Kinky Secret 4 – Paradise Beach Teil 1

Mit der freundlichen Unterstützung des Orion-Versands, kann ich euch heute wieder mit einer Kinky Secret – Story beglücken. Es ist der zweite Teil von Paradise Beach.  Eine kleine Komödie für zwei oder mehr in drei Akten – zum ersten Teil der Story geht es hier.

 

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Paradise Beach – Teil 1

(kleine Komödie für zwei oder mehr in drei Akten)

Aaric setzte sich auf. Sein Blick fiel auf seine junge Braut, die auf dem Handtuch neben ihm lag. Sie hatte sich umgedreht, lag jetzt mit dem Kopf Richtung Strand auf dem Bauch. Paige, dachte er verzückt, beugte sich herunter und küsste sanft ihren hübschen Fuß. Sein Herz pochte laut in seiner Brust. Er konnte sein Glück nicht fassen. Gab es etwas besseres als mit ihr zusammen zu sein? Zumal sie jetzt endlich Mann und Frau waren. Aaric drehte den Sonnenschirm noch zurecht, sodass auch Paiges nackte Beine wieder im Schatten lagen. Sie hatte unglaublich schöne Beine, fand er. Zufrieden ließ er den Blick über den Rand der Sonnenbrille hinweg am Strand  entlang wandern. Das Meer hatte sich zurückgezogen, weit und breit war kein Mensch zu sehen, außer einem Paar, das in einigen hundert Metern Entfernung mit Schläger und Ball spielte.

»Honeybear?«, sagte seine Frau leise. »Honeybear, sieh doch mal!«

»Was ist denn Buttercup?«

»Schau doch mal, was diese Leute da unten machen.«

Aaric setze die Sonnenbrille ab und rieb sich verschlafen über die Augen. Die Sonne stand direkt über dem Horizont, sodass er kaum etwas erkennen konnte – zumal er ja gerade erst aufgewacht war. Erst als er die Brille wieder aufgesetzt hatte, glaubte er die Silhouette zweier Menschen zu sehen. Schemen, die sich vor dem Hintergrund der gleißenden Sonne deutlich abhoben. Die Frau kniete vornüber im Sand, der Mann war direkt hinter ihr und hielt etwas in der Hand.

»Was hat er da?«, fragte Aaric skeptisch. »Sieht aus wie ein Tischtennisschläger.«

»Sowas ähnliches. Beachtennis nennt man das, Mann. Ich habe heute morgen auch so ein Set gekauft. Früher haben wir damit im Garten bei meiner Freundin Amy  gespielt.«

Ein paar Minuten beobachtete sie das Treiben, dann sagte sie:

»Honeybear, glaubst du, das hat mit dieser Sex-Sache zu tun?«, fragte Paige.

»Ich weiß nicht«, gab Aaric ratlos zu.

»Vielleicht sollten wir sie mal fragen?«

Aaric zuckte mit den Schultern, ohne den Blick von den Fremden abzuwenden. Diese Sex-Sache? Irgendwie mussten sie rausfinden, was es damit auf sich hatte. Aber andere Leute fragen? Damit hatte er schlechte Erfahrung gemacht. Sein Vater, der Prediger, lehnte es rundweg ab über das Thema zu reden und der Onkel hatte ganz trocken geantwortet, alles würde sich finden, sobald die Zeit dafür gekommen sei. Jeder könne das. Es sei wie beim Schwimmen. Man würde es lernen, sobald man einmal ins Wasser gesprungen sei. Aaric, dessen panische Angst vor Gewässern geradezu legendär war, hatte seine Zweifel damals für sich behalten. Und gestern, in der Hochzeitsnacht hatten sich seine Zweifel zu seinem Leidwesen bestätigt. So sehr sie auch probiert hatten, und sie hatten wirklich sehr lange probiert, es hatte einfach nicht geklappt.

»Oder wir probieren es einfach aus«, schlug Aaric vor.

»Ohh ja«, sagte die junge Braut und richtete sich auf. Paige ließ sich nach vorne fallen, wo sie sich mit den Ellenbogen im Sand abstützte. Immer wieder schaute sie nach vorne und versuchte die Stellung der Frau so genau wie möglich nachzuahmen.

