Kinky Secret 10 – Fotoshooting Teil 1

Diese Woche habe ich ein  Kinky Secret für Euch, das auf eine anonyme Einsendung zurückgeht, die da lautete

Benutzt vom Fotografen

Vielen Dank für die Einsendung und wie immer auch meinen Dank an das Team vom Orion-Versand, das mich bei dieser Aktion unterstützt.

Und nun, viel Spaß mit der neuen Story.


Fotoshooting – Teil 1

Grace

Nervös ließ Grace ihren Blick über die einsam stehende Halle am Rande eines ehemaligen Industriegebiets schweifen. Nicht eben vertrauenserweckend. Sie fischte die Visitenkarte, die Steven ihr gegeben hatte, aus der Handtasche und warf einen Blick darauf. Black Light Productions. Dann war sie hier wohl doch richtig. Aber gut, ihr Mann und Vater ihrer beider Kinder hatte den Fotografen empfohlen. Geradezu geschwärmt hatte er von ihm, und auf sein Urteil konnte sie sich doch verlassen oder nicht? Sowieso war das alles Stevens Idee. Das schlechte Gewissen plagte ihn wohl noch immer, weil sie damals wegen der Schwangerschaft ihre Träume von der Modelkarriere beerdigt hatte, obwohl sie einen Vertrag mit einer guten Agentur in der Tasche hatte. Nervös strich sie über ihr Shirt. Das ganze war acht Jahre her, aber sie konnte sich immer noch seen lassen.

Grace schritt durch das weitläufige Loft, das mit Fotoequipment und Requisiten vollgestopft war, bis sie endlich auf jemanden traf.

»Hi, ich bin wegen eines Shootings hier«, sagte sie.

Der Mann – er mochte Mitte dreißig sein – unterbrach, was immer er an seinem Computer tat, und schaute sie missmutig an. »Shooting?«

»Ja, mein Mann hat einen Termin vereinbart.«

»Sie sind Grace?«

Sie nickte und er stand langsam auf. Seine Augen wanderten von oben nach unten und dann wieder in ihr Gesicht. Er machte eine kreisförmige Geste mit den Fingern. Sie gehorchte, trat einen Schritt zurück und drehte sich herum. Seinen Blick konnte sie regelrecht auf sich spüren. Sie trug ein einfaches kariertes Oberteil und eine Jeans, beides eher der Kategorie enge, aber bequeme Garderobe zugehörig. Ein Teil von ihr wünschte sich, sie hätte schickere Kleidung gewählt. Etwas, das ihre Vorzüge besser präsentierte.

»An welche Art Shooting hattest du denn gedacht?«, fragte er, als sie sich ihm wieder zuwandte.

»Früher hab ich Lingerie und Bademode gemacht. Mein Agent sagte damals, für alles andere sei ich zu klein und zu …«, sie wedelte mit ihrer Hand in Brusthöhe, »zu üppig in gewissen Regionen.«

»Wir können ein paar Aufnahmen zur Probe machen«, meinte er. »Vielleicht kommt was brauchbares für dein Portfolio heraus«, fügte er mit wenig Überzeugung hinzu.

Sie nickte, enttäuscht von seinem mangelnden Enthusiasmus.

»Du hast eigene Outfits dabei?«

»Ja, klar«, meinte sie leicht brüskiert. Hielt der Typ sie für eine Anfängerin?

»Gut. Du kannst dich da hinten umziehen.«

Grace nahm ihre Tasche und ging ans Ende des Loft zu den beiden Paravents. Rasch zog sie sich aus, bevor sie es sich anders überlegen konnte. Aus ihrer Tasche kramte sie den hautfarbenen Einteiler hervor.

»Schuhe zu dem Badeanzug, oder besser ohne?«, rief sie fragend.

