Jahre in Chalkiev 16 – Bernds Projekte

jahreinchalkiev5_kleinEin Blogroman von Salome M. in 30 Teilen über das Leben in einer von Gor inspirierten, aber modern aufgebauten Gemeinschaft, welche auf privatem Grund einer Gesellschaft von superreichen Männern existiert, die sich nicht mehr an bürgerliche Gesetze gebunden fühlen. Frauen sind Eigentum und Lustobjekte, können aber mit Einwilligung ihrer Herren auch modernen Berufen nachgehen.

Hier geht es zum ersten Teil von Chalkiev

Kapitel 16 – Bernds Projekte

In den letzten Wochen hatte Bernd nur wenig Zeit für mich gehabt. Nach seiner ersten Freude über meine Schwangerschaft schien er mir eher distanzierter. Und seit er mich nicht mehr schwängern musste, fickte er mich auch nicht mehr so oft wie früher. Immerhin durfte ich ihn nun wieder öfter fertig blasen und seinen köstlichen Saft im Mund genießen. Abends war er oft im Büro und ich saß allein vor dem Fernseher oder am Computer (inzwischen hatte er mir erlaubt, den PC im Wohnzimmer zu benutzen und auch im Chalkinet zu surfen). Tagsüber ging ich ins Fitness und übte Frauenfertigkeiten, aber ohne Sophia war es einfach nicht mehr dasselbe.

