Kinky Secret 8 – Hotwife Mandy – Mistress Amanda

Diese Woche habe ich ein sehr schönes Kinky Secret für Euch. Auf Wunsch der bezaubernden Mandy greife ich in dieser Story  ein Thema auf, das schon in meiner Novella Zehn – Die Sklavin eine gewisse Rolle spielt: Cuckolding (eine genau Erläuterung des Begriffs findet Ihr übrigens in meinem Wörterbuch) . Vielen Dank, liebe Mandy, für diese tolle Idee und wie immer auch meinen Dank an das Team vom Orion-Versand, das mich bei dieser Aktion unterstützt.

Und nun, viel Spaß mit der neuen Story.

Hotwife Mandy – Mistress Amanda

Der Handwerker sah mich an, als hätte ich den Verstand verloren.

»Aber ihr Chef hat mir zugesichert, dass sie heute fertig werden.«

Der größere der beiden lachte, als ich unsicher den Vertrag hochhielt, dann klappte plötzlich sein Kiefer herunter. Er sah an mir vorbei und stieß den anderen mit dem Ellenbogen an, der kniend im halb fertigen Jacuzzi an den Anschlüssen werkelte.

»Tyrone«, zischte er, »Tyrone. Das musst du dir ansehen.«

Besagter Tyrone kam hoch und stieß sich am offenstehenden Fenster den Kopf.

»Fuck!«, rief der Mann aus und rieb sich mit der Hand die schmerzende Stelle. Trotzdem war ich mir sicher, dass sein Ausruf nicht der Beule galt, sondern meiner holden Gattin und Mistress. Die stöckelte gerade vom Wohnzimmer kommend direkt in den Wintergarten hinein. Sie trug einen semitransparenten Überwurf, durch den man deutlich den viel zu knappen und grell leuchtenden Bikini ausmachen konnte.

Klack, klack – klack klack – klack klack – die Absätze der ultrahohen Riemchensandalen gaben den Takt vor, in dem ihre kaum verhüllten Brüste wippten.

»Oh mein Gott, ihr armen Burschen, dass ihr in dieser fürchterlichen Hitze arbeiten müsst«, säuselte sie und ihr Blick wanderte von einem zu anderem. Die beiden Hunks stierten sie mit offenen Mündern an, während Amanda sie musterte. Kräftige Oberarme, muskulöse Oberkörper, über die sich schweißnasse Shirts spannten. Einen Moment lang herrschte Stille und in meiner überreizten Fantasie ging sie vor den beiden in die Knie. Vor meinem geistigen Auge lief ein Pornofilm ab, ein Klischee, wie es übler nicht sein konnte. »Dann wollen wir mal sehen, ob es wirklich stimmt, was man über Afroamerikaner sagt«, hörte ich in meiner Vorstellung die Stimme meiner Frau, die sich mit sichtlicher Vorfreude an der Hose des Handwerkers zu schaffen machte.

 

»Gilbert! Hörst du mir zu? Ich rede mit dir!«

»Entschuldige.«

»Wo bist du denn wieder mit deinen Gedanken, Gilbert? Ich habe gesagt, dass diese beiden hart arbeitenden Männer sich eine Abkühlung verdient haben. Du hast doch heute Morgen frische Limonade gemacht. Warum holst du den beiden nicht ein Glas?«

»Die beiden sind bestimmt gleich fertig, dass ist doch nicht mehr nötig, Amanda«, versuchte ich einzuwenden.

Sie drehte sich zu mir und fokussierte mich auf eine unangenehme Weise scharf. »Du holst jetzt die Erfrischungen für uns, los!«, knirschte sie mich an. »Und mir bringst du ein Eis mit.«

»Natürlich, Amanda. Sofort.«

Amanda zog ihr rechte Augenbraue nach oben und blickte mich streng an. Wollte sie wirklich, dass ich …?

Ich schluckte und sah sie flehend an. Bitte nicht hier vor diesen beiden Schnöseln? Doch sie erwies sich als unerbittlich, ihr Bedürfnis mich öffentlich zu erniedrigen, kannte offenbar kein Grenzen mehr.

»Ja, Mistress.« Meine Stimme klang heiser und ich senkte verschämt den Kopf.

»So ist brav. Dann los, hopp hopp!« Sie klatschte zweimal kurz in die Hände, woraufhin ich mich fünf Schritte rückwärts entfernte, so wie ich es gelernt hatte. Erst dann drehte ich mich und flitze aus dem Wintergarten in die anliegende Küche.

»Hach«, hörte ich sie sagen, »ist er nicht wunderbar? Er weiß, wie man eine Frau glücklich macht«, nach einer Pause fügte sie verschwörerisch hinzu, «jedenfalls teilweise.«

Die beiden lachten. Aber das Lachen blieb ihnen im Halse stecken, denn meine Mistress legte nun ihnen die Daumenschrauben an. Sie war natürlich viel geschickter als ich, drohte nicht, sondern setzte ihre weiblichen Reize ein.