»So richtig?«, fragte sie unsicher.

Aaric ging hinter ihr in die Knie und begann, sein Becken zu bewegen.

»Oooh«, ertönte es von vorne. »Das fühlt sich schon mal nicht schlecht an.«

»Sicher?«, fragte Aaric hoffnungsvoll. Vielleicht kamen sie dieser Sache endlich auf den Grund. Erfreut nahm er das Nicken seiner bezaubernden jungen Gattin zur Kenntnis und bewegte sich schneller, ebenso wie der andere Mann es tat.

»Was macht er da mit dem Schläger?«, fragte Paige.

Wieder schaute Aaric nach vorne. »Ich glaube, er fächert ihr Luft zu«, erklärte er. Ob das helfen würde?, fragte er sich. Unsicher griff er nach hinten zur Strandtasche, kramte darin herum, bis er das Set mit den Schlägern fand. Ungeduldig zerriss er die Verpackung, nahm einen der beiden Schläger in die Hand und ging wieder hinter Paige in Position. Sofort drückte er erneut sein Bein gegen ihren Unterleib und sein Becken nahm wieder die gleichmäßige Bewegung auf. Unsicher wedelte er mit dem Schläger durch die Luft, fächelte die Luft in Richtung von Paiges Rücken, dann weiter nach unten. Er schaute wieder nach vorne, betrachtete genau die Bewegungen des Mannes, versuchte den Rhythmus nachzuahmen.

»Au«, erklang es plötzlich aus Paiges Mund.

Erschrocken erkannte Aaric, dass er seine junge Braut versehentlich mit dem Schläger … berührt hatte. Er hielt inne und Schamesröte schoss ihm ins Gesicht, als ihm klar wurde, dass er sie praktisch … geschlagen hatte.

»Ich…«, setzte er zu einer Entschuldigung an, wurde aber unterbrochen.

»Mach das noch mal«, forderte Paige.

»Noch mal?«, Aaric klang unsicher.

»Ja Honeybear, sieh doch. Genau das macht er auch.«

Aarics Augen verengten sich zu schmalen Schlitzen. Tatsächlich, es stimmte. Unschlüssig hob er den Schläger an. »Auf den … Po?«, fragte er sicherheitshalber nach. Man konnte es nicht genau sehen, weil der Mann den Schläger in der ihnen abgewandten Hand hielt.

Paige nickte. »Aua«, sagte sie leise.

»Tut es …«, Paige unterbrach ihn:.

»Noch mal und härter!«, forderte sie mit fester Stimme.

Aaric gehorchte sofort. Er zuckte zusammen, als ein lautes Geräusch ertönte, ließ sich aber nicht davon abhalten den Schläger erneut zu heben. Ihm wurde warm, es breitete sich eine regelrechte Hitze in ihm aus. Sein Becken bewegte sich von alleine, ganz ohne sein Zutun. Vielleicht klappt es ja endlich, dachte er erfreut und verspürte eine gewisse Aufregung. Wenn nur diese blöde Beule nicht wäre. Sie war eindeutig im Weg. Aaric überlegte, ob er seine Hand in seine Shorts schieben sollte. Er wusste, dass diese unsägliche Beule dann schnell verschwinden würde. Konnte er das tun? Was würde seine junge Braut dazu sagen?

»Vielleicht sollte ich mich ausziehen. Die Frau unten ist auch nackt«, schlug Paige vor und sah über ihre Schulter nach hinten. Aaric sah zu der anderen Frau, deren Brüste unter ihrem Leib im Rhythmus vor und zurück wippten. Ob das helfen würde?

»Lass es uns lieber erst mal so probieren«, meinte er, und hob den Schläger erneut an.  Er hatte das deutliche Gefühl, der Lösung ihres Problems immer näher zu kommen. Vielleicht, wenn er …. Ein Geräusch ertönte, so laut, dass die Möwen, die unten am Wasser nach Futter suchten, davonflatterten. Verwirrt starrte er nach vorne, sah den Vögeln nach. Der andere Mann winkte ihm zu und selbstverständlich winkte Aaric zurück. Schließlich wußte er, was sich gehörte. Der Mann hielt seinen Schläger in die Luft und lachte so laut, dass Aaric ihn hören konnte.

