2. Dezember

„Anregende Unterhaltung“

Diese Geschichte gibt es vom 2. bis einschließlich 6. Dezember gratis

Leseprobe:

„…Mia erwachte, noch immer war ihr schrecklich kalt. Sie hatte sich am Abend noch in die Badewanne gelegt, sich danach mit zwei Wärmflaschen ins Bett gekuschelt, war dann endlich völlig erschöpft eingeschlafen. Aber der Abend in der kalten Ruine saß ihr noch in den Knochen. Eingekuschelt in ihren Bademantel schlurfte sie in die Küche, ein leichtes, aufgeregtes Kribbeln im Bauch. Die Eröffnung gestern war schon wirklich heftig gewesen, was hatte ihr Herr sich für heute ausgedacht?
Sie drückte rasch auf den Knopf der Kaffeemaschine, ohne ihre tägliche „Hallo-Wach“-Droge wollte sie das zweite „Türchen“ nicht öffnen. Aber die Neugier war stärker, und während der erste Duft von Kaffee die Küche durchzog, band sie die heute grüne Schleife ab und entrollte den kleinen Zettel.
Es war ein Kinogutschein! Für das SiWa-Kino in ihrer Stadt.
Mia dachte nach, aber davon hatte sie bislang noch gar nichts gehört. Vielleicht ein kleineres, gemütliches Kino, in dem einmal etwas andere Filme gezeigt wurden? Sie kannte Davids Geschmack nicht, so nahe waren sie sich bisher nicht gekommen, vielleicht stand er auf Western oder alte Schwarz-Weiß-Streifen?
Sie könnte das später googlen, aber als sie die Nachricht von ihrem Herrn dazu las, verwarf sie diesen Gedanken.

„Lass dich überraschen, ich hole dich um 19.30 Uhr ab.
Auf einen schönen Kino-Abend, meine kleine Sklavin“

Mia lächelte und war glücklich. Er wollte einfach nur mit ihr einen Film anschauen, einen Pärchen Abend machen! Es würde bestimmt interessant werden, neben ihm zu sitzen, Popcorn zu knabbern, romantisch im dunklen Kinosaal kuscheln…
Anders als alles was sie sonst von ihm erhoffte, aber warum nicht. Ein wenig Fummeln war ja erlaubt.
Sie machte sich fertig und ging zur Arbeit.
Pünktlich um halb acht stand David vor ihrer Tür, auch das war neu, normalerweise war Mia zu ihm bestellt worden. Immerhin hatte sie heute nicht früher Feierabend machen müssen, die einmalige Ausnahme gestern hatte beim Chef nicht gerade für Jubelschreie gesorgt. Ihre Arbeitszeit ging bis 18.00 Uhr, das hatte er ihr noch einmal sehr eindringlich erklärt. Zwischen zwei Männern zu stehen machte die Sache nicht einfacher. Aber ihr Herr wusste ja eigentlich, wann sie fertig war mit der Arbeit, so wie heute war halb acht eine gute Zeit, um sich noch frisch zu machen und für ihn bereit zu sein.
Beim Anblick ihres Herrn erinnerte Mia sich an ihre Erziehung, sie brauchte diese Art der Begrüßung vor allem für sich. Sie sank auf die Knie, küsste seine Füße, wartete, bis er sie zum Aufstehen aufforderte.
„Bist du fertig, Sklavin, damit wir gehen können?“, fragte ihr Herr freundlich, Mia war ein wenig irritiert. Was war hier los? Sie fing an, misstrauisch zu werden.
Und ihr Gefühl täuschte sie nicht. Kaum im Auto, zog er einen Schal hervor, verband ihr damit die Augen, ließ die Handschellen um ihre Gelenke zuschnappen, legte ihr ein Halsband um.
„So gefällst du mir besser! Wenn ich mit dir ausgehe, dann nur, wenn du standesgemäß auftrittst.“
Mias Herz klopfte bereits jetzt schneller, ein nervöses Kribbeln breitete sich in ihrer Magengegend aus. Der Abend würde um einiges heißer werden als sie zunächst angenommen hatte…“

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Bis morgen meine Lieben

Eure Gipsy

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