Kinky Secret 3 – Versklavt aber glücklich

Hätte Einsamkeit ein Geräusch, wäre es das penetrante Summen meines Vibrators. Frustriert bringe ich die Angelegenheit zu einem halbwegs befriedigenden Ende. Den Vibrator lege ich achtlos zur Seite und nehme stattdessen das Handy. Auf Whatsapp sind wie immer dutzende Nachrichten eingegangen, obwohl ich erst vor zwei Stunden gelandet bin. Rat- und rastlos überfliege ich sie.

Grüße von Mutter, ich soll sie unbedingt besuchen kommen. Dann gibt es noch Nachrichten von Kolleginnen. Verabredungen und diverse Einladungen zu Partys. Einige geben sich regelrecht Mühe, dem promiskuitiven Klischee, das uns Flugbegleiterinnen nachgesagt wird, gerecht zu werden und versuchen stets Mitstreiterinnen für ihre amourösen Abenteuer zu finden. Nicht, dass ich etwas dagegen hätte – im Gegenteil, ich bin oft genug dabei gewesen. Aber bei diesen One-Night-Stands komme ich kaum mal auf meine Kosten.

Natürlich hat Ronald mir auch wieder geschrieben. Er hat einen Flug in die Staaten, kommt aber extra hierher geflogen, um wenigstens ein halbes Wochenende mit mir verbringen zu können. Dieser Aufwand ist völliger Quatsch, finde ich. Er will keinen Druck machen, aber eine Antwort auf seinen Antrag will er natürlich schon. Ronald ist Pilot bei einer großen US-Airline, stattlicher Typ mit leichtem Latino-Einschlag, total süß. Ich mag ihn, er wäre die richtige Wahl für mich, findet jedenfalls meine Mutter. Aber warum soll ich einen Mann heiraten, der mich im Grunde langweilt. Mal davon abgesehen, dass ich bei Ronald auch nie auf meine Kosten komme. Es ist zum Haare raufen. Ich bin siebenundzwanzig, sehe gut aus, aber mein Leben ist soooo scheiße. Job, Freunde, Familie, Männer, alles Mist.

Da ist noch eine Nachricht, sie ist schon ein paar Wochen alt. Nicole, eine Schulfreundin, sie bestellt Grüße, fragt, wie es geht, und fügt noch ein PS hinzu: »Wusstest du, dass Jakob wieder aus Kalifornien zurück ist? Er hat seine dortige Firma verkauft, ist jetzt wieder hier, wohnt wieder in dem Haus gegenüber und lässt es groß umbauen.«


Nicole – an ihrem einundzwanzigsten Geburtstag hatte es alles angefangen, das mit Jakob. Zu ihrer Party waren eine Handvoll Mädels da, nur die besten Freundinnen, und Nicoles Familie. Eine entscheidende Rolle spielte auch Nicoles Bruder Philipp. Toller Typ, ich stand auf ihn, machte ihm schon eine Weile schöne Augen. Bis zu diesem Abend hatten wir aber nie mehr als rumgeknutscht. Die Party war erstmal ziemlich steif, typisch Nicole. Erst ein Fünf-Gang-Menü und danach Gesellschaftsspiele.

Irgendwie, mehr oder weniger zufällig, war ich plötzlich alleine mit Philipp im Garten. Er drehte einen Joint und ließ mich daran ziehen, obwohl ich sonst nie rauchte, nicht einmal normale Zigaretten. Damit will ich aber nicht sagen, dass ich alles nur wegen dem Gras geschehen ließ. Philipp drückte mich gegen einen Baum, er küsste mich wild und seine Hände waren plötzlich unter meinem Top. Finger legten sich um meine Nippel und drückten entschieden zu. Die Luft blieb mir fast weg. Mir wurde regelrecht schwindelig, was ich allerdings auf das Gras schob. Fordernd fasste er zwischen meine Beine, »zieh’ den Slip aus!«, kommandierte er plötzlich. Ich gehorchte und drückte die Beine auseinander, sobald ich die Hand wieder spürte. Er befummelte mich und rammte mehrere Finger in die heiße Grotte. Als ich laut stöhnte, schob er mir den Slip zwischen die Lippen. Trotz oder wegen der verrückten Situation war ich total scharf und näherte mich rasend schnell der Klippe. Als er mir die Finger plötzlich entzog, heulte ich enttäuscht auf.

»Umdrehen!«, befahl er barsch, und wieder gehorchte ich. Er schob mich nach vorne, drückte meinen Oberkörper nach unten, bis ich einen Lattenzaun im Bauch spürte. Er schob den Rock hoch und befahl mir, die Beine auseinanderzunehmen und ‘den Arsch rauszustrecken’. Offenbar hatte ich dieses Mal nicht schnell genug gehorcht, denn seine Hand knallte auf meinen blanken Hintern. Der Schmerz ließ mich erstarren, doch dann spürte ich, wie eine wohlige Wärme sich vom schmerzenden Hintern in den Unterleib ausbreitete. Ich hörte das Geräusch eines Reißverschlusses, gleich darauf spürte ich ihn an meinem Eingang und dann geschah es. Ein köstlicher Schmerz, als er die Lippen auseinandersprengte, mit einem Ruck in mich eindrang, und dann das exquisite Gefühl der Fülle. Ich war im siebten Himmel, ein gewaltiger Orgasmus, der mich durchzuckte, gefolgt von nicht enden wollenden Beben, die mich durch liefen.

