10. Dezember

Stets zu Diensten

Diese Geschichte gibt es vom 10. bis einschließlich 14. Dezember gratis

Leseprobe:
„…Mia war gerade im Büro angekommen, noch immer hatte sie Schwierigkeiten beim Laufen, ihre Löcher waren wund, die Lippen ein wenig aufgeplatzt. Es würde noch eine Zeitlang dauern, bis sie diese Bilder und Empfindungen vom Vortag verarbeitet hatte, das war ihr klar. Sich wie eine Nutte von völlig fremden Männern durchficken lassen zu müssen, ohne selber dabei zu kommen oder wirklich Lust zu empfinden, das war demütigend und erniedrigend gewesen. Nur beim Abschluss, als ihr Herr dann zugesehen hatte, da war richtige Lust und Geilheit in ihr aufgekommen. Noch immer spürte sie die zwei Schwänze in sich, bei der Erinnerung an dieses Erlebnis zuckte ihre Möse erneut. So ausgefüllt war sie gewesen! Zwischen zwei Männern, die sie gleichzeitig fickten, mit beiden Schwänzen in ihr die sie rieben, dehnten, aufbohrten – Mia war schon wieder geil. Wo kam diese Neigung in ihr nur her? Früher war sie so ein gut erzogenes Kind gewesen, brav und folgsam. Gut, dass war sie ja heute auch noch, dachte sie und musste lächeln.
Noch immer in Gedanken versunken faltete sie ihren Adventszettel auf und las ihren Auftrag, der sie heute erwartete:

„Du wirst von mir hören, heute darfst du mich glücklich machen!“

So richtig schlau wurde sie aus seinen Worten nicht, das war ja nichts Neues. Aber immerhin wollte ihr Herr heute mit ihr spielen, keine Öffentlichkeitsarbeit, kein Bedienen fremder Männer. Allein deshalb bekam sie ihre Vorfreude kaum in den Griff. Was auch immer er mit ihr vorhatte, er wäre bei ihr. Würde seinen Schwanz in eines ihrer Löcher treiben, sich an ihr austoben, sie benutzen und dabei tief in die Augen sehen. Mit ein paar kleinen Gesten ihr ihre Stellung aufzeigen, dann auffangen, halten…
„Verdammt, reiß dich zusammen!“, schalt sie sich selber, Mia war so in ihre eigenen Fantasien abgetaucht, dass sie völlig vergessen hatte, wo sie hier war. Jederzeit konnte ihr Chef oder einer ihrer Kollegen hier auftauchen und sehen, wie sie mit der Hand zwischen ihren Beinen, geschlossenen Augen und einem geilen Grinsen auf den Lippen hier in ihrem Büro saß.
Aber seine verheißungsvolle Botschaft ließ sie nicht los.
Bisher hatte ihr Herr sich noch nicht gemeldet, ihr blieb also nichts weiter übrig als zu warten.
Mittlerweile waren dieses Spiel und seine Aufträge so prickelnd, so faszinierend für sie, dass sie es kaum noch schaffte, sich wirklich auf ihre Arbeit zu konzentrieren. Seit ihrem Aussetzer bei dem Gespräch gestern mit ihrem Boss, als sie ihn versehentlich mit „Mein Herr“ angesprochen hatte und auch schon letzte Woche, als sie einfach heimlich früher in die Pause gegangen war, reagierte ihr Chef leicht genervt, wohl er irritiert von ihrem Verhalten, ließ sie aber in Ruhe. Hatte ihr Herr da etwa auch seine Finger im Spiel? Denn an dem Tag im Kaufhaus war sie nicht nur früher gegangen, sie war auch noch zu spät aus der Pause wieder bei der Arbeit erschienen, hatte aber keine Überstunden machen müssen.
Mia kapierte langsam, dass David ein Netz um sie spannte, sie immer abhängiger von sich machte und Stück für Stück die Kontrolle über ihr Leben übernahm. Nichts passierte hier zufällig. Wie sonst konnte es sein, dass keiner nachfragte, es nie Konsequenzen für ihr unsittliches Verhalten gab? Niemand sie erkannte, ihr nachstellte, sich beschwerte oder sich nahm, was sie ja anscheinend gerne in der Öffentlichkeit zur Schau stellte? Auf irgendeine Art und Weise sorgte er wohl dafür, dass sie beschützt und in Sicherheit war.
Aber genau so sollte es ja auch sein. Sie traute sich jeden Tag mehr zu, ging von einer Grenze zur nächsten, ihr ganzes Weltbild verschob sich, und trotzdem fühlte sie sich mit jedem Mal wohler. Ihr Herr spielte mit ihr, befahl Mia, sich anderen auszuliefern, aber er sorgte dafür, dass sie unbeschadet durchkam. Dieses Wissen machte sie mutiger und zeigfreudiger, offener für die Lust, die sie eigentlich bei all dem empfand. Ihre sich selbst auferlegten Hemmungen und Schamgrenzen fielen von ihr ab.
Was also würde er heute von ihr verlangen? Was morgen, was die nächsten zwei Wochen?
Fast schon traurig bei dem Gedanken, dass der Kalender nur noch vierzehn Zettel für sie bereithielt, spürte sie andererseits ihre Fotze schon wieder wild pochen. Wie lange würde sie diesen dauergeilen Zustand noch aushalten, aushalten müssen? Bis Weihnachten, hatte er ihr immer wieder erklärt, aber so gesehen war es noch eine verdammt lange Zeit. Und die täglichen Aufgaben verschlimmerten ihre Lage spürbar.
Schon wieder erwischte sie sich dabei, wie sie auf ihrem Stuhl vor und zurück rutschte, ihre Becken und Gesäßmuskeln anspannte, versuchte, sich irgendwie Erleichterung zu verschaffen.
Zu ihrem Glück verlangte der Chef nach ihr, und sie konnte sich zumindest für diesen Moment von ihren geilen Gedanken, ihrer Lust ablenken…

 

Es wird wieder heiß für Mia, also lest weiter… 😉

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Bis Morgen ihr Lieben,

Eure Gipsy

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