Salomé: Teeniejahre

picture-6609 Teeniejahre

von Salome M.

Salomé war keine gute Schülerin. Sie war nicht bei der Sache und störte im Unterricht. Sie war so betont desinteressiert, dass sie die anderen Schüler mit ihrer Unlust ansteckte. Sie gab patzige Antworten, wenn die Lehrer sie ermahnten, und sie hatte niemals, niemals ihre Hausaufgaben gemacht. Zum Leidwesen der Lehrer gelang es ihr aber jedes Semester aufs Neue, gerade so eben durchzurutschen. Ihr Notendurchschnitt reichte immer knapp, und Salomé nahm ihre knapp für die Versetzung genügenden Zeugnisse jeweils ohne ersichtliche Neugier oder sonstige Gefühlsregung entgegen.

Die einzige, die ahnte, dass bei Salomé zuhause etwas nicht stimmte, war die Sportlehrerin. Salomé weigerte sich strikt, zu duschen und wartete mit dem Umziehen immer, bis alle anderen Mädchen fertig waren. Einmal kam Frau Kellenberger gerade an der einen Spalt offenen Garderobentür vorbei, als Salomé ihr T-Shirt noch nicht ganz heruntergezogen hatte. Sie stellte sie wegen der blauen Flecke zur Rede und gab sich nicht zufrieden, als sie nur Salomés übliches Schweigen als Antwort bekam. „Komm bitte mit“, befahl sie das mürrische Mädchen zu sich ins Büro. Dort bot sie ihr einen Tee an, den Salomé mit einem kurzen „Danke“ akzeptierte.

„Ich möchte dir helfen, Salomé“, begann die Lehrerin, „aber du musst es zulassen.“

Schweigen.

„Dein Rücken ist grün und blau verfärbt. Erzähl mir, was passiert ist.“

Schweigen.

„Hör mir bitte zu. Du benimmst dich nicht wie eine normale Dreizehnjährige. Du hast Verletzungen am Körper. Du bist viel zu mager. Ich glaube, du wirst misshandelt.“

„Nein!“ Endlich eine Reaktion. Salomé wurde langsam wütend. Was glaubte diese Frau, dass sie sich einmischen müsste? „Ich bin die Treppe hinuntergefallen.“ Mürrisch blickte sie auf die Tischplatte und schnippte imaginäre Stäubchen weg. „Kann ich jetzt gehen?“

„Salomé, ich kann dir helfen, aber du musst mir vertrauen.“ – „Ich brauche keine Hilfe, Frau Kellenberger.“ – „Richte deiner Mutter bitte aus, sie soll mich anrufen, damit wir einen Termin für eine Besprechung vereinbaren können.“

Schweigen

„Hast du mich verstanden, Salomé?“ – „Ja.“ – „Also gut.“

Doch Salomés Mutter meldete sich nie. Vermutlich hätte sie sich auch nicht gemeldet, wenn Salomé es ihr ausgerichtet hätte. Joëlle kam auch nie zu Elternabenden. Einige Zeit später wechselte Frau Kellenberger an eine andere Schule und die Sache war vergessen.

Joëlle nahm kein Heroin mehr. Sie hatte den Absprung geschafft. Oder vielleicht sollte man lieber vom Umstieg als vom Absprung reden. Sie trank wahllos Alkoholika aller Art und qualmte wie ein Schlot. Sie war nicht mehr das grazile Mädchen, in das sich Ben seinerzeit verliebt hatte, sondern sie war zu einer aufgeschwemmten, vorgealterten Frau geworden, die über ihr Schicksal jammerte, aber keine Anstalten machte, es zu beeinflussen. Mit Mitte 30 wirkte sie wie 50, und sie wusste das auch, und dieses Wissen ertränkte sie in Alkohol. Das Geld dafür bekam sie von der Invalidenversicherung, denn sie galt als Invalide. Von ihrer eigenen Drogensucht zum Krüppel gemacht.