Eines Abends, nachdem ich Bernd sein Lieblingsessen gekocht hatte, machte ich ihn darauf aufmerksam, dass im Fernsehen ein Science-Fiction Film lief, den er ganz am Anfang unserer Beziehung mit mir mal geschaut hatte und von dem er ganz begeistert gewesen war. Tatsächlich setzte er sich nach dem Essen auf die Couch und schaltete den Fernseher ein. Ich durfte mich davor auf den Boden legen und seine Füße auf meinem Bauch wärmen, nachdem ich ihm Schuhe und Socken ausgezogen hatte. Nach einiger Zeit begann er mit den Füssen umherzuwandern. Mal drückte er mit dem einen Fuß meine Titte, mal streichelte er mich damit am Hals, mal stupste er mich mit dem anderen großen Zeh an der Möse. „Wie lange habe ich dich eigentlich nicht mehr gefickt, Salo?“, fragte er schließlich.
„Sechs lange Tage und fünf Nächte“, antwortete ich.
„Hast du in dieser Zeit wenigstens die Fickmaschine benutzt?“
„Einmal, vorgestern“, entgegnete ich erwartungsvoll.
„Na komm rauf.“
Ich setzte mich neben ihn, und er begann mich zu küssen und zu streicheln. Ich öffnete seine Hose und half seinem Penis heraus. Als ich ihn anblasen wollte, legte mich Bernd stattdessen auf die Couch, streichelte und küsste mich weiter und fickte mich schließlich erst sanft, dann immer härter, bis er in mir explodierte. Er war so schnell fertig, dass ich keine Zeit für einen Orgasmus hatte. Offenbar hatte er ziemlich Samenstau gehabt. Ich lutschte ihn sauber , reinigte mich und legte mich wieder zu seinen Füssen, während er den Film weiter schaute. Danach forderte er mich auf, uns etwas zu trinken zu holen. Ich holte für ihn ein Bier, für mich ein Glas Wasser und kniete mich ihm gegenüber, sodass er seine Füße auf meine Oberschenkel stellen konnte.
„Weißt du, Salo“, begann er, „ich war in der letzten Zeit sehr beschäftigt. Ich bin ja der CIO von Chalkiev. Ich habe drei wichtige Projekte am Laufen, die ich am Dienstag an der Verwaltungsratssitzung vorstellen muss. Deswegen hatte ich nicht so viel Zeit für dich, wie du es eigentlich verdient hättest.“ Damit stupste er mit seinem rechten Fuß zärtlich meine linke Titte.
„Was denn für Projekte?“ fragte ich.
„Nun, das erste kennst du bereits. Es ist das Chalkinet mit der vollständigen Datenbank der Gynäkothek und den verschiedenen Abfragemöglichkeiten. Die meisten nutzen es bereits, aber bei der letzten VR-Sitzung vor einem Jahr war es noch nicht soweit, dass ich es hätte offiziell vorstellen können. Das macht mir eigentlich keine Sorgen, das ist ein großer Erfolg und funktioniert super, wie du ja selber auch schon gesehen hast.“
Nachdenklich kickte er leicht gegen meine Titte und brachte sie so zum Wippen. „Das Zweite hängt damit zusammen, es ist das RFID-Projekt.“
„RFID?“
“Ja, du weißt schon, diese elektronischen Etiketten, die auch in Europa zum Beispiels als Diebstahlschutz in Kaufhäusern verwendet werden.“
„Wo ein Alarm losgeht, wenn man nicht bezahlt hat?“
„Genau. Was du vielleicht nicht weißt, ist dass in Europa und Amerika auch Haus- und Nutztiere oft mit RFID markiert werden. In diesem Fall enthalten die Chips einfach die Identifikation des Tieres. Es sind kleine Metallstäbchen, die mit einer Art Spritze unter die Haut injiziert werden. Tut kaum weh und ist dauerhaft. Ich möchte nun dasselbe auch für die Frauen in Chalkiev einführen. Anstelle der Tätowierung auf dem Arm hättest du dann einen RFID-Chip irgendwo eingepflanzt. Wenn man dich im Chalkinet nachschlagen will, muss man nicht eine Kennnummer abtippen, sondern kann den RFID mit einem relativ billigen Gerät direkt berührungslos auslesen.“
Ich schwieg. Die Aussicht, wie ein Haustier markiert zu werden, behagte mir nicht besonders. Aber klar, die Tätowierung der Kennnummer war ja auch eine Markierung. „Müssten das dann alle Frauen haben?“, fragte ich und versuchte, das leichte Beben in meiner Stimme zu unterdrücken.
Jetzt stupste er mit dem linken Fuß an meine rechte Titte und lachte. „Du brauchst wirklich keine Angst zu haben. Das tut weniger weh, als die Tätowierung oder das Piercing. Ein kleiner Stich und fertig. Ja, sicher, es ist ja nur sinnvoll, wenn es weit verbreitet ist. Ich werde dem Verwaltungsrat empfehlen, es für alle Frauen in Chalkiev zur Pflicht zu erklären. Ich denke, ich werde damit auch durchkommen. Die Vorteile sind offensichtlich.“
