Jahre in Chalkiev 13 – Erster Kunde

jahreinchalkiev5_kleinEin Blogroman von Salome M. in 30 Teilen über das Leben in einer von Gor inspirierten, aber modern aufgebauten Gemeinschaft, welche auf privatem Grund einer Gesellschaft von superreichen Männern existiert, die sich nicht mehr an bürgerliche Gesetze gebunden fühlen. Frauen sind Eigentum und Lustobjekte, können aber mit Einwilligung ihrer Herren auch modernen Berufen nachgehen.

Hier geht es zum ersten Teil von Chalkiev

Kapitel 13 – Erster Kunde

Schon am nächsten Tag teilte Bernd mir mit, dass ich meinen ersten Kunden hatte. Er wollte mich für die ganze folgende Nacht mieten. Damit hätte ich schon beinahe die Hälfte an Sophias Abschiedsgeschenk abgezahlt, stellte ich erfreut fest. Übergabezeitpunkt war 18 Uhr. Ich machte mich also hübsch, wusch mich, spülte meinen Darm, rasierte und schminkte mich sorgfältig, ließ mich von Sophia frisieren und ging kurz vor 18 Uhr hinter der Eingangstür nackt in Nadu-Stellung. Sophia war zwar verwundert, aber sie wusste, dass es sie nichts anging, was Bernd mit mir machte, und fragte darum nicht.

Der Kunde klingelte an der Tür, Sophia öffnete und ich verbeugte mich tief aus der Nadu- in die Submission-Stellung. Der Kunde, ein junger Mann von vielleicht 18 Jahren hieß mich aufstehen, musterte mich anerkennend, kniff mir prüfend an die Titte und die Möse, gab mir einen Klaps auf den Hintern und warf mir dann einen Poncho über. „Gehen wir.“ Es ist in Chalkiev üblich, dass Frauen nackt verkauft und vermietet werden. Kleidung ist Sache des Kunden. Da es aber außer im Hochsommer in Chalkiev vor allem abends und nachts doch eher kühl ist, ist es üblich, dass ein Kunde, der die Frau zu Fuß abholt, Kleidung mitbringt, damit sie auf dem Weg nicht zu stark auskühlt. Ein Poncho ist im Prinzip einfach eine Wolldecke mit einem Loch in der Mitte, durch das der Kopf gesteckt wird, und einem Gürtel um die Taille, damit der Wind ihn nicht wegbläst. Ich wusste also, das wir nicht fahren, sondern gehen würden. Dass ich keine Schuhe bekam, war nicht so schlimm; es war ein sonniger Tag und der Boden recht warm.

Wie mir mein Kunde Jason erklärte, war ich seine Begleitung zu einer Geburtstagsparty eines Schulfreundes. Jeder Gast hatte eine Frau mitzubringen. In der Gynäkothek hatte er keine Leihfrau mehr gefunden, die ihm zusagte, daher suchte er im Chalkinet. Er hatte die Suche nur nach dem Kriterium Mietpreis gefiltert. Ich war im Rahmen seines Budgets die einzige, die ihm „halbwegs“ gefallen hatte, wie er sagte, obwohl er mich doch eigentlich ein wenig zu alt fand. Nun ist es mir noch nicht oft passiert, dass mich mit meinen 25 Jahren jemand als „zu alt“ bezeichnete. Aber gut, ich war natürlich doch schon etliche Jahre älter, als mein Kunde. Aber dass ich ihm nur „halbwegs“ gefallen hatte, nagte doch ein wenig an meinem weiblichen Stolz. Ich sagte natürlich nichts. „Shut up and take the money“, dachte ich bei mir. Dabei fiel es mir ein, dass dies nun das erste Mal in meinem Leben war, dass ich mich tatsächlich prostituierte. Natürlich war ich schon oft von Männern gefickt worden, die ich nicht liebte, aber dies war das erste Mal, dass es ganz klar um Dienstleistung gegen Geld ging. Dass ich es für Sophias Geschenk tat, machte mich stolz.

Wir gingen zur Gynäkothek. Alle Kinder und Jugendlichen in Chalkiev leben in diesem großen zentralen Gebäudekomplex und gehen dort auch zur Schule. Erst nach Abschluss der Schule ist es üblich, dass junge Männer eine eigene Wohnung suchen. Die Mädchen bleiben bis zu ihrer Heirat in der Gynäkothek.