Aber zu verkrüppelt, um ihre Tochter zu schlagen, war sie dann doch nicht. Salomé wusste eigentlich nie so recht, warum sie geschlagen wurde. Meistens war es Joëlle völlig egal, was sie tat; eine konsequente Erziehung wäre ihr viel zu anstrengend gewesen. So tolerierte sie es meistens wortlos, wenn Salomé erst spät Abends nach Hause kam, wenn sie rauchte und trank. Aber manchmal tolerierte sie es auch nicht, und dann verprügelte sie ihre Tochter mit dem Stock, wenn sie nach Rauch oder Alkohol roch. Salomé ging eigentlich nur zur Schule, um von zuhause weg zu kommen. Von der Mutter und deren wechselnden Männern.

Joëlle konnte nicht mehr wählerisch sein, was Männer betraf. Irgendwie schaffte sie es immer, sich brutale Arschlöcher anzulachen, die bei ihr einige Zeit  wohnten, von ihrem Essen, Bier und Fusel schnorrten, sie gefühllos bumsten und ihre Tochter unverschämt betatschten.

Vielleicht war es zunehmend auch die Eifersucht auf ihre, in ihrer düsteren Magerkeit durchaus attraktiven Tochter, die Joëlle zum Stock greifen ließ. Gekränkt, weil ihr jeweiliger Stecher der Tochter mehr Aufmerksamkeit schenkte als ihr, vermutete sie die Schuld bei Salomé, weil sie glaubte, diese mache den Männern schöne Augen. Dabei hatte Salomé keinerlei Interesse an den Männern ihrer Mutter. Sie war von ausnahmslos allen angeekelt. Ihre Zudringlichkeiten tolerierte sie nur, weil sie die Schläge fürchtete.

Bei allem Ekel wuchs aber auch die Neugier auf das, was sich da abspielte, wenn ihre Mutter und deren Lover im Zimmer laut stöhnten und keuchten. Es war die Zeit vor dem Internet, man war auf die eigene Phantasie und die Einblickmöglicheiten des Schlüssellochs angewiesen. Und aufs Lesen. Das Beste an St. Gallen, fand Salomé, war die Kantonsbibliothek mit ihren bestimmt hunderttausend Werken, die die Schüler der Stadt ab der Oberstufe kostenlos benutzen durften. Salomé lebte, seit sie den Bibliotheksausweis erhalten hatte, in mehreren Welten. Ihre Neugier zog sie mal hierhin, mal dorthin. Nur in der echten Welt befand sie sich immer seltener. Das ewige Thema der Männer und Frauen in der Literatur irritierte und faszinierte Salomé. Das, was in den ihr zugänglichen Werken nur angedeutet war, schien das zu sein, worauf es im Leben ankam. Und das, was ihre Mutter immer wieder an unerträgliche Männer fesselte. Und obwohl sie sich meist in ihrer Traumwelt bewegte, konnte es der Heranwachsenden doch nicht entgehen, dass sie selbst zunehmend zum Ziel mehr oder weniger verstohlener, begehrlicher Blicke von Jungen und Männern wurde.

Etwa ein halbes Jahr nach ihrem vierzehnten Geburtstag lernte sie Res kennen. Res, eigentlich Andreas, war 16 und machte eine Automechanikerlehre. Er besaß ein frisiertes Moped und war Anführer einer Jugendgang, deren Beschäftigung vorwiegend darin bestand, mit den Mofas durch die Stadt zu rasen und abends rumzuhängen, zu rauchen und Bier zu trinken. Dabei schmiedeten sie große Pläne und schimpften über Ausländer und Politiker. Res war unglaublich cool, fand Salomé. Sie durfte auf den Gepäckträger seines Mofas sitzen und sich an ihm festklammern, während er durch die Straßen brauste und mit seinem lauten Knattern die erbosten Blicke der Passanten auf sich zog. Beim anschließenden Rumhängen legte Res besitzergreifend seinen Arm um sie, so dass seine Hand lässig ihre sprießende Brust berührte, was seine Kumpane mit einer Mischung aus Neid und Faszination beobachteten, während Salomé sich mühte, ihre aufsteigende Erregung zu verbergen und sich genierte, wenn ihre Brustwarzen sich unter dem T-Shirt deutlich abzuzeichnen begannen. Bald bat sie ihre Mutter um Geld für einen BH.