Er hielt mir seinen großen Zeh vor die Lippen und grunzte behaglich, als ich ihn in den Mund nahm und zart zu lutschen begann. „Das Dritte Projekt ist am schwierigsten zu erklären. Es ist eine Art Fernsteuerung für Frauen, sodass man Dressurkommandos ohne Worte senden kann, auch wenn sie nicht in Sichtweite ist. Warte, ich zeig es dir.“ Er sprang auf, ging in sein Büro und kam mit einer Art Gürtel zurück, an dem ein flaches Metallkästchen befestigt war, von dem zwei Drähte abgingen, die in Krokodilklemmen endeten. In der anderen Hand hatte er etwas, was wie mit einem Metallbaukasten zusammengesetzt aussah. „Komm, steh auf.“ Er setzte sich wieder auf die Couch und band mir den Gurt um die Taille. Danach berührte er mich an der Innenseite der Oberschenkel, damit ich meine Beine weiter spreizte. Dann zog er meine Möse auf und klemmte eine Krokodilklemme an meine linke kleine Schamlippe, unmittelbar neben dem Kitzler. Die andere klemmte er an die Rechte. Das tat weh. „Jetzt geh ein paar Schritte weg!“ Dann nahm er die Fernsteuerung und drückte einen Knopf. Ich zuckte zusammen.
„Was hast du gespürt?“
„Leichte Stromschläge.“
„Genauer!“, schimpfte er böse und drückte nochmal auf den Knopf.
„Drei Stromstöße, einen rechts, dann einen links, dann wieder einen rechts“, beschrieb ich es diesmal genau. Worauf wollte er hinaus?
„Genau. Die Stromschläge sind so schwach, dass man sie auch bei Schwangeren anwenden darf, ich habe das mit dem Chefgynäkologen abgecheckt. Was du eben gespürt hast, bedeutet: Komm her. Klar?“ Ich nickte und er drückte nochmal den Knopf. Ich spürte dasselbe und ging ging zu ihm. „Brav“. Dann drückte er einen anderen Knopf.
„Rechts-Rechts-Rechts-Links“, rapportierte ich.
„Genau. Das bedeutet: Nadu“. Er drückte nochmal denselben Knopf und ich ging in Nadu. Er drückte einen anderen. Ich zuckte zusammen. „Rechts und Links gleichzeitig, aber stärker als vorher.“
„Genau. Das ist für Strafen vorgesehen. Dies war die schwächste von 10 Stärkestufen und die einzige, die für Schwangere zugelassen ist.“
Nun stellte er wieder seine Füße auf meine Oberschenkel und ich blieb in Nadu. „Siehst du, es gibt für jedes Dressurkommando eine eigene Stromstoß-Kombination. Außer „komm“ und „Strafe“ sind alles Vierersequenzen. Damit kann man insgesamt fünfzehn verschiedene Befehle senden. Die muss die Frau natürlich lernen. Aber dann wäre es sehr praktisch.“
„Ja Herr“, entgegnete ich und fühlte, wie sich ein Kloß in meinem Hals entwickelte und Tränen in meine Augen stiegen.
„Wir trainieren im Institut zwei Frauen darauf. Aber sie machen noch zuviele Fehler. Das wird der Knackpunkt sein. Wir wissen nicht, ob Frauen das wirklich zuverlässig lernen können. Am besten würde man es natürlich gleichzeitig mit der Basisdressur einbrennen. Aber das würde jetzt zu lange dauern. Die Prototypen der Implantate sind erst vor sechs Wochen fertig geworden.“
„Implantate?“
„Ja, natürlich. Wir wollen ja nicht jeder Frau einen Gürtel und Krokodilklemmen anheften.“ Offensichtlich machte ihm diese Erfindung, resp. bereits der Gedanke daran Freude, denn sein Penis stand inzwischen wieder wie ’ne Eins. Er begann sich langsam zu wichsen, während er mit dem einen Fuß an meinen Titten spielte und mit dem anderen an meiner Möse.
Während ich zusah, dachte ich darüber nach, wie es wäre, wie ein Automat gesteuert und benutzt zu werden. Seltsamerweise begann mich die Vorstellung zu erregen. „Salo, der geile Cyborg“, spottete ich innerlich über mich selber, während ich immer feuchter wurde, und Bernd beim Wichsen beoachtete. Sein Zeh, der immer noch an meiner Möse spielte, wurde dadurch nass, was ihm natürlich nicht entging.
Er hielt ihn mir zum Ablecken vor den Mund und sagte, „komm, ficken“. Er zeigte auf den Tisch und drückte einen Knopf an seiner Fernbedienung, der rechts-rechts-links-rechts auslöste. „Das bedeutet Sula“. Ich legte mich also auf den Tisch und er fickte mich ziemlich hart. Als er merkte, dass ich einen Orgasmus hatte, drückte er auf den Strafknopf und zuckte gleich selber zusammen. „Autsch, das springt ja auf meinen Penis über“, lachte er. Kurz darauf kam auch er und ich leckte ihn wieder sauber. Danach nahm er mir den Gurt und die Krokodilklemmen ab. „Du könntest eigentlich morgen mitkommen, um beim Training der beiden Schlampen zu helfen. Jetzt weißt du ja, worum es geht.“