Erst dann  schaute er auf seine eigene Hand, in der sich nur noch ein Griff befand und ihm ging auf, dass der Schläger zerbrochen war. Trotz seiner Enttäuschung, war er noch nicht bereit, aufzugeben. Aaric Hochleitner war nicht der Typ, der die Flinte so leicht ins Korn warf. Entschlossen beugte er sich nach hinten, um nach dem zweiten Schläger des Sets zu greifen. Doch da geschah etwas, dass ihn überraschte. Die junge Braut gab ihrem Gemahl einen Stoß, sodass er rücklings in den Sand fiel. Verwirrt hob dieser den Kopf. In der Ferne sah er das andere Paar. Dann schob Paige sich in sein Gesichtsfeld und blockierte die Sicht. Buttercup stellte ihre Beine links und rechts neben ihn und ließ sich ganz langsam nieder. Verzweifelt rutschte Aaric erst ein wenig nach links dann nach rechts. Doch, oh weh, er konnte es nicht verhindern. Zielgenau setzte sie sich einfach auf ihn, genau auf die schreckliche Beule, die er nun ganz sicher nicht länger verbergen konnte. Beschämt wandte er den Blick ab, fürchtete sich vor der Reaktion seiner frisch Angetrauten, die nun sein schreckliches Geheimnis erkennen würde. Stocksteif lag er da mit geschlossenen Augen, während Paige sich erst sanft, dann immer schneller zu bewegen begann.

Die ihm deuchte, dass sie die Beule überhaupt nicht zu bemerken schien, oder wenn doch, ließ sie es sich nicht anmerken. Aber sie wirkte fiebrig, ihre Wangen glühten und ihr Atem ging so schnell, dass es fast schon ein Schnaufen war. Schon wollte er fragen, ob es ihr gut ging, aber dann sah er ihren Blick. Voller Liebe und Sehnsucht sah sie auf ihn herab. Sicherheitshalber, so nahm er sich vor, würde er sie nachher zum Hotelarzt begleiten.

Immer wieder drehte Paige den Kopf, sah zu dem anderen Paar. Mal bewegte sie sich  schnell, dann wurde sie langsamer. Erst schaukelte sie auf ihm vor und zurück, dann ritt sie ihn regelrecht. Aaric spürte wieder diese unbekannte Hitze, die sich in seinem ganzen Leib ausbreitete. Er hatte das deutliche Gefühl, dass sein Herz jeden Moment platzen würde vor Glück. Die Liebe, die er vom ersten Augenblick empfunden hatte, als Paige in sein Leben getreten war, war nie größer gewesen, als in diesem Moment. Dass Paiges Hände nun über ihren Badeanzug wanderten, störte ihn nicht im Geringsten. Vermutlich imitierte sie auch damit die andere Frau.

Obwohl Paiges Zustand sich scheinbar weiter verschlechterte, war Aaric nicht besorgt. Im Gegenteil, er wurde von Minute zu Minute sicherer, dass sich ihr Problem bald lösen würde. Jetzt wimmerte Paige sogar, wenn auch kaum hörbar, und beugte sich nach vorne. Ohne ihren Ritt zu verlangsamen, drückte sie ihren schlanken Leib auf Aaric.

»Honeybear«, flüsterte sie und griff in sein Haar.

»Buttercup«, erwiderte dieser mit zusammengepressten Lippen. Paiges ausgeprägter Vorbau näherte sich seinem Gesicht, bis sich sein Mund zwischen die beiden Halbkugeln presste. Aaric war das nicht unangenehm, obwohl sein Atem schon jetzt deutlich beschleunigt war.

»Honeybear«, Paige Stimme wurde nun lauter. Auch sie atmete schnell, so schnell, dass es fast schon ein Hecheln war. Sie bewegte sich genau auf Aarics Beule, immer wieder vor und zurück. Doch dieser hatte sich in sein Schicksal ergeben.

»Buttercup«, stöhnte er heiser in ihre Brüste.

»Oh, Honeybear.« Ihre Stimme verriet Verzückung.

»Buttercup«, das war schon fast ein Grunzen.