Keine Antwort. Seufzend beäugte sie den Inhalt ihrer Reisetasche. Fünf paar Heels hatte sie mitgebracht. Zu dem Einteiler passten die cremefarbenen am besten, fand sie und streifte sie über. Natürlich trug im wahren Leben kaum jemand High Heels zu einem Badeanzug. Aber was bedeutete schon das wahre Leben, wenn es um Modefotografie ging? Unschlüssig lugte sie um den Paravent herum, der Fotograf war nicht zu sehen. Sie trat hervor, ging unsicher ein paar Schritte, dann hörte sie ihn an der anderen Seite des Lofts und folgte den Geräuschen. Er war dabei, eine Kulisse aufzubauen, eines von den kleinen Sets, von denen es im Loft mehrere gab. Licht, Reflektoren, Strahler, alles stand parat. Drei Kameras waren auf Stativen montiert, zwei weitere lagen auf dem Tisch, an dem er saß. Vor ihm ein Laptop, auf dem er vermutlich Bilder nach bearbeitete. Er drehte sich zu ihr um, als ihre Schritte sich näherten, und verzog das Gesicht.

»Dir schwebt eine Karriere als Model für Viktorianische Bademoden vor?«, fragte er sarkastisch. »Kataloge für medizinischen Bedarf, Stützstrümpfe aus Tremolo, Mieder und so Zeug.«

Sie blieb stehen und verzog das Gesicht.

»Mädchen! Dafür verschwende ich doch nicht meine Zeit. Wenn du Bilder für ein Portfolio willst, musst du schon etwas Haut zeigen.«

Unschlüssig stand sie vor ihm, setzte sich erst, als seine scharfe Stimme ertönte, in Bewegung.

»Worauf wartest du noch? Beweg deinen süßen Arsch nach hinten und zieh dir was anderes an. Wenn du nichts Passendes dabei hast, hinter den Paravents stehen ganze Kisten voller Outfits. Da ist sicher was für dich dabei.«

Ihr war klar, viele Fotografen waren notgeile Schleimbeutel, die nur darauf aus waren, Models nackt und in Action zu sehen. Dieser war nicht anders. Aber immerhin, seine Arbeit war erstklassig. Die Fotos, die sie im Internet gesehen hatte, überzeugten sie. Ausnahmslos erotische Kunst vom Feinsten mit ausdrucksstarken Frauen, bestens in Szene gesetzt. Sie hatte das schon immer gewollt. Auch wenn sie diesen Wunsch lange verdrängt hatte, und sich von Steven dazu hatte überreden lassen, es doch einmal zu versuchen. Trotzdem war sie kurz davor, einfach ihre Tasche zu nehmen und zu verschwinden. Warum sich solche Frechheiten gefallen lassen? Kneifen war ein Zeichen von Schwäche und andererseits, war es doch so, dass gute Fotos nur dann zustande kamen, wenn der Fotograf dem Model einiges abverlangte, oder?

Sie kramte in ihrer Tasche. Den neongrünen Badeanzug schob sie zur Seite. Der war wirklich zu gewagt. Abgesehen davon, dass er super knapp saß, war das Material praktisch durchsichtig. Steven hatte ihn für sie in einem Shop in der Karibik gekauft und dort hatte sie ihn ein einziges Mal getragen, an einem windigen Tag an einem einsamen Strand. Sie entschied sich für den schwarzen Bikini, der sich als guter Kompromiss anbot. Er stützte ihren üppigen Vorbau, machte ein tolles Dekolleté und auch die Rückansicht konnte sich sehen lassen.

Begeisterungsstürme erntete sie nicht, als sie wieder bei ihm ankam. Stattdessen ein ernüchterndes: »Okay, versuchen wir es.« Der Fotograf deutete auf eine Gruppe Rattanmöbel, die ein paar Schritte entfernt, vor einem grünen Hintergrund stand.

»Zeig mir ein paar Posen. Du kennst den Drill.«

Zuerst probierte sie es in einem der Sessel, danach die Sonnenliege, anschließend stehend am Tisch. Sie merkte selbst von Anfang an, dass es nicht gut war, noch bevor er es bemängelte. Früher hatte das stetige Klicken der Kamera eine beruhigende Wirkung auf sie gehabt. Das blieb nun aus und je mehr sie versuchte, sich zu entspannen, desto mehr verkrampfte sie.