Etwa nach zwei Monaten lud Res sie in seine Wohnung ein; die Eltern waren in Urlaub gefahren. Salomé ahnte verschwommen, dass sich da nun etwas abspielen könnte, was sie bisher nur durchs Schlüsselloch undeutlich mitbekommen hatte. So ganz unvorbereitet war sie nicht; sie hatte durchaus schon gelernt, sich selbst mit den Händen zu erregen und sie wusste auch schon, wie sich ein Orgasmus anfühlte. Den Schnaps, den Res ihr aufdrängte, fand sie auch nicht besser als das Bier, das er ihr sonst aufgenötigt hatte, aber sie trank ihn ihm zuliebe. Sie liebte es, von ihm geküsst zu werden, aber jetzt wurden ihr seine Küsse fast zu roh, zu fordernd, und sie versuchte, sich ihm zu entziehen.

Er ließ sie abrupt los und befahl: „Zieh dich aus!“

„Was?“

„Du sollst dich ausziehen! Mach schon!“

„Aber …“, genierte sie sich.

Da packte er sie grob an den Armen, zog sie zu sich heran und sagte: „Du ziehst dich jetzt aus! Was meinst du, warum ich dich in meine Wohnung mitgenommen habe? Wenn du jetzt die zickige Tante spielst, kannst du verschwinden, und ich will dich nicht mehr sehen!“

Mehr als alles andere fürchtete Salomé, von Res verstoßen zu werden. Sie wollte ihn keinesfalls verlieren. Sie glaubte, dass das Liebe war, was sie für ihn empfand, weil sie sich ihrer eigenen Gefühle nie sicher war. Sie tat, was er verlangte, und stand unsicher, nackt, ängstlich vor ihm.

Er packte sie, knetete ihre kleinen Brüste, griff ihr zwischen die Beine und drückte sie aufs Bett. Dann nestelte er an seinem Reißverschluss und legte sich zwischen ihre Beine.

Plötzlich ein rasender Schmerz.

Er fluchte, zog sich zurück und stieß erneut zu.

Salomé schrie auf und er versetzte ihr eine Ohrfeige. Dann stieß er ein weiteres Mal zu und noch einmal, und endlich war es ihm gelungen, Salomé zur Frau zu machen. Während ihr die Tränen aus den Augen liefen, rammelte Res einige Sekunden lang auf und in ihr herum, bis er zu Zucken begann und sich von ihr herunterwälzte. Salomé lag noch verkrümmt und weinend auf dem Bett, als er aufstand und sich eine Zigarette anzündete. „Mach die Schweinerei da weg, nicht dass meine Eltern etwas merken“, sagte er noch.

Am folgenden Tag ging Salomé ängstlich nach Hause. Sie hatte eine unscharfe Vorstellung davon, wo Kinder herkommen, und sie fürchtete, natürlich durchaus nicht ganz zu Unrecht, jetzt schwanger zu sein. Also entschloss sie sich, ihrer Mutter davon zu erzählen. Diese war so entsetzt, dass sie sogar weit genug aus ihrem Alkoholdunst auftauchte, um ihre Tochter zu beschimpfen und zu verprügeln. Aber immerhin war sie schlau genug, Salomé einen Termin beim Frauenarzt zu besorgen, damit sie sich die Pille verschreiben lassen konnte.

