Jahre in Chalkiev 06 – Die Privatlehrerin

Ein Blogroman von Salome M. in 30 Teilen über das Leben in einer von Gor inspirierten, aber modern aufgebauten Gemeinschaft, welche auf privatem Grund einer Gesellschaft von superreichen Männern existiert, die sich nicht mehr an bürgerliche Gesetze gebunden fühlen. Frauen sind Eigentum und Lustobjekte, können aber mit Einwilligung ihrer Herren auch modernen Berufen nachgehen.

Hier geht es zum ersten Teil von Chalkiev


6.  Die Privatlehrerin

Nachdem Bernd fertig gegessen hatte, durfte ich ihn zum Computer-Arbeitsplatz im Büro begleiten.
„Du hast ja schon gesehen, dass jede Frau am linken Unterarm eine Kennnummer eintätowiert hat. Bei Dir ist sie nicht tätowiert, sondern semipermanent geschrieben und muss jeden Monat aufgefrischt werden. Wenn Du erst ganz in Chalkiev aufgenommen bist, wirst auch Du eine Tätowierung erhalten. Nun, diese Kennnummer ist eindeutig. Ich habe für Chalkiev ein System programmiert, mit dem sämtliche Frauen anhand dieser Kennnummer katalogisiert werden können. Außerdem kann man Frauen nach bestimmten Kriterien suchen. Warte, ich zeig’s Dir.“

Er tippte meine Kennnummer ein, und sofort erschien eine Seite mit meinen Fotos, die man bei der Einreise an der Grenze gemacht hatte: Gesicht frontal und im Profil, Ganzkörper von vorne, von der Seite, von hinten, Brüste, Möse von unten. Darunter Angaben zu Größe, Gewicht, Haarfarbe, Augenfarbe, Brustumfang, Bauchumfang, Hüftumfang, Beinlänge, Tittenvolumen, Tittenklassifikation (B2-A), Zahl der Töchter (0), Zahl der Geburten (0), Ehemann (Bernd Hochleitner), Aktueller Halter (Bernd Hochleitner), Mietmöglichkeit (Keine), Bewertung der letzten Frauenprüfung (keine), Beruf (keiner), Bemerkungen (Importfrau, noch keine Grunddressur, noch keine Bewertung).
Uff. Da war ich platt. „Und das kann jeder im ganzen Internet sehen?“ fragte ich mit zitternder Stimme.
“Nein“, lachte Bernd, „Das ist ein geschlossenes System, das nur innerhalb von Chalkiev und von außerhalb nur über eine gesicherte Verbindung erreicht werden kann. Wir nennen diesen abgeschlossenen Teil des Internets auch ‚Chalkinet‘, es ist ziemlich gut gegen außen gesichert.“
„Aber jeder in Chalkiev kann das sehen?“
„Ja, das ist ja der Sinn davon. Wir brauchen jetzt keine Frauenmärkte mehr wie früher. Man kann sich Frauen ganz bequem am Bildschirm aussuchen und sich dann gezielt diese Vorauswahl noch in natura zeigen lassen. Früher musste, wer seine Frau vermieten wollte, diese an einem Markt zeigen, wo sie nur von denen gefunden werden konnte, die zufällig auch grad da waren. Heute muss er nur den Status der Vermietbarkeit anpassen und sie erscheint automatisch bei allen passenden Suchanfragen. Schau nicht so entsetzt. Auch ohne das Netz kann ja jeder, der Lust darauf hat, Deine süßen Titten und Deine geile Möse anschauen und abtasten. Komm, ich zeig Dir jetzt, wie ich eine Lehrerin suche“.