Dann tauchte plötzlich etwas in meinem Sichtfeld auf, etwas Schwarzes. In meinem orgastischen Zustand konnte ich es nicht erkennen. Erst als es mit einem Ruck auf dem Zaun landete, direkt neben mir, und in mein Gesicht hechelte, klärte sich der Nebel, und mir wurde klar, dass es sich um einen Hund handeln musste. Ich hörte eine Stimme über mir, »was haben wir denn da hübsches«, und spürte gleichzeitig eine Hand in meinem Haar, die meinen Kopf nach oben zog.

Natürlich gehörte zu dem Hund ein Herrchen. Das war Jakob, wie ich später erfuhr. Während er mich mit einer Hand festhielt, schob er mit der anderen mein Top nach oben und spielte mit meinen Brüsten. Er war alles andere als sanft, ich keuchte verzweifelt in meinen Knebel, als er sie durchwalkte wie einen Ballen Pizzateig. »Das sind mal richtig geile Hupen«, hörte ich ihn sagen. Dieses Lob machte mich verrückterweise irgendwie stolz. Er sah mir direkt ins Gesicht, als er meinen Nippel griff, ihn fest zusammendrückte und eindrehte. »Und das Beste ist, die Kleine hält richtig was aus.« Er lächelte, während ich in den Knebel prustete, bis mir der Rotz aus der Nase lief. »Die Kleine ist tapfer«, hörte ich ihn sagen. »Gefällt mir.«

Aus den Augenwinkeln sah ich, wie eine Hand in seinem Schritt verschwand.

»Du hast doch nichts dagegen.«

»Klar – bedien dich«, erwiderte Philipp.

Der Mann vor mir drückte meinen Kopf nach unten. Er öffnete seine Hose und ein Penis sprang in mein Gesicht. Oh mein Gott, dachte ich, der ist ja riesig. Dann geschah das Unvermeidliche, der Penis wurde zwischen meine Lippen gepresst. Dass sich da noch der Knebel befand, schien ihn nicht zu stören.

»Einfach nur stillhalten, Kleines«, sagte er, und begann sein Becken zu bewegen.

»Das kann sie am besten«, höhnte Philipp hinter mir.

Der Penis des Fremden schob sich tief in meinen Mund, so tief, dass meine Luftzufuhr abgeschnitten wurde. Panisch versuchte ich meine Hände nach oben zu bringen, um ihn wegzustoßen. Doch Philipp griff meine Handgelenke und bog meine Arme in meinen Rücken. Verzweifelt verrenkte ich meinen Kopf, blickte nach oben, suchte Blickkontakt mit meinem Peiniger. Der sah amüsiert auf mich herab. Erst als sich ein Nebel über meine Augen legte, erlöste er mich. Aber auch nur kurz. Er gönnte mir genau einen Atemzug, bevor er sich wieder in meine Kehle schob. Ich konnte den Stoff meines Slips an meinem Gaumen spüren, hustete, würgte. Schleim tropfte aus meiner Nase und rann an meinem Kinn herab. Wieder blieb er in mir, bis ich fast erstickte. Ohne seinen Schwanz zu entziehen, griff er einen Zipfel des Slips, und zog ihn langsam aus meinem Mund heraus.

»Wehe, du kotzt mich voll«, drohte er und zum ersten Mal regte sich sowas wie Protest, schließlich war er derjenige, der für dieses Gewürge verantwortlich war.

Dann hörte ich ihn Lachen. »Sieh dir das an.«

Philipp stimmte in das Lachen ein. »Tja, auch dein Hund weiß ein ordentliches Gesäuge zu schätzen.«

Erst jetzt sah ich, dass die Hundeschnauze meiner Brust bedenklich näher gekommen war. Er wird doch nicht …, dachte ich panisch und verdrehte erniedrigt die Augen.

»Votan PLATZ!«, tönte es plötzlich und ich nahm beruhigt zur Kenntnis, dass der Mann an der Leine ruckte. Der Zaun wackelte, als die Hundepfoten sich vom Holz lösten, und mit einem satten Geräusch ließ sich das Tier irgendwo unter mir auf den Boden fallen.

Erleichtert atmete ich auf. Vor zwei Stunden war ich noch eine Jungfrau – naja – nicht wirklich. Mit sechzehn hatte ich mal ein wenig Girl-Boy-Action. Sex von der Sorte, die man gerne vergisst.

Und jetzt?

Hier stand ich, mit hoch geschobenem Rock und ließ mich wie eine läufige Hündin ficken, stand permanent am Rande der Erstickung. Ich war nur ein Lustobjekt für die beiden Typen und das Schlimme war, ich genoss es. Der eine fickte mich wie ein Berserker, der andere trieb seinen Prügel in meine Kehle, bis mir schwarz vor Augen wurde. Ich kam so heftig wie nie, eine Explosion, die mich bis ins Mark erschütterte, und meine Beine gaben regelrecht nach.

