Jahre in Chalkiev 21 – Gynäkothek


Ein Blogroman von Salome M. in 30 Teilen über das Leben in einer von Gor inspirierten, aber modern aufgebauten Gemeinschaft, welche auf privatem Grund einer Gesellschaft von superreichen Männern existiert, die sich nicht mehr an bürgerliche Gesetze gebunden fühlen. Frauen sind Eigentum und Lustobjekte, können aber mit Einwilligung ihrer Herren auch modernen Berufen nachgehen.

Hier geht es zum ersten Teil von Chalkiev

Kapitel 21 – In der Gynäkothek

Am nächsten Morgen lag ich immer noch im Esszimmer in Submission. Ich weiß nicht, ob Bernd sich darüber wunderte, oder ob er es überhaupt bemerkt hatte. Er hatte mich in letzter Zeit ja auch nicht mehr für die Morgenlatte gebraucht. Ich hatte mich die ganze Nacht nicht gerührt. Ich hatte auch nicht geweint. Ich war einfach wie weggetreten. Als ob dieses Bündel am Boden nicht Salo, sondern eine leere Hülle wäre. Erst als er sich am Morgen auf den Stuhl setzte und befahl „Salo, mein Frühstück“, gelang es mir irgendwie, den Körper wieder mit Leben zu füllen. Ich stand auf und machte ihm seinen Kaffee und sein Essen. Als ich dann wieder in Submission gehen wollte, sagte er „Komm“. Und setze mich auf seinen Schoss. Er streichelte über mein Haar und über meine Titten und sagte „Die Dinge ändern sich nunmal. du wirst sehen, die Gynäkothek ist gar nicht so schlimm. Und nach der Geburt sehen wir weiter.“ Ich schwieg. „So und jetzt blas mich noch“. Ich kniete mich vor ihn, öffnete seine Hose und blies ihn, während er frühstückte und mir ab und zu über den Kopf streichelte. Ich hoffte, dieser Alptraum würde nun zu Ende gehen.

Nach dem Frühstück ging er aber gut gelaunt zum Computer um eine Ersatzfrau auszusuchen. Bei den Mietmöglichkeiten suchte er „Pacht“, beim Alter 20-30 und hatte 87 Treffer. Dann grenzte er weiter ein mit Größe bis 170cm und mittelgroße Titten. Die Trefferzahl ging auf 48 hinunter. „Hm, immer noch zu viele. Ich such eine, die dir ähnlich sieht.“ Er klickte auf „Gesicht ähnlich“ und tippte ins Suchfeld: 1186-1. Die Trefferliste ging auf 3 zurück. Tatsächlich hatten die drei Frauen im Gesicht eine gewisse Ähnlichkeit mit mir. „Nein, die drei gefallen mir trotzdem nicht wirklich“.

Er löschte die letzte Suche und klickte „Titten ähnlich“ und wieder „1186-1“. Jetzt gab es 7 Treffer, ganz unterschiedliche Frauen, aber tatsächlich mit Titten, die so ähnlich geformt und von ähnlicher Größe waren, wie meine. Die Dritte war eine niedliche Brünette von 29 Jahren. „Die ist es, die wird ein würdiger Ersatz für dich!“ Er klickte auf „reservieren, sofort“ und wir nahmen ein Taxi zur Gynäkothek. Vor dem Eingang musste ich alle Kleidung ausziehen. „Auch das Klit-Piercing abnehmen“, mahnte er. Ich hatte etwas Mühe, es mit meinen zitternden Händen aufzuschrauben, aber schließlich gelang es und ich gab es ihm in die Hand. Er gab mir einen flüchtigen Kuss, sagte „mach’s gut“ und deutete auf den Frauen-Eingang. „Geh dort rein!“ Weg war er.

Seit gestern Abend hatte ich kein Wort über die Lippen gebracht, und das war ihm offensichtlich nicht einmal aufgefallen. Oder wenn, hatte es ihn nicht interessiert. Und jetzt? Hatte er mich eben wirklich so kalt abserviert? Ich kann nicht beschreiben, wie ich mich fühlte. Noch heute wird mir übel, wenn ich dran denke. Mein Magen fühlte sich an wie ein Eisklumpen und mein Herz, als ob es gleich platzen würde. Das konnte doch nur ein bösartiger Scherz sein. Bestimmt würde er gleich wieder auftauchen und mich auslachen, weil ich geglaubt hatte, das sei ihm ernst! Und dann würden wir normal zur Arbeit fahren. Aber er kam nicht. Mir wurde immer kälter. Schließlich stand ich splitternackt an einem Herbsttag auf der Straße. Und ich trug den grünen Halsreif. Manche Passanten schauten schon neugierig zu mir rüber. Also ging ich schließlich rein. Drinnen war ein kahler Raum. An der Wand war ein Schild, auf dem stand „Warte!“. Ich blieb also einfach stehen.

Nach kurzer Zeit öffnete sich die hintere Tür und eine etwa 60 jährige grauhaarige Frau in braunem Kleid kam herein. Sie schaute auf meinen Bauch und fragte „Schwangerschaftseintritt?“. Ich antwortete: „Ja, guten Tag, ich bin Salo und…“ Ohne Vorwarnung gab sie mir eine harte Ohrfeige und herrschte mich an „Bist du nicht. du hast keinen Namen. du bist die Frau mit der Kennnummer …“ Sie schaute auf meinen Arm „…1186-1. Einen Namen musst du dir erst wieder verdienen, indem du einen neuen Pächter findest. Klar?“ – „Ja, Herrin“ – „Also wer bist du?“ – „Ich bin die Frau mit der Kennnummer 1186-1, Herrin“ – „Genau, brav. Ich sehe, du hast schon eins dieser modernen RFID-Dinger.“, sagte sie mit einem Blick auf die kleine Tätowierung auf meinem Venushügel. „Gut, wir fangen mit dem Gesundheits-Check an und dann wollen wir sehen, wie wir dich einsetzen können.“

Sie versetzte mich in Dressurmodus, was keinen Unterschied machte, denn ich war ohnehin irgendwie mit leerem Kopf auf Autopilot, und ging voran durch die Tür, durch die sie eben gekommen war. Einige Gänge weiter war eine Tür, die mit „Gynäkologie-Praxis“ angeschrieben war. Drinnen war ein Wartezimmer, wo schon drei Frauen auf dem Boden in Nadu knieten. „Laufzettel?“ fragte die Arzthelferin am Tisch „RFID“ antwortete die Grauhaarige. „Aha, komm her.“ Ich ging zum Pult, wo ein Metallbügel mit RFID-Logo etwa auf Hüfthöhe angebracht war. Und tatsächlich, als ich dorthin trat, ertönte ein „Pling“ und die Arzthelferin schaute auf den Monitor. „Soso, fünfter Schwangerschaftsmonat. dein Mann hat dich heute gegen 9383-7 ausgetauscht. dein letzter Check war erst vor 2 Monaten, alles iO. Na gut, knie dich in die Reihe und warte. Ich ging also neben den drei anderen Frauen in Nadu.

Während der Wartezeit kam mir immer noch alles unwirklich vor. War ich wirklich vor kurzem noch in einem ganz anderen Land gewesen? Kurz vor Abschluss meines Psychologie- und Slawistik-Studiums und nicht wissend, was aus mir werden soll? Eine emanzipierte junge Frau, voller Optimismus, was die Zukunft betrifft? Nein, korrigierte ich mich. Ich war keine emanzipierte Frau. An Bernd hatte mich von Anfang an seine kompromisslos dominante Art angezogen. Er hatte schon bald nach dem Kennenlernen angefangen, Gehorsam zu verlangen und mich zu bestrafen, wenn ich ihm nicht aufs Wort gehorchte. Am Anfang war es eine Art Spiel, und ich hätte jederzeit aussteigen können. Aber es wurde immer ernster. Das hatte mich nie abgestoßen, im Gegenteil: Ich wollte ihm gehören, Mit Haut und Haaren. Deshalb hatte ich auch keine Sekunde gezögert, als mich gefragt hatte, ob ich mit nach Chalkiev wollte. Und nun? Ich hatte mich ihm geschenkt und er hatte mich weggeworfen, nachdem er genug mit mir gespielt hatte. Beinahe hätte mich ein Schluchzen überwältigt. Ausgetauscht gegen 9383-7. Gegen eine Frau, die offenbar als 10-jähriges Mädchen nach Chalkiev gekommen war, soweit man das ihrer Kennnummer entnehmen konnte. Hatte sie auch eine Wahl gehabt, so wie ich? Vermutlich nicht.

„Reiß dich zusammen“, schalt ich mich. „Du hast dich Bernd bedingungslos geschenkt, und es ist sein Recht, mit dem Geschenk zu machen, was immer er will. Was beklagst du dich? Willst du nachträglich Bedingungen an ein bedingungsloses Geschenk knüpfen? dumme Kuh!“

Resilienz

Ein halbvergessenes Wort aus der Studienzeit. Die Tendenz, immer in sein inneres Gleichgewicht zurückzukehren. Die Eigenschaft, auch Tiefschläge in etwas Konstruktives umzudefinieren, sie als Ressourcen zu begreifen, die einen in der eigenen Entwicklung weiterbringen. Diese Eigenschaften besitze ich zweifellos. Ich hab’s auch früher schon trotz harten Tiefschlägen immer wieder gepackt. Ja, das bist du, spottete ich mal wieder bitter über mich. Eine abhängige, aber resiliente Persönlichkeit. Eine seltene Kombination. Wenigstens für diese nutzlose Selbsterkenntnis war dein Studium gut, du dumme Schlampe. Ich würde nicht zerbrechen, das wusste ich. Aber, verdammt, wieso tat das so weh?