In dieser Nacht hatte Bernd offenbar erotische Träume, denn er rief mich schon gegen 4 Uhr, um seinen Ständer abzublasen.

Am nächsten Tag durfte ich ihn tatsächlich zum Institut für Bioinformatik begleiten. Ich trug ein strenges Lehrerinnen-Kostüm aus dem Fundus, den wir für Sophia angeschafft hatten. Da Sophia etwas schlanker und größer war als ich, saß alles ziemlich knalleng und war etwas zu kurz. Auch die Haare band ich mir auf Bernds Geheiß streng zurück und als Make-Up wählte ich einen messerscharf aufgetragenen knallroten Lippenstift und nur ganz sparsam Lidschatten. Ich bekam einen roten Halsreif. „Ich will nicht, dass die Leute mit Fickphantasien von der Arbeit abgelenkt werden“, erläuterte Bernd. Wir fuhren mit dem Taxi hin und er stellte mich seinem Fernsteuerungs-Team vor. Luis war ein knapp 20-jähriger Lehrling, eine hübscher Latino-Typ mit pechschwarzen Haaren und dunkelbraunen Augen. Igor und Jewgenji waren Informatiker, beide groß, blond und mit athletischem Körperbau. Henson war ein Hochfrequenztechniker. Er war übergewichtig und sprach russisch mit starkem amerikanischem Akzent. Die vier begrüßten mich freundlich mit einem sanften Tittenkneifen. Nur Luis fasste mir auch kurz unter den Rock.
„Salo kennt das Konzept“, erklärte Bernd. „Ich dachte, sie kann die Schlampen dressieren, dann könnt Ihr Euch auf die technischen Probleme konzentrieren. Wir sind im Zeitdruck und die Übertragung der Kommandos ist manchmal noch Störanfällig. Ich erwarte Lösungen bis übermorgen!“ Dann führte er mich in einen Nebenraum, wo zwei nackte Frauen in Nadu-Stellung warteten. Sie warfen sich beide sofort in Submission, als wir eintraten. Bernd beachtete sie nicht, sondern ging mit mir zu einem Tisch, wo eine Fernbedienung derselben improvisiert und zusammengebastelt wirkenden Art lag, wie ich sie auch zu Hause gesehen hatte. Nur dass oben ein Wippschalter war. „Wenn du den Schalter nach links klappst, kommandierst du die blonde, nach rechts die schwarzhaarige. In Mittelstellung gehen die Signale an beide zugleich. Der untere rote Knopf ist zum Strafen. Am Drehknopf kann man die Stärke variieren. du kannst aber auch die Gerte zum Strafen nehmen. Wenn das rote Licht aufleuchtet, dann ist der Akku erschöpft, und die Schlampe muss an die Ladestation.“ Er deutete auf einen Metallzylinder, der über ein Kabel mit der Steckdose verbunden war. „Induktiv. Sie muss das Ding einfach in die Nähe der Möse halten, zum Beispiel zwischen die Beine nehmen. Wenn du Probleme hast, ich bin im Raum nebenan.“ Weg war er.

Ich nahm die Fernbedienung und studierte sie. Unterhalb des Kippschalters war ein Display. Als ich den Schalter nach links klappte, erschien auf dem Display: D93-234. Aha, die Blonde war also 18 Jahre alt und in Chalkiev geboren, erinnerte ich mich. Ich klappte den Schalter nach rechts, und auf dem Display stand A91-860. Also eine 20-jährige Frau und zwar die 860. die 1991 im Sektor A geboren wurde. Die hohe Zahl beeindruckte mich. Ich erinnerte mich, dass 1990/91 der Höhepunkt des Frauenimports nach Chalkiev war. Offenbar wurden viele der Frauen sofort geschwängert.