»Oh, Honeybear.«

Lange danach noch lagen sie still aufeinander. Beider Atem hatte sich längst normalisiert. Beruhigt hatte Aaric zur Kenntnis genommen, dass die Beule sich zurückgebildet hatte. Es ging ihm so gut, nicht einmal die Feuchtigkeit da unten in seinen Shorts störte ihn.

»Auf Wiedersehen«, tönte es vom Strand her. Beide Brautleute hoben verträumt die Köpfe und winkten freundlich in Richtung des fremden Paares.

Schweigend genossen beide das Gefühl vertrauter Gemeinsamkeit. Worte waren nicht nötig. Sie liebten sich und gemeinsam würden sie auch diese verdammte Sex-Sache in den Griff bekommen.

ORION - bizarre Welt der ErotikDie vier Surfer, die von den Dünen zum Strand herunter spazierten, bemerkte das Liebespaar erst, als diese sich auf ein paar Meter genähert hatten. Ein dürres Mädchen rammte ein Surfboard in den Sand, warf ihren Rucksack daneben und verkündete lauthals, sie wolle erst mal das Wasser testen. Außerdem seien die Wellen sowieso nicht so berauschend.


Interessiert beobachtete Aaric die junge Frau.

Sie streifte sich ihr Shirt über den Kopf, ging in die Hocke und zog ihre Shorts herunter. Dann stand sie auf und fragte in die Runde, ob jemand mitkäme. Doch keiner der drei Männer machte Anstalten, sie zu begleiten, und so machte sie sich alleine auf den Weg zum Meer.

Mit offenem Mund starrte Aaric ihr nach. Einer der Männer lachte.

»Noch nie eine nackte Frau gesehen?«, fragte er.

Aaric schüttelte den Kopf.

»Ich bin Paige«, sagte seine Frau und streckte dem Mann, der ihr am nächsten stand, die Hand entgegen.

»Cole«, erwidert dieser und schüttelte sie.

Nachdem alle einander vorgestellt waren, die beiden anderen hießen Bob und Brodie, und alle Hände von allen geschüttelt waren, fügte Paige hinzu: »Wir haben erst gestern geheiratet.«

Die drei Männer sahen sie verblüfft an und tauschten untereinander Blicke aus. Brodie, dessen schwarzes Haar so lang war, dass es im Wind flatterte, trat auf Paige zu.

»Na dann herzlichen Glückwunsch.« Er umarmte sie, drückte sie an sich und hielt sie fest. Nachdem er sich von ihr gelöst hatte gratulierte er Aaric, während es nun an Bob war, der jungen Braut zu gratulieren. Bobs Umarmung, so fand Aaric, dauerte länger als die des ersten Surfers. Und als Cole seine Gattin umarmte, glaubte Aaric, gesehen zu haben, wie die Hände des Hünen am Rücken seiner jungen Braut nach unten gewandert waren.

»Mit dem Paradise Beach habt ihr euch den richtigen Strand für einen Honeymoon ausgesucht«, erklärte Bob und die drei Männer lachten.

Paige wollte schon fragen, worin sich dieser von anderen Stränden unterschied, verstummte jedoch, als sie sah, wie die Männer sich erst ihrer Shirts entledigten und ihre Shorts abstreiften. Die junge Braut, die zum ersten Mal in ihrem Leben nicht nur einen, sondern gleich drei Männer nackt sah, studierte ausgiebig, was ihr dargeboten wurde. Zu gerne hätte sie Aaric gebeten, sich ebenfalls seiner Shorts  zu entledigen. Verstohlen sah sie in seine Richtung, er stand mit offenem Mund da und hing eigenen Gedanken nach.

Dessen Überlegungen gingen indes in eine ähnliche Richtung. Ihm imponierte die Freizügigkeit der drei Fremden, war ihm selbst doch seit frühester Kindheit das Gegenteil beigebracht worden. Es war ihm so gründlich eingebläut worden, dass er sogar beim Wasserlassen und unter der Dusche stets den Blick abgewandt hatte. Ganz besonders, nachdem seine Mutter ihn einmal in der Scheune erwischt hatte, wie er mit der Hand in seiner Hose versucht hatte, die Beule zu lindern. Man konnte also durchaus sagen, dass Aaric an jenem Tag am Strand, genau einen Tag, nachdem er seine junge Braut zum Altar geführt hatte, zum ersten Mal Gelegenheit hatte, einen nackten Mann richtig zu betrachten. Aaric war so tief in seine Überlegungen versunken, dass er es überhörte, als Cole fragte, ob sie auch surften.

