Das schreibende BDSM-Luder meldet sich diesmal selber…

Welch eine Ehre, da hat mich mein lieber Kollege und Lieblings-Dom doch tatsächlich zu sich eingeladen, damit wir unser Battle jetzt auch hier live austragen können – soll mir recht sein, ich bin ja ein braves Mädchen und folge, wenn man mir befiehlt 😉

Allerdings kann ich einfach nicht aufhören, ihn mit meinen Texten herauszufordern und ein klein wenig zu provozieren, ich genieße es, wenn Tomasz Adern am Hals leicht anschwellen und seine Augen vor Wut aufblitzen, hi hi…

Da er bei seinem letzten Konter meinte, mein Kopfkino anregen zu müssen mit der Aussage, er habe den Text unbekleidet verfasst, kommt hier meine Version, wie ich schreibe.

Stellt euch folgende Situation vor:
Ich sitze, nur mit schwarzen Halterlosen, Stilettos an den Füßen (die mit den Rosa Puscheln) und meinem schwarzen Unterbrustkorsett, welches meine Oberweite mehr als gut betont, an meinem Schreibtisch…
Alles Wesentliche ist also zu sehen!

An meinem rechten Bein eine Fessel, die mit einer Kette an dem Heizungsrohr hinter mir befestigt ist, ich kann erst hier weg, wenn Mychael mich losmacht…
In mir ein Vibrator, ferngesteuert, alle zehn Minuten legt er für 30 Sekunden los und tut seine Arbeit… was mich dann dazu bringt, solche Szenen zu schreiben:

(Ein Auszug aus einem meiner bisher unveröffentlichten Werke, Titel noch unbekannt, ich hab auch solche Sachen in meiner Schublade, liebster Tomasz)

„…Das Wochenende stand vor der Tür, es war Freitagabend, mein Herr hatte beschlossen, dass wir ausgehen würden. Ich wusste nicht wohin, aber meinem Outfit nach, welches er mir herausgesucht hatte, würden wir wohl in eine Disco gehen.
Nicht das wir das oft taten, eigentlich fast nie, daher war ich mehr als aufgeregt und verunsichert.
Aber Mark war gut gelaunt, führte mich an meinem Halsband zum Auto, öffnete mir sogar die Tür, drückte mich dann aber grob auf den Beifahrersitz, er wollte keinen falschen Eindruck bei mir hinterlassen.
Wir waren als Herr und Sklavin unterwegs, daran hatte sich nichts geändert, und mit diesen kleinen Gesten machte er mir das auch nur allzu deutlich klar.
Dort angekommen erfuhr ich auch den Grund warum wir hier waren, denn einige Leute kannte ich von seiner Arbeit. Es gab einen runden Geburtstag zu feiern, eine Pflichtveranstaltung, aber wenigstens waren wir hier relativ ungezwungen und locker beisammen, nicht wie sonst gern bei Veranstaltungen dieser Art.
Und ich war überglücklich mit meinem Herrn dort sein zu dürfen.
Er erlaubte mir, mitzutrinken, ansonsten stand ich artig immer ganz dicht bei ihm, genau wie mein Herr es für so eine Situation festgelegt hatte.
„Herr, darf ich bitte einmal pissen gehen?“, flüsterte ich ihm ins Ohr, er bestand auf diesen Ausdruck, mein Herr erwartete kein „feine Dame“ Benehmen von mir, nur weil wir außer Haus waren.
„Ja, darfst du, und wenn du fertig bist wirst du es dir dort fünf Minuten lang besorgen, verstanden?“, antwortete er mir zum Glück genauso leise, auch wenn dieser Befehl sich für mich anhörte, als hätte er ihn laut durch die ganze Disko gebrüllt.
Ich sollte mich auf der öffentlichen Toilette selber befriedigen?
Sein strenger Blick verriet mir, dass er keine Sekunde länger auf mein Ok warten würde, also nickte ich brav und machte mich auf die Suche nach dem Klo.
Natürlich war da eine lange Schlange von Frauen, die ungeduldig darauf warteten, ihr Geschäft verrichten zu können. Sie würden nicht zimperlich sein mit mir, wenn ich so lange brauchte nur um mal schnell zu pinkeln.
Aber ich hatte ja keine Wahl, sein Befehl war eindeutig und wichtiger als alles, was deswegen passieren würde. Er übernahm schließlich immer die volle Verantwortung für das, was er mir befahl oder anordnete. Sollten sie mich erwischen oder rausschmeißen, würde er sich darum kümmern.
Nach 10 Minuten war ich endlich an der Reihe und schon so fertig mit den Nerven, das ich es fast nicht geschafft hätte zu pinkeln, an Lustempfinden gar nicht zu denken. Ich atmete tief ein, hob meinen Rock und streichelte mich, fickte mich halbherzig mit Zeige – und Mittelfinger, hoffte, die fünf Minuten würden schnell vorbei gehen.
Ich hasste es, hier so vorgeführt zu werden! Obwohl es doch keiner merken würde, fühlte ich mich gedemütigt und vorgeführt, alles in mir wehrte sich gegen das, was ich hier zu tun hatte.
Noch war ich keine perfekte Sklavin, immer wieder gab es Situationen, mit denen mich mein Herr erwischte, mich herausfordern, meinen Gehorsam testen konnte.
Als ich endlich fertig war, ließ ich meinen Rock wieder herunter, drückte auf die Spülung damit mein langer Aufenthalt hier drinnen nicht ganz so eigenartig wirkte. Somit konnte ich doch stolz auf mich sein, oder? Aber ich wusste es besser, ich hatte versagt. Mich von den äußeren Umständen beeinflussen lassen, mich wegen ein paar unbekannten Frauen so geschämt, dass ich meinem Herrn gegenüber ungehorsam gewesen war. Natürlich, ich hatte mich befriedigt, genau fünf Minuten lang, aber nur widerwillig, voller Abneigung gegen mich und meiner Art zu leben. Wann würde ich diese Grenze endlich hinter mir lassen? Fast schon angewidert von mir und meinem Mösengeruch an meinen Fingern wusch ich länger als nötig meine Hände, sauer auf mich, wütend auf meine Unfähigkeit abzuschalten und einfach zu gehorchen.

