Warum sind bei mir eigentlich die Frauen immer Opfer oder Miststücke

… Ich werd mal drüber nachdenken, und in der Zwischenzeit versorge ich Euch mit einer weiteren Leseprobe aus „Spielzeug der Soldaten“.

Wieder einmal ist die Frau das wehrlose Opfer, oder?
Viel Vergnügen…

…Die Stimmung wurde jetzt noch heißer, aller Anstand längst vergessen. Nach tagelangem Nichtstun und purer Langeweile, ohne Frau oder sonstigen Abwechslungen, verloren sie auch die letzte Hemmung.
Zu fünft kamen sie zu ihr, banden Enya zunächst von dem Baumstamm los, ließen ihre Arme allerdings gefesselt. Dann legten die Männer ihr ein Seil um den Hals und stellten sie auf eine kleine Holzkiste, die etwa 40 Zentimeter hoch war, aber nur eine 15 mal 15 Zentimeter kleine Standfläche hatte. Sie hatte also kaum Platz, mit beiden Füßen nebeneinander und sicher darauf zu stehen, aber es sollte noch heftiger für sie werden.
Nun warfen sie das andere Ende des Seils, welches als Schlinge um ihren Hals lag, über einen der dicken Äste, schlangen es ein paar Mal darum herum und verknoteten es ordentlich, so dass es ihr Gewicht aushielt. Sollte Enya also von der kleinen Kiste abrutschen, würde sie sich selber an dem dann gespannten Seil aufhängen. Um das ganz noch fieser für sie zu machen, hatten sie das Seil zwischen ihrem Hals und dem Ast über ihr so kurz gespannt, dass sie schon jetzt auf Zehenspitzen stehen musste, wenn sie Luft bekommen wollte.
Mit zitternden Knien stand sie auf dieser wackligen Kiste und kämpfte um ihr Gleichgewicht. Umringt von fünf fremden Männern, die sie erwartungsvoll und geil anstarrten, ihren Körper von oben bis unten musterten und nur darauf warteten, sie umkippen oder abrutschen zu sehen.

Noch hatte sie halbwegs Kraft in den Beinen, aber für wie lange?
Würden sie ihr helfen oder sie einfach baumeln lassen?
Angst kroch immer stärker in Enya hoch, sie suchte verzweifelt nach dem einen Soldaten, der ihr das Trinken gegeben hatte. Zumindest er würde ihr helfen, da war sie sich fast sicher. Aber der junge Mann hatte sich etwas zurückgezogen, stand abseits und war sich wohl unschlüssig, was er tun sollte.