»Mädchen du siehst aus, als hättest du drei Pfund verdorbene Paella gefuttert und wieder erbrochen. So wird das nichts.«

Ihr lag der Vorschlag auf der Zunge, dass er genaue Anweisungen geben sollte. »Beug dich nach vorne, streck den Hintern mehr raus. Rücken gerade. Und jetzt sieh über die Schulter!« So kannte sie es von früher, so hatte es immer funktioniert. Aber sie wusste, dass es nicht daran lag. Es lag nicht an ihm, sondern an ihr.

»Ich weiß nicht«, sagte er zweifelnd, während die Kamera weiter klickte und sie Pose um Pose einnahm. »Du hast echt einen tollen Körper. Durchtrainierte Beine, flacher Bauch, einen klasse Arsch und erstklassige Titten. Aber dein Gesichtsausdruck. Da kommt nichts rüber.«

Er kam zu ihr und zeigte ihr das letzte Bild im Sucher. Tot wie ein Fisch, dachte sie.

»Macht dir das Spaß? Willst du das überhaupt oder machst du es nur deinem Mann zuliebe?«

Sie schüttelte den Kopf. Etwas zu sagen, traute sie sich nicht, es wäre nicht mehr als ein Krächzen herausgekommen.

»Okay, einen Versuch noch.« Er legte die Kamera auf den Tisch und verschwand in einem Nebenraum. Er schleppte einige Utensilien herbei und stellte sie vor dem Set ab: Eine flache Wanne voll feinem, weißen Sand, Wasserzerstäuber, einen Eiskübel und ein paar andere Sachen. Als er zu ihr kam, hielt er ein dunkles Seidentuch – einen Schal vielleicht – in der Hand. Er trat hinter sie. »Nimm die Arme auf den Rücken und greif nach deinen Handgelenken!«, befahl er.

Sie gehorchte.

»So ist gut.« Er legte das Tuch um ihre Unterarme und verknotete es. »Ich mache einen ganz leichten Knoten, nicht dass du mir panisch wirst.«

Von panisch konnte keine Rede sein. Grace atmete ein paar Mal durch, und befolgte seine Anweisungen, die nun präziser waren, aufs Wort.

»Auf die Liege setzen – aufrecht bleiben – die Beine links und rechts daneben stellen!«
Klick – Klick -Klick.

»Langsam vorbeugen – beugen – nach unten blicken – jetzt langsam mit dem Kopf nach oben kommen – in die Kamera schauen – perfekt.«

Klick – Klick -Klick.

Er konzentrierte sich voll auf ihre Front, die Kamera klickte ununterbrochen, während sie ein gutes Dutzend Posen einnahm. Dann ging er zu dem Tisch und nahm die Wasserspritze. Auf einen Fingerzeig stand Grace auf und hielt die Luft an, als er ihre Vorderseite mit dem feinen Wassernebel bestäubte. Grace kniff die Lippen zusammen und atmete scharf durch die Nase ein. Sie blickte nach unten zu ihren Brüsten, die sich schwer hoben und senkten. Zum Glück war das Oberteil relativ dick gepolstert. Weder konnte man hindurchsehen, noch zeichnete sich etwas ab, wenngleich sie deutlich spürte, wie ihre Nippel sich aufrichteten.

»Deine Haut ist perfekt. Da muss man fast nichts retuschieren, nicht mal bei Close-ups.« Sie zwang sich zu einem Lächeln, dann befahl er sie wieder in Position. Pose nach Pose, auf der Liege, dem Stuhl und wie vorher auch, stehend am Tisch. Genau wie zuvor, nur dass ihre Front diesmal nass glänzte, wobei er die Feuchtigkeit regelmäßig auffrischte.