Als ich wieder bei meinem Herrn ankam, nahm er meine Hand, so als würde er mir einen Handkuss geben, sah mir in die Augen und wusste sofort Bescheid, wie es mir ging. Trotzdem ließ er es sich nicht nehmen, meine Hand an seine Lippen zu legen, aber anstatt mich zu küssen, roch er daran.
„Ich kann nichts riechen, Schlampe“, flüsterte er, seine Augen wurden dunkel, er war sauer, und zwar richtig.
„Geh zurück, diesmal zehn Minuten!“, zischte er, keinen Widerspruch oder irgend eine Aufsässigkeit duldend.
Mein innerer Kampf, mein Bedürfnis zu schreien, mich aufzulehnen und zu widersprechen war kaum unter Kontrolle zu bekommen, aber zumindest schaffte ich es, still zu bleiben. Ich schlug die Augen nieder, allerdings nicht als Zeichen der Demut sondern um zu verhindern, dass mein Herr sah, wie heftig meine Abneigung gegen diesen Befehl in mir tobte.
„Ja Herr!“, presste ich noch heraus, wollte mich wegdrehen.
Er packte mich, griff mir in die Haare, zog mich zurück und brachte mich auf die Knie, seine Augen glitzerten vor Wut, mein einziges Glück war, dass wir hier unter Menschen waren.
Ich war so erschrocken, dass ich kaum wahrnahm, wie alle um uns herum die Luft anhielten, wie gebannt auf uns starrten, keiner sich traute, auch nur eine Bewegung zu machen.
Mein Herr hatte diese Gabe, alle in seinen Bann zu ziehen, schon in ganz normalem Zustand. Wenn er allerdings so einen Moment hatte, wagte keiner, einzugreifen. Irgendwie spürten die Umstehenden, dass es etwas zwischen uns beiden war, vielleicht war es aber auch nur die Angst und der Respekt vor meinem Herrn oder die Sensationsgier, die alle zurückhielt.
Ich hatte vor Schreck aufgeschrien, saß jetzt zu seinen Füßen, den Kopf schmerzhaft nach oben verdreht, weil er mich mit seiner Hand so fest an den Haaren hielt, dass meine Kopfhaut brannte.
Ich war gezwungen ihn anzusehen, Tränen rannen über meine Wangen.
„Wenn du mich noch ein einziges Mal so anschaust, Fotze, dann kriegst du die Prügel deines Lebens!“, zischte er mich an, und ich versuchte zu nicken, konnte es aber nicht, da er meine Haare keinen Millimeter losließ.
Ich sah wie seine rechte Hand zuckte, er sich nur mit Mühe zusammenriss, mich nicht gleich hier an Ort und Stelle zu verprügeln, und irgendwie schrie alles in mir „Mach doch!“
Ich wollte geschlagen werden, ich hätte darum gebettelt wenn ich gekonnt hätte, alles was ich brauchte war seine Bestrafung, um wieder zu mir zu kommen.
Aber sein Eingreifen reichte aus, um mich zumindest jetzt wieder soweit in meine Position zu bringen, dass ich spürte, wie die Auflehnung sich schlagartig in Demut wandelte, sich die Harte in mir sich auflöste und sich Reue und Schuld breitmachte.
Ein Griff, ein Blick, und mein Herr hatte mich wieder da, wo er mich haben wollte, wo ich sein sollte.
Ich spürte, wie seine Finger langsam entkrampften, er meine Haare losließ, dann mein Kinn nahm und mich, jetzt ruhiger geworden, sekundenlang taxierte, abschätzte.
Er sah mir an, dass sich mein Ungehorsam aufgelöst hatte, sah es an meinen reumütigen Blicken, an der Art, wie mein Gesicht sich entspannt hatte, von hart und verkrampft hin zu weich und anschmiegsam.
Meine Haltung hatte sich verändert, all das nahm er wahr, ich spürte es, wir beide waren wieder eine Einheit.
Kaum sichtbar für alle anderen, die immer noch gebannt auf uns starrten, und noch immer darauf warteten, was weiter passieren würde.
Mein Herr hatte sich längst wieder unter Kontrolle, hatte sie auch nie verloren, ließ mein Kinn los und gab mir so die Möglichkeit, meine Entschuldigung angemessen vorzubringen.
Fast augenblicklich beugte ich mich nach vorne, legte meine Arme rechts und links seitlich ab und küsste seine Schuhe.
Hier, vor den Augen aller.
Aber jetzt war es mir egal, ich war wieder Lilou, seine Sklavin, jetzt hätte ich auch auf der Tanzfläche onaniert.
Ich war noch nicht perfekt, spürte noch viel zu häufig Teile meines früheren Ichs, schaffte es nicht immer, sofort angemessen auf meinen Herrn zu reagieren, aber zumindest brauchte ich kaum noch Erziehung und lange Bestrafungen, um wieder zur Sklavin zu werden. Ein Griff in die Haare, eine Ohrfeige, ein Zug an meinem Halsband, meist reichten solche Kleinigkeiten schon aus, um mich zurückzuholen.
Ich hatte meine Ausbildung noch nicht abgeschlossen, aber ich lernte jeden Tag dazu.
„Jetzt geh und fick dich!“, erinnerte mein Herr mich an seinen Auftrag, und diesmal scherte ich mich nicht um meine Umgebung.
Ich nahm die erste freie Toilette und besorgte es mir richtig. Spuckte auf meine Finger, tauchte tief ein, streichelte und umkreiste, massierte meine Klit, fickte fester, ließ es zu, dass ich geil wurde. Trotz der langen zehn Minuten war ich nass genug, um keine Spucke mehr zu brauchen und war so heiß, dass alles sich in mir nach seinem Schwanz sehnte, um mich voll und ganz auszufüllen.
Ich wagte nicht zu kommen, hatte diesbezüglich keine Anordnung bekommen, aber ich wollte mich in diesem Moment selber bestrafen und mich für ihn aufsparen.
Jetzt, wo ich so willig war, wusste ich: nicht zu kommen war die härtere Strafe.
Beim ersten Mal hier bei den fünf Minuten wäre es genau andersherum gewesen. Denn da hatte ich mich geschämt, hatte mir meine Lust nicht erlaubt, ich war mir sicher, wäre mein Herr dabei gewesen, er hätte mich gezwungen so lange weiterzumachen, bis ich endlich gekommen wäre, auch wenn es die ganze Nacht gedauert hätte.