Jason lebte in einem Zimmer im Oberstufentrakt. Im Zimmer herrschte das blanke Chaos. Bücher, Kleider, Essensreste usw. waren überall verstreut. Er zog mir den Poncho aus und befahl mir, erst mal aufzuräumen. Während er mir dabei zusah, entstand eine Beule in seiner Hose. Ich konnte deutlich sehen, dass er sich überlegte, ob er mich noch vor dem Fest ficken oder seinen Samen noch sparen sollte. Ich bewegte mich bewusst aufreizend, schwenkte beim Bücken und Aufstehen meine Titten, drehte mich so, dass er meine Spalte sah und warf immer wieder mein Haar aus der Stirn.

„Nein, ich will jetzt nicht ficken“, sagte er mit erstaunlicher Selbstbeherrschung. „Wir leihen Dir jetzt was zum Anziehen.“ Damit ging er hinaus und ich hinterher. Nach einem kurzen Marsch durch eine verwirrende Zahl von Gängen standen wir vor einem Schild „Magazin“. Er tippte an eine Konsole am Eingang meine Kennnummer ein und am Bildschirm leuchtete mein Bild auf. Natürlich. Bernds Computerzaubereien sorgten ja dafür, dass jeder nach Eintippen meiner Kennnummer jedes Detail über mich erfuhr. Neben meinem Ganzkörper-Nacktbild (das ich immer noch nicht sehr vorteilhaft fand) erschien eine Reihe von Kleidungsstücken, geordnet nach Kategorien. Er klickte auf „BH“ und wählte dann ein weißes, spitzenbesesetztes Modell, das die Brustwarzen frei ließ. Dann einen roten Strumpfhalter und schwarze Netzstrümpfe. Mein alter Ego auf dem Bildschirm sah nun nicht nur nuttig aus, sondern echt bescheuert. Zu allem Überfluss wählte er für darüber einen schwarzen ledernen Minirock und eine rotes, ebenfalls ledernes nabelfreies Jäckchen. Dazu kam ein Hut mit einer grotesken Feder und einem Schleier vor den Augen. Das konnte er nicht ernst meinen! Aber er klickte auf „ausliefern“ und nach kurzer Zeit spuckte ein Förderband die gewählten Kleidungsstücke aus. Natürlich passte alles wie angegossen, denn der Computer hatte ja Zugriff auf meine Daten mit der peinlich genauen Körper-Vermessung, die die Zollbeamten bei der Einreise gemacht hatten. Natürlich konnte ich nicht protestieren, zumal Jason ganz zufrieden auf seine Schöpfung blickte. „Schuhe?“ wagte ich einzuwerfen. „Halt’s Maul“ antwortete er und gab mir eine Ohrfeige. Dann versetzte er mich in den Dressurmodus. Aber er ging nochmal zum Terminal und bestellte knallrote Pumps mit herzförmigen Oberriemen.. Natürlich kannte der Computer auch meine Schuhgröße. Dann ging er noch zu einem Stand, der mit „Kosmetik“ angeschrieben war und befahl dem dort wartenden Mädchen, mir kirschroten Lippenstift und grellen Lidschatten, sowie kräftiges Wangenrouge aufzutragen. Außerdem wollte er meine Brustwarzen knallrot gefärbt. Das Mädchen erledigte alles, und danach sah ich erst Recht aus, wie die Karikatur einer 20er-Jahre-Nutte, wie ich mit einem Blick in den Spiegel feststellte. Jason war aber zufrieden, quittierte alles mit seinem Daumenabdruck und stolzierte davon. Da ich im Dressurmodus war, gab es nichts anderes, als links hinter ihm stumm mitzugehen.

Das Fest fand in einem Gemeinschaftsraum des Internats statt. Daher hatten wir nicht weit zu gehen, wie ich erleichtert feststellte. Vor der Tür zog er aber noch Handschellen aus der Tasche und fesselte meine Hände hinter dem Rücken zusammen. Dann traten wir ein.