»Das ist schon besser«, erklärte er und zeigte ihr einige Bilder im Sucher der Kamera. »Manche sind ganz brauchbar. Aber wir holen noch mehr aus dir raus.«

Er löste den Seidenschal von ihren Armen, befahl ihr, sich über den Stuhl zu beugen. Nun galt es, ihre Rückseite in Szene zu setzen. Er fesselte ihre Hände an der Stuhllehne, hatte offenbar erkannt, dass es ihr leichter fiel, seinen Anweisungen zu folgen, wenn er ihr keine Wahl ließ. Eine Erkenntnis, die noch nicht ganz zu ihr durchgedrungen war. Zehn verschiedene Posen, die sie nacheinander einnehmen und immer wieder variieren musste. Eine Serie trocken, dann eine mit Wasser. Vor dem Finale am Tisch befahl er ihr, sich in die Wanne zu setzen.

»Sehr gut,« kommentierte er, als sie sich über den Tisch beugte und den mit feinem Sand bedeckten Po herausstreckte. Er kam nach vorne und fixierte ihre Hände über die Platte an den Tischbeinen. Dann verschwand er hinter ihr und sie hörte das Klicken.

»Rücken gerade, jetzt ein Hohlkreuz.« Klick – Klick -Klick.Die Kommandos waren kurz und Grace beeilte sich, ihnen nachzukommen. »Die Beine etwas auseinandernehmen.« Klick – Klick -Klick. »Jetzt das eine Bein hoch auf den Stuhl.« Klick – Klick -Klick.

Grace erröte, wusste sie doch, dass sie sich mit jeder Pose mehr entblößte.

»Du hast einen prachtvollen Arsch«, meinte er.

Natürlich hörte sie das gerne, war aber auch etwas besorgt, denn …

»Den wollen die Leute sehen.« Er trat an sie heran.

Sie spürte eine leichte Berührung seiner Fingerspitze, die unter den Saum des Unterteils glitt. Er schob erst die eine, dann die andere Seite nach innen, sodass mehr und mehr des Stoffs in ihrer Pofalte verschwand. Er schoss eine Serie Bilder von ihrem Hintern, der bis auf den Sand mehr oder weniger blank war.

»A final touch«, hörte sie ihn sagen. Aus den Augenwinkeln sah sie, wie er seine Hand mit Wasser einsprühte, die nasse Hand auf den mit Sand bedeckten Teil ihres Hintern legte. Als er sie entfernte, klebte der Sand an seiner Hand. Sie nahm an, dass sie nun einen eindeutigen Abdruck auf ihrer Pobacke hatte. Er sprühte sich die Hand sauber und ging hinter ihr in die Hocke. Sie meinte seinen Atem spüren zu können und harrte der Dinge, die da wohl kommen mochten. Dann fühlte sie mehrere Spritzer des kühlen Nass‘ auf ihrem Höschen, das sich vollsog. Noch ein paar Spritzer auf die Innenseiten ihrer Schenkel, von wo es langsam hinunter rann. Erst jetzt wurde sich Grace der Feuchtigkeit bewusst, die sich zwischen ihren Beinen gebildet hatte. Sie spürte Hitze in sich aufsteigen und hatte das Gefühl zu erröten, genau in dem Moment, als er ihr befahl, über ihre Schulter nach hinten zu blicken.

Einige wenige Augenblicke später war der erotische Zauber verflogen. Er löste ihre Fesseln und gab ihr ein Glas Wasser, das sie gierig trank, in der Hoffnung, dass es die Hitze linderte, die sie innerlich verspürte. Sie dachte, es sei vorbei und war noch unentschieden, ob sie enttäuscht oder froh darüber sein sollte.

Doch sie hatte sich getäuscht. Er gönnte ihr nur eine kurze Pause, drückte ihr ein Handtuch in die Hand und schickte sie zum Umziehen hinter den Paravent.

»Jetzt will ich dich in dem grünen Teil sehen«, sagte er scharf. »Wir müssen den Leuten etwas bieten für ihr Geld.«

Verwirrt sah sie ihn an.

