfängnisbereite Phase der Ovulation fiel. Allerdings nur für Tänzerinnen, die nicht mit der Pille verhüteten. Im Vergleich dazu fiel das durchschnittliche Trinkgeld um 70$ während der (blutigen) Lutealphase. Eine interessante Entdeckung finde ich, vor allem wenn man bedenkt, dass es völlig unbewußt geschieht, auch im vergleich zu unseren nahen Verwandten, den Rotarsch-Pavianen, bei denen die Weibchen weit weniger subtil ihre Bereitschaft komunizieren.
Es wäre interessant festzustellen, ob sich das Erfolgsrezept auch auf andere Bereiche übertragen lässt. Probiert doch mal aus, ob ihr bei Eurem nächsten Neuwagen einen höheren Rabatt rausschlagen könnt, oder so.
http://www.ehbonline.org/article/PIIS1090513807000694/abstractt

 

http://www.ehbonline.org/article/PIIS1090513807000694/abstract

Salomé: Die Geschichte von Joëlle

picture-6609Salomé war immer der Meinung, ihre Texte seien ihr Vermächtnis. Und dieses Vermächtnis möchte ich hier auf dem Blog pflegen und bewahren. Nach und nach werdet ihr also in den Genuss all ihrer Texte kommen, sowohl der fiktionalen wie auch der biographischen, wobei diese Grenze bei ihr oft fließend war. In dem folgenden Text geht es um ihre Mutter.

Salomé: Die Geschichte von Joëlle weiterlesen

Wörterbuch – Daddy-Dom

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Mehrfach wurde ich gefragt, was es mit der Bezeichnung Daddy-Dom auf sich hat. Welche Bedeutung hat es wenn der Dom seine Sub „Little“, „Babygirl“ oder little Girl“ nennt? Was bedeudet DDLG? Wörterbuch – Daddy-Dom weiterlesen