„Nicht anfassen, hat Jürgens gesagt! Also ich finde, das geht klar. Wir haben auch so jede Menge Spaß mit ihr, oder?“, lachte Bradley, und ein anderer stellte sich jetzt so dicht vor Enya auf, dass sie seinen Schweiß riechen konnte. Mit der einen Hand kam er ganz dicht an sie heran, streifte sachte an ihrem Schlüsselbein entlang, weiter abwärts zu ihren kleinen, runden Brüsten. Er berührte sie kaum, aber sie bekam eine Gänsehaut und erschauerte leicht. Da spuckte er auf sie, sein Speichel lief an ihr herunter, über ihren Nippel, tropfte dann auf den Boden. Als er nun darauf blies, richtete sich ihre Brustwarze steil auf, die feuchte Kälte ließ sie hart werden.
„Schaut mal, wie bockig sie ist, die kleine Schlampe!“, rief der Soldat erfreut.
„Scheiße, ist das geil, ich hab voll den Ständer!“, meldete sich jetzt ein Anderer zu Wort, und zwei Männer öffneten daraufhin ihre Hosen, rieben sich heftig, stöhnten fast zeitgleich auf und wichsten Enya auf Oberschenkel und Bauch. Sie musste wehrlos und angeekelt ertragen, wie sich der warme Saft auf ihrer verschwitzten Haut verteilte und langsam an ihr herunter wanderte, bevor er zu Boden tropfte.
„Und wie heiß das aussieht, das weiße Sperma auf der so schönen braunen Haut! Wie gern würd ich meinen Schwanz jetzt mal dazwischen schieben!“
„Du bist so ein notgeiler Hengst, Anderson, pack dein Ding weg!“, schritt Morrison ein. „Lasst uns doch lieber versuchen, ob wir von unserem Platz aus die Kiste treffen. Hier liegen so viele Steine rum, mal sehen, wer es als erster schafft!“
Die Idee wurde jubelnd aufgenommen, und die Männer suchten sich größere Steine und feste Erdbrocken, bevor sie sich wieder auf ihre Plätze setzten.
Dann fingen sie an, auf die wehrlose Frau zu zielen.
Die meisten Steine kamen zu kurz, prallten vor ihr auf, kullerten wirkungslos weiter und blieben dann liegen. Ein Erdklumpen erwischte Enya am Bein, sie zuckte zusammen. Mit weit aufgerissenen Augen kämpfte sie um Halt und schaffte es gerade noch, sich wieder zu fangen.
Sie schrie auf, ein kleiner, kurzer, jämmerlicher Schrei, als ein harter Stein sie am Schienenbein erwischte, und wieder wackelte sie bedenklich.
Dann traf der erste Klumpen die Kiste mit so einer Wucht, dass diese tatsächlich umkippte.
Enya sackte nach unten, ein Gurgeln und Röcheln klang bis zu den Soldaten herüber, jetzt schauten alle zu ihr. Sie drehte sich, zappelte hilflos mit den Füßen, sie wand sich und wimmerte erstickt.
Meierhöfer rannte los, und unter dem lauten Protest seiner Kollegen und anschließend hämischen Gelächter beeilte er sich, die Frau anzuheben und mit den Füßen irgendwie die Kiste wieder richtig hinzustellen.
Er keuchte und schnaufte, während er die nackte Frau verzweifelt versuchte fest zu halten, um sie nicht wieder fallen zu lassen.
„Hey, Junior, nicht anfassen hat der Hauptmann gesagt!“, lachte der Gefreite Wolf.
„Du kannst mich mal du Arsch!“, schimpfte dieser, endlich hatte er es geschafft, Enya wieder auf die Kiste zu bekommen.
Sie zitterte, hustete erbärmlich und Speichel lief ihr aus dem Mund.
„Danke!“, flüsterte sie, und Meierhöfer schaute sie erstaunt an.
Aber in ihren Augen sah er, dass sie nicht wollte, dass er sie verriet, es war nun ihr kleines Geheimnis, dass sie zumindest ein paar Worte verstand.
Er nickte, lächelte sie schüchtern an.
Sie hatte ihn also richtig eingeschätzt, dachte sie.