»Du hast ihn doch dabei?«

Sie nickte, bevor sie sich eines Besseren besinnen konnte. Verdammt, woher wusste er davon? Sie entfernte sich mit dem Handtuch die Reste des Sands von ihrem Po und Aufregung erfasste sie, als sie sich das knappe Teil überstreifte. Sie zuppelte hier und da, um wenigstens ihre essenziellen privaten Stellen zu überdecken. Hinten war sowieso nur ein String und ein paar dünne Fäden, die den Rest zusammen hielten. Dieser bestand unten aus einem schmalen Stück Stoff, das gerade eben so ihre Spalte und den Landestreifen bedeckte, den sie am Morgen noch säuberlich getrimmt hatte. Oben gab es zwei Dreiecke, die immerhin ihre Spitzen bedeckten, aber nicht in der Lage waren, ihren üppigen Vorbau zu halten. Als sie hinter dem Paravent hervortrat und ein paar Schritte ging, spürte sie jedoch, wie der Stoff durch das Wogen der Massen zu verrutschen begann. Sie zog hier und da, aber es hatte keinen Zweck. Spätestens, wenn er sie wieder mit Wasser besprühte, was er mit Sicherheit tun würde, wäre der dünne Stoff praktisch durchsichtig. Zweifel überkamen sie, doch dann ertönte seine Stimme aus einem anderen Bereich des Loft.

»Hierher!«, befahl er. Er stand vor einem schwarzen Hintergrund. Kameras und Beleuchtung hatte er schon aufgebaut. Im gleißenden Licht der Strahler erkannte Grace zwei Konstruktionen. Gestänge aus mattschwarz lackiertem Stahl, der vor dem dunklen Hintergrund schwer auszumachen war. Sie stellte sich in die freie Lücke. Die Manschette, die in Schulterhöhe an einer Kette baumelte, nahm sie erst wahr, als sie sich um ihr Handgelenk schloss.

»Ist das wirklich nötig?«, fragte sie eingeschüchtert. Doch er ignorierte sie, befestigte die zweite Manschette am anderen Handgelenk. Sie spürte einen Ruck an den Ketten und ihre Arme wurden nach oben gezogen.

»Die Manschetten sind offen, du kannst jederzeit heraus, wenn du die Hände ausstreckst«, beruhigte er sie.

Es stimmte, wie Grace feststellte. Sie konnte wirklich hinaus. Allerdings zog er nun die Ketten stramm, was mehr Zug auf die Manschetten gab, wodurch sie sich enger um ihre Handgelenke schlossen. Zweifelhaft, dass sie sich nun noch so einfach hinauswinden konnte. Auch ihre Fußgelenke fixierte er mit Manschetten, die am Boden oder irgendwo seitlich an der Stangenkonstruktion befestigt waren. Sie konnte es nicht richtig sehen, spürte allerdings, dass die Beine etwas mehr als schulterbreit auseinandergezogen wurden. Die Arme waren nun in Schulterhöhe seitlich weggestreckt und leicht nach hinten überdehnt. Grace versuchte noch, sich in ihrer neuen Situation einzufinden, als sie das Klicken der Kamera vernahm.

»Toll«, sagt er, umkreiste sie und schoss Fotos von allen Seiten.

Jeglicher freie Wille, jede Möglichkeit, sich zu bewegen oder sich gar ihm zu entziehen, war Grace nun genommen. Ihr blieb nur noch eines übrig, das Beste aus der Situation zu machen. Gute Miene zum bösen Spiel. Doch sie hatte kaum Zeit, sich Gedanken über die Gegebenheiten, in die sie sich hineinmanövriert hatte, zu machen. An einer Wand vor ihr hing ein Fernseher, den er mit einer Fernbedienung einschaltete. Das erste Bild zeigte sie frontal, das musste eine der auf dem Stativ befestigen Kameras sein – ein Livebild. Er scrollte durch verschiedene Perspektiven und Grace erkannte, dass es außer den sichtbaren vier, andere versteckte Kameras geben musste. Eine davon war, so schien es, direkt vor ihr im Boden, eine andere hinter ihr. Der Fotograf schaltete auf seine Handkamera um und scrollte durch den Speicher.