Als ich wieder zu Sinnen kam, packte der Mann vor mir gerade seine Latte ein. Ich spürte Spermafäden, die zähflüssig über mein Gesicht liefen.

»Hast du was dagegen, wenn ich mir die Kleine Mal ausleihe?«

Entsetzt sah ich zu, wie der Typ das Halsband von seinem Dobermann löste und es mir umlegte. Alles ging so schnell, viel zu schnell. Philipp hob mich über den Zaun, und bevor ich mich versah, zog der Fremde mich hinter sich her. Er hielt mich an kurzer Leine und ich folgte ihm mit devot gesenktem Haupt.

»Fuß«, sagte er zum Hund, und der lief brav neben ihm her, während er immer wieder an meiner Leine rucken musste. Irgendwie kam ich mir noch niederer vor, weil der Hund besser erzogen war als ich – total verrückt.

Das Haus zu dem wir gingen, war schräg gegenüber von Nicoles Elternhaus, was mir irgendwie Sicherheit gab. Kaum waren wir drinnen, verpasste er mir einen Knebel. Viel zu spät wurde mir bewusst, dass mir damit jegliche Chance zum Protest genommen war. Wider Erwarten war ich weit weniger besorgt, als man es eigentlich in so einer Situation sein sollte. Eine seltsame Aufregung ergriff mich. Jede Wahl war mir genommen, konnte ich es genießen?

Nachdem er den Knebel mit einem Riemen in meinem Nacken fixiert hatte, und ihn aufzupumpen begann, machten sich doch wieder Zweifel breit. Der Knebel schwoll in meinem Mund an und ein penisförmiger Fortsatz schob sich in meinen Schlund. Tränen schossen in meine Augen, was ihm zu gefallen schien.

»Das ist ein gutes Training für dich«, sagte er fast zärtlich, » einfach schön gleichmäßig durch die Nase atmen.«

Das unangenehme Gefühl blieb, aber das Würgen ließ wirklich nach, als ich mich zu beruhigen begann.

Er begann mich zu fesseln. Ein Seil wurde um meinen Bauch geschlungen, dann um meine Beine, schließlich um meine Handgelenke. Ich lag auf dem Rücken, als er Haken in eine Schlaufe in dem Seil einhängte und mich nach oben zog. Mit angezogenen Beinen und im Rücken gefesselten Armen baumelte ich, wie in einer Schaukel. Meine Haltung entsprach etwa einer Hocke, nur dass ich mich in Rückenlage befand und meine Beine schmerzhaft gespreizt waren. Er bewunderte sein Werk und ließ seine Hände über meinen Körper gleiten. Es gefiel ihm sichtlich, was er sah, und mir gefiel es, ihm zu gefallen. Zum ersten Mal nahm ich mir die Zeit, meinen Peiniger zu betrachten. Er war nicht irgend so ein Bürschchen, wie sie mir auf der Schule hinterher liefen. Ein gestandener Mann, mehr noch als Philipp. Er sah gut aus, nicht so ein geleckter Model-Typ, einfach ein richtiger Kerl, mit Ecken und Kanten.

So sehr ich den Moment der zärtlichen Besinnlichkeit genoss, so schnell ging er vorüber.

»Jetzt werden wir mal sehen, aus welchem Holz du wirklich geschnitzt bist. Das hier«, erklärte er, »ist ein Flogger, zum Aufwärmen.«

Aufregung machte sich in mir breit und die obligatorische Furcht. Angstlust nennt man das, wie ich später erfuhr. Systematisch bearbeitete er mich mit dem Werkzeug. Die erste Serie erzeugte angenehme Wärme, die Zweite war härter und ich glaubte jedes einzelne Haar des Floggers spüren zu können, es prickelte, wie tausende Ameisenbisse. Nach der dritten, richtig harten Abfolge von Schlägen, hing ich schwitzend und erschöpft in den Seilen. Besonders hatte er sich meinen Brüsten und den Innenseiten meiner Schenkel gewidmet, wo der Flogger ein starkes aber nicht unangenehmes Brennen hinterlassen hatte. Nur meinen Intimbereich hatte er vorerst ausgespart, dem widmete er sich anschließend. Zunächst strich seine Hand über meine Scham, er gab mir ein paar Klapse, wobei bei jedem ein feuchtes Schmatzen zu hören war. Ich erstarrte, als ich etwas an meinem Hintereingang spürte. Ich strampelte, zerrte verzweifelt an den Fesseln, doch ich konnte nicht verhindern, dass seine Finger in mich eindrangen. Mir wurde klar, dass ich es ihm mit dem Gezappel einfacher machte. Ich zwang mich zur Ruhe, und zu meinem Erstaunen ließ das unangenehme Gefühl rasch nach.

»Du bist noch Jungfrau, noch nie in den Arsch gefickt worden?«

Schnaufend nickte ich, was ihn zu erfreuen schien.

»Das wird sich bald ändern«, kündigte er an. Ich schüttelte den Kopf, obwohl klar war, dass ich in meiner derzeitigen Position kaum etwas dagegen tun konnte. Er ging weg von mir, verschwand aus meinem Sichtfeld. Als er zurückkam, hatte er etwas in der Hand, einen schwarzen Gummizapfen*, an dem ein kleiner Blasebalg baumelte. Was immer es auch war, es presste gegen meinen Anus und drang schmerzhaft in mich ein.

