Kinky Secret 12 – Stepmommy Slut

Dieses Mal habe ich lange mit mir gerungen, ob ich überhaupt zu diesem Thema schreiben soll. Über Twitter hatte ich zwei Zuschriften bekommen, beide etwa gleichlautend: „Sohn versklavt seine Mutter.“ Nun sind mir gesellschaftlich Tabus ziemlich egal, aber dieses Topic spricht mich nun mal überhaupt nicht an. Nach langem hin und her habe ich dann doch eine kleinen Twist gefunden um eine heisse Geschichte schreiben zu können.

Deshalb vielen Dank für die anonymen Einsedungen und wie immer auch meinen Dank an das Team vom Orion-Versand, das mich bei dieser Aktion unterstützt.

Und nun, viel Spaß mit der neuen Story.

Stepmommy Slut

Es musste Jahre her sein, als ich zum letzten Mal durch das Gefühl eines harten Schwanzes, der sich in meine Möse bohrt, aus meinem tiefen Schlaf geweckt wurde. Das Gefühl der Dehnung versetzte mich in einen Zustand der Schnappatmung und ich drückte mein Gesicht fest in das Kissen. Im Gegensatz zu meiner Muschi, die sich dem Eindringling öffnete, um ihn in seiner ganzen Pracht aufzunehmen, blieben meine Augen noch geschlossen. Doch letztlich holten mich tiefe Stöße, die meinen ganzen Körper erschütterten, aus dem erotischen Traumland, in das ich mich im Halbschlaf geflüchtet hatte.

Nicht nur meine Muschi reagierte intensiv auf den Schwanz, der mich füllte, er brachte meinen ganzen Körper zum Beben. Er füllte mich komplett aus, traf mein Inneres bis ins Mark. Ich liebte es einfach, dieses Gefühl. Nicht die schlechteste Art aufzuwachen, dachte ich, erfasst von frühmorgendlicher erotischer Glückseligkeit. Meine ersten Worte des Tages waren:

»Das ist es, fick mich, oh Gott, ja, ja … hart … Gott, dein Schwanz ist so hart!«

Er veränderte seine Position, war nun über mir, drehte mich komplett auf den Bauch und winkelte meine Beine an. Dann stieß er mit voller Kraft in mich hinein, sein Körpergewicht presste mich regelrecht in die Matratze und ich spürte einen gewaltigen Orgasmus heranrollen. Doch soweit sollte es nicht kommen, jedenfalls noch nicht. Denn dann vernahm ich seine Stimme.  

»So kennst du sie gar nicht, was?!«

Unverkennbar Phils Stimme, die mir schlagartig die Ereignisse der vergangenen Tage in Erinnerung rief. Phil entzog mir seinen Prachtschwanz, was mich frustriert aufstöhnen ließ. Mein Körper strebte noch immer dem ersehnten Höhepunkt entgegen, während mein Hirn sich mit der Frage zu beschäftigen begann, wer es eigentlich sein mochte, mit dem Phil redete. Ich versuchte den Kopf zu heben. Das war gar nicht so einfach in der Position, in der ich mich befand. Flach ausgestreckt auf dem Bauch liegend, mit einem Typen vom Format eines ausgewachsenen Footballprofis im Kreuz und den Kopf in mein Kissen gedrückt. Phil war offenbar nicht im Mindesten daran interessiert, meine Neugier zu stillen. Wie immer lag sein Augenmerk darauf, sich an mir zu befriedigen und mich dabei größtmöglicher Erniedrigung auszusetzen. Das war auch der Grund, warum er sich mir entzogen hatte, wie mir schnell bewusst wurde. Denn er brachte sich über mir in Position. Seine Absicht wurde mir klar, als ich die harte Eichel an den Pobacken spürte.

