3. Dezember

Die Umkleidekabine

Diese Geschichte gibt es vom 3. bis einschließlich 7. Dezember gratis!

Leseprobe:
„…Der Wecker riss sie aus ihren wilden Träumen, müde drehte Mia sich um. Es war spät geworden gestern, und heute stand ihr ein anstrengender Tag im Büro bevor. Aktenberge stapelten sich auf ihrem Schreibtisch, denn im letzten Monat im Jahr musste alles ordnungsgemäß abgelegt und sortiert werden. Ihr Chef lief auf Hochtouren, verbreitete Stress und schlechte Laune. Mia hatte so gar keine Lust, aufzustehen. Die Arbeit war nun wirklich nicht ihr Traumjob, aber was anderes hatte sie eben nicht ergattern können. Und die Miete wollte ja bezahlt werden. Vielleicht hatte ihr Herr sich ja für heute etwas Spannendes einfallen lassen, was ihr den Tag versüßen würde? Die ersten beiden Adventskalender Überraschungen waren ja durchaus vielversprechend gewesen.
Mia musste lächeln bei dem Gedanken an gestern Abend. Was, wenn auch einer ihrer Arbeitskollegen sie so gesehen hätte? Aber das Spiel in der Öffentlichkeit kickte sie, hatte einen geilen Reiz, auch wenn sie von alleine niemals so etwas erbeten hätte. Aber anscheinend lagen ihr Herr und sie da auf einer Ebene. Dass ihm so etwas gefallen würde, damit hatte sie definitiv nicht gerechnet. Die nächsten Tage würden auf jeden Fall helfen, sich gegenseitig verdammt gut kennenzulernen und herauszufinden, mit welchen Neigungen sie noch so perfekt harmonierten. Bisher waren sie bei ihm gewesen, hatten harten, teilweise auch brutalen Sex genossen, Auspeitschen, Fesseln, Erziehungsspiele, mehr allerdings auch noch nicht. Mia war bereit, diesen Weg weiter mit ihm zu gehen. Sie würden sehen, wohin die Reise ging. Ihr Leben war mehr als eintönig gewesen die Monate vor David, sie war neugierig, aufgeschlossen und geil genug, um jetzt alles einmal auszuprobieren.
Bis jetzt gefiel ihr sein Kalender, machte Lust auf mehr. Nicht nur weil sie sehnsüchtig darauf wartete, mehr Zeit mit ihm verbringen zu dürfen, sondern vor allem, weil sie für sich spürte, dass diese Art Sex sie wirklich befriedigte. Das ganze Drumherum, die Erniedrigung, das Vorführen, benutzt zu werden und hörig zu dienen, all das gab ihrem Leben die Aufregung, die Spannung, die sie brauchte.
Müde krabbelte sie aus ihren weichen Kissen, schlappte in die Küche, ihr Bauch kribbelte voller Vorfreude. Ein neuer Tag, ein neues Kalenderblatt. Welchen Auftrag hatte ihr Herr heute für sie?

„Heute wird meine Sklavin sich neu einkleiden lassen – die Mittagspause wird etwas länger dauern!“

Mia legte den kleinen Zettel beiseite und schaute gedankenverloren aus dem Fenster. Es war so grau und trist da draußen, hoffentlich würde es bald wieder richtig schneien. Aber seine Ankündigung versüßte ihren Tag. Sollte es doch regnen, der Chef mies drauf, die Arbeit nervig sein – jetzt hatte sie wieder etwas, auf das sie sich freuen konnte!
Mia sprang unter die Dusche, rasierte sich, auf keinen Fall wollte sie irgendwelche Stoppeln an sich haben, wenn ihr Herr mit ihr Einkaufen ging. Sie würde unter Garantie auch mal nackt vor ihm stehen, soviel konnte sie sich bei seinem verlockenden Adventszettel schon denken. Die Zeit wurde langsam knapp, aber das hier war wichtiger.
Völlig abgehetzt und zehn Minuten zu spät erschien sie bei der Arbeit, erhielt den ersten Anpfiff des Tages, ertrug all das mit einem Lächeln. Ihr Herr würde mit ihr shoppen gehen, nichts konnte ihr diesen Tag vermiesen.
„12.00 Uhr, am Brunnen, lass mich nicht warten!“, erhielt sie seine SMS und Mia freute sich noch mehr. Noch zwei Stunden, dann…“

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Einen schönen Abend ihr Lieben

Eure Gipsy

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