Er wählte in der Suchmaske bei „Beruf“ den Eintrag „Lehrerin“ und bei Mietmöglichkeiten „Per sofort, beruflich“. Die Maske zeigte 82 Treffer. „Ich könnte jetzt weiter eingrenzen und nach Blondinen suchen, oder nach Lehrerinnen mit großen Titten, aber wichtiger ist jetzt natürlich das Lernfach“. Und er suchte im entsprechenden Feld: „Lehrerin, Allgemeine Frauenausbildung“. Die Zahl der Treffer ging auf 9 zurück. „Na gut, die können wir ja direkt durchsehen, ohne die Suche weiter einzugrenzen“. Er klickte auf Anzeige und die erste Kandidatin erschien auf dem Bildschirm. Sie hatte schwarzes Haar mit kurzen Strähnen und einen etwas müden Blick. Bernd hatte allerdings etwas anderes angeschaut: „Nein, die Titten gefallen mir nicht. Die nächste“. Die nächste war eine adrette braunhaarige 42-jährige. Bernd war diesmal mit den Titten zufrieden, mäkelte allerdings darum, dass sie bei der letzten Prüfung im Fach „Fellatio“ nur 7 Punkte bekommen hatte und bei der sexuellen Leistung bloß auf 2 Orgasmen kam.
Ich wusste nicht genau, wie dieser Wert ermittelt wurde, traute mich aber nicht zu fragen. „Und die fachliche Qualifikation?“, wagte ich dennoch einzuwerfen. „Stimmt, das sollte man auch nicht außer Acht lassen. Hier hat sie immerhin 8 Punkte. Der Höchstwert ist jeweils 10 Punkte. Ist also nicht schlecht.“ Er markierte das Feld „vormerken“. Die nächste war eine alte Frau mit grauen Haaren, die Bernd überblätterte bevor ich noch viel von ihr sehen konnte. Dann kam eine 49-jährige Blondine. Bei ihr stand unter Bemerkungen: „War schon bei den Umsetzungen der Gründerschulen dabei, brachte eigene Ideen in die Struktur des Unterrichts und die Gestaltung der Dressur ein. Kann bei der Erziehung perfekt die dominante Rolle einnehmen. Die Entlassung erfolgte rein aus Altersgründen“. Ihre fachliche Qualifikation war auf 10 Punkten. Fellatio ebenfalls auf 7. Bei der sexuellen Leistung kam sie auf fünf Orgasmen, was Bernd anerkennend bemerkte.
Jetzt wagte ich doch nachzufragen.
„Das ist ein Teil der Frauenprüfung“, erklärte er. „Man legt die Frau in eine Fickmaschine, ähnlich wie das, was Du heute Vormittag erlebt hast, und misst ihre sexuelle Erregung. Nach jedem Orgasmus macht die Maschine fünfzehnSekunden Pause und fickt dann weiter. Wenn kein Erregungsanstieg mehr erfolgt, ist die Frau sexuell erschöpft und die Prüfung endet. Eine Frau, die weniger als drei Orgasmen schafft, gilt als eher frigide.“ Im Fach Gehorsam, das muss noch erwähnt werden, hatte sie ebenfalls eine 10, ebenso im Fach Dressur. „Bisher die beste Kandidatin“, sagte Bernd und markierte sie ebenfalls zum Vormerken. Die nächste Frau fand Bernd auf den ersten Blick „hässlich“ und blätterte gleich weiter. Dann kam eine 24 jährige Rothaarige mit großen, festen Brüsten, an denen Bernds Blick gebannt hängenblieb. In Fellatio hatte sie eine 10 und sie schaffte 8 Orgasmen. Ihre Fachnote war mit 6 knapp genügend. Aber durch Bernds Blicke glaubte ich doch zu wissen, wer meine Lehrerin sein würde. Er klickte ebenfalls auf Vormerken. Die weiteren waren nicht mehr interessant, so dass es bei unseren drei Kandidatinnen mit den Kennnummern 9269-105 8762-34 und C87-167 blieb. Bei allen drei war als Standort die Gynäkothek angegeben. Bernd klicke auf „Vorreservieren“ und vereinbarte einen Besichtigungstermin in der Gynäkothek für heute Nachmittag 15 Uhr.

„Haben die Kennnummern eigentlich eine Bedeutung?“ Fragte ich mit Blick auf meine eigene Kennnummer 1186-1.
„Ja, klar. Wenn am Anfang ein Buchstabe steht, ist die Frau in Chalkiev geboren. Der Buchstabe kennzeichnet dann den Verwaltungsbezirk A-E. Die nächsten beiden Ziffern sind das Geburtsjahr. Bei Frauen, die außerhalb von Chalkiev geboren sind, sind die ersten beiden Ziffern das Jahr des Imports und die zweiten zwei Ziffern das Geburtsjahr. Der Geburtstag interessiert bei Frauen grundsätzlich nicht und wird auch nirgends notiert oder gar gefeiert. Nur das Jahr spielt eine Rolle. Nach dem Bindestrich folgt in jedem Fall eine laufende Nummer, also die wievielte Frau mit den im ersten Teil gegebenen Daten es ist. Unsere süße letzte Kandidatin ist also das 167. Mädchen, das 1987 im Sektor C geboren wurde. Und Du bist die erste im Jahr 2011 nach Chalkiev importierte Frau, die 1986 im Ausland geboren wurde. Gut, ich werde sie um 15 Uhr aussuchen gehen. Du kannst mitkommen. Aber wenn wir schon dran sind, suchen wir jetzt gleich noch eine Gärtnerin, um das Grundstück in Form zu bringen. Du bist ja auch nicht grad ein Talent im Garten, wie ich an den Zimmerpflanzen damals in Deiner Studentenbude gesehen habe.“
Ich errötete leicht, aber ja, er hatte Recht. Bei mir gingen zuverlässig alle Pflanzen ein.
Diesmal ging die Suche recht schnell, da er einfach die beruflich bestqualifizierte nahm und für „tagsüber, beruflich“ mietete. Bei den Übernahmeoptionen wählte er: Transfer zum und vom Mieter selbständig. „Das heißt, sie wird morgens selber hierherkommen oder gebracht und abends nach Hause gehen, solange wir sie brauchen.“