»Du bist klatschnass, du kleine Fotze«, kommentierte er grinsend und ich spürte, wie Röte in mein Gesicht schoss.

Bevor ich mich an das Gefühl gewöhnt hatte, öffnete er seinen Hosenstall, stellte sich zwischen meine Beine und drang grob in mich ein. Japsend wand ich mich in den Fesseln, reckte mich ihm aber entgegen. Er fickte mich, doch ließ mich nicht kommen, hielt mich stattdessen endlos auf der Klippe. Er ließ mich den Flogger spüren, schlug meine Brüste, dann zwischen meine Beine, trieb mich immer weiter mit harten Stößen dem Höhepunkt entgegen. Ich stand in Flammen, war kurz davor den Verstand zu verlieren. Schmerz, Lust, Stimulation, alles verschmolz zu einer immensen Hitze, die mich zu verzehren drohte. Er ließ von mir ab, stand zwischen meinen Beinen. Irgendwas machte er da, in meiner Geilheit fiel es mir schwer zu erkennen was. Dann sah ich den Blasebalg in seiner Hand und spürte wie das Ding in meinem Hintern anschwoll. Nach zwei- oder dreimal Pumpen, schob er wieder ansatzlos seinen prallen Prügel in meine hungrige Spalte. So machte er das weiter, kurze Pause, dann pumpte er den Plug auf und fickte mich. Ich fühlte mich voll, entsetzlich voll. Krämpfe liefen durch meinen Körper. Waren das Schmerzen oder war das Geilheit, alles verschwamm immer mehr.

»So ist es gut, mach dich schön eng für mich«, stöhnte er, sein Gesicht von Geilheit gezeichnet. Dann kam ich, wir kamen zusammen. Vage spürte ich, wie er in mir zuckte, sich entlud, seinen Samen in mich schoss.

Dann, ich weiß nicht, wie lange ich besinnungslos in den Seilen hing, flößte er mir Wasser ein.

»Danke«, sagte ich heiser, und fragte mich, wann er mich vom Knebel befreit hatte. Er nickte, streichelte mein Gesicht, strich meine Haare von der Stirn.

»Du warst sehr tapfer«, sagte er, »besonders, da es dein erstes Mal war.« Ich lächelte, strahlte ihn an, wie ein Honigkuchenpferd. Mein Gesicht glühte regelrecht vor Stolz.

Vorsichtig griff er nach dem Seil, ließ mich mit einer Winde zu Boden und löste behutsam die Fesseln. Zärtlich strichen seine Hände von unten nach oben über meine Arme und Beine. Es prickelte, als die Blutzirkulation sich wieder normalisierte. Er half mir hoch und hielt mich fest, als ich mich auf zittrigen Beinen gegen ihn stützte. Eine Weile standen wir schweigend da. Ich fühlte mich sicher, trotz allem, was er mit mir getan hatte und genoss seine Nähe.

»Ich kann dich nach Hause fahren«, hörte ich ihn sagen und ich nickte. Nach einer langen Pause, fügte er hinzu: »Oder du bleibst noch, wenn du willst …« Er ließ den Satz nachhallen, sah mich von oben an, bevor er sich löste und den Raum durchquerte. »Wenn du bleiben willst, musst du nur hier rüber kommen.« Er stand neben einem Ding aus Holz, klappte es auf, und mir wurde klar, dass es ein Pranger war. Ich fand es nicht fair, dass ich es auf einmal war, die entscheiden sollte. Meine Gedanken rasten. Sollte ich wirklich? Sobald ich meinen Kopf und meine Hände in dieses martialische Ding legen und er es zuklappen würde, wäre ich ihm völlig ausgeliefert. Wollte ich das? Ich war mir nicht sicher.

»Na los du kleine Fotze, beweg deinen Arsch hier rüber!«, sagte er, seine Stimme nun wieder scharf und kommandierend und ich gehorchte.

Ein metallisches Klacken ertönte, es war wie ein Zeichen, als sei etwas eingerastet. Es fühlte sich richtig an, das zu tun. Als sei es meine Bestimmung hier zu sein, gefesselt und hilflos.

»Du bist ein notgeiles Stück«, »kannst nicht genug kriegen, du Fotze. Diesmal bekommst du keinen Knebel, ich will hören, wie du schreist, wenn ich mich in deinen Arsch bohre.«

Und das tat ich in jener Nacht und in vielen folgenden Nächten. Es war wie eine Sucht, und Jack der Dealer, hatte mich mit seiner Droge angefixt. So oft ich konnte, besuchte ich ihn, fast jedes Wochenende. Er quälte mich, fickte mich, benutze und erzog mich. Wir waren nicht immer alleine, nach und nach waren auch andere Männer dabei.

Erst als Jakob wegen seines Start-Up nach Amerika ging, war die schöne Zeit vorbei.


Ich stöhne in das Duct Tape, das Jakob – Jack, wie er sich nun nennt – über meinen Mund geklebt hat. Um meinen Busen wickelt er Lederriemen, die er stramm zieht, bis meine Brüste unnatürlich von meinem Körper abstehen. Er lässt ein Seil von der Decke herab, hängt einen Haken in die Riemen und langsam, Stück für Stück, zieht er mich nach oben. Meine Füße drückt er auseinander, sodass ich den Boden nur noch mit den Zehenspitzen erreiche, und fasst grob zwischen meine Beine.