Rückblickend vielleicht am überraschendsten ist, dass die nun folgende Zeit eigentlich gar nicht schlecht war. Salomé betrachtete sie sogar als die beste Zeit ihres bisherigen Lebens. Res wurde sowas wie aufmerksam und er war extrem stolz, nun rechtmäßiger Eigentümer und Stecher einer Frau zu sein. Salomé ließ viel mehr mit sich machen, als die flüchtigem Freundinnen seiner Kumpels, sofern diese überhaupt schon einmal eine Frau aus der Nähe gesehen hatten. Und Salomé gelang es sogar, ihm beizubringen, auf welche Weise sie Sex angenehm fand. Res blieb zwar ein unsensibler roher Klotz, und er benutzte Salomé wann und wie er wollte, aber er sorgte immerhin dafür, dass sie dabei auch Lust empfinden konnte, denn er stellte schnell fest, dass sie ihm ihre Lust um ein Vielfaches verstärkt zurückgab. Mit der ihr eigenen unbändigen Neugier erforschte sie nämlich schon bald die Genitalien ihres Liebhabers, und was man alles damit machen konnte.

Und für Salomé war es nun möglich, ihrer Mutter und deren Männerbekanntschaften zu entkommen, denn sie verbrachte jede freie Minute bei Res, und auch manche Zeit, die sie eigentlich in der Schule hätte sein müssen. Wenn er nämlich einen freien Tag hatte, erwartete er, dass sie zur Verfügung stand. Und häufig übernachtete sie auch bei ihm und verstand sich gar nicht schlecht mit seinen Eltern.

Das Ende der guten Zeit kam mit Res‘ 18. Geburtstag. Diesen feierte er ausgelassen. Man hatte eine Waldhütte gemietet, und die Gang mit einigen Mädchen feierte dort um ein grosses Feuer mit sehr viel Bier und Schnaps. Weit nach Mitternacht hatten die Pärchen sich alle in die Hütte verzogen und am Feuer waren nur noch Res, Salomé und die vier Männer aus der Gang, die keine Freundin hatten. Auch nach Jahren wollte Salomé nie darüber sprechen, was dann geschah.

Nach dieser Nacht veränderte sich das Verhältnis. Res schien sich vor Salomé zu ekeln und Salomé fürchtete sich vor ihm. Er benutzte sie nur noch oral und immer öfter schlug er sie. Seine Kumpels guckten verlegen zu Boden, wenn sie sie sahen.

Salomés schulische Leistungen sanken nun unter die Schwelle ab, die zur Versetzung nötig gewesen wäre. Sie musste die Klasse wiederholen. In der neuen Klasse konnte sie sich gar nicht mehr integrieren. Sie schwänzte häufig, und wenn sie da war, störte sie den Unterricht. Strafarbeiten, die man ihr aufbrummte, machte sie ebensowenig wie Hausaufgaben. Nachdem sie mehrmals angetrunken zum Unterricht erschienen war, entschied die Schulpflege, sie vom Unterricht auszuschließen.

Joëlles Reaktion war wie üblich nicht sehr hilfreich. Anstatt nach Lösungen zu suchen, vielleicht eine Lehrstelle oder eine Übergangsschule, beschränkte sie sich auf bittere Vorwürfe und eine heftige Ohrfeige sowie den Rat, sich möglichst bald einen Mann zu suchen. Salomé fand sich nun, mit 16, am Tiefpunkt ihres Lebens und, wie sie fand, am logischen Ende dieses Lebens. Aus irgendeinem Grund fand sie aber nicht den Mut, Schluss zu machen.

Dann fasste sie einen Entschluss. Sie wollte ihren Vater kennenlernen. Den Mann, der sie in die Welt gepflanzt und dann im Stich gelassen hatte. Seine Adresse kannte sie von den Belegen der Alimentenzahlungen. Sie wollte ihm zeigen, was er angerichtet hatte. Danach würde sie den Mut finden, den letzten Schritt zu gehen.

ENDE


Die folgenden Anmerkungen waren ebenfalls im Dokument-Teeniejahre enthalten. Da es um sie selbst und auch um ihre Neigung geht, hänge ich sie einfach hier dran.