»Nein«, antwortete Paige und lachte auf ihre bezaubernde Art, die Aaric stets aufs neue verzückte.

»Willst du es mal ausprobieren?«, fragte Bob. »Du kannst Judys Board haben.«

Paige warf einen Blick in Richtung ihres Gatten.

»Brauch ich denn nicht auch solch einen … wie nennt man das … Surfer-Anzug?« Sie zeigte in Richtung von Brodies Schritt, der direkt vor ihr stand.

Er zog den Overall gerade nach oben. »Neopren«, erklärte Brodie, »es verhindert, dass man im Wasser auskühlt.«

Paige runzelte die Stirn, als sie sah, wie das, was zwischen Brodies Beinen baumelte, erst zusammengequetscht und dann unsanft unter das Gummi geschoben wurde.

Bob warf Paige ein Bündel zu, das er aus Judys Rucksack gefischt hatte.

»Nimm den.«

Paige hielt das Knäuel in die Luft. Nachdem sie sich mit einem Blick zu ihrem Ehemann vergewissert hatte, stieg sie mit einem Bein in das kühle Gummi. Bis zum Knie ließ sich das Material noch hochziehen, danach wurde es schwierig. Als sie das erste Bein bis zu ihrem Schritt gezogen hatte, und versuchte, in das Andere zu steigen, verlor sie das Gleichgewicht. Ein Glück, dass Brodie bereitstand, sie auffing und sie sicher festhielt. Cole ließ sich vor ihr auf die Knie fallen und hielt den Anzug fest, so dass sie nun mit dem zweiten Fuß hineinsteigen konnte. Er war es auch, der sie tatkräftig dabei unterstütze, den engen Gummi über ihren Po nach oben zu ziehen. Ab dort übernahm dann Brodie, denn nun, da sie mit beiden Beinen im Anzug steckte, bestand ja keine Gefahr, dass sie das Gleichgewicht verlor. Spätestens als Paige endlich ihre Hände durch die beiden Öffnungen geschoben hatte, war klar, wie eng der Anzug wirklich war. Gemeinsam drückten und zogen sowohl Cole als auch Bob das Rückenteil zusammen, während Brodie versuchte den Reißverschluß zu schließen. Minutenlang mühten sie sich ab, Paige zappelte und verrenkte sich in alle Richtungen, aber es half nichts.

»Mist, der Anzug ist einfach zu eng«, meinte sie voller Enttäuschung und machte sich daran den Anzug abzustreifen. Die Surfer sahen zu, wie Paige den bunten Badeanzug zurechtzupfte, der an einige Stellen verrutscht war.

Cole rieb sich gedankenverloren das Kinn.

»Du solltest den Badeanzug ausziehen«, schlug er vor

Paige errötete, fast hätte sich gegen die Stirn geschlagen. Wie dumm von ihr, dass sie nicht selbst darauf gekommen war. Auch Cole und Brodie fanden die Idee exzellent. Letzterer half Paige netterweise, die Träger des Badeanzugs abzustreifen. Cole, der vor ihr kniete, hielt ihre Hand, betrachtete von unten, wie sie den Einteiler abstreifte.
Katalog Aktion 120x600Aaric blieb nicht verborgen, mit welcher Entschlossenheit die vier nun zu Werke gingen, und führte das auf die Vorfreude zurück. Sicherlich konnten sie alle es nicht erwarten, sich mit ihren Surfboards in die tosenden Fluten des Ozeans zu stürzen. Hoffentlich gelang es jetzt, diesen vermaledeiten Reißverschluss seiner Bestimmung zuzuführen. Aber so sehr sie sich bemühten, auch dieses Mal, blieb ihnen der Erfolg verwehrt. Und sie gaben wirklich alles, wie Aaric neidlos anerkennen musste. Erst half Brodie dabei Paiges üppigen Vorbau, der nun ungehindert nach vorne  strebte, zu bändigen, sodass Cole die vorderen Partien des Surfanzugs nach oben ziehen konnte. Später war es Cole, der vorne alles zusammendrückte, in der Hoffnung damit das Gewebe des Anzugs hinten soweit zu entlasten, dass Brodie hinten den Verschluss zu bekam.