»Schön, dass du mich besuchen kommst«, zischt er in mein Ohr und fingert mich so heftig, dass ich mich regelrecht auf seine Hand ergieße.

»Du spritzt wie ein Geysir«, kommentiert er lachend, bringt seine Hand nach oben. Sie glänzt von meinem Saft, den er genüsslich in mein Gesicht verteilt.

Jacks Finger tanzen auf meiner Vulva. Als er sie unvermittelt in meine Spalte stößt, stöhne ich so heftig, dass Bläschen aus meiner Nase schießen. Jack entzieht mir seine Finger und lacht heiser, als mein Unterleib sich nach vorne drückt. Meine Gier nach weiterer Stimulation lässt mich sogar den Schmerz in meinen Brüsten ignorieren. Die Lederriemen, mit denen er meine Brüste abgebunden hat, schneiden umso tiefer ins Fleisch, je mehr ich mich nach vorne bewege. Verzweifelt tänzle ich auf den Zehenspitzen.

»Du bist immer noch die gleiche notgeile kleine Schlampe, die du früher schon warst«, zischt er leise und ich nicke atemlos vor Geilheit. Seine Hand streicht über meinen Bauch nach oben zu meinem Busen, der dunkel verfärbt ist, so sehr staut sich das Blut. Als Jacks Finger sich auf meine Nippel legen, schließe ich in Erwartung des unvermeidlichen Schmerzes meine Augen.

»Du wirst dich noch etwas gedulden müssen, bevor du kleine Hure kommen darfst!«

Dann drückt er zu, ich schnaufe in meinen Knebel und Tränen schießen in meine Augen.

»Ich hab’ leider nicht die Zeit, mich heute Abend selbst um dich zu kümmern. Aber ich werde dir gleich jemanden schicken, der dich für die Nacht vorbereitet.

Ich will, dass du hier bleibst und als Sklavin zu meiner Verfügung stehst, 24/7. Denk darüber nach, morgen früh reden wir über alles.«

Er küsst meine Stirn, legt mir eine Augenmaske an und verschwindet, was mir Zeit gibt, die Situation zu reflektieren, in die ich mich manövriert habe.

Habe ich denn etwas Anderes erwartet? Kaffee und Kuchen in Jacks Garten? Wohl kaum! Unbewusst habe ich sogar Jakobs – Jacks – Kleiderordnung, so wie ich sie von früher her kenne, eingehalten: Helle Bluse, dunkler Rock, der oberhalb der Knie endet und dazu farblich passende Pumps. Sogar auf einen BH habe ich verzichtet, nur einen Slip habe ich mir erlaubt. Der steckt allerdings jetzt zusammengeknüllt unter dem Tape in meinem Mund.

Ich weiß nicht, wie lange ich da hänge. Man verliert so dermaßen schnell jegliches Zeitgefühl. Das Einzige, worauf ich mich konzentrieren kann, ist das Pulsieren in meinen Brüsten. Wie ein Metronom, das den Takt meines Leidens vorgibt, denke ich zynisch. Obwohl sich das Leiden noch gut ertragen lässt, jedenfalls solange ich aufrecht stehen kann. Mir ist völlig klar, dass dies noch nicht alles sein kann. Jack wird mich kaum die Nacht über so stehen lassen, ’nur’ mit abgebundenen Brüsten. Seine Spezialität ist hochkomplizierte Bondage: Fesselungen, bei denen sich das Leiden über Stunden graduell steigert, oft in Kombination mit perfider Stimulation.

Ich bin tief in meinen angstlüsternen Gedanken gefangen, so tief, dass ich den Mann erst bemerke, als er mich berührt. Er steht direkt vor mir, drängt sich gegen meinen Leib. Ich kann seine Erektion an meinem Bauch spüren. Aufgeregt zappele ich in meinen Fesseln.

»The Bitch can’t wait to be fucked«, sagt eine Stimme. Noch ein Mann, hinter mir. Hände schieben sich unter meine Knie, ich werde angehoben. Total exponiert und weit gespreizt wie ich bin, wird mir mal wieder meine Hilflosigkeit bewusst. Schmerzhaft verengen sich die Riemen um meine Brüste, Hitze breitet sich aus wie ein Buschfeuer, zieht über meinen Bauch nach unten, wo sich eine Hand zu schaffen macht. Hinten ist auch eine Hand, krallt sich grob in mein Fleisch, Finger dringen in mich ein.

»Pretty tight ass«, kommentiert der hinter mir.

»Fucking cunt is gushing juice like a fucking fountain«, sagt der vor mir und lacht.

»When we double-team the Slut, I’ll get her ass!«

»Fuck You. Son of a bitch.«

Oh mein Gott, denke ich. Gestern war ich noch eine normale junge Frau mit vielversprechender Karriere als Flugbegleiterin. Was mein Verlobter wohl sagen würde, wenn er mich sehen könnte? Nackt hänge ich hier, gefesselt und werde begrapscht von zwei Typen, die sich darüber streiten, wer welche meiner Körperöffnungen benutzt. Ein Stück Fickfleisch bin ich für sie, mehr nicht. Ich kenne die beiden nicht, kann sie nicht einmal sehen.