„1186-1“ riss die Arzthelferin mich aus meinen Gedanken. Ich sprang auf und wurde ins Arztzimmer geführt und auf einen Gynäkologie-Stuhl gelegt. Der Arzt untersuchte mich, ohne auch nur ein Wort an mich zu richten. Danach nickte er seiner Helferin zu und diese brachte mich in einen weiteren Raum, wo ich wieder warten musste und meinen Gedanken nachhing. Nach einiger Zeit, ich weiß nicht, ob es Minuten oder Stunden waren, kam eine etwas mollige Mittfünfzigerin im grauen Kostüm herein, die mich freundlich anlächelte. „Hallo ich bin Aniella. Na, offenbar ist ja alles in Ordnung mit dir. Weil du das erste Mal hier bist, musst du nun zuerst in den Sammelraum. Da trudeln im Lauf des Tages alle ein, die auch die erste Runde hier machen. Heute Abend mache ich dann mit Euch allen eine Führung.“ Sie brachte mich in ein recht gemütlich eingerichtetes Zimmer.

Sitzgelegenheiten gab es keine, aber immerhin eine nicht allzu harte und relativ warme abwaschbare Korkauflage auf dem Boden. Dort knieten schon drei andere Frauen in Nadu. Zwei davon waren hochschwanger, ihr Bauch schien bis zum Bersten gespannt, und ihre Titten hingen schwer hinunter. Die Dritte war etwas älter und vielleicht im 5. oder 6. Monat. Sie war die einzige, die sich nach mir umsah und mein leises „Hallo“ erwiderte. Also kniete ich mich neben sie nieder. Aniella sagte: „Ihr seid im freien Modus. Ihr dürft sprechen, lesen, fernsehen oder auch Sex treiben, während Ihr wartet. Kein Problem. Die Führung beginnt um 18 Uhr, aber vielleicht bringe ich zwischendurch noch weitere Erstlinge her.“ Damit verschwand sie wieder. Ich hörte, dass die Tür abgeschlossen wurde.

„Also noch 5 Stunden warten“, stöhnte die Frau neben mir. Ich schaute sie an. Sie war eine sehr schlanke, hellhäutige Frau mit streichholzlangen blonden Haaren, trotz Schwangerschaft sehr kleinen Brüsten und freundlich blickenden blaugrünen Augen. „Hallo, ich bin….“ Wollte ich sagen, brach aber ab. „… wir haben keine Namen! Ergänzte die Blonde lächelnd. Ich bin jedenfalls 1089-14.“ – „1186-1“, antwortete ich. Sie war mit auf Anhieb sympathisch, was meine Gedanken aufhellte. „du bist letztes Jahr hergekommen?“ – „Ja, ich stamme aus Österreich“, antwortete sie. „Ich komme aus Holland“, entgegnete ich. „Du wirkst ziemlich geknickt.“, stellte sie mit entwaffnender Direktheit fest. „Ja. Noch gestern um diese Zeit hätte ich nicht im Traum dran gedacht, heute hier zu sein. Und Du?“ – „Bei mir hat es sich schon seit einiger Zeit abgezeichnet, dass mein Herr mich loswerden will. Es passte ihm gar nicht, dass ich schwanger bin.“ – „Hat er denn nicht gewusst, wovon man schwanger wird?“ – „Er selber hat mich immer nur in den Arsch gefickt, und davon wird man ja nicht schwanger.“, schmunzelte sie. „Aber einmal hat mich einer beim Einkaufen vergewaltigt. Ich hatte zwar einen roten Halsreif, aber er hat mich trotzdem aufs WC genommen und dort gefickt. In die Möse. Ich hatte meinen ersten Orgasmus seit einem Jahr.“ Wir lachten beide. „Nein, im Ernst. Mein Herr hatte mir nämlich auch Selbstbefriedigung, Lesbensex und Maschinensex verboten. Meine Möse glich der Wüste Gobi.

Naja, wie auch immer: Die Sicherheit erwischte den Vergewaltiger und er musste meinem Mann das Doppelte meines Werts als Entschädigung bezahlen. Tja, der fickte mich weiterhin in den Arsch. Aber als es klar wurde, dass ich schwanger bin, hat er mit dem Geld eine Andere gepachtet. Eine Weile machten wir Dreier, aber jetzt hat er eben genug von meinem Dickbauch. Und meinen dickeren Titten. Ehrlich gesagt“ sie senkte ihre Stimme zu einem Flüstern, „Ich glaube er ist schwul. Die Neue hat auch winzige Titten und eine Knabenfigur“ Sie sprach wieder normal weiter. „Aber erzähl doch, wie ging es bei dir?“ Ich erzählte die Kurzfassung meiner Geschichte. Als ich dazu kam, wie Bernd mich verstieß, kamen mir doch noch die Tränen. Sie nahm mich in den Arm, küsste mir die Tränen weg und sagte: „Bei dir ist es schlimmer, was? du hast ihn wirklich geliebt. Und du hattest tollen Sex mit ihm“ Ich nickte. „Magst du eigentlich Lesbensex?“. Fragte sie mich mit unschuldigem, gespielt schüchternem Augenaufschlag. Ich musste lachen und küsste sie statt einer Antwort auf die Tittchen und dann auf den Mund, während ich eine Hand zwischen ihre Beine schob. Sofort spürte ich ihre Zunge an meiner und wir sanken eng umschlungen auf den Korkboden. Sie rieb ihre Möse heftig an meinem Oberschenkel und um sie zu erlösen, leckte ich sie, bis sie schreiend zum Orgasmus kam. Dann gingen wir in 69 und kamen beide zum Orgasmus, bei ihr jetzt weniger heftig. Und schließlich fingerten wir uns nochmal gegenseitig zum Höhepunkt. Danach fühlte ich mich viel besser. Die seelisch heilsame Wirkung von moralbefreitem Sex wird in der freien Welt ja bekanntlich systematisch unterschätzt.

Die beiden anderen Mädchen waren die ganze Zeit unbeweglich in Nadu geblieben. „Was ist eigentlich mit Euch?“ fragte ich. Sie gaben keine Antwort. „Die beiden sind in Chalkiev geboren. Sie halten sich für was Besseres und sprechen nicht mit importierten Großmüttern wie uns“, sagte 1089 verächtlich. Tatsächlich: Ihre Kennnummern waren C96-123 und A95-265. Ich glaube nicht, dass sie wirklich hochnäsig waren. Sie wirkten eher verängstigt. Es waren junge Mädchen am Ende ihrer ersten Schwangerschaft und in diese Maschinerie eingeliefert.

Gerade als ich sie nochmal ansprechen wollte, öffnete sich die Tür und Aniella geleitete zwei weitere Mädchen herein. Die eine, blond mit Haaren, die zu einem Zopf gebunden waren und bis fast zum Po reichten, war mit einem auf die linke Brust tätowierten Hufeisen als Ponygirl gekennzeichnet und hochschwanger. Sie hatte große, gut geformte Titten mit starken Metallringen durch die Nippel gezogen. Die andere Neue war eine ziemlich spektakuläre Schwarzhaarige mit bronzefarbener Haut und südamerikanischem Einschlag. Sie trug ein rotes Herz als Berufsmarkierung auf der linken Brust, war also eine ausgebildete Nutte. Ihre Schwangerschaft schien etwa so weit zu sein wie meine. Beide knieten sich schweigend zu uns. Das Ponygirl starrte nur still zu Boden, aber die Schwarzhaarige, die als E94-139 gekennzeichnet war, blickte uns neugierig an. „Ja ich weiß, wir sind zwei alte Tanten“, lachte 1089, „Aber da können wir ja nichts dafür. Ich bin 1089-14, und unsere schwarzhaarige Schönheit hier ist 1186-1. Wir beide hatten gerade den besten Lesbensex, den ich je erlebt hatte!“ – „Schade, dann seid Ihr jetzt wohl ausgefickt, was?“ – „Na, ich denke, in zwei, drei Minuten habe ich mich wieder erholt“, warf ich ein. „Bist du spitz?“ – „Na und ob! Die ganze letzte Woche hatte ich Sexverbot, weil ich der Gynäkologin verraten habe, dass mein Mann mich auf die Titten geschlagen hat. Dabei waren die Striemen eh nicht zu übersehen. Aber er war stinksauer. Hat mir jeden Tag den Hintern versohlt, bis er mich heute hier abgab.“ Sie hob den Hintern, damit wir ihn sehen konnten. Er war tatsächlich mir Striemen übersät. „du Arme!“ Sagte 1089, umarmte sie, streichelte sanft ihre rechte Titte und begann sie zu küssen. „du Arme“, sagte auch ich, streichelte ihre linke Titte und küsste sie auf den linken Mundwinkel. Bald kam E94s Zunge heraus und wir starteten einen sanften Lesbendreier, bis wir durch Aniella unterbrochen wurden, die rief „So, genug amüsiert, Mädels, jetzt zeige ich Euch erst mal Euer vorläufiges Zuhause! Kommt mit, hört zu, und wenn Ihr Fragen habt, dürft Ihr mich unterbrechen.“

Führung

Am Ende des Ganges, an dem unser Wartezimmer war, öffnete eine Tür sich in eine große, hell erleuchtete Halle. „Dies ist die zentrale Halle des Sektors A. Es gibt 5 Sektoren, A-E, die völlig voneinander getrennt sind. Ihr bleibt also immer im selben Sektor und wenn Ihr eine Tochter zur Welt bringt, wird sie eine Kennziffer mit A bekommen. Wenn Ihr Euch mal verlauft, geht einfach irgendeinen der breiten Gänge mit grünem Boden immer geradeaus bis zum Ende. Wenn Ihr dann nicht hier seid, kehrt um und geht in die andere Richtung bis zum Ende. Alle grünen Hauptgänge führen hierher, so könnt Ihr Euch immer orientieren.