»Na los, Sklavenfotze! Du weißt, was du zu tun hast.«

Diese Forderung unterstrich er nachdrücklich mit einem einzigen Schlag auf meinen Arsch. So hart, dass ich mich unwillkürlich aufbäumte und erschrocken aufschrie. Um nicht weitere Schläge heraufzubeschwören, brachte ich die Hände hastig nach hinten, krallte die Fingernägel in unmittelbarer Nachbarschaft zu meinem Anus in mein eigenes Fleisch. Mit aller Kraft zog ich meine Pobacken auseinander. Und das war mehr als unangenehm, ja schmerzhaft. Abwenden konnte ich den viel größeren Schmerz der Penetration nicht, aber ich hoffte ihn vielleicht zu minimieren. Denn so wie ich Phil kannte, würde er weder sanft noch sonderlich einfühlsam vorgehen, und in dieser ausgestreckten Position, war ein Arschfick brutal schmerzhaft. Oh Scheiße – und alles ohne Gleitmittel. Ich versuchte mich auf das Eindringen einzustellen. Ich spannte meine Muskulatur an, um ihm im entscheidenden Moment sofort kräftig entgegen drücken zu können, und hielt den Atem an. Mehr konnte ich eigentlich nicht tun. Verrückt war, dass sich in meiner Körpermitte ein eigentümliches Ziehen ausbreitete. Es war Erregung, aber nicht von der Sorte, die unmittelbar dem Orgasmus vorausging. Eher eine Art von Aufregung, als würde ein lang gehegter Wunsch endlich in Erfüllung gehen. Dass ich mir diese extrem rücksichtslose Behandlung wünschte, stand außer Frage, obwohl oder gerade weil, der Schmerz und die damit einhergehende Erniedrigung kaum zu ertragen waren. Falls mich am Ende der Tortur ein Höhepunkt erwartete – bei Phil wusste man das nie so genau – war es stets einer der außergewöhnlich tiefen und hochgradig befriedigenden Sorte.

Jetzt spürte ich Phils knochenharte Eichel direkt an meinem Hintereingang und mir gelang es, meinen Peiniger zu überraschen, indem ich den Unterleib ruckartig und mit aller Kraft nach oben bewegte und mich selbst aufspießte. Ich schrie auf und registrierte mit einer gewissen Genugtuung, dass Phil in meinen Schrei einstimmte.

»Fuck«, stöhnte er laut. »Sieh dir das an Dad. Die Schlampe kann es kaum erwarten. Sie kann nicht genug bekommen von meinem Prügel in ihrem Arsch.«

Hatte er gerade wirklich »Dad« gesagt? Ich drückte den Kopf tiefer ins Kissen, obwohl das eigentlich gar nicht mehr möglich war. Stattdessen konzentrierte ich mich auf den brennenden Schmerz, der sich in mir ausbreitete. Mein Inneres fühlte sich an, als würde es mit einem glühenden Schürhaken traktiert.

Phil quittierte meine Bemühungen mit einem Geräusch, das ich nicht sicher identifizieren konnte. Womöglich war es ein schmerzhaftes Keuchen. Einen nicht ausreichenden vorgedehnten Schließmuskel ohne Gleitmittel zu ficken, ist auch für den Mann keine Wohltat. Ebenso gut konnte es ein zufriedenes Grunzen sein oder aber ein lustvolles Stöhnen. Alle drei Möglichkeiten erschienen mir irgendwie sympathisch. So sehr ich mich auf diese Überlegungen und meinen eigenen Schmerz zu konzentrieren versuchte, konnte ich den Gedanken, dass sich womöglich Robert im Schlafzimmer befand, nicht verdrängen. Es war immerhin sein Schlafzimmer, sein Bett und seine Frau, die darauf lag. Allerdings war es der Schwanz seines Sohnes, der sich mit unerbittlicher Macht in den Hintern ebendieser bohrte. Diese Erkenntnis und die daraus resultierende Hitze in meinem Körper, ließen mich sogar den Schmerz vergessen, oder verstärkten sie ihn vielleicht?

»Du hast sie noch nie in den Arsch gefickt Dad? Das war dein Fehler! Nicht der einzige, aber der entscheidende. Du hast einfach ihr Potenzial nicht erkannt.«

Phil presste seinen Leib hart herunter, wodurch sein pralles Glied sich noch tiefer in mich schob.

»Ahhhh. Fuck. Ist das geil«, er stöhnte laut. »Siehst du Dad? Das ist doch einfach verrückt. Als würdest du einen Fünf Sterne Koch aus Frankreich einfliegen und dir ein Sandwich machen lassen.«

Der höllische Schmerz, den er verursachte, steigerte mein Vergnügen, verzehrte mich. Ich war außerstande an etwas anderes zu denken, als meine Lust, die als Brennen in meinem Anus begann und sich wie ein Feuer in meinem Leib aufloderte.