Ich war von dieser kalt-technokratischen Art, Frauen zu behandeln ehrlich gesagt abgestoßen und schockiert. Selbst sadistisches Quälen beinhaltet mehr Zuwendung als diese unpersönlichen Datenbank-Abfragen, fand ich. Aber ich wusste nicht recht, wie ich das formulieren könnte. Bernd war so offensichtlich begeistert von dem System, dass er jede Kritik wohl als Beleidigung aufgefasst hätte. So machte ich mich daran, die Küche aufzuräumen, während er noch ein wenig am PC weiterspielte. Zu Essen hatte ich nichts bekommen. Ich war extrem hungrig und versuchte, meinen Magen mit Trinken von großen Mengen Leitungswasser zu besänftigen und lenkte mich im Fitnessraum ab.

Etwas später gingen wir zur Gynäkothek. Dieser Gebäudekomplex war nicht nur das zentrale Internat, sondern auch die Einrichtung, in der alle momentan von niemandem beanspruchten Frauen leben mussten. Sie mussten sich dort pflegen, trainieren, weiterbilden, sexuelle Dienste leisten und sich für Mieter oder Käufer bereithalten. Bernd zeigte seine Reservierung und wir wurden in einen Raum geführt. Kurz danach kamen die drei Frauen, die wir zuvor am Bildschirm ausgesucht hatten, und blieben ehrerbietig vor Bernd stehen. Alle drei waren nackt bis auf einen grünen Halsreif. Natürlich fühlte Bernd sich als erstes von C87-167 angezogen, die mit ihrer kurvigen Figur, ihrem Schmollmund, ihren lockigen tizianroten schulterlangen Haaren, ihren Sommersprossen um die Nase und ihren leuchtend blauen Augen, wirklich schnucklig aussah. Er betastete ihre Brüste, griff ihr zwischen die Beine und küsste sie innig, was sie mit offenbar echter Leidenschaft erwiderte.
Ich verdrehte leicht die Augen und sah im selben Moment, dass 8762-34 mich dabei beobachtet hatte. Sie blickte mich streng an und schüttelte leicht den Kopf. Sofort senkte ich meinen Blick und rührte mich nicht mehr. Bernd ging mehr pflichtschuldig auch zu den anderen beiden Frauen und befingerte sie ebenfalls ein wenig. „Die Sache ist gelaufen“, dachte ich. Dann überraschte mich Bernd aber doch.
„9269-105 kann wieder gehen. Die anderen beiden möchte ich noch einzeln anschauen.“

Die Aufsicht führte 9269-105 und 8762-34 hinaus. Bernd erklärte C87-167, dass er eine Lehrerin für mich, die importierte Frau suchte.
„Kein Problem, antwortete diese. Ich habe schon eine Menge Mädchen dressiert. Und ich bin Ihnen auch sonst sehr gut zu Diensten, Herr“, meinte sie selbstbewusst und reckte ihren Oberkörper, so dass ihre Titten voll zur Geltung kamen.
„Hast Du ein bestimmtes Lehrprogramm?“ fragte Bernd.
„Naja, wir gehen das Dressurhandbuch von A-Z durch und dann wird sie die Prüfung schon schaffen. Sie ist ja nicht blöd, die Kleine, oder?“
„Küss sie“, befahl Bernd mir.
„Was?“
„Du hast mich gehört!“ zischte er.
Also ging ich zu ihr und küsste sie. Sie war mir unsympathisch. Sie drängte fordernd ihre Zunge in meinen Mund, sie schmeckte mir nicht, sie drängte sich an mich und kniff mir in die Brust. Ich war froh, als der Kuss vorüber war.
„Du kannst draußen warten. Schick bitte 8762-34 rein.“