Dies ist auch der Pickup-Saal für die Schüler. Alle Frauen, die keine anderen Anweisungen haben, treffen sich um 18 Uhr hier und gehen in Display-Stellung. Ab etwa 18:10 kommen die Schüler und suchen sich ihre Begleitung für den Abend und die Nacht aus. Ihr werdet gleich sehen, wie das abläuft. Von Euch werden ab morgen zwar nur 1089, 1186 und E94 hier aufgestellt, die anderen sind vor der Geburt nicht mehr für Sexdienst zugelassen, aber ihr solltet jetzt trotzdem alle gut aufpassen, damit Ihr wisst, wie es abläuft.“

Aus allen Richtungen kamen Frauen herbei geströmt, stellten sich auf Punkte, die auf dem Boden im Abstand von ca. einem Meter aufgemalt waren, und gingen in Display-Stellung. Manche waren schwanger, manche nicht. Es gab alle Altersgruppen vom jungen Mädchen bis zur reiferen Frau. Alle hatten grüne Halsreifen. Schließlich war der Raum fast gefüllt. Kurz darauf strömten junge Männer durch den großen Eingang an der Stirnseite des Saals herein und mischten sich zwischen die Frauen. Sie betasteten Brüste, Hintern und Mösen, küssten Münder und nahmen schließlich die Frau ihrer Wahl mit. Zurück blieb etwa ein Viertel der Frauen. „Wer nicht ausgewählt wird, muss anschließend in den Schlafsaal und bleibt dort bis zum Morgen. Das zeige ich Euch nachher.“ Zunächst gingen wir durch das Tor, durch das die Jungs hereingekommen waren. Diesen Raum kannte ich: Hierher hatte mich Jason zum Einkleiden gebracht. Und tatsächlich waren etliche Jungen dabei, für ihre Frauen Kleidung auszuwählen. Die meisten nahmen sie aber nackt mit. „Es ist üblich, wenn man noch ausgeht, der Frau etwas anzuziehen zu besorgen. Wenn man aber im Haus bleibt, bleibt sie im allgemeinen nackt“, erläuterte Aniella. „Nimmt jeder Junge jeden Abend eine andere Frau mit?“ fragte ich. „Im Prinzip schon. Die Jungs sollen Abwechslung haben und unterschiedliche Frauen kennenlernen. Allzu enge Bindungen sind hier nicht erwünscht, das kommt erst mit der Heirat. Aber es kommt wohl schon mal vor, dass ein Junge gezielt jeden Abend dieselbe will. Das wird nicht aktiv verhindert. Aber wie gesagt, erwünscht ist möglichst viel Abwechslung.“ – „Aber haben nicht manchmal Jungen eine Jungfrau aus ihre Klasse als Freundin?“ – „Oh, wir haben hier eine Expertin“, schmunzelte Aniella gutmütig, „Ja du hast Recht. Das kommt sogar recht häufig vor. Aber da sie die Jungfrauen ja nicht ficken können, erscheinen sie trotzdem hier zum Pickup. Allerdings haben die Jungs auch nicht jeden Abend wirklich Lust auf Sex und holen dann keine. Oder manchmal holen sie eine Frau, ficken sie aber nicht. Da dürft Ihr Euch nicht wundern, wenn das mal passiert. Sie wollen bloß nicht vor ihren Kollegen als impotent dastehen, wenn sie ohne Frau aufs Zimmer gehen.

So jetzt kommt noch etwas Wichtiges: Eine Frau, die nach 18 Uhr oder vor 6 Uhr ohne männliche Begleitung außerhalb des Schlafsaals angetroffen wird, wird öffentlich ausgepeitscht. Und: Es gibt nur den Weg durch den Pickup-Saal zum Schlafsaal. Und die Tür ist nur nach dem Pickup geöffnet. Wer sich also vor dem Pickup zu drücken versucht, kann auch nicht in den Schlafsaal und wird fast mit Sicherheit entdeckt und ausgepeitscht. Nehmt diese Warnung bitte ernst:“ Alle nickten. „Weiter in dieser Richtung geht es zu den Männerbezirken der Gynäkothek. Hier dürft ihr auch tagsüber nur durch, wenn ein Mann es Euch befiehlt oder Euch mit nimmt. Gehen wir also in die andere Richtung zum Schlafsaal.“

Der Schlafsaal war im Gegensatz zu den bisherigen freundlichen Räumen trostlos. Die Wände waren kahler Beton, das Licht düster. Die Betten waren höchstens 60cm breite, in 5 Lagen übereinander gestapelte Drahtgestelle ohne Bettzeug. Darauf hatten sich die nichtgewählten Frauen inzwischen gelegt. „Wie ihr seht, ist das nicht das beste Hotel in Chalkiev. Daher ziehen es die meisten Frauen vor, beim Pickup gewählt zu werden. Und genau das ist der Sinn dieser Gestaltung dieses Raums. Nicht gewählt zu werden ist eher unangenehm.“ – „Aber es gibt ja viel mehr Frauen als Männer, also müssen immer einige nicht gewählt werden!“ warf 1089 ein. „Ja, und? Habe ich vielleicht behauptet, es sei fair?“, entgegnete Aniella trocken. „Gebt Euch einfach Mühe, gewählt zu werden, dann kann es Euch ja egal sein,wenn welche zurückbleiben.“ – „Sollte klappen“, meinte E94 und streckte sich, dass ihre perfekten Titten zur Geltung kamen. „Genau, das ist die richtige Einstellung“, schmunzelte Aniella. „Und wir hochschwangeren?“ ließ sich erstmals C96 vernehmen, „Wir können uns ja gar nicht auswählen lassen“ – „Ja, Ihr müsst auch nicht in den Schlafsaal. Es gibt spezielle Wöchnerinnen-Räume für Euch, die seht Ihr nachher.“ Dann führte sie uns ins riesige Badezimmer. Mindestens zweihundert Duschköpfe waren an der Decke montiert, sicher 100 WC-Schüsseln in 10 Reihen mitten im Raum nebeneinander und an jeder Wand eine lange Spiegelfront mit Regalen voll Kosmetika etc. „Jeden Morgen Punkt 6 Uhr ist wecken. Ihr geht rein, und erledigt zügig eure Morgentoilette. Dann geht Ihr in den Essraum.“

Im Essraum waren zwei große Maschinen an der Stirnwand und davor je eine Plattform. „Diejenigen, die schon RFID haben, gehen zur linken Maschine. Du stellst dich auf die Plattform, nimmst eine Schale vom Stapel, stellst diese Schale hier unter den Auslass und wartest, bis du dein Essen bekommst. Du gehst nach hinten, leckst die Schale aus und stellst sie in den Abwasch. Fertig. Die, die kein RFID haben, nehmen die rechte Maschine. Dort steht eine Frau, die die Kennnummern abliest und eintippt. Der Rest ist gleich.

Nach dem Essen holt Ihr Eure Aufgaben für den Tag, das passiert im Pickup-Raum. Unterdessen trudeln auch die ausgewählten Frauen wieder ein, denn die Jungs müssen die Frauen spätestens um 7 Uhr wegschicken. Deswegen ist es wichtig, dass Ihr Euch beeilt mit duschen, schön machen und Essen, sonst reicht der Platz nicht. Wie gesagt, die Tagesaufgaben gibt es hier. Vor der Ausgabe kommt eventuell noch die Strafrunde. Wir pflegen hier den schönen Brauch, dass alle Strafen öffentlich ausgeführt werden. Die Sünderinnen werden im Pickup-Raum aufgehängt und morgens nach dem Frühstück je nach Vergehen mit der Gerte oder mit der Peitsche gezüchtigt. Danach wie gesagt die Tagesaufgaben. Diejenigen, die gemietet wurden, bekommen Zeit und Ort, wo sie hingehen sollen.

Wer nicht weg muss, hilft beim Aufräumen, Putzen und Abwaschen und geht zum Training. Tägliches Training gemäß individuellem Programm ist vorgeschrieben, außer wenn Ihr den ganzen Tag vermietet seid. Das Training findet hier in der Sporthalle und dem Sportgelände statt. Auf dem Sportgelände sind auch ein paar Fickmaschinen, die Ihr benutzen dürft, wenn Ihr Euer Training absolviert habt. Ab 12 Uhr gibt es Schulungen in den Räumen dort hinten, ab 14 Uhr habt Ihr frei bis 18 Uhr. Bibliothek und Videothek sind hier rechts hinten. Ihr dürft ohne speziell zu fragen alles ansehen, was Ihr dort findet. Weiter links sind die Kursräume. Es gibt Sachen wie Yoga, Singen, Nähen, Tanzen usw. Geht hinein wo ihr wollt. Um 18 Uhr müsst Ihr wo sein?“ „Pickup-Saal“, antworteten wir wie aus einem Mund. „Sehr gut. Noch etwas: Grundsätzlich trägt jede Insassin der Gynäkothek den grünen Halsreif, außer den hochschwangeren. Das heißt, Ihr könnt jederzeit gefickt werden, nicht nur nach dem Pickup. Haltet Euch also sauber. Wir erwarten jederzeit duftende Mösen, gespülte Ärsche und geputzte Zähne. So, die drei Sexpflichtigen gehen jetzt in den Schlafsaal, den anderen zeige ich die Wöchnerinnen-Räume. Ach ja, im Schlafsaal herrscht Rede- und Sexverbot. Wer pinkeln muss, lässt es einfach laufen. Es ist verboten, nachts aufzustehen. Die Bettgestelle werden morgens abgespült, kein Problem.“

So endete mein erster Tag in der Gynäkothek. Die Betten im Schlafsaal waren genau so unbequem wie sie aussahen, und ich machte kaum ein Auge zu. Sie bestanden im Prinzip einfach aus Blechen mit Löchern drin. Am Morgen um 6 Uhr merkte ich, dass ich wohl doch eingeschlafen war, denn ich wurde aus einem ziemlich schönen Traum aufgeweckt.

