Blogroman – Die Sklavin des Humanisten – Übersicht

Als der Bibliothekar Rainer die Erbschaft seines verstorbenen Cousins antritt, findet er im Nachlass die zauberhafte Liana vor, die sich selbst zum Teil der Hinterlassenschaft erklärt. Angesichts der enormen Verführungskünste der submissiven Schönheit werden Rainers humanistische Ideale auf eine ernsthafte Probe gestellt. Nach und nach führt die Sub den verkopften Bildungsbürger in die Welt von Dominanz und Submission ein, doch als es ihr gelingt den Sadisten in Rainer zu wecken, wendet sich das Blatt.

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Diese Geschichte wurde von Salome nach einer Idee von mir geschrieben und zählt zu meinen absoluten Favoriten. Salome hatte damals eine Schreibflaute, sie beklagte, dass es keine neuen guten Ideen mehr gäbe. Ideen hab ich ja immer reichlich, also schlug ich ihr einige vor. Der Humanist, an den ich mich damals selbst nicht rantraute, gefiel ihr, ich gab ihr all meine Notizen dazu  und noch am gleichen Abend erhielt ich die ersten paar Seiten ihres Texts.

18 Gedanken zu „Blogroman – Die Sklavin des Humanisten – Übersicht“

  1. Interessante Einblicke in die Gedankenwelt eines Humanisten, der mit dem erstmal offenkundigen Widerspruch seiner eigentlichen Einstellung und der Leidenschaft für seine Sklavin zurechtkommen muss. Ich fand es sehr schön verbunden, denn das eine schließt das andere nicht aus. Es hat mich immer gefreut, wenn ein neuer teil online ging und daher verabschiede ich die beiden nur ungern. (muss ich aber wohl, bei dem Ende) mit einem Tränchen im Auge.

    1. Danke sehr @Susanne.
      Ich dachte mir, warum muss es denn die unerfahrerene Sub sein, die von ihren eigenen Neigungen nichts weiß und an einen erfahrenen Dom gerät. Der ist dann natürlich meist ein Milliardär, der über ein Firmenimperium gebietet.
      Damit stand das Alternativprogramm schon fest: Sehr erfahrene Sub/sklavin gerät an einen total unerfahrenen Mann, der sich in diese Rolle erst einfinden muss. Und weil ich wollte, dass dieser nicht nur die Sub haut sondern er sich dabei noch allerlei Gedanken machen und sein Tun reflektieren können sollen musste, musste es dann einfach ein richtiger Bildungsbürger sein. 🙂

      Im Prinzip schriebt sich dann so eine Story fast von selbst, wenn man einmal den Anfang und die Charaktere festgelegt hat.

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