»Siehst du den Unterschied?«, fragte er rhetorisch.

Natürlich sah sie es, ihr Körper war in seiner Fesselung gespannt. Die Schulter leicht nach hinten gedehnt. Dadurch erschien es, als strecke sie ihre Brüste der Kamera entgegen, die vom dünnen Stoff ihres Badeoutfits kaum bedeckt waren. Sie spürte, wie sich ihre Brustwarzen bei der Vorstellung noch weiter verhärteten. Unwillkürlich versteifte sich Grace, als sie eine Berührung spürte. Er stand direkt hinter ihr und seine Finger glitten sacht über ihre Flanke. Der Bildschirm zeigte ein Livebild von einer der Kameras vor ihr. Deutlich sah man das Zittern ihrer Beine und den gut definierten Tonus ihrer angespannten Oberschenkel. Seine Hand glitt nach vorne, über ihren Bauch. Sie spürte Kälte und zuckte erschrocken zurück. Als die beiden Eiswürfel auf ihrer Haut nach oben glitten, wimmerte sie leise  und hielt den Atem an, als sie sich unter die Stoffdreiecke schoben. Ihre Nippel schienen explodieren zu wollen und sie biss sich vor Schreck fast auf die Zunge.

»Sehr schön«, flüsterte er und ließ sie seinen heißen Atem an ihrem Ohr spüren. Sie spürte wie sich Gänsehaut von ihrem Hals aus ausbreitete. Dankbar registrierte sie, dass er den Stoff zurückzog und ihre Blöße wieder bedeckte. Die Erleichterung hielt jedoch nicht lange an, denn die Hand mit den Eiswürfeln, wanderte nun über ihren Bauch nach unten.

»Bitte … nicht«, wimmerte sie. Doch er ignorierte sie. Die beiden Eiswürfel rutschten unter den Saum des Höschens und pressten sich auf ihre Scham. Der Kälteschock war alles andere als eine Beruhigung, vielmehr entflammte das Feuer in ihren Lenden nun vollends. Verzweifelt richtete sie den Blick nach oben und sah auf dem TV eine Nahaufnahme ihrer Pussy. Der Stoff hatte sich vollgesogen und klebte auf ihrer Haut. Deutlich zeichneten sich ihre Lippen darunter ab. Bild um Bild schoss der Fotograf und das erbarmungslose Klicken der Kamera schien ihre Erregung noch zu steigern. Erotik pur, jede Geste, jedes Foto. Das spiegelte sich auch in ihrem Gesichtsausdruck. Ihr Mund stand leicht offen, die Wangen glühten, die Augen glänzten.

Sie fühlte sich hilflos, völlig ausgeliefert, war erregt wie selten zuvor in ihrem Leben und der Fotograf wusste das auszunutzen. Was würde er als Nächstes machen? Welche erniedrigende, bloßstellende Pose würde er ihr abverlangen? Würde er sich etwa an ihr vergehen? Wollte sie das vielleicht sogar? Auf dem TV erschien wieder das Bild der Kamera, die zwischen ihre Beine gerichtet war. Wenn man genau hinsah, konnte man erkennen, dass ihr Becken leicht kreiste. So, als wolle sie sich der Kamera entgegenrecken – oder dem Fotografen?

 

to be continued (next week)


Du willst deine eigene Fantasie, als Kinky Secret-Story auf meinem Blog lesen?
Dann schick mir deine Idee. Alles weitere zur Aktion und Links zu den anderen Storys findest du hier.

Hier gehts es zur Geschichte: Kinky Secret 6 – Bless me father

Und nicht vergessen. Im Rahmen der Aktion Kinky Secret verlose ich zusammen mit Orion tolle Sextoys.


NEWSLETTER




 

 

 

 

6 Gedanken zu „Kinky Secret 10 – Fotoshooting Teil 1“

Kommentar verfassen