Ich versuchte mich zu erinnern, wohin ich nun gehen musste, aber am Schluss konnte ich einfach den anderen Frauen folgen. Im Badezimmer rieselte ein warmer tropischer Regen herunter, und es waren noch genug WC-Schüsseln frei. An jeder WC-Schüssel war auch ein Schlauch zum Darmspülen befestigt. Als ich mich danach gewaschen, rasiert und gekämmt hatte, fühlte ich mich recht gut. Im Essensraum war ich eine der wenigen, die zur RFID-Maschine gehen konnten. Alle anderen mussten bei der manuellen Maschine anstehen. Ich hatte das gestern noch nicht richtig verstanden, aber jetzt sah ich es genau. Ich stand auf die Plattform und auf dem Display der Maschine erschien: 1186-1, Sollgewicht: 68 Kg, Ist-Gewicht: 67 Kg, Nahrung: 2600 Kcal. Danach ergoss sich ein bräunlicher Brei aus dem Auslass in meine Schale. Als ich verdutzt wartete, schubste mich die hinter mir stehende. “Na mach schon.“ Also nahm ich die Schüssel und ging nach hinten. Da standen schon andere Frauen und leckten im Stehen die Schüsseln leer. Es gab weder Tische noch Stühle noch Besteck. Na toll. Ich war hungrig, also begann ich auch zu lecken. „Nicht gerade 4-Sterne Qualität, was“, ertönte da 1089’s Stimme neben mir. Nächstes Jahr gehen wir woanders in Urlaub, oder? Ich grinste zurück „Ja, irgendwo wo’s schnucklige Kellner gibt, romantische Tische und eine warme Brise vom Meer“ – „Abgemacht“. Wir hatten unseren Brei (der gar nicht mal so übel schmeckte, wie er aussah) aufgegessen und stellten die Schalen in dafür bereitgestellte Behälter.

Der Tag in der Gynäkothek

Danach gingen wir in den Pickup-Raum. Dort hing eine große brünette Frau an ihren Armen aufgehängt. Daneben stand ein älterer grauhaariger Mann mit einer Gerte in der Hand und wartete, bis alle versammelt waren. Dann sagte er laut: „0985-17 hier ist ein faules Stück. Sie wurde gestern von 8 bis 15 Uhr gemietet. Dann glaubte sie, sich um das Training drücken zu können.. Hast du etwas dazu zu sagen?“ – „Ich wurde als Reitpony eingesetzt“, keuchte die Brünette, „ich musste den ganzen Tag mit Herren auf dem Rücken rennen. Ich dachte, das gilt als Training“ – „du hast nichts zu denken, sondern du hast deine Aufgaben zu erfüllen. Und diese Regel werden wir dir nun ein wenig einbrennen. Mit zehn Gertenhieben.“.Und er schlug zehnmal brutal zu. Danach hatte die Frau tiefe Striemen auf Hintern und Titten und wurde losgebunden. Sie sank schluchzend zu Boden und der Aufseher herrschte sie an: „Flenn nicht, auf zum Training, sonst gibt es nochmal 10!“ 0985 sprang auf und rannte zum Trainingsraum.

Wir anderen mussten eine nach der Anderen zur Dispatcherin gehen, die uns die Aufträge zuteilte. Ich, E94 und 1089 hatten nichts, also machten wir uns beim Abwaschen des Geschirrs und Aufräumen des Esszimmers nützlich. Danach gingen wir raus zum Sportplatz. Man musste sich beim Eingang anmelden. Ich mit dem RFID musste nur zu einer Anzeigetafel hintreten und schon wurde mein Programm angezeigt; 15 Minuten auf der Kreisbahn, dann auf die Schere. Das Programm war auf die Schwächen meiner Prüfung abgestimmt. 1089 und E94 mussten etwas anderes machen und so verloren wir uns zunächst aus den Augen. Bei der Kreisbahn war ein Behälter mit einer Art Frotteschläuchen, die man sich über den Oberkörper ziehen konnte, so dass die Titten beim Rennen nicht so schlenkerten. Es waren schon etwa ein Dutzend andere Frauen am Laufen. Es gab vier über Kreuz angebrachte Schrittmacherstangen, die sich in flottem Tempo drehten. Man musste sich irgendwo einfädeln und mitrennen. Als ich langsamer wurde, berührte die nächste Stange meinen Hintern und versetzte mir einen (nicht allzu starken) elektrischen Schlag. Also schleppte ich mich weiter, bis ich so erschöpft war, dass auch die Elektrostupser mich nicht mehr antreiben konnten. Ich erfuhr, dass meine Leistung noch schlechter war, als bei der Frauenprüfung. Zur Strafe bekam ich drei Gertenhiebe. Dann musste ich auf die Schere. Das ist ein Gerät, bei dem man die Beine gegen Widerstand spreizt und schließt. Die Stärkung dieser Muskulatur soll das sexuelle Erleben der Männer verbessern, wenn sie uns ficken. Auch hier hatte ich mich verschlechtert und bekam erneut drei Hiebe. Ich war müde und frustriert. Jetzt war Wellness angesagt: Ich sprang in den Pool, legte mich einige Minuten faul ins Wasser und ging dann zu einer Fickmaschine. Dort legte ich mich rein und gönnte mir zwei Orgasmen.

Am Mittag traf ich 1089 wieder. Zu essen gab es übrigens nichts, das Frühstück musste den ganzen Tag reichen. Das Schulungsprogramm war ein Geburtsvorbereitungs-Video, das ich halb fasziniert halb verängstigt anschaute. Am Nachmittag wollte ich eigentlich mein vergessenes Projekt wieder ausgraben: Die Statuten der Chalkiev AG studieren. 1089 überredete mich aber, mit ihr und E94 ins Kino zu gehen. Es lief ein Spielfilm über einen Helden von Chalkiev, der praktisch ganz allein mit seinen treuen (nackten und geilen) Frauen das Land gegen eine Horde Barbaren verteidigte. Naja, es war nicht wirklich ein Anwärter für den Oscar. Weder von der Story her noch von der schauspielerischen Leistung. Trotzdem amüsierten wir uns königlich, schlürften Leitungswasser, als ob es Prosecco wäre und knabberten imaginäres Popcorn. Allerdings verlor der Spaß etwas an Reiz, weil wir E94 haarklein erklären mussten, was Popcorn ist und wieso man es beim Film schauen knabbert. Dafür verstand sie das Konzept „Im Kino rumknutschen“ auf Anhieb. Um 17:45 waren wir beim Pickup-Raum. Wir waren fest entschlossen, die Nacht nicht im Schlafsaal zu verbringen, Aber die Tür war verschlossen. Erst Punkt 18 Uhr wurde sie geöffnet, und von allen Seiten strömten Frauen herein. Ich fand nicht den eigentlich ausgeguckten Platz ganz vorne, sondern konnte mich irgendwo nahe der Mitte positionieren. So warteten wir in Display-Stellung, bis die Jungs kamen. Diese kamen wie eine Naturgewalt, Strömten wie eine riesige Meereswoge zwischen uns durch, Meine Titten wurden unzählige Male gekniffen, hochgeworfen, betatscht. Finger bohrten sich in meine Möse und anschließend in meinen Mund oder umgekehrt. Mehrmals bekam ich einen kräftigen Klatsch aufs Hinterteil. E94 wurde schon ziemlich früh von einem großen Jungen weggeführt und winkte mir im Vorbeigehen verstohlen zu.

Ich war den Tränen nahe, als endlich einer auch mich an der Hand nahm und hinter sich herzog. Kleider bekam ich keine, sondern es ging sofort auf sein Zimmer. Er warf mich aufs Bett, öffnete die Hose und schon sprang sein Penis heraus, Ohne die Hose auszuziehen fiel er über mich her, rammelte wie ein Karnickel und kam nach weniger als einer Minute, noch bevor ich richtig warmgefickt war. Nachdem ich ihn saubergeleckt hatte, konnte ich ihn erst mal richtig ansehen. Es war ein pickliger Jüngling mit fettigem dunkelblondem Haar und ein wenig Flaum am Kinn und auf der Oberlippe. „Mach dich sauber“, schnauzte er mich an. Ich ging ins Badezimmer nebenan, duschte, spülte meine Möse und putzte die Zähne. Dann ging ich wieder zurück. „Leg dich aufs Bett“. Dann quetschte er meine Titten „Kommt da schon Milch raus?“ – „Nein, Herr“ – „Spürt man das Baby im Bauch?“ – „Ja, Herr. Legen Sie Ihre Hände drauf, manchmal bewegt es sich, das spürt man dann“ Das tat er, aber das Baby war nun ausgerechnet jetzt ziemlich still. Er war enttäuscht. „Und von unten?“ – „Wie bitte, Herr?“ – „Na von der Möse her!“. Er langte hin, ich spreizte natürlich die Beine und er versuchte grob, mir reinzugreifen, was mir vor Schmerz und Angst den Schweiß auf die Stirn trieb. „Da kann man ja nicht mal mit der Hand rein, wie soll da ein Baby rauskommen?“ – „Bitte Herr, darf ich es Ihnen zeigen?“ – „du meinst ich kenne mich nicht mit Frauen aus?“ und PATSCH hatte ich eine Ohrfeige „Doch Herr, aber die Möse einer Schwangeren kann manchmal schwierig sein. Ich war zu ungeschickt, um Ihre Hand gleich richtig zu empfangen. Darf ich es nochmal versuchen, bitte!“ So konnte er es akzeptieren und ich führte erst einen, dann zwei meiner Finger in die Möse ein, dann zwei seiner Finger dazu, während ich mit dem Daumen die Klitoris stimulierte. Das war ein seltsames Gefühl, von den eigenen und gleichzeitig fremden Fingern gefickt zu werden. Ich erhöhte auf vier meiner Finger und er kam gleich mit vier seiner Finger.