Paige fluchte, was Aaric zusammenzucken ließ. Er hatte sie noch nie fluchen gehört. Er war schon drauf und dran, seine junge Frau in die Arme zu nehmen, um sie zu trösten. Deutlich war die Frustration in ihrem hübschen Gesicht abzulesen. Wieder hatte Cole die zündende Idee. Triumphierend hielt er eine Flasche Sonnenöl in die Luft. Mit einer Entschiedenheit, die Aaric schon beinahe als hektisch einstufte, machten sie sich an die Arbeit. Nachdem Paige aus dem Neopren herausgestiegen war, gossen sich die drei Männer großzügig Öl in ihre Hände und rieben den Körper der nackten Braut damit ein.

Aaric sandte ein stummes Stoßgebet gen Himmel und dankte dem Herrn, dass er ihm diese drei Samariter gesandt hatte. Sie waren nicht nur extrem hilfsbereit, sondern auch äußerst kreativ. Und wenn sie sich einmal zu etwas entschlossen hatten, gingen sie mit einer Gründlichkeit vor, die man nur bewundern konnte. Ebenso bewunderte Aaric auch den nackten Körper seiner jungfräulichen Braut. War ihm doch dank der drei Surfer zum ersten Mal das Glück beschieden, ihn ausführlich in Augenschein nehmen zu können. Die glatte Haut ihres anbetungswürdigen Körpers war mit wunderschönen Sommersprossen gesprenkelt. Beine und Arme waren dezent gebräunt. Am meisten interessierte sich Aaric für jene Bereiche, die bisher vom Badeanzug bedeckt gewesen waren. Dort war die Haut deutlich heller, wie er aufmerksam registrierte. Ihr Vorbau gefiel ihm besonders gut. Zwei große weiße Halbkugeln, die sich resolut nach vorne streckten. Leider waren sie zur Zeit unter den Händen der Männer verborgen, die das Öl mit kräftigen Griff gründlich einmassierten. Bedauerlich, auch weil Aaric gerne die beiden kecken Spitzen länger betrachtet hätte. Aber kein Grund sich zu grämen. Dass die Hände der Männer in der oberen Etage seiner jungen Gattin weilten, gab dem Bräutigam Gelegenheit seinen Blick nach unten wandern zu lassen. Ein Stück weit unterhalb des Bauchnabels entdeckte er ein Büschel feiner rotblonder Haare. Darunter schien eine Art Öffnung zu sein. Die geschwungene Lippenform ließ Aaric an einen Mund denken, zumal sich im ’Mundwinkel’ ein Feuchtigkeitsfilm zeigte, der ihn an Speichel erinnerte. Noch mehr als jemals zuvor in seinem Leben, wurde sich Aaric der Tatsache bewusst, dass seine Paige das zauberhafteste und hübscheste Wesen auf dieser Welt sein musste. Aaric nahm einen tiefen Atemzug, genoß die salzige Luft, in die sich das exotische Kokosaroma des Sonnenöls mischte. Paige war so schön, dass es ihm beinahe Tränen in die Augen trieb. Was das allerdings mit der Beule zu tun hatte, deren Existenz er sich plötzlich wieder bewusst wurde, vermochte er nicht zu sagen. Wann hatte sich die denn wieder gebildet, hörte das denn nie auf?, fragte er sich peinlich berührt. Er konnte nur hoffen, dass es niemand bemerkte.

Obwohl das Sonnenöl längst nicht aufgebraucht war, stellte Brodie die Flasche in den Sand. Schuldbewußt wandte Aaric den Blick ab, beobachtete aus den Augenwinkeln, wie Cole nach dem Anzug griff. Paige stecke erst einen Fuß in die Öffnung, dann den zweiten. Gespannt verfolgte Aaric wie der Neopren nach oben gezogen wurde. Cole war darum bemüht, dass das Gummi ohne Probleme über den Haarbüschel glitt, indem er seine Hand darüber legte. Brodies große Hände umfassten von hinten die beiden Halbkugeln, die nun regelrecht unter das Neopren flutschten. Und tatsächlich, dieses Mal gelang das Kunststück. Aaric lächelte erfreut. Die Anstrengung stand Paige ins Gesicht geschrieben, sie schwitzte stark.

