Online Dating für Alphas – Tipps mit Erfolgsgarantie

Was Genderforscher und Feministen nicht zu verstehen scheinen: Der Kern einer jeden asymmetrischen Beziehung ist ein instabiles Gleichgewicht. Die biologische Forschung zeigt: Männer waren von Natur aus schon immer größer und kräftiger, kletterten auf die Bäume und hielten von dort nach Beute Ausschau, während die Frauen unten im Gebüsch waren. Dort fanden sie zwar selten einen Mann, konnten aber immerhin Beeren pflücken und trugen so zur Höhlengemeinschaft bei. Wir müssen anfangen den demagogischen Wandel als Chance zu begreifen. Viele lassen sich nämlich durch den enormen Anstieg der Kinderlosigkeit über den dramatischen Rückgang der Geburtenquote hinwegtäuschen. Das ist äußerst gefährlich. Diese beiden Tatbestände müssen separat voneinander betrachtet werden. Wer diesen Zusammenhang übersieht, ist selber schuld. Es besteht hier ein Grund zu allerhöchster Veranlassung! Dabei ist es doch eine Binsenweisheit, dass hübsche Frauen viel leichter einen Mann finden, und das ist doch die große Chance der weniger Attraktiven, indem sie zum Beispiel einfach besser aussehen.

Es ist nämlich so: Natürlich wollen attraktive Frauen auch einen attraktiven Mann und die Evolutionstheorie hat längst festgestellt, auf welche Typ Mann diese Frauen stehen: Der Draufgänger, in Fachkreisen wird er der „Phänotyp“ genannt, ist es, der diese Frauenherzen erobert. Im Gegensatz dazu bekommt der „Genotyp“ nur das ab, was noch übrig bleibt. Das ist doch total einfach und logisch. Jeder Idiot kann das verstehen. Sogar meine Frau bestätigt das!

Die Akademiker verlieren bei den Pisastudien in ihren Elfenbeintürmen immer mehr den Überblick und kapieren es einfach nicht. Doch alle wissen, wir stehen mit dem Rücken am Abgrund! Aber niemand will einen Schritt zurücktreten und das Problem in seiner Gänze ins Auge fassen.

Eine statistische Analyse hat ergeben: Fast 100 % aller attraktiven Mütter sind Frauen, im Gegensatz zu den anderen. Und es ist doch einfach so, dass auch Mütter in aller Regel einen Mann zum Vater haben. Und deshalb weiß der Mann einfach besser was für die Frau gut ist als sie selbst oder auch die Schwiegermutter. Das ist logisch. Schon Darwin erkannte, dass das ein universales Naturgesetz ist. Alles andere ist völlig primär.

Die Gehirnwäsche durch die linken Mainstreammedien in den letzten Jahrzehnten hat dazu geführt, dass wir unseren evolutionären Impulsen misstrauen und sie sogar unterdrücken. Doch tatsächlich bieten die Jagdgründe des Internets dem Alpha ein natürliches Umfeld, wo er seinen Trieben ungebremst nachgeben kann. Millionen von Frauen starren täglich stundenlang auf ihre Geräte und warten sehnsüchtig auf die Nachricht eines dominanten Alphas.

Was du tun mußt, um beim Onlinedating erfolgreich zu sein:

Halte dich nicht groß damit auf, dein eigenes Profil aufwendig zu gestalten. Ausführliche Texte kommen nicht gut an, wichtiger sind da schon die Fotos, die dich so zeigen wie du bist. Frauen stehen nicht auf gestellte Fotos, zeig dich so wie du bist in deinem natürlichen Umfeld. Damit wirkst du viel interessanter als die aalglatten Typen, die für ihre Profile Hochglanzfotos im Anzug und mit Sixpack schießen. Indem du signalisierst, dass du derartige Tricks nicht nötig hast, bringst du die evolutionäre Komponente ins Spiel. Diese Strategie nennt man umgekehrte Psychologie und weckt Urinstinkte in einer jeden Frau. „Das ist einer, der die Pizza aus dem Karton frisst“, denkt sie sich. Da lohnt es nämlich wirklich noch fürs weibliche Geschlecht ihn richtig zu umsorgen. Und das ist was die Frau braucht, um sich wirklich verwirklichen zu können.

Der nächste Schritt ist sehr wichtig:

Du denkst dir ein paar coole freche Sprüche aus, die du per Copy-and-past an alle Damen deiner Wahl verschickst. Sei nicht sparsam bei der Auswahl und halte nicht hinterm Berg, sondern zeig ihr von Anfang an, wo der Hammer hängt. Sag ihr gleich was du von ihr und Frauen im Allgemeinen hältst. Formuliere sehr konkret, wie du dir ihren zukünftigen Beitrag zu eurer Geschlechterverständigung vorstellst. Allgemein kannst du dich hier ruhig aus dem Fundus der Gossensprache bedienen. Sollte im Profil der „Dame“ deiner Wahl allerdings der leiseste Hinweis auf irgendeinen besonderen Kink, Fetisch, devot, maso, BDSM oder ähnliches stehen, legst du noch eine ordentliche Schippe drauf und gehst richtig in die vollen. Schreib der Fotze einfach, dass sie gefälligst alles stehen und liegen lassen soll und unverzüglich den Dienst unter deiner Herrschaft anzutreten hat.

Vielleicht ist ihre erste Reaktion ablehnend. Dann musst du ihr nachhelfen und ihr den Weg in ihr natürliches Rollenbild erleichtern. Dies ist der richtige Zeitpunkt, weitere noch deutlichere Nachrichten und schließlich sogar ein eindrucksvolles Bild deines Gemächts zu schicken. Nicht verzagen, wenn dein Gemächt dir selbst gar nicht so eindrucksvoll erscheint, es liegt wahrscheinlich an der unglücklichen Perspektive, so von oben herab und über die Wampe hinweg. Du musst wissen, Frauen, die Millionen von Jahren nur in den Höhlen saßen und auf ihre Männer warteten, verfügen nur über unterentwickelte Fähigkeit dreidimensional zu sehen,. Außerdem bringt ein solches Bild automatisch ihre Säfte zum Fließen, was ihre Sinne zusätzlich vernebelt.

Der krönende Abschluss:

Irgendwann wird es einen Zeitpunkt geben, wo sie sich gar nicht mehr melden wird. Hier hast du den Jackpot gezogen und musst unbedingt am Ball bleiben. Hier ist die liberal-feministische Indoktrination am Werke: Sie ziert sich, denn sie kann einfach noch nicht dazu stehen. Der Mann der Tat ist gefragt, hol also den Alpha aus dir raus und wecke das Tier!. Du musst ihr helfen, zu ihrem wahren Ich zu finden. Nicht nachlassen, dran bleiben und verschärfe deine Bemühungen. Bombardiere sie mit Nachrichten, bis sie ihren Fehler einsieht und du wirst sehen. Sie wird ihrer Natur nachgeben und schon bald auf Knien angerutscht kommen und dich darum anbetteln deinen kostbaren Saft direkt aus deiner Latte rauszusaugen.

 

Viel Glück mein Bruder.

 

 

 

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