Drinnen waren schon etwa 10 Jungen und ebensoviele Mädchen am Tanzen und Fummeln. Der eine oder andere Junge steckte schon in einer der Frauen. An einer Wand war ein großer Bildschirm, auf dem stumm ein Tanzfilm lief. Als wir eintraten ging ein großes Hallo los. Die Mädchen kicherten und die Jungs grölten, als sie mich sahen. „He, Jason, wo hast Du denn diese aufgetakelte Tante aufgelesen?“ „Die ist wohl aus einem Stummfilm entsprungen“ „Hallo, blauer Engel“ waren so einige Sprüche, die ich verstand. Erstaunlich, dass sie Heinrich Mann kannten… Und dass ich sie an eine Geschichte erinnerte, in der eine Frau einen Mann ruiniert. Ausgerechnet ich. In meiner Lage hier.

Jason ließ mich am Eingang stehen, während er seine Kollegen (mit Handschlag) und die Mädchen (mit Tittenkneifen) begrüßte, was mir Gelegenheit gab, die Szene zu beobachten. Die meisten Mädchen trugen rote Halsreifen und Keuschheitsgürtel. Nur zwei hatten wie ich einen grünen Halsreif, und diese zwei waren es auch, die bereits gefickt wurden. Eine hatte ebenfalls einen grünen Halsreif, der aber mit goldfarbenem Geschenkband umwickelt war; das war offenbar die Frau des Gastgebers, denn sie war zusammen mit einem Jungen, der eine goldfarbene Pappkrone und einen roten Umhang trug, auf einem mit allerlei Flitter geschmückten, zum Thron umfunktionierten Sessel. Sie selbst war ebenfalls mit Goldstaub auf den Titten und Flittersternen im Haar festlich geschmückt. Davon abgesehen war sie nackt. Sie hatte das Geburtstagskind gerade geritten und als er sie nun zum Absteigen aufforderte und aufstand, ragte sein Zepter majestätisch unter seinem Umhang hervor. Er schritt würdevoll auf mich zu, blickte mir ins Gesicht (ich war im Dressurmodus und hielt darum den Blick gesenkt) und griff mir herzhaft unter den Rock. Dann klapste er mich in Blasstellung und ich leckte seinem Penis sauber. Bevor ich ihn weiter blasen konnte, holte er mich wieder hoch, drehte sich zum Raum um und verkündete laut: „Junker Jason hat uns etwas Fickbares mitgebracht!“, worauf alle (inklusive der Mädchen) begeistert aufjauchzten und Hurra schrien.