Aber die Mühe hatte sich gelohnt, nur dass der Zipper des Reißverschlusses abgebrochen war, gab Anlass zur Klage. Zum Glück wollte sich von diesem kleinen Malheur niemand die Laune verderben lassen. Am allerwenigsten Paige, die begeistert an sich herunterschaute. Doch irgendetwas stimmte nicht, bemerkte Aaric schon bald. Sie atmete schwer, allzu verständlich, wie Aaric befand, wenn man bedachte, wie eng der Anzug war. Er umhüllte ihren schlanken Körper wie eine zweite Haut, nur von ihrem üppigen Vorbau war fast nichts mehr zu sehen. Lediglich die Spitzen zeichneten sich deutlich ab. Vielleicht war es auch gar nicht so sehr Atemnot, was  Paige bedrückte, sondern irgendetwas anderes. Etwas mit diesen beiden frechen bleistiftgroßen Erhebungen die sich durch das elastische Material abzeichneten. Anders konnte sich Aaric Paiges Verhalten nicht erklären, als diese ihre Finger darüber legte. Genau konnte er nicht erkennen, was sie da tat. Erst schien es ihm, als kratze sie mit den Fingernägeln darüber, dann dachte er, sie nahm den darüberliegenden Gummi zwischen die Fingerspitzen zog ihn von sich weg und ließ ihn zurückflitschen. Jedenfalls verdrehte sie die Augen, und ließ ihre Hand nun nach unten wandern. Sie wirkte beinahe panisch. Aarics Vermutungen gingen dahin, dass es mit den Haaren dort unten zu tun hatte oder mit dem dahinter liegenden Mund. Besorgt machte er einen Schritt nach vorne, hielt aber inne, als er sich der Beule bewußt wurde. Inzwischen schmerzte sie regelrecht.

Aber seine augenblickliche Sorge galt seiner jungen Gemahlin. Deren Leiden hatte sich zwar eher verschlechtert, aber es zeigte sich schon ein Hoffnungsschimmer. Denn mal wieder bewiesen die drei Beachboys ihren Einfallsreichtum. Brodie hatte in Judys Rucksack eine Schere gefunden. In größter Not streckte Paige ihm ihren Oberkörper entgegen. Mit spitzen Fingern packte er einen allerwinzigsten Zipfel des Neoprens, direkt über eine der beiden Knospen, zog das Material zurück und schnitt genau dieses winzige Zipfelchen ab. Das elastische Gewebe schnellte zurück, und Aaric sah mit Erstaunen, wie die kleine, kreisrunde Öffnung sich ausbreitete. Erst gab der dicke Gummi nur zögernd nach, und die Öffnung wurde langsam größer. Doch als immer mehr von Paiges festem Fleisch nach außen drängte, schnellte das Gewebe zurück und die Halbkugel flutschte explosionsartig ins Freie. Während Aaric, nicht ohne Begeisterung, die vom Öl glänzende, nackte Haut  betrachtete, wiederholte Brodie den Vorgang an der zweiten Knospe. Sobald er auch für sie eine Öffnung geschnitten hatte, gab er die Schere nach unten an Cole, der zwischen Paiges Beinen kniete. Gespannt beobachtete Aaric, was als nächstes geschehen würde. Zunächst einmal musste Cole Paiges Hand beiseiteschieben, wogegen die sich komischerweise zu wehren schien. Dann brachte Cole die Schere zum Einsatz, setzte sie etwa in Bauchnabelhöhe an. Vorsichtig schnibbelte er mit kleinen Schnitten nach unten.

… to be continued


Dieses „Kinky Secret“ entstand aus folgender Einsendung über den Facebook-Messenger.

Ein junges, frisch verliebtes Paar in den Flitterwochen. Es gibt viel Sex, vielleicht sogar eine Orgie am Strand. Sehr zum Erstaunen des jungen Gatten, dem diese Seite seiner geliebten Braut unbekannt ist .


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Hier gehts es zur Geschichte: Kinky Secret 1 – Office Slave


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3 Gedanken zu „Kinky Secret 4 – Paradise Beach Teil 1“

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