Ich war bisher erst zweimal gefistet worden. Das erste Mal als Teenager. Mein Freund hatte mich zu einer Party mit seinen Kollegen mitgenommen und mit Wein und Schnaps abgefüllt. Ich war das einzige Mädchen. Sie hatten mich auf den Tisch gelegt und ausgezogen. Dann begannen sie mich zu befingern. Gingen immer weiter. Steckten mir ihre Penisse in den Mund und ihre Finger in die Möse. Ich war betrunken und wehrte mich nicht. Mein damaliger Freund war ein rücksichtsloses Arschloch. Er hatte mich einige Wochen zuvor schon gewaltsam entjungfert und betrachtete mich seither als sein Eigentum. Ich ließ mir das gefallen, weil ich dachte, es müsse so sein und sei in allen Beziehungen so. Ich hätte nicht im Traum daran gedacht, Nein zu sagen wenn er mich ficken wollte oder mir befahl, ihn zu blasen. Oder mich zu wehren, wenn er mich schlug. Meine Mutter war da keine große Hilfe, Die wurde selber von ihrem Stecher dauernd verprügelt und traute sich nicht, Schluss zu machen. Meinen Vater kannte ich damals noch gar nicht, aber nach dem was meine Mutter mir erzählte, war er auch nicht besser gewesen. Nun in jener Nacht also hatte mein Freund seinen Kumpels großspurig erlaubt, mich zu benutzen. „Aber fickt sie nur ins Maul“, hatte er gesagt, „Ich will nicht, dass sie ein Balg von Euch bekommt.“ Ich nahm zwar inzwischen die Pille, aber ich denke, es ging ihm vor allem darum, seine Besitzansprüche zu markieren. Also steckten sie ihre Finger in meine Möse, und je geiler ich davon wurde, desto mehr Finger konnten sie reinstecken, bis schließlich der Erste seine ganze Faust drin hatte. Danach probierte einer nach dem anderen dasselbe und ich wurde in meinem Alkoholdunst von einer Reihe von Orgasmen geschüttelt, während die Jungen mich fisteten und in meinen Mund und über meine Titten und meinen Bauch ejakulierten. Am nächsten Tag hatte ich den Kater meines Lebens, bezog dafür Prügel von meiner Mutter und mein Freund machte Schluss mit mir, weil ich eine elende Schlampe sei, mit der er sich ja schämen müsste. Seine Kumpels schauten noch lange Zeit verlegen zur Seite, wenn sie mir zufällig auf der Straße oder im Schulhaus begegneten.

Das zweite Mal war schon in Chalkiev, durch Sophia. Sie war der Meinung, dass auch Fisting zur Erziehung gehört und nahm auch diese Aufgabe, wie alles was sie tat, sehr ernst. Ich lernte von ihr, wie ich mithelfen musste, damit es möglichst gut ging.

Daher ging das jetzt nicht schlecht. Ich stöhnte: „Jetzt müsste es gehen, Herr“ und nahm meine Hand raus. Er schob nun ohne große Mühe seine ganze Faust rein und tastete sich vor. Immerhin tat er dies nun nicht allzu grob und ich fühlte mich ziemlich erregt. „Wo ist das Baby?“ – „Die Gebärmutter ist noch geschlossen und beschützt es, Herr.“ In diesem Moment machte das Baby einen Tritt, den er mit der anderen Hand spürte, die auf meiner Bauchdecke lag. „He“, sagte er überrascht. „Jetzt habe ich es gespürt“. Die ganze Aufregung hatte seinen Penis wieder in Habacht-Stellung gebracht und er zog seine Hand raus, ließ sie mich sauberlecken und wollte mich ficken, In der gedehnten Möse fand sein eher dünner Penis nun aber kaum Reibung und drohte zu erschlaffen. „Was bist du für eine ausgeleierte Schlampe!“ rief er wütend und schlug mir wieder eine Ohrfeige. „Ich bitte um Entschuldigung für dieses erneute Versagen meiner Möse. Möchten Sie mich vielleicht in den Mund oder in den Arsch ficken, Herr?“ bot ich an. „OK, Belly.“ Ich legte mich mit gespreizten Beinen auf den Bauch und hob vorschriftsmäßig den Hintern an. Er klatschte mir kräftig mit der flachen Hand drauf. Arschficken ist definitiv nicht mein Hobby, aber was wollte ich machen? Ich spreizte mit den Händen meine Hinterbacken, um ihm behilflich zu sein. Bald fühlte ich seinen Penis. Glücklicherweise war er noch gut eingeschmiert vom Mösensaft, so dass ihm das Eindringen ohne größere Mühe gelang. Als ich ihn nach dem Ficken sauberleckte war ich froh, dass ich meinen Darm immer so gründlich spülte.

Danach befahl er mich in Nadu Stellung und ging weg. Erst nach zwei Stunden kam er zurück. Er legte sich wortlos aufs Bett und schaute einen Film. Schließlich sagte er „komm leg dich zu mir.“ Schwerfällig stand ich auf und legte mich neben ihn aufs Bett. Er drehte mich von sich weg und kuschelte sich in Löffelchen-Stellung an mich, spielte lieb mit meinen Titten, streichelte über meine Bauch und meine Möse. Ich spürte, wie sein Penis an meinem Po reagierte. „Ist deine Möse immer noch so ausgeleiert?“ – „Nein, jetzt müsste sie wieder normal sein.“ – „Ok, probieren wir’s“. Und er schob mir in Löffelchen-Stellung den Penis in die Möse, wobei ich ihm ein wenig helfen musste. Aber dann fickte er mich diesmal ohne Hast und ich bekam endlich meinen Orgasmus. Danach säuberte ich ihn und durfte auf dem Bettvorleger schlafen.

Am Morgen schickte er mich nach dem Abblasen der Morgenlatte gleich weg. Im Pickup-Saal traf ich E94, die ebenfalls gerade zurückkam und mir fröhlich zuwinkte, als sie sich bei der Essensausgabe einreihte. Ich war wieder schneller, da ich den RFID-Automaten benutzen konnte. Nach dem Essen wartete ich auf E94 und wir gingen zusammen zum Duschraum. Da trafen wir auf 1089, die ziemlich unglücklich aussah. „Bist du letzte Nacht nicht benutzt worden?“ – „Nein“, schluchzte sie. „Ich stehe total auf Sex, aber meine Titten sind einfach zu klein. Kein normaler Mann mag so was. Wieso lässt sie mir dann niemand vergrößern?“ – „Doch, es gibt schon Männer, die auf kleine Titten stehen“, widersprach E94, „Ich glaube, Du findest Dich einfach selber nicht sexy, und das strahlst Du eben aus.“ – „Lernt man das im Nuttenunterricht?“, fragte 1089 mürrisch. „Unter Anderem, ja, entgegnete E94 unbekümmert. Falls wir nicht anderweitig gebucht werden: Komm doch heute Abend um 17:00 in den Pflegeraum, ich helfe dir dann mit dem Makeup. du wirst sehen, das macht schon einiges aus!“

An diesem Tag teilte mir die Dispatcherin mit, dass ich gebucht sei. Als Frauentrainerin im Institut für Bio-Informatik. „Was? Aber… Aber das geht doch nicht!“, stotterte ich. „Was meinst du damit?“ fragte die Dispatcherin und griff nach der Gerte, die vor ihr auf dem Tisch lag. „Nein, ich meine nur, der Leiter des IBI ist mein Mann, der mich vor drei Tagen hier abgegeben hat. Weiß er, dass er mich bucht? Er kann mich ja kaum jetzt schon wieder zurück wollen“ – „Wie, warum und von wem du gebucht wirst, geht dich nichts an. Du hast dich zur vereinbarten Zeit am vereinbarten Ort einzufinden und dort auf Anweisungen zu warten, das ist alles. Dein Mann hat dich nicht als Fickzeug gebucht, sondern als Trainerin und nur für tagsüber. Wieso auch nicht? du bist die einzige, die die gesuchten Qualifikationen hat. Ich weiß nicht mal, was ein ‚Pinger‘ überhaupt ist, und ich glaube nicht, dass es hier noch eine andere Frau gibt, die auch nur ansatzweise weiß, wie man Frauen auf Pinger trainiert. Zumindest weiß ich sicher, dass es außer dir keine gibt, die diese Qualifikation in ihren Daten ausweist. Falls du noch weitere Einwände gegen die Buchung hast, werde ich deine Bedenken mit der Gerte zerstreuen.“

Zurück am IBI

Ich sagte nichts mehr, sondern ließ mir den Taxigutschein und die Buchungsbestätigung geben. Dort stand drauf, dass ich mich Punkt 8 Uhr beim IBI am Haupteingang zu melden hatte. So winkte ich 1089 und E94 zu, die zum Sportgelände gingen, und beeilte mich, zum Shuttle zu kommen. Frauen der Gynäkothek tragen grundsätzlich grüne Halsreifen. Damit wir dennoch rechtzeitig zu unseren Kunden kommen, bringt uns ein Shuttle-Bus zu den Treffpunkten, und zurück nehmen wir das Taxi, das dann direkt von der Gynäkothek gezahlt wird. Der Shuttle startete jeweils um 7:30 Uhr. Als ich einstieg, saßen schon etwa 20 nackte Frauen dicht an dicht drin (Auf jeder 2er Sitzbank saßen drei oder vier Frauen), und gleich darauf fuhren wir ab. Die ersten 5 Frauen wurden bei einer Straßenbaustelle ausgeladen und zogen sofort Arbeitskleidung an. Die nächsten zwei bei einem Restaurant, dann eine bei einem Privathaus, und dann hielt der Bus vor dem IBI und ich stieg aus. Mein Herz klopfte bis zum Hals und mein Magen schlug Purzelbäume. Ich drückte den Klingelknopf und Luis öffnete die Tür. „Schön, dich wieder zu sehen!“. Zärtlich kniff er mich in die linke Titte. „Und noch schöner, dass du nicht mehr die Frau vom Chef bist und dass du jetzt grün markiert bist“, zwinkerte er mir zu. „Aber erst die Arbeit. Hier, zieh das an“ Er zeigte auf eine streng wirkende Bluse-Rock-Kombination, sie ich sofort anzog. Dann gingen wir in den Gemeinschaftsraum, wo sich Igor und Jewgenji ebenfalls erfreut zeigten, mich zu sehen. Henson sah ich nicht. An der Wand am Boden aufgereiht saßen Alpha, Beta, Gamma und Delta in Nadu. Da öffnete sich die Tür und – Bernd trat ein, gefolgt von einer mit weißem, knöchellangem weitem Rock und blauem Tank-Top bekleideten Frau, die ich bisher nur vom Computerbildschirm kannte. 9383-7. Mein Ersatz.