Doch, es ist eigentlich ein Happy End. Wäre Salomé nicht nach Amsterdam gekommen, oder hätte ihr Vater sie nicht aufgenommen, dann wäre es schlecht rausgekommen. Aber so konnte sie zu einem Leben finden, das sie selber gestalten konnte. Natürlich nimmt ihr nichts die Schädigungen weg, die eine drogensüchtige Mutter anrichtet. Aber sie ist bemerkenswert viel besser dran, als andere Kinder, die in ein ähnliches Milieu geboren wurden. Sie hat einen Knacks, aber sie hat auch eine Stärke in sich, die ihr immer wieder hilft, auf die Beine zu kommen. Deswegen braucht man eigentlich keine Angst um sie zu haben.  Darauf wollte ich hinaus.

Diese Geschichten [gemeint sind Joëlle, Ben und Teeniejahre] sind natürlich schon lange (schon immer) in meinem Kopf, aber aufgeschrieben habe ich es jetzt zum ersten Mal. Das vorherige, Joëlle, hatte ich früher schon mal aufgeschrieben, aber dann nichts mehr weiter damit gemacht.

Verantwortung abgeben wollen: Das ist natürlich weitgehend eine Frage der Persönlichkeit. Jemand, der sich als dominant versteht, wird nie zufrieden sein, wenn er die Verantwortung nicht in der eigenen Hand hat.

Aber es ist durchaus auch nicht so, dass ich es irgendwie erstrebenswert fände, z.B. ins Gefängnis zu kommen. Verantwortung abgeben heisst nicht eingesperrt zu sein. Eher im Sinn von „Bazar“: Viel erleben, aber für nichts verantwortlich sein. Hilflos gefangen zu sein ist viel, viel beängstigender.

Viele Frauen haben Vergewaltigungsphantasien. Nicht, weil sie vergewaltigt werden möchten, sondern, weil das eine Möglichkeit ist, Sex ohne jede Verantwortung zu erleben. Frei sozusagen. Trotz der extremen Unfreiheit der Situation. Man darf die Phantasie aber nicht mit einem Wunsch verwechseln.

Auch Sub oder gar Sklavin sein wollen heisst nicht, dass man nicht respektiert oder nicht geliebt werden möchte. Nur die Grenzen und Verantwortungen sind anders gesetzt. So ganz verstehe ich das auch noch nicht und versuche, die eigenen Gefühle meiner inneren, devoten ‚Salo‘ zu analysieren. Wenn ich zu schnell und zu plötzlich wieder Salomé bin, und mich missbraucht und misshandelt fühle, als die selbstverantwortliche Nicht-Sub, die ich dann ja bin, dann kann es sein, dass ich die Salo, die ich kurz vorher war, verachte und nicht mehr sein will. Das klingt vermutlich ziemlich irr.  Das sind nur Gedanken und Gefühle, die ich genauer betrachte, seit ich mir überlege, ob das überhaupt möglich ist, „Teilzeit“ D/s zu leben. Das ist nur möglich, wenn Salo und Salomé irgendwie in einem Gleichgewicht sind, und einander mögen.  Sorry, wenn ich jetzt hier zu theoretisch werde. Das ist meine Berufsdeformation 🙂 Und genau da ist sowieso der Knackpunkt: vermutlich kann ich gar nicht mehr dort hin. Ich bin viel zu analytisch geworden.  Das halb-naive und halb-abgebrühte Mädchen gibt es gar nicht mehr. Meinen manchmal übermächtigen Drang, Schmerzen zu erleben, interpretiere ich inzwischen in einer Weise, die nichts mit BDSM zu tun hat. Früher habe ich diesen Drang übrigens nicht „anders“ intepretiert, sondern schlicht überhaupt nicht.

Ich glaube nicht, dass das logisch klingt. Wenn ich mehr oder Genaueres weiss, werde ich es umgehend kundtun.


siehe auch:
Ben
Die Geschichte von Joëlle


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Ein Gedanke zu „Salomé: Teeniejahre“

  1. Lieber Tomasz, was für eine traurige Geschichte, was für eine furchtbare Kindheit, Jugendzeit und so sollte der 1.Sex nie verlaufen. Ich habe sie 2 x gelesen und muss die Geschichte erst mal sacken lassen, aber ich denke solche Schicksale gibt es auch noch heute unendlich viele. Wunderbar geschrieben.

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