1. Dezember

Heute geht es los, der „SM-Adventskalender“ von Gipsy Payne geht an den Start!

  1. Dezember – Feuer & Eis

Diese Geschichte gibt es vom 1. bis einschließlich 5. Dezember gratis bei Amazon, den Link findet ihr unter der Leseprobe…

Die Handlung:
Die Sklavin Mia wird am Morgen des 1. Dezember von ihrem Herrn mit einem Weihnachtskalender überrascht. Anstatt der üblichen Süßigkeit befindet sich hinter jedem Türchen jeweils eine Aufgabe, die sie zu erfüllen hat.
Ob öffentliche Demütigung, Gang Bang oder Erziehungsspiele, bis Weihnachten warten 24 harte Pflichten auf sie, die es in sich haben.
24 Tage – 24 Aufgaben – 24 mal darf sie nicht kommen!
Wird Mia diese Prüfungen bestehen?

Leseprobe:

„…Mia blinzelte verschlafen.
6.20 Uhr, ihr Wecker hatte sie unsanft aus einem mehr als anregenden Traum gerissen. Mühsam quälte sie sich aus dem Bett, schlüpfte in ihren Bademantel und schlurfte in die Küche. Alles was sie jetzt brauchte war eine Tasse Kaffee und eine Zigarette, danach konnte der Tag beginnen.
Auf halbem Weg zur Maschine blieb sie ruckartig stehen.
Was bitte war das?
Dort neben dem Küchenfenster hing ein Bild, oder zumindest sah es im ersten Moment danach aus.
Wo kam denn das her?
Sie ging näher hin und jetzt erkannte sie, was das war. Ein Adventskalender, wie sie ihn als Kind auch immer gehabt hatte. Mit 24 kleinen, eingerollten Zetteln, die mit Geschenkband verschnürt und an dem Bild befestigt waren.
Darüber stand mit weihnachtlicher roter und goldener Schrift „SM-Adventskalender für meine Sklavin Mia“!
Mia stutzte, sah sich in ihrer Küche um, alles andere war unverändert.
Leicht verwirrt schaltete sie die Kaffeemaschine an, in Gedanken bei David, ihrem Dom.
Der Kalender musste von ihm kommen, keine Frage, nur wann hatte er ihn aufgehängt? Sollte sie die kleine Papierrolle mit der „1“ darauf jetzt öffnen?
Was für ein Spiel hatte ihr Herr sich nun wieder ausgedacht?

Mia und David hatten seit etwa einem halben Jahr das, was man eine Spielbeziehung nannte. Sie hatten sich auf einer dieser Partnerseiten kennengelernt, waren ein paar Mal ausgegangen und sich schnell einig gewesen, welche Art von Beziehung für sie beide in Frage kam. Da sie beide beruflich stark eingespannt waren, auch privat gerne ihre Freiheiten hatten, war dieses Arrangement perfekt für beide. Mia brauchte diese Auszeiten mit ihm, genoss seine Dominanz, unterwarf sich leidenschaftlich seiner Führung. David war der perfekte Mann für sie. Er spielte mit ihr, wusste genau, wann sie welche Behandlung nötig hatte, war stark, selbstbewusst, behielt die Kontrolle und sah einfach umwerfend aus.
Bisher hatten sie ihre BDSM-Fickbeziehung geheim gehalten, trafen sich meist bei ihm zu Hause. Mia war das nur Recht. Sie war noch nicht an dem Punkt, an dem sie sich selber, und schon gar nicht gegenüber anderen, ihre versaute, andere Art der Liebe voll zugestehen konnte. Auch wenn sie in letzter Zeit spürte, dass sie mehr wollte. Einmal die Woche, wenn sie Glück hatte für ein paar Stunden, das reichte ihr nicht aus. Bis jetzt hatte Mia sich allerdings nicht getraut, ihren Herrn darauf anzusprechen. Er war ein vielbeschäftigter Mann, sie musste dankbar sein, wenn er überhaupt alle paar Tage Zeit für seine Sklavin fand.
Und jetzt das! Ein SM-Adventskalender – Mia starrte mit ihrem Kaffee in der Hand auf das Bild, die kleinen Zettel, und ein nervöses Kribbeln machte sich in ihrem Magen breit. Heute war der erste Dezember, das da war ein Adventskalender, also worauf wartete sie noch?

David konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. 6.45 Uhr, jetzt musste seine Sklavin seine Überraschung entdeckt haben. Er konnte sie richtig vor sich sehen, wie sie völlig verschlafen, nur in ihren Bademantel gehüllt, mit verstrubbelten Haaren in der Küche stand, eine Tasse Kaffee in der Hand. Den verwirrten Gesichtsausdruck, ihr Grübeln, was sie nun tun sollte. Sie brauchte einfach klare Anweisungen, einmal mehr fragte er sich, wie sie überhaupt in ihrem Alltag, bei ihrer Arbeit im Büro klarkam. Aber gut, als Sekretärin hatte sie letztendlich genau den richtigen Job.
David hatte in den letzten Wochen wenig Zeit für Mia gehabt, auch wenn er sich nach ihr gesehnt hatte. Aber die Arbeit war stressig gewesen und die Nächte kurz. Er hatte sie mehr als gern und er wusste, dass sie bereit war, ihre gemeinsame Beziehung zu vertiefen, sich nur nicht traute, den ersten Schritt zu machen. Also hatte er sich diese kleine, weihnachtliche Überraschung für seine kleine Sub ausgedacht. Jeden Tag würde er ihr eine oder mehrere Aufgaben stellen, sie an ihre Grenzen treiben, mit ihr spielen, ihr helfen, sich in ihrer Rolle als Sex-Sklavin, als benutzbares Spielzeug, besser einzufinden. Er kannte sie so gut, er wusste, wie geil sie darauf war und wie groß ihre Hemmungen noch waren.
24 Tage, 24 versaute Befehle und Aufträge, 24 Mal ihre Bereitschaft, seinen Wegen, seinen Neigungen zu folgen, sich ihm zu unterwerfen.
Spätestens an Weihnachten würden sie beide wissen, wie gut sie harmonierten.
Er wollte ihr mit diesem Kalender beweisen, wie wichtig sie ihm war und welches Vergnügen es ihm bereitete, sich mit ihr zu beschäftigen, mit ihr zusammen zu sein. Er hoffte, sie würde diesen Weg mit ihm gehen.
Noch immer unschlüssig stand Mia vor dem Kalender, die Zeit wurde langsam knapp. Um acht Uhr musste sie im Büro sein, und so verschlafen wie sie aussah, würde es heute im Bad länger dauern.
Sie riss sich aus ihren Gedanken, die Entscheidung war gefallen. David hatte diesen Kalender hier heimlich aufgehängt, hatte sich so eine Mühe für sie gegeben, was auch immer hiermit auf sie zukam, wenigstens aufmachen musste sie den ersten Zettel.
Mit zitternden Fingern löste sie die goldene Schleife, nahm das Papierröllchen, setzte sich vorsichtshalber auf ihren Barhocker.
Langsam rollte sie den Zettel auf.

„Die Koordinaten unten wirst du heute um 16.00 Uhr in dein Navi eingeben.
Ich erwarte dich dort um 16.30 Uhr.
Nackt. Du darfst einen Mantel anziehen.“

Es folgten die versprochenen Zahlen, mehr stand nicht auf dem Papier.
Mia las noch einmal, atmete schwer ein und aus, ihr Magen rebellierte, ihre Mitte zuckte verräterisch. Scheiße, war das geil!
Würde sie jetzt jeden Tag so eine Nachricht bekommen? Tagelang hatte sie nichts von David gehört und hier hatte sie jetzt 24 Nachrichten von ihm! 24 Tage hintereinander, die er mit ihr auf diese Art verbringen würde.
Mia rannte fast ins Bad. Wenn er sie heute sehen wollte, musste sie sich jetzt noch ganz dringend rasieren. Sie würde zu spät zur Arbeit kommen, aber das war ihr egal.
Hektisch sprang sie unter die Dusche. Wenigstens hatte er es ihr erspart, sich lange Gedanken über ihre Kleidung zu machen. Nackt sollte sie sein, sehr gut, das würde sie schaffen.

Auf dem Weg nach draußen piepte ihr Handy, eine SMS von David:
„Wie lange hast du gebraucht um dich zu trauen, meinen Kalender zu öffnen?“
Oh verdammt, er kannte sie so gut!
„Zwölf Minuten, Herr!“
„Merk dir diese Zahl, sie wird später eine Rolle spielen!“
„Ja Herr, danke!“
„Beeil dich, du bist zu spät!“
Woher verflixt noch mal wusste er das jetzt schon wieder? Hatte er Kameras installiert, beobachtete er sie?
„GPS, Süße, bis später!“
Gedankenlesen konnte er also auch noch. Mia lachte auf, sie war wach, völlig überdreht, geil und jetzt schon nass. Wie sollte sie diesen Tag nur überstehen?…“

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Bis Morgen, Eure Gipsy

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