Dann gingen die Soldaten in die nächste Runde, die kleine Einlage, ihr verzweifeltes Würgen und Zappeln am Seil, hatte die Männer erst recht angeregt.
Während Enya langsam wieder zu Atem kam, ihre wackligen Beine endlich unter Kontrolle bekam und tapfer auf ihren Zehen stand, flog das erste Messer und bohrte sich mit der gefährlich scharfen Klinge direkt vor der Kiste in den Boden.
Enya zuckte zusammen, riss völlig verängstigt die Augen auf, Meierhöfer neben ihr sprang entsetzt zurück.
„Habt ihr nen Knall?“, schrie er, aber schon flog das Nächste mit voller Wucht und blieb genau zwischen Enyas Füßen in dem Holz der Kiste stecken. Ein kleiner spitzer Schrei entfuhr ihr, und Morrison, der Besitzer des Messers, lachte auf.
„Guter Wurf, hast heimlich geübt, oder?“, wurde sein Erfolg kommentiert.
„Hört auf, ihr Verrückten!“, schrie Meierhöfer erneut, er war jetzt wirklich sauer.
„Ach du Memme, dir passiert doch nichts!“, meinte Morrison und kam herüber, um seine Waffe wieder zu holen. Er kniete vor Enya, zog das scharfe Messer heraus, fuhr mit der Klinge an ihren Beinen entlang, wanderte langsam weiter nach oben.
Sie versuchte, auszuweichen, aber sofort wackelte die Kiste unter ihr bedenklich und kippte fast, so dass ihr klar war, dass sie ruhig ertragen musste, was dieser fremde schwarze Soldat mit ihr vorhatte.
„Ich berühre sie ja nicht, oder?“, fragte er seine Kameraden hinter sich, und bekam ein zustimmendes Gemurmel zu hören. Nicht wenige wünschten sich, jetzt selber dort zu stehen. Gefährliche Waffen auf so einer schönen, zarten Haut, das machte alle geil.
Enya verharrte in einer Schockstarre.
Ängstlich hielt sie die Luft an, als die Schneide des Messers langsam an ihren Knien vorbei, weiter ihre Oberschenkel entlang streifte. Ihre Muskeln zittern immer heftiger durch der Anstrengung, hier zwanghaft auf Zehenspitzen zu stehen. Jetzt kam diese neue, Angst einflößende Herausforderung dazu. Sie konnte nicht ausweichen, ohne von der Kiste zu rutschen und damit sich selber zu würgen, und das wollte sie nach der schmerzhaften Erfahrung von gerade eben um jeden Preis verhindern.
Sie schwitzte stärker, atmete flach und bemühte sich, ihre aufkommende Panik so gut es ging zu unterdrücken.
„Ich kann deine Angst riechen, kleines Miststück, und das macht mich geil! Zittere noch ein bisschen für mich, damit machst du mich glücklich“, flüsterte Morrison ihr zu, und während sein Messer bis zu ihrem schwarz gelockten Schritt weiterwanderte, hatte er sich vor ihr aufgerichtet, stand jetzt ganz dicht vor ihr und starrte in ihre vor Entsetzen geweiteten Augen.
Da knallte ein Schuss ohrenbetäubend hinter ihnen los, Enya schrie auf, und der Soldat vor ihr sprang ebenfalls erschrocken zur Seite. Gras spritze vom Boden auf, wo die Kugel, etwa 20 Zentimeter links von den beiden, einschlug.
„Welcher Penner war das?“, schrie Morrison und drehte sich wütend um.
Wolf hielt seine noch rauchende Pistole in der Hand und grinste.
„Du bist nicht der Einzige mit einer coolen Waffe, mein Großer. Rutsch zur Seite, ich versuche jetzt, die Kiste wegzuschießen!“
Den Anderen gefiel die Idee, und die nackte, zitternde Frau, die wehrlos am Ast aufgeknüpft war, traute ihren Augen nicht, als jetzt drei weitere Männer ihre frisch polierten Waffen zogen.
Drei, vier Schüsse hallten laut durch die erwartungsvolle Stille, eine Kugel fand als erste ihr Ziel, zerfetzte die kleine Kiste unter Enyas Füßen, und wieder sackte sie mit einem brutalen Ruck nach unten. Ihr jämmerliches Würgen und Keuchen, ihr Zappeln und Ringen ums Überleben, brachte die Männer zum Jubeln.