Ich drückte auf den Knopf, der mit „komm“ beschriftet war. Sofort stand die Schwarzhaarige auf, kam zu mir und blieb vor mir stehen, die Beine vorschriftsmäßig leicht gespreizt, die Haltung gerade, den Blick gesenkt, die Hände neben den Oberschenkeln, Handflächen nach vorne. Sie war offensichtlich gut dressiert. Sie war im freien Modus (denn sonst hätte sie ja vorhin, als wir eintraten, nicht von sich aus in die Submission-Stellung gehen können), aber weil sie mich nicht kannte, und nicht wusste, was sie von mir zu erwarten hatte, sagte sie nichts und blieb zurückhaltend-sklavisch. Sie hatte grünbraune Augen und ihr Haar war sanft gewellt. Ihre Scham war glattrasiert uns sie hatte recht große innere Schamlippen, die man von vorne sehen konnte. Ich streichelte sie sanft über ihre mittelgroßen Titten, die mit ihren relativ kleinen Warzenhöfen und den gut erbsengroßen, im Moment harten Nippeln sehr hübsch anzusehen waren und sagte: „Hallo, ich bin Salo. Mein Mann hat mich beauftragt, mit euch diese Fernsteuerungs-Dressur zu üben.“
„Ja, Herrin.“
Ich war zunächst etwas verblüfft. So hatte mich noch nie jemand genannt. Aber klar. Ich war es, die im Moment die Macht über sie hatte, und damit die Herrin. Ebenso wie Sophia im Unterricht meine Herrin gewesen war. „Wie heißt du?“ „Ich habe keine Namen, Herrin. Meine Kennnummer ist A91-860.“
„Aha. Was habt Ihr schon gelernt von der Dressur?“
„Wir haben die elf Standardkommandos gelernt und sollten sie können, aber wir machen immer noch Fehler“, sagte sie und ich sah, dass ihr Tränen in die Augen stiegen.
„Na, das werden wir schon schaffen, wir haben ja noch drei Tage Zeit.“ Ich kippte den Schalter nach links und drückte erneut den „komm“ Knopf. Sofort stand die Blondine auf und stellte sich in derselben Haltung neben die Schwarzhaarige. Sie war eine recht kleine, niedliche Frau mit großen blauen Augen, einer Stupsnase, schön geschwungenen vollen Lippen und relativ kleinen Titten, sowie einer schlanken, eher knabenhaften Figur. Ich streichelte auch ihr kurz über die Brüste und begrüßte sie. „Gut, fangen wir an.“ Ich stellte den Schalter in die Mitte und drückte „Sula“. Sofort legten sich beide auf den Rücken, mit gespreizten Beinen, Hüften und Knie leicht gebeugt, Becken fickbereit leicht angehoben. Die perfekte Sula Stellung. A91’s kleine Schamlippen standen tatsächlich recht vorwitzig hervor und auch ihre Klitoris war recht groß. Ich beugte mich über sie und prüfte mit dem Zeigefinger ihre Möse. Sie war feucht und ich konnte mühelos eindringen. Ein leises Stöhnen entfuhr ihr. Ich bewegte den Finger ein paarmal hin und her und gab ihn ihr dann in den Mund zum Sauberlecken. Ich fühlte, dass auch meine Möse reagierte. Bei D93 bedeckten die großen Schamlippen die Vulva ganz, und als ich sie abtastete, stellte ich fest, dass sie trocken war. Per Knopfdruck befahl ich die beiden in Nadu-Stellung. D93 ging allerdings in Belly und erst als sie A91 sah, versuchte sie sich zu korrigieren. Da hatte ich aber schon auf den Strafknopf gedrückt. Beide zuckten schmerzlich zusammen. Mist. Ich hatte vergessen, den Schalter vor dem Strafen nach links zu drücken. Ich musste mich besser konzentrieren. „Konzentriert Euch besser“, knurrte ich. Nun stellte ich den Schalter nach rechts. Ich wollte nun mit D93 strafexerzieren. Ich drückte mehrmals nacheinander Nadu und Sula, was sie jeweils perfekt ausführte. Dann drückte ich, als sie in Nadu war „submission“, aber sie verpatzte es und ging wieder in Sula. Ich drehte den Strafknopf auf 60% und drückte. Sie schrie auf, krümmte sich und brach in Weinen aus, während es unter ihr plätscherte. Verdammt, sie pinkelte auf den Boden! Was würde Bernd sagen, wenn er das sah? Er würde mich bestimmt strafen und nach Hause schicken. Ich nahm die Gerte, zog sie ihr zweimal über den Rücken und einmal über die Titten. „Leck das auf, du Sau!“ herrschte ich sie an. Als sie sofort damit begann, verspürte ich ein eigenartiges kribbelndes Gefühl von Macht.