Fickfleisch – will ich das wirklich sein? Bin ich das?

Mein Körper sagt ja, aber mein Verstand sagt Nein, jedenfalls das bisschen, das noch funktioniert.

»Come over here, slut«, donnert die Stimme und Verwirrung macht sich breit. Ich bin doch hier, denke ich. Dann wird mir klar, dass da noch eine andere ’Slut’ sein muss. Hektische Aktivität bricht los, vor mir, unter mir und zwischen meinen Beinen. Minutenlang zermartere ich mir das Hirn, meine Fantasie schlägt Kapriolen, bis sich anhand der Geräuschkulisse ein Bild ergibt. Die andere kauert unter mir, ich hocke mehr oder weniger auf ihren Schultern. Das Röcheln der Frau und das abwechselnde Gestöhn der Männer, lassen mich darauf schließen, dass sie die beiden mit dem Mund bedienen muss. Dann höre ich sie Dinge sagen wie.

»Take it! Take it all.«

»Choke her. Fuck her fucking mouth.«

Ich muss verrückt sein, dass ich die andere ’Slut’ um die Behandlung beneide, die ihr zuteil wird. Ich selbst gehe erstmal leer aus. Als ich dann endlich Hände auf meinem nach irgendeiner Form von Aufmerksamkeit gierenden Leib spüre, bin ich nur der Griff, an dem man sich festhält. Trotzdem strecke ich meine Brüste den Händen entgegen, die mich von hinten umfassen und sich brutal in mein Fleisch krallen.

Zum vorläufigen Finale folgt ein Crescendo an Dirty-Talk, das seinesgleichen sucht, während sich die beiden nacheinander entladen, wobei einer auf meinen Arsch spritzt und der andere auf meinen Bauch. Als die beiden verschwunden sind, lässt die Frau mich vorsichtig auf den Boden, bleibt aber unter mir. Zuerst spüre ich die zärtlichen Berührungen ihrer Hände, dann die ihres Mundes. Sie leckt mich sauber, erst hinten, dann vorne. Auch dort, wo es kein Sperma abzulecken gibt, lässt sie mich ihre köstliche warme Zunge spüren. Doch dann, oh verdammt, lässt dieses Miststück mich einfach hängen. Sie kommt nach oben, nimmt mir die Augenmaske ab.

»Tut mir leid, Honey, ich darf mit dir spielen«, säuselt sie mit einem honigsüßen Girlie-Stimmchen und einem sexy Südstaaten Akzent, »aber kommen darfst du nicht, Jack – du weißt schon.«

Obwohl meine Enttäuschung unendlich groß ist, nicke ich.

»Soll ich dir den Knebel abnehmen, Engelchen?«, fragt sie zuckersüß. »Das Tape einweichen oder einfach Abreißen?« Ich schüttle energisch den Kopf. Inzwischen haben sich meine Augen an die Helligkeit gewöhnt, so dass ich die Gelegenheit habe, sie auf dem Hin- und Rückweg ausgiebig zu mustern. Eine unglaubliche, geradezu sagenhafte Schönheit. Eine dunkel geratene Kopie von Beyonce, wenn man von einigen Details absieht. Da wären zum einen die großen Brüste, schätzungsweise DD. Das entspricht in etwa meiner Größe, nur dass ihre von perfekter Form sind, ganz sicher nicht natur. Rosige helle und riesige Areolen, ein totaler Kontrast zu ihrer kakaofarbenen glatten Haut. In ihren Nippeln, groß wie Fingerkuppen, sind weißgoldene Ringe. Dazwischen eine Kette, die viel zu kurz ist, so dass ihre Brüste straff zusammengezogen werden

Sie lächelt, als sie sieht, dass ich sie abchecke, und erklärt. »Jack ist verrückt danach, er fickt fast täglich meine Titten«, sagt sie mit erkennbarem Stolz. »Er ist halt ein Titten-Mann. Aber das weißt du sicher selbst«, ihr Blick wandert kurz über meine Vorderseite, sie kichert und zeigt zwei perfekte weiße Zahnreihen. Sie hat wunderbare, volle Lippen, überhaupt hat sie das Gesicht einer ägyptischen Göttin. Der dicke Ring, ebenfalls Weißgold, in ihrer Nase und der haarlose Schädel unterstreichen ihre exotische Schönheit sogar noch.

»Leg den Kopf zurück, dann kann das Tape einweichen, während ich dich für die Nacht vorbereite.«

Als erstes zwingt sie meine Hände hinter meinem Rücken in einen Reverse Prayer und umwickelt sie mit Bondage-Tape. Sie befreit meine Brüste von den Lederriemen und nimmt sich die Zeit meine ›Twins‹, wie sie sie nennt, mit Streicheleinheiten und Küssen zu verwöhnen. Dicht an mich gepresst, sieht sie mir in die Augen, als sie meine Nippel zwischen die Finger nimmt und zudrückt, bis Tränen in meinen Augen stehen.