Er hatte es ihr angesehen, schon im ersten Moment als er ihr den Auftrag erteilt hatte, sich auf dem Klo zu ficken. Er kannte sie so gut! Das nervöse Zucken um ihre Augen, das schnelle Wegschauen, die sofortige Anspannung ihres Körpers, wenn sie sich innerlich gegen etwas wehrte. All das waren Signale für ihren Ungehorsam und inneren Kampf.
Aber er hatte es durchgehen lassen, wollte ihr erst einmal die Chance geben, es selber in den Griff zu bekommen. Auch das würde er mehr mit ihr trainieren, denn er war ja nicht immer zur Stelle, und bei einer 24/7 Beziehung war es durchaus sinnvoll, wenn die Sub auch von alleine in ihrer Position, ihrer Unterwürfigkeit blieb. Sie musste auch mithelfen, nicht die ganze Arbeit auf ihn abwälzen. Daher ließ er sie trotz ihrer frechen Aufmüpfigkeit gehen. Aber schon als sie zurückgekommen war hatte er gewusst, dass der Versuch nicht geklappt hatte. Seine Sklavin brauchte jetzt eine strafende Hand. Auch wenn alle um ihn herum erschrocken waren, sein Chef jetzt womöglich ein dringendes klärendes Gespräch einfordern würde, all das nahm er in Kauf, um ihr jetzt sofort zu helfen. Das war ihm wichtiger als jede Arbeit, jeder Freund. Seine Sklavin litt unter ihrem Zustand, ihrer Auflehnung, schrie fast schon nach Prügeln, auch wenn sie erneut nur nickte. Irgendwann würde sie soweit sein, um Strafe zu bitten, irgendwann hätte er sie auch an diesen Punkt gebracht, aber soweit war sie noch nicht.
All das spielte nun keine Rolle, er hatte sie da, wo er sie haben wollte, nur mit einer kleinen Handbewegung! Sie war jetzt wieder in der Spur.
Mit seinen Jungs, mit seinem Chef, all das ließe sich regeln. Aber Lilou hatte die auf seine harte Erziehungsmaßnahme folgenden zehn Minuten eine verdammt gute Zeit, das wusste er. Und freute sich für sie. Schließlich war es sein Verdienst, und er liebte es, ihr diese Momente schenken zu können.
Es gibt nicht die eine Regel, die eine Methode, die für alles passt, dachte Mark, ein Herr muss die Situation von Mal zu Mal richtig einschätzen, seine Sklavin perfekt kennen, jede Regung, jedes Minenspiel deuten können, um sie gefügig und gehorsam zu machen. Er muss auf sie eingehen, ihre Reaktionen kennen, um sie sicher und verantwortungsvoll durch den Tag oder die Session zu bringen. Und ihr das Gefühl geben, absolut jederzeit Herr der Lage zu sein.
„Eine Runde Bier für alle!“, bestellte Mark bei der Kellnerin, die Stimmung am Tisch lockerte sich auf.