»Mrs Sattler«, hörte ich die beschwichtigende Stimme des Vorarbeiters. Wieder einmal wurde ich Zeuge, wie meine wunderbare Frau fremden Männern den Kopf verdrehte. Und wie immer empfand ich eine unglaubliche Genugtuung, dass diese sich binnen Sekunden in stotternde Idioten verwandelten, die mit den Köpfen aneinanderstießen, wie in einem 30er-Jahre Slapstick-Stummfilm. Natürlich war ich auch nervös, denn ich hatte keine Ahnung, wie weit sie dieses Mal gehen würde. Abgesehen davon, dass ich Stolz und Empörung empfand, machte sich in meinem Schritt eine extrem schmerzhafte Regung bemerkbar, wie immer in diesen Situationen. Deshalb kehrte ich, so schnell ich konnte, in den Wintergarten zurück. Mistress Amanda nahm das Eis vom Tablett und schälte mit ihren langen künstlichen Fingernägeln vorsichtig das Papier ab.

»Wir tun unser Bestes, Mrs Sattler.«

»Nennen sie mich doch bitte Mandy«, sie klimperte mit den angeklebten Wimpern und leckte genüsslich an dem knallroten Wassereis, »ich komme mir sonst vor wie eine alte Lady.«

Der Vorarbeiter nahm die beiden Gläser Limonade vom Tablett, zwinkerte seinem Assistenten zu und der griente zurück. Ich senkte den Blick und trat nach hinten, auf weitere Befehle wartend.

»Ich lege mich noch ein bisschen in die Sonne, Gilbert. Die beiden Männer«, die Art und Weise, wie sie das Wort ›Männer‹ betonte, ließ mich erröten, »haben mir versprochen, dass wir den Jacuzzi heute Abend noch in Betrieb nehmen können. Ist das nicht toll?«

»Ja, Mistress Amanda.«

»Du wirst ihnen dabei zur Hand gehen, Gilbert. Das ist ja wohl das Mindeste, was du tun kannst, nicht wahr?«

»Ja, Mistress.«

»Aber du musst mir unbedingt Bescheid sagen, wenn der Whirlpool fertig ist. Ich möchte mich gerne persönlich bei ihnen bedanken. Wegen des Tips, du weißt schon.«

Mein Blick war weiterhin zu Boden gerichtet, aber aus den Augenwinkeln sah ich, wie sie, während sie sprach, immer wieder an dem Eis schleckte, was wegen der Form natürlich gewisse Assoziationen hervorrief.

***

»Gilbert, wenn du mit dem Aufräumen fertig bist, kommst du zu mir!«

»Ja, Mistress«, rief ich zurück und beeilte mich, den liegengebliebenen Abfall zu beseitigen, bevor ich zum Pool hastete.

»Die beiden waren ziemlich sauer, dass sie nur ein Trinkgeld bekommen haben, glaube ich.«

»Ja, Mistress. Ich glaube, sie haben mit einer anderen Art von Belohnung gerechnet.«

»Einen Moment lang sah es ja fast so aus, als würden sie gleich über mich herfallen.«

Wie ich auch, dachte ich und schwieg.

»Was hättest du denn dann getan, du Taugenichts?«

Ich presste meine Lippen aufeinander. Was hätte ich schon tun sollen? Mich dazwischen werfen? Ich, der Bücherwurm, dem jegliche Reste von Männlichkeit in den letzten Wochen Schritt für Schritt regelrecht aberzogen worden waren? Welche Chance hätte ich denn schon gegen zwei muskelbepackte Hobby-Wrestler gehabt?

»Ich hätte getan, was immer du befohlen hättest, Mistress.«

»Gute Antwort, Sklave.« Sie lächelte. »Wahrscheinlich hättest du gerne zugesehen, wenn die beiden mich einfach gepackt und es mir nach Strich und Faden besorgt hätten, oder?«

»Ich gebe zu, der Gedanke war mir gekommen«, erwiderte ich und hielt den Blick nach unten gerichtet.

»Dachte ich mir. Jetzt zieh deine Shorts aus.«

Ich gehorchte.

»Steht dir gut, meine abgetragene Unterwäsche. Vor allem die zartweiße Spitze.«

»Danke, Mistress.«

»Trotzdem runter damit!«

Ich befolgte ihre Worte.

»Niedlich«, meinte sie süffisant. »Komm doch mal her.«

Ich gehorchte wieder.

»Wann durftest du dir zuletzt Erleichterung verschaffen?«

»Vor zwei Wochen, Mistress«, erwiderte ich leise, aber hoffnungsvoll.

Die Hand meiner Mistress glitt über den Peniskäfig. Dieses Teufelsding trug ich nun schon seit über einem Monat. Es schnürte mich ein, und zwar so eng, dass eine Erektion verhindert wurde. Anfangs, als sie mir das Keuschheitsinstrument aus Silikon zum ersten Mal anlegte, war es sogar sehr angenehm. Sehr ungewohnt, doch heizte es meine Geilheit an. Nachdem sie den Käfig verschlossen hatte, legte Amanda einen Strip hin, und schlagartig setzte ein Schmerz in meinen Lenden ein, wie ich ihn noch nie gespürt hatte. Der Käfig ließ meinen Penis gleichzeitig viel empfindlicher auf äußere Reize reagieren, was für eine gemeine Folter. An jenem Tag wurde sie offiziell meine Herrin und ich akzeptierte die neue Rolle als Haussklave.