Während Meierhöfer, der die ganze Zeit tapfer etwas neben ihr gestanden hatte um jederzeit helfen zu können, zu ihr rannte, um sie zumindest abzustützen, klatschten die Soldaten ein und stritten darum, wer letztendlich der Zielschütze gewesen war.
„Könnt ihr Verrückten wenigstens mal eine neue Kiste oder so was holen, damit sie sich hier nicht erhängt!“, versuchte Meierhöfer seine Kameraden zur Vernunft zu bringen.
Da stand plötzlich Jürgens mitten unter ihnen.
„Was macht ihr hier?“, schrie er, „Soldaten, stillgestanden, aber plötzlich!“
Meierhöfer schaute ihn verzweifelt an. Um den Befehl auszuführen, müsste er die arme Frau loslassen und sie erneut am Seil baumeln lassen. Aber Hauptmann Jürgens zeigte keine Gnade.
„Du auch, Meierhöfer, sonst hängst du gleich daneben!“, befahl er streng. Aber man sah ihm an, dass auch ihn die Aussicht, diese Fremde erneut zappeln zu sehen, erregte.
Widerstrebend und ganz langsam gehorchte der junge Mann dem grausamen Befehl seines Vorgesetzten. Aber seine Achtsamkeit nutzte der Frau nichts, denn als der Moment kam und er sie loslassen musste, hing sie wieder frei am Seil, würgte erneut und rang nach lebensnotwendiger Luft.
Meierhöfer standen die Tränen im Gesicht vor Mitleid, aber er konnte nichts mehr für sie tun.
„Es tut mir so leid“, flüsterte er, aber mehr als ein hilfloses Röcheln kam nicht zurück.
Jürgens schien völlig ungerührt von dieser Szene, gönnte sich einen Moment, um den Anblick der wehrlosen Frau am Baum auszukosten und wandte sich dann zu den anderen Männern:
„Soldat Wolf, ich will einen Situationsbericht, sofort!“
„Jawohl Herr Hauptmann, wir haben nur ihrem Befehl Folge geleistet! Wir haben mit ihr gespielt, ohne sie anzufassen!“
„Ihr durchgeknallte Bande Vollidioten!“, fluchte Jürgens und befahl, die Eingeborene abzuhängen.
„Keine Waffen! Gebt ihr was zu essen und kein Aufhängen mehr. Verstanden Soldaten?“, brüllte er leicht amüsiert und ging davon.
Soldat Meierhöfer, der ja ohnehin in der Nähe stand, hob die fast schon ohnmächtige Enya wieder an, versuchte das Seil um ihren Hals zu lockern, und Morrison, der sein Messer ja noch griffbereit hatte, schnitt die völlig fertige, zitternde und nach Luft schnappende Frau ab.
Sie fiel kraftlos in sich zusammen und Meierhöfer ließ sie sanft auf den Boden gleiten.
„He Kleiner, wenn du sie eh schon an der Leine hast, führ sie doch mal her zu uns!“, meldete sich Bradley zu Wort, und Stuft Wolf stimmte begeistert zu:
„Genau, soll sie sich ihr Essen doch zusammenbetteln wie ein kleines liebes Hündchen! Mal sehen, was für Kunststücke wir ihr sonst noch so beibringen können!“
Meierhöfer hatte keine Chance, sich erneut gegen seine Kameraden zu stellen. In erster Linie war er Teil der Gruppe, dies hier war nur eine fremde, wenn auch hilflose Frau, und er würde sich hier nicht länger Feinde machen. Also packte er das Ende des Seils, das nach wie vor um Enyas Hals lag und zog, gab ihr zuerst sanft, aber dann doch bestimmt das Zeichen, hinter ihm herzukommen.
Er ließ ihr nicht die Zeit aufzustehen, so dass sie, ohnehin noch zu fertig um sich aufzurichten, auf allen Vieren hinter ihm her krabbelte.
Nun saß sie dort, inmitten der elf fremden Männer, die sie aufgehängt, angepinkelt, vollgewichst, gefoltert, mit Messern beworfen und auf sie geschossen hatten.
Welches grausame Spiel hatten sie jetzt vor mit ihr zu treiben?…

Morgen noch ein letztes Mal, dann hab ich Euch alle meine bisherigen Werke vorgestellt. Aber am Sonntag habe ich eine riesen Überraschung für Euch, ich hoffe ihr freut Euch darüber!
Habt einen schönen Tag,

Eure Gipsy

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