Während sie beschäftigt war, kippte ich den Schalter nach links und übte mit A91. Sie war besser, aber nach einiger Zeit machte auch sie einen Fehler. Ich strafte sie nur mit 40%. Schließlich machte ich eine Pause. „So trinken wir was.“
„Herrin, bitte“, flüsterte A91.
„Ja?“
„Bitte, darf ich zur Toilette gehen?“
„Ja, natürlich, geh nur.“
Sie rannte praktisch in die Ecke des Raums, wo eine Tür in einen Nebenraum führte. Nach kurzer Zeit hörte ich ein gewaltiges, nicht enden wollendes Plätschern. Verdammt. Ich hätte mich erinnern sollen, wie es war, als ich in Stellungen verharren musste, bis meine Blase fast platzte. Aber Sophia und Bernd hatten es nie soweit kommen lassen, dass ich es nicht mehr halten konnte. Ich schämte mich. Offenbar war ich als Erzieherin ein Versager. D93 war inzwischen fertig und erwartete in Submission-Stellung meine Befehle. „Mach dich frisch und wenn du noch musst, darfst du ebenfalls pinkeln.“ Sie verschwand im Badezimmer. Und erneut hörte ich es Plätschern. Dann lief der Wasserhahn, als beide sich wuschen und schließlich kamen sie deutlich entspannter zurück.
Ich ließ A91 drei Gläser mit Wasser holen, setzte mich in den einzigen Stuhl, ließ A91 und D93 entspannt auf dem Boden sitzen und wir tranken. „Die Befehle sind schwierig zu behalten, oder? Es sind ja nur kleine Zuckungen mal rechts und mal links am Kitzler, die außerdem sehr schnell aufeinanderfolgen. Und ihr könnt es nicht selber üben, weil immer jemand mit der Fernsteuerung dabei sein muss.“ „Ja, Herrin. Es ist schwierig. Wir üben schon seit drei Wochen, aber wir machen immer noch Fehler“, sagte A91.
Ich dachte nach, ging dann zur Tür und bat Bernd um ein kurzes Gespräch. „Ich hätte gern Papier und was zum Schreiben. Geht das?“
„Klar.“
„Und, darf ich den beiden Namen geben? Ich finde es mühsam, sie A91 und D93 zu nennen.“
„An was hast du gedacht?“
„Naja, es sind die zwei ersten Pioniere unseres Systems. Nennen wir sie doch Alpha und Beta“
„Klingt ausgezeichnet“, lachte er. „Also geh Alpha und Beta weiter dressieren, meinetwegen mit Papier und Bleistift“.

Ich ging wieder rein. Ich erklärte A91, dass sie fortan Alpha heiße und D93, dass sie Beta sei. Dann erklärte ich meinen Plan: Wir würden uns systematisch immer nur fünf Kommandos zum Üben vornehmen. Wir schrieben sie zuerst als RLLR etc. auf ein Blatt Papier. Dann übten wir zuerst “trocken”, also sie mussten nicht die befohlene Stellung einnehmen, sondern nur sagen, welche Stellung befohlen wurde. Das war körperlich weniger anstrengend und daher konnte man mehr und länger üben. Erst wenn das saß, übten wir “ernst”. Bei Fehlern strafte ich immer beide. Ich führte das Konzept der Sippenhaft ein, um die Motivation zu erhöhen.
Gegen 18 Uhr kam Luis herein und holte Alpha für einen Abendfick, wie er sagte. Ich setzte mich erschöpft auf den Stuhl, hob den Rock und befahl Beta: „Leck mich“. Sie war äußerst geschickt mit ihrer Zunge. Schließlich befahl ich ihr aufzustehen. Sie blickte mich mit ihren großen blauen Augen ängstlich an. Ich streichelte ihre samtweichen blonden Haare, ihre kleinen, festen Titten, ihren flachen Bauch, ihren niedlichen Hintern, ihre Möse und küsste sie zärtlich auf die vollen Lippen. Unsere Zungen berührten sich, ihre Nippel wurden hart, ebenso wie meine, und ich fickte sie mit meinen Fingern, während wir uns küssten, bis ich fühlte, wie sie orgiastisch zuckte. „Wir werden das schaffen“, versicherte ich ihr und mir, und sie nickte und lächelte mich schüchtern an. Später kam Alpha wieder zurück und ich gab den beiden noch den Auftrag, das Blatt mit den Stellungen auswendig zu lernen. Dann holte Bernd mich ab. Er hatte eine Überraschung für mich: Ich war für den Abend wieder gebucht worden. Diesmal zwar nicht die ganze Nacht, sondern nur eine Stunde, aber immerhin.


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