»Das gefällt dir, du kleine Masoschlampe«, sagt sie und ihre Augen blitzen sadistisch. Wie eine Schlange bewegt sie sich an mir auf und ab und reibt ihre feuchte Pussy an meinem Bein. Sie stöhnt in mein Ohr: »Ich kann es kaum erwarten, dich zu bespielen.«

Mir geht es nicht anders, obwohl – oder weil? – mir die Frau ein bisschen Angst macht.

Dann nimmt sie den Waschlappen von meinem Mund, warnt mich, dass ich kein Wörtchen sagen darf, bevor sie vorsichtig das Tape abzieht. Sie führt mich durch den Raum zu einem Gestell, das entfernt an ein Sitzmöbel erinnert. Statt einer Rückenlehne gibt es eine Querstrebe, immerhin gepolstert. Und die Sitzfläche besteht aus zwei schmalen Schenkeln, wie die Seiten eines Dreiecks. Als ich darauf Platz nehme, merke ich, dass sie beweglich sind. Je mehr die beiden Schenkel auseinander gedrückt werden, desto tiefer versinkt mein blanker Hintern in der Öffnung dazwischen.

Während sie mich vorbereitet, klärt sich mich über meine zukünftigen Pflichten in meiner Rolle als Sklavin auf. Ich behalte meinen Protest für mich, denn sie tut dabei die ganze Zeit so, als sei es bereits eine ausgemachte Sache, dass ich bleibe.

Es gibt einen Vertrag, den ich noch unterzeichnen müsse. Er sei zwar nicht rechtlich bindend. Aber wir Sklavinnen, seien halt nun mal so gepolt, dass wir uns gebunden fühlten, erklärt sie seufzend. Der Inhalt des Vertrages, so wie sie ihn wiedergibt, ist mir durchaus von früher geläufig, jedenfalls das meiste davon.

 

Hiermit erkläre ich, …Name… – nachfolgend Sklavin – bei gesundem Verstand und handelnd auf meinem eigenen freien Willen, den Wunsch, die nackte und gebundene Sexsklavin von …Name… – nachfolgend Herr – zu sein

Die Sklavin übereignet dem Herrn totale Kontrolle über ihren Körper, das sexuelle Wesen, sowie ihr Wohlergehen.

Er darf ihre Freiheit in jeder Beziehung beschränken, indem er Seile, Ketten, Gurte oder andere Haltevorrichtung verwendet, und sie in jede hilflose und freizügige Position befehlen oder fixieren, die er wählt, wann immer und solange er will. Es steht ihm frei, sie mit jedem Mittel seiner Wahl, körperlich oder geistig, zu bestrafen oder zu quälen, wenn seine Anweisungen nicht schnell genug oder nicht zu seiner Zufriedenheit umgesetzt werden. Auch darf er sie nur zu seinem Vergnügen quälen oder foltern. Es obliegt dem Herrn zu entscheiden, ob, wann, und wie oft die Sklavin sexuelle Befriedigung erlebt.

Er kann jede sexuelle Handlung von ihr verlangen oder an ihr verüben. Für Zögern oder Ablehnung werde sie abgestraft, bis sie sich der von ihm gefolgten sexuellen Handlung unterwirft.

Sie verpflichtet sich, jeden sexuellen Wunsch nach bestem Wissen und Gewissen zu erfüllen.

Er darf sie an andere Personen für sexuelle Aktivitäten weitergeben. Diese Personen dürfen sie jeder beliebigen sexuellen Handlung unterziehen und bestrafen, bis sie sich jedem ihrer Wünsche beugt. Auch diese Personen dürfen sie zu ihrem Vergnügen quälen.

Es ist ihre Pflicht die Gesundheit zu erhalten und ihren Körper und Geist zu pflegen. Es ist ihre Pflicht sexuelle Fähigkeiten und Kenntnisse zu erhalten und zu trainieren. Gegebenenfalls obliegt es dem Herrn, geeignete Maßnahmen zur Förderung von Ernährung, Fitness, körperlichen und geistigen Fähigkeiten betreffend zu bestimmen.

Dem Herrn steht es frei, bleibende Modifizierungen der Sklavin nach seiner Wahl durchzuführen oder durchführen zu lassen. Das schließt Tattoos, Branding, Piercing und anderer permanenter Schmuck, Enthaarung sowie kleinere schönheitschirurgische Eingriffe ausdrücklich ein.

Andererseits verpflichtet sich der Herr, bleibende körperliche und geistige Schäden von der Sklavin unbedingt abzuwenden.

Das Tragen von Kleidung ist der Sklavin ausdrücklich untersagt, außer es wird vom Herrn angeordnet.

Kosten für Kleidung, Nahrung, kosmetische und medizinische Grundbedürfnisse werden vom Herrn gedeckt. Kranken- sowie andere Versicherungskosten werden vom Herrn übernommen. Außerdem wird der Sklavin monatlich ein Betrag in Höhe ihres letzten Bruttogehalts auf ein Treuhand -Konto gezahlt.

Ich treffe diese Wahl frei.



