Jahre in Chalkiev 23 – Wieder im Institut


Ein Blogroman von Salome M. in 30 Teilen über das Leben in einer von Gor inspirierten, aber modern aufgebauten Gemeinschaft, welche auf privatem Grund einer Gesellschaft von superreichen Männern existiert, die sich nicht mehr an bürgerliche Gesetze gebunden fühlen. Frauen sind Eigentum und Lustobjekte, können aber mit Einwilligung ihrer Herren auch modernen Berufen nachgehen.

Hier geht es zum ersten Teil von Chalkiev

Kapitel 23 – Wieder im Institut

Am nächsten Morgen gingen wir ins IBI. Ich trug einen roten Halsreif und mein Trainerinnen-Kostüm aus grauer Bluse und einem knapp über den Knien endenden Rock. Ich hatte einen messerscharfen Lippenstift aufgelegt und meine Haare streng hochgesteckt. Punkt 8 Uhr kamen wir in den Gemeinschaftsraum. Was für ein Unterschied zum letzten Mal! Frauen strömten geradezu herein. Die Trainerinnen waren mit Bluse und Rock bekleidet und saßen nebeneinander auf einer Bank. Die Schülerinnen waren nackt in Nadu in 3 Reihen ihnen gegenüber am Boden.

Die Männer saßen seitlich an einem Tisch und tranken Kaffee. Luis trat mit mir im Schlepptau ein und rief: „Hey, schaut mal wen ich mitgebracht habe!“ – „Hey, 1186, komm her!“, rief Igor. Ich trat zum Tisch und die drei Männer kniffen mich freundschaftlich in die linke Titte. Jewgenji griff mir auch kurz unter dem Rock an den Hintern. Luis stellte einen Stuhl neben die Bank der Trainerinnen und erklärte: „Das ist Sigma, die Cheftrainerin. Sie ist ab sofort die Vorgesetzte von allen Frauen hier.“ Ich setzte mich, und das morgendliche Briefing begann. Die Aufgaben wurden verteilt und jede Trainerin ging mit einem Grüppchen Schülerinnen weg. Als alle weg waren, teilte mir Luis mit, dass ich nun auch einen Pinger bekomme. Ich zuckte zusammen, aber was sollte ich machen? Ich folgte ihm also in den OP. „Es ist inzwischen ziemlich Routine. Die Geräte sind nochmal kleiner geworden, der Schnitt auch und das Fickverbot nach der Operation ist nur noch fünf Tage.“, beruhigte mich Luis. Es waren dieselbe Ärztin und Assistentin, die ich schon kannte. Ich wurde desinfiziert und auf den Stuhl geschnallt. Der Stich mit der örtlichen Betäubung tat erst ziemlich weh, danach breitete sich aber ein taubes Gefühl in meinem Unterleib aus. Die Platzierung der Elektroden gelang der Ärztin jetzt auf Anhieb und nach kaum einer Viertelstunde nähte sie die kleine Wunde wieder zu. Die folgenden Tage verbrachte ich mit Lernen des Morsealphabets. Schmerzen hatte ich eigentlich keine, bloß meine Geilheit stieg von Tag zu Tag, denn ich durfte weder gefickt oder geleckt werden, noch masturbieren. Luis kam dadurch nicht zu kurz, denn erstens durfte ich ihn ja blasen und zweitens entlud er sich auch in den anderen Griechinnen.

Nach 5 Tagen bereitete Luis ein romantisches Candlelight-Dinner zuhause. Danach musste ich mich nackt aufs Bett legen und wurde an Händen und Füssen gefesselt. Dann verließ Luis den Raum und kurz darauf spürte ich ein Zucken in der Möse: Der Pinger wurde aktiviert. Eine Folge von langen und kurzen Impulsen. Ich dachte nicht daran, genau darauf zu achten. Als ich nicht reagierte, folgte ein Strafimpuls. Ich zuckte zusammen und schrie kurz auf. Luis kam herein, klemmte mir wortlos eine Wäscheklammer an jede Brustwarze und ging wieder hinaus. Dann begannen wieder die kurz-lang-Impulse. Diesmal konzentrierte ich mich: v-e-r-s-t-e-h-s-t–d-u–m-i-c-h morste der Pinger. Ich rief „Ja“. Darauf folgte: „i-c-h–w-i-l-l–d-i-c-h–j-e-t-z-t–f-i-c-k-e-n. „Oh ja, gerne, ich habe das ja so vermisst!“ Da kam er herein, seinen Penis schon hoch erhoben und fickte mich, gefesselt wie ich war. Danach stand er auf, kam ans Kopfende und schob mir seinen Penis zum Sauberlecken in den Mund. Danach ließ er mich gefesselt liegen. Morgens gegen 5 entlud er seine Morgenlatte in mich und schlief wieder ein. Ich schlief in meiner gespreizten Stellung sehr schlecht. Außerdem musste ich aufs Klo. Erst morgens um 7 band er mich los, entfernte die Klammern von meinen Brüsten (was fast noch mehr schmerzte, als am Abend zuvor das Anbringen) und ließ mich Frühstück zubereiten. Danach durfte ich mich frisch machen. Womit hatte ich ihn bloß aufgebracht, dass er mich so behandelte? Ich wusste es nicht. Aber ich wagte auch nicht, zu fragen. Er sprach ebenfalls nicht darüber und so gingen wir dann recht einsilbig hinüber ins IBI.

Die nächsten Tage verbrachte ich damit, Konzepte zu entwickeln, wie man das Training möglichst effizient gestalten könnte. Ich hatte ja Psychologie studiert und auch ein paar Pädagogik-Kurse belegt. Die Möglichkeit von Körperstrafen erweiterte das pädagogische Arsenal zur Motivationsverbesserung der Schülerinnen ganz erheblich. Ich machte Versuche mit 3 Gruppen von je zwei neuen Schülerinnen, die ich auf unterschiedliche Weise trainieren wollte. Bevor ich mit dem Entwickeln der drei Lehrpläne ganz fertig war, wurde ich allerdings von einer neuen Entwicklung absorbiert: Bernd kehrte zurück und er wollte, dass ich seine Beute Cora in die Sitten und Gebräuche von Chalkiev einführte.


Hier ist der Link zum nächsten Teil von Jahre in Chalkiev


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