Jahre in Chalkiev 06

Ein Blogroman von Salome M. in 30 Teilen über das Leben in einer von Gor inspirierten, aber modern aufgebauten Gemeinschaft, welche auf privatem Grund einer Gesellschaft von superreichen Männern existiert, die sich nicht mehr an bürgerliche Gesetze gebunden fühlen. Frauen sind Eigentum und Lustobjekte, können aber mit Einwilligung ihrer Herren auch modernen Berufen nachgehen.
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Jahre in Chalkiev 05

Ein Blogroman von Salome M. in 30 Teilen über das Leben in einer von Gor inspirierten, aber modern aufgebauten Gemeinschaft, welche auf privatem Grund einer Gesellschaft von superreichen Männern existiert, die sich nicht mehr an bürgerliche Gesetze gebunden fühlen. Frauen sind Eigentum und Lustobjekte, können aber mit Einwilligung ihrer Herren auch modernen Berufen nachgehen.
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Jahre in Chalkiev 04

Ein Blogroman von Salome M. in 30 Teilen über das Leben in einer von Gor inspirierten, aber modern aufgebauten Gemeinschaft, welche auf privatem Grund einer Gesellschaft von superreichen Männern existiert, die sich nicht mehr an bürgerliche Gesetze gebunden fühlen. Frauen sind Eigentum und Lustobjekte, können aber mit Einwilligung ihrer Herren auch modernen Berufen nachgehen.
PS: auf vielfältigen Wunsch werde ich ab sofort pro Woche zwei Kapitel veröffentlichen

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Jahre in Chalkiev 03

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Ein Blogroman von Salome M. in 30 Teilen über das Leben in einer von Gor inspirierten, aber modern aufgebauten Gemeinschaft, welche auf privatem Grund einer Gesellschaft von superreichen Männern existiert, die sich nicht mehr an bürgerliche Gesetze gebunden fühlen. Frauen sind Eigentum und Lustobjekte, können aber mit Einwilligung ihrer Herren auch modernen Berufen nachgehen.

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Jahre in Chalkiev 02

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Ein Blogroman von Salome M. in 30 Teilen über das Leben in einer von Gor inspirierten, aber modern aufgebauten Gemeinschaft, welche auf privatem Grund einer Gesellschaft von superreichen Männern existiert, die sich nicht mehr an bürgerliche Gesetze gebunden fühlen. Frauen sind Eigentum und Lustobjekte, können aber mit Einwilligung ihrer Herren auch modernen Berufen nachgehen.

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Jahre in Chalkiev 01

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Ein Blogroman von Salome M. in 30 Teilen über das Leben in einer von Gor inspirierten, aber modern aufgebauten Gemeinschaft, welche auf privatem Grund einer Gesellschaft von superreichen Männern existiert, die sich nicht mehr an bürgerliche Gesetze gebunden fühlen. Frauen sind Eigentum und Lustobjekte, können aber mit Einwilligung ihrer Herren auch modernen Berufen nachgehen.

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Salomé: Der Spießbürger 3

Der Spießbürger – Teil 3

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Paul saß im Keller und betrachtete seine Modelleisenbahn, die auf komplizierten Bahnen über die superrealistische Landschaft fuhr, die er in jahrelanger Kleinarbeit aufgebaut hatte. Automatisch hielten die Züge in den Bahnhöfen an, filigrane Kräne be- und entluden Güterwagen, Weichen wurden gestellt, Züge kreuzten sich und Bahnschranken hoben und senkten sich im genau richtigen Moment. Salomé: Der Spießbürger 3 weiterlesen

Salomé: Der Spießbürger 2

Der Spießbürger – Teil 2

spiessbuerger-kopie

Also eigentlich war die Kurzgeschichte ja zu Ende, denn es war ja eine Kurzgeschichte. Aber was will man machen, wenn der Kopf das Leben von Paul und Lisi einfach weiterspinnt? Und ausserdem ließ mir das Schicksal der Modelleisenbahn keine Ruhe. Nun denn. Salomé: Der Spießbürger 2 weiterlesen

Salomé: Teeniejahre

picture-6609Salomé war immer der Meinung, ihre Texte seien ihr Vermächtnis. Und dieses Vermächtnis möchte ich hier auf dem Blog pflegen und bewahren. Nach und nach werdet ihr also in den Genuss all ihrer Texte kommen, sowohl der fiktionalen wie auch der biographischen, wobei diese Grenze bei ihr oft fließend war. In dem folgenden Text beschreibt sie ihre Jugend.

 Teeniejahre

von Salome M.

Salomé war keine gute Schülerin. Sie war nicht bei der Sache und störte im Unterricht. Sie war so betont desinteressiert, dass sie die anderen Schüler mit ihrer Unlust ansteckte. Sie gab patzige Antworten, wenn die Lehrer sie ermahnten, und sie hatte niemals, niemals ihre Hausaufgaben gemacht. Zum Leidwesen der Lehrer gelang es ihr aber jedes Semester aufs Neue, gerade so eben durchzurutschen. Ihr Notendurchschnitt reichte immer knapp, und Salomé nahm ihre knapp für die Versetzung genügenden Zeugnisse jeweils ohne ersichtliche Neugier oder sonstige Gefühlsregung entgegen. Salomé: Teeniejahre weiterlesen