„Hallo 1186, schön dass du wieder bei uns mitmachst! Darf ich dir vorstellen: Salo, meine neue Frau.“ Ich brauchte einen Moment, bis ich kapierte: Er hatte ihr sogar meinen Namen gegeben! Er hatte mich nicht nur weggeworfen, sondern mir auch noch meine Identität genommen. Ich wollte auf der Stelle im Boden versinken. Wie konnte er mich nur so erniedrigen! Bevor ich explodieren konnte, sah ich das erwartungsvolle Lächeln auf seinem Gesicht und die Spannung der Anderen. Nein, ich würde ihm nicht die Genugtuung geben, mich gleich als erstes vor versammelter Mannschaft wegen Unverschämtheit züchtigen zu lassen. Es war sein Recht, seine Frau auszutauschen, und es war sein Recht, seiner Frau jeden Namen zu geben, der ihm gefiel. Punkt. Ich hatte den Namen Salo nicht gepachtet. Und es war gar nicht mehr mein Name. Ich war jetzt die Frau mit der Kennnummer 1186-1. „Ja Herr“, antwortete ich lahm.

Die Spannung im Raum löste sich spürbar. „Wir brauchen dich, um die Griechinnen weiter zu trainieren. Außerdem wollen wir mehr Frauen ausbilden. Salo bekommt heute ebenfalls einen Pinger und soll von Alpha trainiert werden – unter deiner Oberaufsicht. du siehst, mir schwebt ein längeres Engagement vor. Ich möchte dich auch nach der Geburt weiter beschäftigen.“ – „Wie Sie wünschen, Herr.“, antwortete ich leise. Naja, immer noch besser, als den ganzen Tag in der Gynäkothek rumhängen. „Ich werde mir Mühe geben“, ergänzte ich deswegen etwas lauter. „Brav“, sagte er und kniff mir durch die Bluse leicht in die rechte Titte. Das fiel mir auf. Das Tittenkneifen ist in Chalkiev eine allgemein übliche Geste. Wenn ein Mann eine ihm gegenüberstehende Frau freundlich begrüßen will, etwa so wie er einen Mann mit einem Händedruck begrüßen würde, dann kneift er ihr mit der rechten Hand leicht in ihre linke Titte, so dass es nicht weh tut. Dies geht auch, wenn sie bekleidet ist, man kneift dann durch die Bekleidung. Wenn Frauen sich gegenseitig begrüßen, streicheln sie sich dagegen gegenseitig kurz über die linke Titte. Auch bei anderen Gelegenheiten ist Tittenkneifen üblich; es kann zum Beispiel auch einem anerkennenden Schulterklopfen entsprechen. Auch Linkshänder verwenden üblicherweise die rechte Hand und kneifen damit in die linke Titte. Nur Bernd nicht. Er kniff immer mit der linken Hand in die rechte Titte. Ein Spleen? Ich musste ihn mal fragen.

Salo war neben ihm stehen geblieben und schaute mich abschätzend an. Sie war eine niedlich aussehende Brünette, einen halben Kopf kleiner als ich. Sie hatte einen eher großen Mund und eine Stupsnase. Ihre Haare waren lockig, voll und schulterlang, ihre Augen groß und braun und erinnerten mich ein wenig an Bambi, das Reh aus den Disney-Filmen. Um die Nase hatte sie einige Sommersprossen. Sie trug einen goldenen Halsreif. Unter dem tief ausgeschnittenen Tank-Shirt sah man mittelgroße Brüste. „Strip“, befahl ihr Bernd kurz. Blitzschnell war sie aus Shirt und Rock geschlüpft und stand in Neutralstellung vor uns. Ich sah nun, dass ihre Titten von der Größe, Form und auch von der Art der Warzenhöfe her tatsächlich recht ähnlich wie meine vor der Schwangerschaft aussahen. Allerdings hingen sie ein wenig mehr und waren schlaffer, wie ich mit Genugtuung feststellte. Salo war ja auch schon ein paar Jahre älter als ich. An der Möse war sie haarlos. In ihrem Kitzler steckte das Piercing, das Bernd mir erst vor wenigen Monaten zum Geburtstag geschenkt hatte.

Die Operation

„Gut, wir werden dir also nun einen Pinger einsetzen, Salo. 1186, ich will dass du zusiehst, damit du weißt wie es gemacht wird. Wir haben hier einen kleinen OP eingerichtet und eine Ärztin gemietet, weil wir das häufiger machen wollen, wenn es gut geht.“ Ich sah, dass Salos Unterlippe leicht zitterte, aber sie sagte nichts.

Wir gingen zu dritt in einen Nebenraum, wo zwei nur mit Slip bekleidete Frauen auf uns warteten. Die eine hatte einen Kurzhaarschnitt und darüber eine Plastikhaube und trug auf der linken Titte ein rotes Kreuz mit einem Kreis darum als Berufsmarkierung. Eine Ärztin. Die Andere hatte eine Glatze und trug ein rotes Kreuz als Markierung. Eine Arzthelferin. Die Ärztin hatte einen goldenen Halsreif, die Arzthelferin einen grünen. Beide verbeugten sich vor Bernd. „Welche Frau bekommt den Pinger?“ Bernd schob Salo vor. „Diese hier.“ – „Malou, bereite sie vor.“

Die Assistentin, eine große kräftige, etwa 40 jährige Frau, befahl Salo in Display-Stellung und pinselte Bauch, Unterleib, Hintern und Oberschenkel mit einer bräunlichen Lösung ein. Die Po-Spalte und die Möse wurden speziell sorgfältig behandelt. Dann musste Salo sich auf einen grün verpackten Gynäkologie-Stuhl legen und wurde an Brust, Bauch, Oberschenkeln und Knöcheln festgeschnallt. Die Beine wurden weit gespreizt und die Hände neben dem Kopf befestigt. In Salos Augen stand die nackte Angst und sie atmete sehr schnell, aber sie sagte immer noch nichts. Jetzt wurde alles, was nicht eingepinselt worden war, mit grünen Tüchern abgedeckt. Zuletzt wurde nochmal alles was noch erreichbar war, eingepinselt, diesmal wurden auch die Schamlippen gespreizt und das Innere der Möse desinfiziert.

Die Ärztin erledigte die Operation ruhig und professionell. Salo bekam eine örtliche Betäubung und spürte nicht viel. Das Einsetzen des Pingers, eines flachen Ovals von etwa 4 x 2 x 0.5cm, dauerte kaum zehn Minuten. Der Schnitt war kaum 2 cm lang und wurde mit einem sehr feinen Faden verschlossen. Am Schluss kam ein großes Pflaster drauf.

„Eine Woche nicht ficken, nicht auf die Möse schlagen, keine Nadu-Stellung oder sonstige weit gespreizte Positionen und den Pinger nicht aktivieren. Bitte jeden Tag den Verband wechseln“, mahnte die Ärztin. Nach einer Woche entferne ich die Fäden und teste die Funktion. Dann ist sie wieder normal verwendbar.“ Bernd griff der Ärztin an die Titte: „Die Sache hat mich aber ziemlich spitz gemacht. Bist du fickbar?“ Die Ärztin antwortete, „Ja Herr, wenn ich meine Arbeit erledigt habe, darf ich gefickt werden. Allerdings verlangt mein Halter 400 Charki pro Fick.“ „Zusätzlich zu den 3000, die dein Einsatz als Ärztin schon gekostet hat?“ – „Ja, Herr“ – „Bist du das wert?“ – „Ich bin Ärztin, keine Nutte Herr. Das Fickerlebnis wird bei einer Nutte fürs selbe Geld besser sein. Aber wenn ich Ihnen gefalle und Sie in mir ein geeignetes Lustobjekt sehen, kann das die schlechtere Technik kompensieren.“ – „Ok, komm, zieh dich aus. Ich ficke dich gleich auf der Liege da hinten.“ Die Ärztin zog Haube, Slip und Handschuhe aus und ging zur Liege an der Hinterseite des Raums. Bernd küsste sie, umfasste ihre Titten und streichelte ihren Arsch und fasste ihr an die Möse. Sie zog ihm den grünen Umhang aus und öffnete seine Hose. Als sein Penis heraussprang, schaute sie Bernd fragend an, aber er drückte sie nicht hinunter, sondern legte sie auf die Liege. Dort streichelte und küsste er sie weiter, bis er mit dem Feuchtigkeitsgrad ihrer Möse zufrieden war. Dann stieg er auch auf die Liege und fickte sie. Unterdessen hatte Malou Salo losgebunden und auf den Boden gestellt. Sie kam zu mir und beide standen wir in Neutralstellung da und schauten Bernd beim Ficken zu. Ich legte meinen Arm um Salo und streichelte ihr über den Kopf, die Wangen und die Titten. Dankbar kuschelte sie sich an mich. Als Malou fertig mit Aufräumen und Putzen war, ging sie in Nadu und wartete. Schließlich war Bernd fertig, ließ sich von der Ärztin sauberlecken und sagte „Bis zum nächsten Mal“.

