Rezension: Margaux Navara – Benutzbar

Cover

Dazu muss man nicht viel sagen. Einer der süßesten Ärsche, die sich im Universum der Stockfotografie finden lassen. Zudem noch mit einem supersüßen Tigh-Gap…. sabber.

Inhalt

Sie will nichts von BDSM wissen. Sagt sie.
Bis die Neugier sie packt.
Dann probiert sie es aus. Lässt sich benutzen.
Natalie, die Steuerberaterin, soll den Club Cuffs and Whips bei Neuanschaffungen beraten, was sie nur widerwillig tut. Alles Perverse. Frauen, die sich benutzen lassen, Männer die sie dazu zwingen, glaubt sie.
So schwach ist Natalie nicht. Sie ist eine starke Frau, die ausprobieren kann, was sie will.
Der rote Barhocker zieht sie magisch an. Wer darauf sitzt, will genommen werden.
Ben ist mit ihrer Vorgehensweise nicht einverstanden. Er ist der Ansicht, dass eine Sub sich langsam einführen lassen sollte. Wenn Natalie benutzt werden will, dann nur von ihm.

 

Rezension

Wer auf der Suche nach einer Story mit einen komplizierten Plot und verzwickten Verwicklungen ist, wird hier nicht fündig.

Dies ist ein Erotik-Buch!

Heisse Action steht ganz klar im Vordergrund, und in diesem Metier ist Margaux Navara offenbar zuhause. Da kennt sie sich aus, das merkt man. Die Sessions sind sehr realititätsnah und absolut authentisch geschildert, sie ziehen den Leser in ihren Bann. Mir gefällt auch die Protagonisten sehr gut. Natürlich bedient Margaux mit Natalie ein Klischee. Ein verklemmtes Mauerblümchen, dessen geheimsten Gelüste bei einem Zwangs-Geschäftsbesuch im SM-Club geweckt werden und die auf einmal kaum genug bekommen kann. Doch Margaux gelingt es die Zerrissenheit ihrer Heldin so eindringlich schildern, das die Protagonisten Natalie niemals unglaubwürdig wirkt.

 

Klare Leseempfehlung von mir.

Eine Leseprobe des Romans findet ihr auf Margauxs Blog und kaufen könnt es hier, bei Amazon.de

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