Orion - 100 % ErotikWährend sie all das erklärt und ausführlich kommentiert, bereitet sie mich für die ’Nachtruhe’ vor, wobei mir nach wenigen Handgriffen klar ist, dass ich kaum Ruhe finden werde. Zunächst einmal der Plug, den sie in meinen Anus schiebt, dann die fiesen Clover-Clamps, die sie auf meine Nippel und die Klitoris setzt und an denen sie Schnüre einhängt, die sie über eine Rolle irgendwo über mir befestigt. Unter mir bring sie eine bewegliche Stange mit einem Vibrator an, den sie so positioniert, dass seine Spitze genau zwischen meinen pulsierenden Schamlippen liegt. Bis dahin bin ich noch einigermaßen entspannt, doch dann nimmt sie das Ende der Schnüre von den Colver-Clamps und knotet es um meine Zehen. Sofort bricht mir der Schweiß aus, als mir die Perfidität bewusst wird. Solange ich ruhig und entspannt da sitze, lässt es sich einigermaßen aushalten, doch sobald ich mich irgendwie bewege, wird der Zug auf die Schnüre den Druck der Klammern erhöhen. Abgesehen davon werde ich im aufgegeilten Zustand alles tun, um den Vibrator tiefer in mir zu spüren. Doch um das zu erreichen, muss ich natürlich mit den Füßen die beiden Schenkel des Dreiecks, auf dem ich sitze, auseinanderdrücken, was ebenfalls den Druck der Klammern erhöht.

Sie beugt sich über mich und drückt ihre vollen Lippen auf meinen Mund. Sofort erwidere ich ihren Kuss und genieße den süßen und verführerischen Geschmack.

»Na komm«, mach die Beine breit, du geile Hure«, flüstert sie mit weicher Stimme und ihre Hand streicht sanft über meinen Bauch. Ich beeile mich der Anweisung nachzukommen, schiebe meine Füße langsam nach vorne und drücke sie von innen gegen die beiden Sitzflächen. Ich wimmere leise, als die Klammern feste zubeißen, aber halte in der Bewegung inne, als der Schmerz intensiver wird. Doch da ist der Dildo, der sich immer tiefer in mich schiebt. Sie erstickt mein lautes Stöhnen mit einem neuerlichen Kuss, der mir fast den Verstand raubt.

»Ahhh, du leidest so süß, du kleine Masoschlampe«, sie grinst mich von oben an. »Na komm schon, ein bisschen geht noch.«

Obwohl es kaum auszuhalten ist, nehme ich all meinen Mut und meine Kraft zusammen, drücke die Füße noch weiter vor und nach außen, so dass der Dildo mich tief penetriert. Sehr schnell komme ich an den Punkt, wo der Schmerz mir egal wird, und sogar an den, wo Schmerz und Lust ineinander übergehen. Da ist nur noch ein Brennen, eine Hitze, die mich zu verzehren droht. Doch mein Bestreben, das unendliche Verlangen zu stillen, wird abrupt zu einem Ende gebracht, als sie meine Füße wieder zusammen drückt.

»Nana, du Luder. Du weißt doch, dass du ohne Jacks Erlaubnis nicht kommen darfst.«

Sie drückt ihre Lippen wieder auf meinen Mund zu einem wilden Kuss, den ich gierig erwidere.

»Jetzt versuch ein bisschen zu schlafen, du kleines Luder, damit du morgen ausgeruht bist für Jack. Ich bin direkt hinter dir und passe auf, dass du nicht unerlaubt zum Höhepunkt kommst.«

Das Miststück.

Diese Tortur? Die ganze Nacht? Ohne Orgasmus!

Stundenlang schwebe ich im Dauerzustand zwischen totaler Agonie und unendlicher Beinahe-Verzückung. Fast schon eine Gehirnwäsche, der ich nichts entgegenzusetzen habe. Als ich am Morgen endliche befreit werde, bin ich mehr als bereit mich auf den Sklavenvertrag einzulassen. Diesen oder jeden anderen, ich will nichts wissen von Bedingungen oder von Probezeit.

Jack streichelt mir über den Kopf, seine Hand liegt unter meinem Kinn, als er sich zu mir herabbeugt und mich zärtlich küsst.

»Ich mag es wenn du bettelst und wimmerst, aber du weißt, dass das nicht geht.«

Ich winsele vor Enttäuschung und mein Herz schlägt Purzelbäume. Irgendwo in meinem aufgegeilten Kopf ist noch eine hormonfreie Hirnregion mit Restverstand vorhanden, die zur Kenntnis nimmt, dass Jack kein kranker Psychopath ist. Er ist ein fieser, gemeiner und gnadenlos kreativer Sadist, also genau das, was ich brauche, um mein ätzend langweiliges Leben hinter mir zu lassen und alle Bande zu kappen.

ENDE


Dieses „Kinky Secret“ entstand aus folgender Einsendung über Email

Ich würde gerne eine heiße Story lesen, über eine Frau, die sich freiwillig versklaven lässt. So richtig mit Sklavenvertrag und allem Pipapo. Es darf gerne versaut sein 🙂


Du willst deine Fantasie als Kinky Secret-Story auf meinem Blog lesen? Dann schick mir deine Idee. Alles weitere zur Aktion und Links zu den anderen Storys findest du hier.

Hier gehts es zur Geschichte: Kinky Secret 1 – Office Slave


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5 thoughts on “Kinky Secret 3 – Versklavt aber glücklich”

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