Er winkte uns und wir drei gingen wieder in den Aufenthaltsraum. Hier war niemand. Inzwischen war es kurz vor Mittag. durch das Fenster zum Übungsraum 1 sahen wir, dass Alpha gerade mit Gamma und Delta Stellungen übte. Draußen auf dem Gelände hetzte Luis mit einer Fernsteuerung Beta über einen Parcours. Offenbar musste sie halbrechts scharf rechts, halblinks, scharf links, schneller und stop üben. Dann war Mittagspause und alle kamen herein und bewunderten Salos großes Pflaster an der Möse. Die Institutsmitarbeiter aßen zu Mittag. ich bekam nichts, denn meine Miete war ohne Essen. Ich trank also nur Wasser. Als Luis fertig war, deute er auf mich und schaute Bernd fragend an: „darf ich…?“ – „Klar, sie hat ja ein grünes Halsband. Wer sie zuerst nimmt, fickt sie zuerst. Ich erhebe keine Ansprüche mehr auf sie.“ – „Komm mit“. Ich ging also mit ihm zu einem der anderen Räume, wo ein Bett stand. Auf dem Weg erzählte er mir, dass er immer davon geträumt hatte, mich zu ficken, aber das Bernd mich nie freigegeben hatte.

Luis

Er fasste mich um die Taille und wir gingen eng umschlungen. Zwischendurch küsste er mich zärtlich und koste mit der freien Hand meine Titten und meinen rundlichen Bauch. Im Zimmer angekommen legte er mich aufs Bett und zog sich aus.

Luis sah ja aus wie ein feuriger Latin Lover. Und ich muss sagen, genau das war er auch. Trotz seiner Jugend liebte er mich (ja, er liebte mich. Eigentlich hatte ich diesen schwülstigen Euphemismus für sexuelle Penetration längst in die Mottenkiste geworfen, aber hier stimmte es: Er fickte mich nicht, sondern er liebte mich!) mit einer Hingabe, perfekten Technik und Ausdauer, dass ich tatsächlich dreimal zum Orgasmus kam, bevor er abspritzte. Danach zog er den Schwanz nicht raus, sondern küsste, kitzelte, drückte, knuddelte und streichelte mich weiter, bis er wieder steif wurde und mich mit der Potenz eines Jugendlichen eine zweite Runde liebte(!) und zum vierten und fünften Orgasmus des Tages brachte. Dann lagen wir noch nebeneinander und er sagte mir zärtlich „Es war genauso schön, wie ich es mir vorgestellt habe“ – „Es war viel schöner als ich je erträumt hätte“, entgegnete ich. Wir lagen noch bis zum Ende der Mittagspause beieinander, dann erst musste ich ihn sauberlecken und mich frisch machen, bevor wir wieder zurück gingen.

Den Nachmittag verbrachte ich damit, Alpha zuzusehen, wie sie Gamma und Delta trainierte. Sie machte es nicht schlecht, aber etwas unsystematisch. Wir begannen, ein Trainingskonzept zu entwickeln und schriftlich festzuhalten. Die Zeit verging wie im Flug und um 17 Uhr musste ich gehen (Die Tagesmiete ging von 8 bis 17 Uhr). Ich nahm ein Taxi zur Gynäkothek und machte mich für den Pickup frisch. Im Badezimmer traf ich 1089 und war platt vor Staunen: Sie sah umwerfend aus. Große, ausdrucksvolle Augen und sogar ihre Titten schienen voluminöser als sonst. „Hey, du siehst toll aus!“ – „Ja, E94 hat mir beim Körper-Makeup geholfen. Jetzt seh ich beinah weiblich aus“, sagte sie zynisch. – „Du siehst wundervoll aus. Am liebsten würde ich dich hier und jetzt vernaschen. Aber wir müssen ja zum Pick up“. Wir eilten hin und erwischten diesmal sogar einen Platz relativ weit vorne. Tatsächlich wurde 1089 ziemlich schnell von einem großen blonden Oberstufenschüler abgeschleppt.

Ich musste ein wenig länger warten. Dann schnappte mich ein eher desinteressiert wirkender schlaksiger Junge mit langen schwarzen Haaren, der mich noch im Pickup-Saal in Dressurmodus versetzte und kein Wort mit mir sprach. In seinem Zimmer angekommen befahl er mich neben seinem Bett in Semil und ging wieder weg. Zwei Stunden später kam er zurück und beachtete mich immer noch nicht. Stattdessen setzte er sich an den Computer und spielte. Später legte er sich aufs Bett und las. Dann ging er ins Badezimmer, ging aufs WC, putze sich die Zähne, ging ins Bett und löschte das Licht. Immer noch ohne mich zu beachten oder nur ein einziges Wort an mich zu richten. Ich musste langsam ziemlich dringend pinkeln, aber weil ich in Dressurmodus war durfte ich weder einfach auf die Toilette gehen, noch ihn bitten, gehen zu dürfen. Ich musste einfach durchhalten. An Schlaf war kaum zu denken und ich war richtig froh, als er mich gegen 4 Uhr an den Haaren hochzog, um seine Latte zu blasen. Allerdings konnte ich ihn in Dressurmodus ja nicht blasen, weil spontane Bewegungen nicht erlaubt sind. Wenn man eine Frau im Dressurmodus in den Mund ficken will, dann muss man ihren Kopf selber in Wichsbewegungen führen. Das war ihm zu mühsam und er setze mich in freien Modus. Das gab mir die Chance, nachdem er abgespritzt hatte zu fragen „Herr, darf ich bitte auf die Toilette?“ – „Wart, ich gebe dir noch was mit“. Damit drückte er mich nochmal an seinen jetzt erschlafften Penis und entleerte seine Blase in meinen Mund. Dann durfte ich aufs WC und mich frisch machen. Als ich zurückkam schlief er. So konnte ich mich auf den Boden legen und auch noch etwas Schlaf nachholen.

Am morgen um 7 Uhr ging der Wecker. Er stand auf, riss mich grob an den Haaren hoch, zog mich zur Tür und stieß mich mit einem Fußtritt in den Hintern hinaus. Dann knallte er hinter mir die Tür zu und ich stand da. Nackt, ungewaschen, zerzaust und schlaftrunken wie ich war. Ich werde oft geringschätzig behandelt. Wegen meiner devoten Ader macht mich das ja sogar an. Aber noch nie hatte mir jemand so völlige Verachtung gezeigt. Er behandelte mich nicht einmal wie eine Sklavin, sondern mehr irgendwie so wie ein lästiges Insekt. Wieso hatte er mich überhaupt vom Pickup mitgenommen? Mit hängendem Kopf schlich ich zur Frauenzone. Dort traf ich auf 1089, die so glücklich und beschwingt hereingehüpft kam, dass ich gleich lachen musste. „Na, wie war’s?“ Sie reckte beide Daumen nach oben und grinste breit. „Und bei dir?“ – „Naja“ – „Na komm her“, nahm sie mich tröstend in den Arm, küsste mich auf die Wange und wir gingen zum Duschsaal.

Schließlich kam der Tag, ab dem Salo wieder benutzt werden konnte. Die Ärztin nahm den Verband ab, entfernte die Fäden der Hautnaht und zeigte stolz ihr Werk. Tatsächlich, man sah nur einen feinen roten Strich. „Die Narbe wird noch kleiner werden, aber das dauert ein paar Wochen. Salo ist ab sofort wieder voll sexuell nutzbar und auch der Pinger kann jetzt verwendet werden“, sagte die Ärztin und verabschiedete sich. „Na, du hast doch bestimmt schon einen schweren Samenstau“, sagte ich etwas frech zu Bernd. Er blieb aber cool: „Naja, Blasen durfte sie ja. Aber du hast Recht: Ich freu‘ mich schon drauf, sie mal wieder zu ficken. Sie ist ein steiler Zahn, das musst du zugeben.“ Mit Besitzerstolz wippte er ihre Titten und streichelte über ihren Hintern und ihre Möse. „Wir sind gleich wieder da, dann fangen wir mit dem Training an.“ Damit verschwand er mit ihr in einem der Büros. Frustriert hob ich meinen Rock, setzte mich mit gespreizten Beinen auf einen Stuhl und befahl Beta: „Leck mich“, was sie gekonnt wie immer tat. Das Mädchen hatte wirklich eine Wunderzunge! Alpha schaute uns etwas neidisch zu. „Wieso gibt es eigentlich keine Pinger-Taste für Leck mich“, sinnierte ich. Und während Beta mich in Richtung Ekstase trieb, entwarf ich im Kopf ein Konzept, das uns die nächste Zeit beschäftigen sollte. Als mich der Orgasmus überrollte, war meine vorherige Frustration völlig verschwunden. Ich zog Beta hoch, küsste sie zärtlich auf den Mund und sagte: „Danke, mein Liebling.“ Kurz darauf kam Bernd mit Salo zurück. „Alpha, du kannst jetzt mit dem Training von Salo anfangen.“ – „Ja Herr.“ Sie nahm eine Pinger-Fernbedienung, stellte sie auf 9383-7 und drückte auf „komm“. Salo schaute sie fragend an, da drückte sie auf Strafe auf Stufe 3. Salo zuckte schmerzlich zusammen und Alpha drückte nochmal auf „komm“ und sagte „Komm“. So gingen die beiden hinaus in den Trainingsraum. Bernd und ich lächelten uns an. „Mir ist noch eine Idee gekommen, wie man das Pinger-Konzept noch weiterentwickeln könnte“, begann ich zögernd. Bernd schaute mich an und machte eine auffordernde Handbewegung.