Mistress Amandas Hand glitt zwischen meine Beine, die ich sofort öffnete, wie es sich für einen gut trainierten Sklaven gehört. Lange, schlanke Finger griffen nach meinen Hoden.

»Oh je«, ihre Stimme triefte vor Ironie, »die kleinen Murmeln sind ja richtig hart.« Zischend ließ ich die Luft entweichen, als sie fest zupackte. »Sei mal nicht so empfindlich«, sagte sie spöttisch.

»Entschuldigung, Mistress.«

Sie drückte und knetete weiter, erst nach einer Weile ließ sie von mir ab.

»Schau mal hier!«

Sie stellte ihre Beine links und rechts vom Liegestuhl ab und lehnte sich zurück. Das obszön knappe Bikinihöschen verdeckte nichts. Dort, wo früher mal ein akkurat getrimmter Landestreifen gewesen war, befand sich nun ein neongelbes Stückchen Stoff, von dem ein dünner Faden nach unten lief. Dieser lag genau zwischen ihren wunderbaren Schamlippen, die sich leicht öffneten, als sie die Beine spreizte. Automatisch ging ich in die Knie und rutsche hoffnungsvoll näher. Wahrscheinlich erinnerte ich in meiner Haltung an ein Hündchen, dem man ein Leckerchen hinhielt. Womöglich hing mir sogar die Zunge heraus.

»Du würdest jetzt bestimmt gerne deine Herrin verwöhnen?«

»Oh ja, Mistress«, erwiderte ich voller Inbrunst. Ich fand, ich hatte mir diese Belohnung verdient, nach all den Erniedrigungen dieses Tages, deshalb rutschte ich noch ein Stückchen weiter vor.

»Hmm«, sie schien nachzudenken »Du wirst heute Abend noch genug Gelegenheit haben, deine oralen Fertigkeiten zu beweisen. Wir haben Gäste.«

Wie? Was für Gäste? Mir schwante Übles. »Wer kommt denn, Mistress?«, ich hoffte, meine Skepsis war mir nicht anzuhören.

»Cas, ihr Mann Rupert und natürlich Rick.«

Rupert hat es auch erwischt? Ich versuchte, mir meine Verwunderung nicht anmerken zu lassen. Der Arme, dachte ich, obwohl mein Mitgefühl gegenüber dem Leidensgenossen sich ehrlich gesagt in Grenzen hielt.

»Du wirst ein braver Sklave sein.« Sie kam vor, legte mir einen stählernen Halsreif an, ließ das kleine Vorhängeschloss zuschnappen und strich durch mein Haar. »Ihr beide, also du und Rupert, ihr werdet uns bedienen.«

»Ja, Mistress.«

»Außerdem erwarte ich, dass du ihm gut zuredest. Cas berichtete, dass er sich bei weitem nicht so unterwürfig in seine neue Rolle einfindet wie du.«

»Das tut mir leid, Mistress«, erwiderte ich stotternd. Geschickt, mich dazu zu zwingen, andere Männer, denen man die Ehegattin ebenfalls abspenstig machen wollte, oder schon gemacht hatte, zu indoktrinieren. Dass ich mich in meiner neuen Rolle gut eingefunden hatte, wagte ich zu bezweifeln. Doch widersinnigerweise machte es mich stolz, dieses Kompliment zu hören.

»Sehr gut. Wenn du zudem Ricks Erwartungen erfüllst, wird er sich gewiss erkenntlich zeigen.«

»Ich gebe mein Bestes, Mistress.« Ich werde dem Mistkerl Rick die Füße lecken und sogar sein Arschloch küssen, wenn er mir im Gegenzug erlaubt, dass ich endlich mal wieder kommen darf.

»Du bereitest dann das Barbecue vor. Denk dran, alles muss perfekt sein und Rick mag am liebsten ein saftiges Ribeye.«

Mit einem Wink deutete sie mir an, dass ich entlassen war, doch ich blieb in meiner Position zwischen ihren Beinen, rückte sogar noch ein winziges Stückchen vor. Erwartungsvoll sah ich an ihr hoch, während ich den wunderbaren Duft einatmete, der aus ihrer Mitte entsprang.

»Was?«, fragte sie verblüfft.

»Mistress?«

»Ja?«

»Rick mag nicht nur sein Steak saftig.«

Meine Mistress lachte. »Du kleiner Schlingel. Na gut, aber nur ein Viertelstündchen. Und sag nicht, ich hätte dich nicht gewarnt. Du weißt, was dir blüht, wenn nicht alles fertig ist, sobald unsere Gäste eintreffen.« Sie legte sich zurück und ich machte mich sofort ans Werk. Meine Herrin mit der Zunge zu verwöhnen, war das Risiko einer Strafe allemal wert, so hart diese auch sein mochte.

 

ENDE (vorläufig)

 


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Hier gehts es zur Geschichte: Kinky Secret 3 – Versklavt aber glücklich

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