»Du hast dir das selbst eingebrockt, Dad. Wie kannst du nur eine Frau heiraten, die halb so alt ist wie du und sie behandeln wie ein altes Hausmütterchen?« Eine animalische Gier erfasste mich. Wie besessen arbeitete ich meinem Peiniger entgegen, ließ mich weiter in einen Abgrund der Verdorbenheit ziehen, wohl wissend, dass ich mich nie mehr daraus befreien könnte. Die perverse Schlampe in mir, die ich über Jahre hinweg gut versteckt und kontrolliert gehalten hatte, brach mit aller Macht hervor, während Phil mich fickte, wie ich es noch nie zuvor gefühlt hatte.

»Sie gehört jetzt mir, Dad. Das musst du verstehen. Sie kann weiter deine Frau bleiben, sie wird dich zu offiziellen Anlässen begleiten, und an deiner Seite das brave Eheweib spielen. Wenn dir danach ist, kannst du sie meinetwegen ab und zu sogar benutzen«, redete er, während er mich weiterhin gemächlich fickte.

Ich spürte, wie Phil plötzlich innehielt. Unwillkürlich zuckte ich nach oben, was mir einen weiteren harten Schlag einbrachte. Als ich still lag, griff er grob in mein Haar und zerrte meinen Kopf brutal in den Nacken. Vor mir erkannte ich eine Gestalt, von der ich annahm, dass es Robert sein musste. Meine Augen mussten sich erst an die Helligkeit gewöhnen, abgesehen davon, dass ein Schleier von Schweiß und Tränen meine Sicht behinderte. Phil stieß wieder zu. Ich kam mir so verdorben und lasterhaft vor, wie noch nie zuvor in meinem Leben, und das hatte schon vor meiner Ehe nicht gerade dem einer Klosterschülerin entsprochen. Die Erniedrigung meinem Mann jetzt in die Augen sehen zu müssen, traf mich wie ein Schock.

»Na los. Sag es ihm!«, forderte Phil. »Sag ihm, was du bist!«

»I-i-i-ich … ich … «

»Was ist los?« Ein harter Ruck an meinem Kopf. »Hat es dir die Sprache verschlagen?«

»R–r-r-robert«, stammelte ich heiser. »Es stimmt. Ich gehöre ihm.« Zufrieden registrierte ich, dass Phil sich wieder zu bewegen begann, was mich anspornte mein Geständnis fortzusetzen. »Ich bin weiterhin deine Frau, wenn du das willst …« Allmählich erhöhte Phil seine Schlagzahl und drang wieder tiefer in mich ein, was mich aufstöhnen ließ. »Vor a-a-allem anderen bin ich jetzt Philips Sub.« Philip stieß hart zu. »I-ich bin seine Sklavin.« Noch ein harter Stoß. »I-ich bin was immer Phil will, das ich bin. Sklavin – Pet – Hure – Fotze – Schlampe.« Bei jedem Wort erfolgte ein harter tiefer Stoß, was mich wieder in die Nähe eines Orgasmus katapultierte.

»Willst du sie bestrafen, Dad, oder willst du sie lieber ficken? Du hast die Wahl.«

Ich kam heftig. Der Orgasmus durchfuhr mich, als wäre ich in einen Highspeed-Intercity gerannt. Phil zog mich wie eine Puppe an den Haaren hoch, bugsierte mich, ohne sich mir je ganz zu entziehen auf seinen Schoss. Er griff unter meine Kniekehlen und stand auf. Sein Prügel steckte immer noch tief in meinem Hintern, als er meine Beine schmerzhaft weit spreizte und vor seinen Vater – meinen Gatten – trat.

In dessen Augen erkannte ich nun Enttäuschung und Wut und eine grenzenlose Geilheit.

»Bitte fick mich, Robert«, rief ich, immer noch atemlos von dem vorherigen Höhepunkt. Meine Hände fielen herunter zwischen meine Beine und lösten fieberhaft den Ledergürtel seiner Hose. Ich hörte, wie der Stoff zu Boden glitt, dann trat Robert einen Schritt vor.

»Du verdammte Fotze«, zischte er leise und schon spürte ich, wie sein Glied sich auf meine offene Pussy drückte. Während er in mich eindrang, schlang er seinen Gürtel um meinen Hals und zog ihn eng zusammen. Ich schloss meine Augen, als mir klar wurde, dass mir nun durch meinen Dom und meinen Gatten der Ritt meines Lebens bevorstand.

 

ENDE


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Hier gehts es zur Geschichte: Kinky Secret 6 – Bless me father

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