Ich erläuterte ihm den Gedanken. Statt mit diesen Rechts-Links-Impulsen könnte man ja das Morsealphabet benutzen. Dann könnte man beliebige Kommandos übertragen. Ein wenig kam ich mir vor wie Frankensteins Tochter, als ich davon sprach, aber jetzt konnte ich nicht mehr zurück. Bernd schaute mich lange an. „Ok, ich gebe dir den Auftrag und weise die Jungs an, dir bei der Umsetzung zu helfen. Ich selber muss für ein paar Wochen verreisen“ – „Du gehst weg?“ – „Es geht dich zwar nichts an, aber ja. Ich reise nach Deutschland. Ich habe eine Chat-Freundschaft mit einer Sub angefangen und wir werden uns treffen. Ich möchte sie anficken und zu meiner Sklavin machen. Wenn alles gut geht kann ich sie überreden, hierher zu kommen. Eine brauchbare Frau zu importieren bringt immer noch eine Prämie von 20’000 Charki.“ – „Hast du das für mich auch bekommen?“ – „Ja, klar. Als du die Prüfung bestanden hast und zur allgemeinen Verfügung in die Gynäkothek kamst, konnte ich die Prämie abholen.“ Er muss gewusst haben, wie sehr er mich damit verletzte, denn er hatte wieder diesen abschätzenden Blick und das leichte Lächeln drauf, wenn er darauf wartete, dass ich ausflippte und er mich dann bestrafen könnte. Aber erneut tat ich ihm den Gefallen nicht, sondern schwieg. Die Liebe und die Beziehung, die wir eineinhalb Jahre lang führten, bevor er mich nach Chalkiev brachte, konnte das alles nur gespielt gewesen sein? Statt auszuflippen hexte ich ihm still einen Impotenz-Zauber an. Nun bin ich nicht abergläubisch und es war mir durchaus klar, dass dieser Zauber nichts bewirken würde. Trotzdem bekam ich beinah Angst vor der eigenen Frechheit, so was zu tun.

„Salomé, es tut mir Leid“, sagte er plötzlich und ich zuckte zusammen, weil er diesen alten, längst vergessenen Namen aussprach, und weil ich mich ertappt fühlte. „Ich habe dich wirklich geliebt. Als wir uns kennengelernt haben, dachte ich gar nicht daran, dich nach Chalkiev zu bringen. Aber das Leben in Chalkiev nahm mich immer mehr gefangen und so kam mir dann die Idee, dich herzubringen anstatt immer länger von dir getrennt zu sein.“ – „Aber doch haben Sie es für richtig befunden, mich loszuwerden, Herr“, sagte ich, um Fassung bemüht. „Ich liebe dich immer noch. Aber ich bin ein Mann. Ich kann nicht immer dieselbe Frau ficken. Als du mich damals geärgert hast, indem du mir vorgeworfen hast, dass ich die Griechinnen fickte, habe ich dich in einer Art Kurzschlussreaktion in die Gynäkothek gebracht. Einen Tag später tat es mir schon Leid und zwei Tage später habe ich dich fürs Institut gemietet. So habe ich dich wieder in der Nähe.“ – „Aber du hast mich nie gefickt, seit ich da bin. Nichtmal als Salo Fickverbot hatte!“ – „Ich finde schwangere Bäuche halt nicht so sexy, sorry. Nach der Geburt werde ich dich wieder ficken, versprochen. Aber jetzt kümmern wir uns um deine geniale Idee mit dem Morse-Pinger. Mal sehen, was Henson dazu meint.“

Henson, der Hochfrequenztechniker, war von der Idee ziemlich angetan. „Klar, dit-daaa-dit-dit. Sowas ist ziemlich einfach zu übertragen und recht störungsunempfindlich. Schließlich schloss Bernd: „Ich muss jetzt leider los, sonst verpasse ich den Flug nach Moskau. Aber könnt Ihr daraus ein brauchbares Konzept und vielleicht einen Prototypen bauen?“ – „Ok, ich denke, mit 1186’s Hilfe klappt das. Das Mädchen ist ziemlich talentiert für so was.“ Bernd küsste mich zum Abschied, kniff mir zärtlich in beide Titten und ging.

Ich fragte Henson: „Wie könnten wir testen, ob das mit den Morsezeichen klappen könnte?“ – „Hier ist ein Simulator.“ – Er zeigte auf einen Trafo, aus dem zwei Kabel mit Krokodilklemmen herauskamen. „Zieh mal den Rock aus und setze dich mit gespreizten Beinen auf den Tisch da.“ Ich tat wie befohlen. Er nahm die Krokodilklemmen und befestigte sie an meinen inneren Schamlippen, nahe des Kitzlers. Dann setzte er sich an den Computer und tippte etwas ein. „Was spürst du?“ – „Rechts-Links-Links.“ „Und jetzt?“ – „Beide-Beide-Rechts-Beide-Links“ – „Und jetzt?“ – „Beide kurz, beide lang“ Er strahlte. „Und jetzt?“ – „dit-dit-dit, daa-daa-daa, dit-dit-dit, das heißt SOS!“ rief ich. „Es klappt, jubelte er, kam zwischen meine gespreizten Beine und küsste mich. Ich öffnete seine Hose und befreite seinen Penis. Sofort drang er in mich ein. Die Krokodilklemmen schienen ihn nicht zu stören. Er fickte und zog mir dabei das Oberteil aus. Meine Titten gefielen ihm. Er knetete sie und biss leicht in die Nippel.

Ich hatte nie gedacht, dass Henson fleischliche Gelüste hatte. Soweit ich wusste, hatte er als einziger nie eine der Griechinnen gefickt oder sich auch nur von einer blasen lassen. Er war für mich der Inbegriff eines Ingenieurs, der höchstens zu seinem Schraubenzieher erotische Gefühle entwickelte. Umso überraschter war ich, wie leidenschaftlich er mich jetzt fickte. Nach einiger Zeit drehte er mich um und fickte mich von hinten, meine Titten fest umfassend. Schließlich schoss er in Sula ab, meine Beine über seine Schultern gelegt. Als ich ihn sauberleckte fand ich, dass sein Sperma ziemlich gut schmeckte. Ich sagte ihm das und er erklärte mir, dass er Vegetarier sei und viele tropische Früchte und viel Honig esse. Wir diskutierten noch lange über die Morse-Pinger und leider vergaßen wir drüber die Zeit. So kam ich eine Viertelstunde zu spät in die Gynäkothek. „du meldest dich morgen anstatt Frühstück zur Strafe.“, sagte die Aufsicht am Eingang, als sie meine Kennnummer notierte. „Aber..“ – „Jeder Widerspruch erhöht die Strafe um 5 Schläge“. Also ging ich schweigend hinein. An diesem Abend nahm mich im Pickup niemand mit. Ich sah wohl zu elend aus. Also musste ich im unbequemen, engen und kalten Schlafsaal übernachten. Am nächsten Morgen meldete ich mich nach der Dusche beim Aufseher. Dieser begrüßte mich mit einer Ohrfeige und hängte mich an den Armen auf. Die Beine wurden gespreizt am Boden festgebunden. Als alle Frauen vom Frühstück herkamen, verkündete der Aufseher: „1186-1 hier ist eine unzuverlässige Schlampe. Sie glaubt, sie habe es nicht nötig, abends pünktlich zurückzukommen. Wir werden ihr mit 10 Gertenschlägen erläutern, dass Pünktlichkeit wichtig ist. Außerdem hat sie ihrer Strafe widersprochen, deswegen bekommt sie noch 5 Schläge zusätzlich. Da sie schwanger ist gehen alle Schläge auf den Hintern. Und er schlug mit brutaler Kraft 15 mal zu.

Als ich im IBI ankam, war mein Hintern noch blutig. Ich zog schnell mein Arbeitskostüm an, damit niemand es sah. Außerdem war ich schrecklich hungrig; ich hatte ja seit mehr als 24 Stunden nichts mehr gegessen. War das überhaupt erlaubt? Ich war doch schwanger… Wir diskutierten weiter über die Entwicklung des Pinger-Systems, während die Griechinnen und Salo draußen trainierten. „Müssten wir das Training nicht abbrechen? Jetzt lernen sie was Falsches“, fragte Luis. „Ich denke, sobald wir den Prototyp fertig haben, stellen wir eine um, zum Beispiel Beta. Dann schauen wir, wie das geht.“, meinte ich. „Natürlich nur wenn es den Herren so gefällt“, ergänzte ich leise, denn ich wollte nicht vorlaut erscheinen. „Jevgenji lachte laut auf und gab mir einen Klaps auf den Hintern. „du machst das schon richtig“. Mir entfuhr ein Schmerzensschrei. „Oh was ist?“ Luis hob mir den Rock hoch und alle sahen meinen Hintern. „Hattest du letzte Nacht so einen Sadisten?“ fragte Luis mitleidig. „Nein, ich bin gestern Abend 15 Minuten zu spät in die Gynäkothek gekommen.“ – „Oh, das war meine Schuld“, sagte Henson betreten. Er holte eine Salbe, ließ mich auf dem Tisch auf den Bauch liegen und pflegte meine Pobacken. Als er an die Innenseite der Oberschenkel kam, spreizte ich meine Beine und er salbte auch meine Spalte, obwohl das eigentlich nicht nötig war. „He, da hat sie aber keine Striemen“, rief prompt Luis. Ich musste trotz der Schmerzen lachen „Aber es tut trotzdem gut!“


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