16. Dezember

Stadt-Aktiv

Diese Geschichte gibt es vom 16. bis einschließlich 20. Dezember gratis!

Leseprobe:
„…Glücklich und zufrieden wachte sie in seinen Armen auf, lief aber sofort los, als er sie in die Küche schickte um Kaffee zu kochen.
„Ja, Herr, gern! Darf ich bitte auch einen trinken?“, fragte sie so selbstverständlich, als wäre es nie anders gewesen.
„Ja, darfst du!“, erlaubte er es ihr, ein kleines Lächeln umspielte seine Lippen. Wie wirksam so eine kleine Lektion in Demut doch war, dachte er. Eigentlich hatte er sie gestern nach Hause bringen wollen, noch war er nicht soweit, sie so nahe an sich heran zu lassen. Aber sie war wirklich tapfer gewesen, er hatte es nicht über sich gebracht, sie nach diesen zwei Tagen allein in ihrer Wohnung zu lassen. Er würde sie später dorthin bringen, vor der Tür absetzen und ihr das Taxi für die Fahrt zur Arbeit bestellen und bezahlen. Ihr Auto stand ja noch dort, seit er sie vorgestern abgeholt hatte. Und es war seine Verantwortung, sie sicher dorthin zurückzubringen.
„Zieh dich an, ich fahr dich nach Hause!“, sagte er daher zu ihr, als sie genüsslich und sichtlich zufrieden ihren Kaffee trank.
Mia schwebte innerlich, fühlte sich befreit und losgelöst von Allem. Er war bei ihr, hatte sie bei sich schlafen lassen, am liebsten würde sie nie wieder weg. Allein aufzustehen und von seiner Seite zu weichen war fast schon körperlicher Schmerz.
Aber jetzt war es erstmal vorbei, der Alltag rief, sie musste zur Arbeit und ihr Herr schickte sie fort.
Es tat weh, sie wollte bei ihm sein, nichts anderes.
Aber bevor er jetzt ärgerlich würde und sie erneut bestrafen musste für ihr Zögern, raffte sie sich auf und zog sich an. Als sie fertig war kam sie zurück, kniete sich vor ihm ab, während er seinen Kaffee schlürfte. Seine Hand fuhr zärtlich über ihren Kopf, dann stand er auf, ließ sie an Ort und Stelle, ohne ein weiteres Wort.
Als er fertig war im Bad gab er ihr das Zeichen aufzustehen und sie folgte, stieg in sein Auto, schweigend fuhren sie zu ihrer Wohnung.
„Steig aus, warte neben der Autotür!“, befahl er ihr, und Mia war dankbar für die Anweisung. Sie war beunruhigt gewesen, denn sie wusste ja nicht, wie ab jetzt die Verabschiedung abzulaufen hatte.
„Ja, Herr!“, sagte sie und stieg aus.
Ihr Herr kam ums Auto herum, zeigte ihr an, sich erneut hinzuknien.
Der Boden war nass vom Schneematsch, aber Mia zögerte keine Sekunde. Die zwei Tage in seiner Obhut hatten sie verändert. Sie spürte keine Gegenwehr mehr in sich wenn er ihr Befehle erteilte, sie reagierte einfach und tat, was er verlangte. Ihre Knie, die Hose, alles weichte auf und die Kälte fuhr ihr durch den Körper, während er sie absichtlich lange, mitten auf der Straße und vor allen Nachbarn dort sitzen ließ.
Aber Mia senkte brav ihren Kopf, wartete einfach gelassen darauf, was als nächstes kam.
„Bis später, Sklavin, erledige deine Aufgabe heute gut!“, sagte er nach einer halben Ewigkeit, zog ihren Kopf noch einmal an den Haaren nach hinten, sah ihr in die Augen.
„So kann es weitergehen, ich bin stolz auf dich!“, lobte er sie.
Mias Augen strahlten vor Freude, trotz der Kälte wurde ihr warm.
„Danke Herr!“, lächelte sie glücklich und blieb noch sitzen als ihr Herr schon längst eingestiegen war und das Auto neben ihr anfuhr. Erst als er vorne am Eck abbog stand sie langsam auf. Sie fühlte sich wie in einer Schutzblase, Nichts und Niemand kam an sie heran. Wie in einer anderen Welt, sie sah anders, spürte anders, fühlte sich anders – neu, gut, weg von allem Ärger, den Sorgen und dem Stress. Sie hoffte, dieses Gefühl würde für immer anhalten…“

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Schlaft gut heute Nacht, bis Morgen

Eure Gipsy

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