Als ich zurück zu den feiernden Männern kam, war die Stimmung wieder richtig gut, ausgelassen, keiner störte sich an dem, was vor einer Viertelstunde passiert war. Mein Herr hatte alles geklärt, wie immer.
Ich war mit mir im Reinen, aber er war wohl noch sauer, denn er ignorierte mich total.
ließ mich stehen, mit nach Fotzensaft stinkenden Fingern.
Erst nach weiteren fünf quälend langen Minuten rutschte er ein wenig zur Seite und ließ mich neben sich stehen, packte mich besitzergreifend im Genick.
„Wenn jemand seine Zigarette angezündet haben möchte, sagt Bescheid, sie macht das gerne!“, kündigte mein Herr der schon betrunkenen Runde an, und einige nickten begeistert, griffen sich ihre Glimmstängel und warteten auf mich.
Ich verstand erst überhaupt nicht, was diese Vorführung sollte, was mein Herr damit bezweckte, außer, mich in die Runde zu integrieren.
Aber dann wurde es mir schlagartig klar:
Meine Finger rochen mehr als nur ein wenig nach Fotze und Geilheit! Jeder, dem ich jetzt direkt vor der Nase Feuer gab, konnte es riechen!
„Jetzt ist dein Ungehorsam von gerade verziehen, meine kleine geile Schlampe!“, flüsterte mir mein Herr ins Ohr, und ich hörte an der Art, wie er es sagte, wie sehr ihm dieses sadistische kleine Schauspiel gefiel…“

So mein verehrter Kollege, jetzt sind sie dran… ich bin dann mal ganz schnell weg 😉

Wer mich mal besuchen mag, ich freue mich über jede Unterstützung bei diesem Kampf! Bei Facebook Gipsy Payne

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