Diese trat wesentlich bescheidener auf. Sie war dunkelblond mit glatten Haaren im Pagenschnitt, war schlanker und etwas größer als C87. Ihr Gesicht war ernst und auf unaufdringliche Weise attraktiv, ihre Augen graugrün. Sie strahlte trotz ihrer Nacktheit eine respektheischende, würdige Ruhe aus.
Als Bernd sie fragte, ob sie sich meine Dressur vorstellen könnte, bat sie ihn, mich kurz antesten zu dürfen.
Er erlaubte es, und sie befahl mir „Display“, „Nadu“ und „leck mich“, was ich ja schon konnte.
„Sie hat die Anlagen für eine erfolgreiche Dressur. Drei Monate ist etwas knapp, vor allem beim Nadu hat sie sich schon eine fehlerhafte Haltung angewöhnt. Aber ich denke, es wäre zu schaffen. Ich würde zuerst an den Positionen arbeiten. Ein, zwei Wochen. Dann den Wechsel zwischen Dressurmodus und freiem Modus üben. Dann Repetition mit den allgemeinen Verhaltensweisen für den Rest der Zeit.“
„Das klingt nicht schlecht. Und was hast Du mir anzubieten?“
„Ich habe meine Konkurrentin ebensogut gesehen, wie Sie, Herr. Ich bin wesentlich älter und wesentlich weniger attraktiv. Ich hätte meine Titten am liebsten verborgen, als ich ihre sah. Aber ich denke, ich kann einen Teil der verlorenen Attraktivität durch meine größere Erfahrung und Eleganz wettmachen. Ich weiß mich auch zu kleiden, was Sie nun natürlich nicht sehen, wo ich nackt vor Ihnen stehe. Ich bin sexuell durchaus noch annehmbar. Und ich bin, denke ich, eine bessere Lehrerin, als C87.“
„Küss sie“, befahl Bernd mir.
Diesmal zögerte ich nicht.
Ihr Kuss war warm, weich, zärtlich und nur mit wenig Zungeneinsatz. Sie kniff mir nicht in die Brust, sondern streichelte kurz darüber, was ich erwiderte. Ihre Brüste waren überhaupt nicht schlecht. Natürlich standen sie nicht mehr so straff, aber sie waren mittelgroß und immer noch rund und recht prall. Ich hatte bei jüngeren Frauen schon schlechtere Titten gesehen.

Danach schickte Bernd sie wieder hinaus und fragte mich um meine Meinung. „C87 hat schöne Titten und eine Bombenfigur, Herr“
„Das habe ich auch gesehen. Aber welche würdest Du nehmen?“
Würde er mir eine Lektion erteilen und erst Recht C87 nehmen, wenn ich für 8762 plädierte? Ich wagte es trotzdem: „8762 hat bessere Fachqualifikation und sie machte eine seriöseren Eindruck. Außerdem war sie mir sympathisch. Ich glaube, ich kann Deine Ziele mit ihr besser erreichen, als mit C87. Andererseits wird Dir C87 möglicherweise im Bett mehr Freude bereiten.“
„Stimmt. Auf mich wirkte 8762 auch kompetenter. Fürs Bett habe ich ja Dich, und Deine Titten sind mindestens genauso schön“, grinste Bernd und sagte der Aufsicht, er nehme 8762 und wolle sie gleich mitnehmen.

Nach kurzer Zeit kam 8762 mit einem strahlenden Lächeln, fiel vor Bernd auf die Knie und küsste ehrerbietig seine Füße. Dann ging sie in Nadu-Stellung und wartete stumm auf seine Anweisungen.
Er berührte sie zärtlich unter dem Kinn, um sie in den freien Modus zu versetzen, und forderte sie auf, aufzustehen. Dann küssten sich die beiden innig. Danach machten wir uns auf dem Heimweg.
„Wir brauchen noch einen Namen“, sagte Bernd. „Wir können Dich ja nicht immer 8762 rufen.“
„Hat sie denn keinen richtigen Namen?“ fragte ich naiv und beide schauten mich spöttisch an.
„Der Name wird einer Frau vom Halter gegeben, Salo. Der Name, den ein früherer Halter 8762 gegeben haben mag, ist Vergangenheit und geht uns auch gar nichts an. Wir geben ihr einen Namen, den ich passend finde. Habt Ihr Vorschläge?“
8762 sagte nichts, aber ich machte einige Vorschläge wie „Elisabeth“, „Susanne“, „Anniek“, die Bernd allesamt nicht gefielen.
Er selber murmelte Dinge wie „Blondie“, „Sheila“, „Teachme“, die er aber allesamt selber verwarf.
Kurz vor der Haustür sagte ich „Sophia, die Weisheit.“
„Wie bitte?“
„Sophia ist das griechische Wort für Weisheit. Sehr passend für eine Lehrerin, finde ich.“
„Stimmt, Schatz, das ist der richtige Name! 8762: Du heißt ab sofort Sophia!“ – „Vielen Dank Herr, das ist ein wunderschöner Name.“


Hier geht es weiter zum siebten Teil von „Jahre in Chalkiev


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