Er drehte sich wieder zu mir um, strich mich in den freien Modus und fragte: „Nun, Charleston-Hure, Bist Du bereit?“ – „Ja, Euer Majestät. Es wäre der unwürdigen Salo, eine Freude, Eurem Zepter zu Diensten zu sein“, entgegnete ich mit einem Blick auf seinen immer noch eindrucksvoll erhobenen Penis. „In der Tat gebührt dem König der erste Ritt auf der neuen Stute. Doch will ich Gnade vor Recht ergehen lassen, und um Dich würfeln. Wer von den Junkern möchte sich um die heutige Erstbesteigung der schönen Salo bewerben?“. Alle hoben die Hände, sogar die beiden, die gerade am Ficken waren. „Nun denn, kommt zum Würfeltisch. Die Regeln sind einfach: Wer die höchste Zahl würfelt, darf der schönen Salo ein Kleidungsstück ausziehen. Wenn sie keine Kleidungsstücke zum Ausziehen mehr hat, darf der glückliche Gewinner sie in eine Öffnung seiner Wahl ficken. Wenn es aber in einer Runde keinen Sieger gibt, weil zwei dieselbe höchste Zahl gewürfelt haben, dann bekommt die Charleston-Schlampe stattdessen von meiner bezaubernden Königin Cara einen Gertenhieb auf ihr Hinterteil.“ Alle kamen, und der König nahm den Würfelbecher und würfelte eine 3. Einer der anderen Jungen würfelte eine 6 und zog mir den Ledermini aus. Nicht ohne meine Möse ausgiebig zu betasten. Als nächstes verlor ich einen Schuh. Dann gab es zwei Fünfen und keine Sechs und Cara versetze mir unter dem Jubel der Festgesellschaft einen harten Gertenschlag auf den Hintern. Cara war ganz offensichtlich sauer auf mich, weil ich vorhin ihren Ritt unterbrochen hatte, denn sie schaute mich auch böse-triumphierend an, als sie meinen Schmerz sah. Bei der nächsten Runde gab es zwei Sechsen und erneut einen Gertenschlag, der mir die Tränen in die Augen trieb. Das war nun nicht mehr lustig. Zum Glück gab es in der nächsten Runde einen Sieger, der mich einen Strumpf kostete. Eine der Jungfrauen fotografierte mich, wie ich nun mit einem hochhackigen Schuh, einem Strumpf und ohne Rock schief dastand. Dann gewann der König eine Runde und zog mir die Jacke aus, was zunächst etwas schwierig war, weil meine Arme ja noch mit Handschellen auf dem Rücken zusammengebunden waren. Er verlangte von Jason den Schlüssel und befreite mich. In der nächsten Runde kassierte ich wieder einen Gertenhieb. Einer nach dem anderen befreiten die Jungs ihre Penisse aus der Enge der Hosen. Dann verlor ich den BH, dann den anderen Schuh. Nun hatte ich nur noch den Hut und einen Strumpf, sowie den Strumpfhalter . Der König gewann und entfernte meinen Strumpfhalter. Danach hatte ich wieder zwei Runden Pech und wurde geschlagen. Mein Hintern brannte wie Feuer. Die Brüste der Jungfrauen wurden immer intensiver geknetet. Auch ich wurde von den drängelnden Jungs mit Händen, Mündern und Penissen immer stärker bedrängt, bis der König ein Machtwort sprach und mich bis zum Abschluss des Spiels zu seinem Privateigentum erklärte. Nun betastete nur noch er mich. Als nächstes verlor ich meinen Strumpf und nun kam die vorletzte Runde. Diese endete mit einem Gertenschlag für mich und musste darum wiederholt werden. Nun gewann Jason und nahm mir den lächerlichen Hut mit dem Schleier über die Augen ab. Der König blickte mir in die Augen und schmachtete „Oh schöne Salo, der Blick in Deine Augen hat mich tief ins Herz getroffen. Es ist mir nunmehr unmöglich auf den ersten Schuss ins Zentrum Deiner Lust zu verzichten. Der Sieger der nächsten Würfelrunde darf sich an Königin Cara erfreuen, ich aber werde Dich gleich jetzt und hier begatten!“ – „Wohlan mein Held und Gebieter, nichts macht mein Herz und meine Möse glücklicher“, konnte ich noch entgegnen. Da legte er mich schon rücklings auf einen Tisch und schob seinen Penis in meine nur allzu bereite Möse. Allerdings schmerzte mich der Akt ziemlich, weil ich mit meinem wunden Hintern auf dem Tisch lag. Während er zugange war, hatten die anderen Jungs gutmütig lachend weiter gewürfelt, und der Sieger nagelte Cara gleich neben uns. Es schien ihr zu gefallen, ihre Lustschreie standen jedenfalls den Meinigen nicht nach.

Allerdings kam bald Jason mit hoch erhobenem Penis und bat den König um die Gunst, Salo, die er immerhin entdeckt habe, am „minderen Ende“ zu benutzen. Die Gunst wurde ihm gewährt, und die beiden schoben und drehten mich, so dass mein Kopf nun auf der anderen Seite des Tisches herabhing und Jason mir seinen Penis tief in die Kehle schieben konnte. Glücklicherweise hatte ich mit Bernd oft Deep Throat geübt, so dass ich nicht würgen musste. Jason und Pjotr (So hieß der Geburstagskönig, wie ich inzwischen erfahren hatte), spritzten beinahe gleichzeitig ab und gingen weg, um ein Bier zu trinken. Ich kam nicht mal dazu, Pjotr den Schwanz sauberzulecken, wie das eigentlich meine Pflicht gewesen wäre, denn ich wurde sofort an beiden Enden von zwei anderen Jungs in Beschlag genommen. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass Pjotr sich von einer der Jungfrauen säubern ließ. Unterdessen waren auch die beiden anderen grünbereiften Frauen flachgelegt worden und wurden heftig gerammelt. Schließlich hatten alle 11 Jungs abgedrückt und wir vier gefickten Frauen wurden zum Frischmachen geschickt.

Im Badezimmer stellte sich Cara neben mich und sagte schüchtern: „Bist Du mir böse wegen der Schläge? Es tut mir Leid, ich war so eifersüchtig und so spitz!“ – „Schon gut“, antwortete ich kurz angebunden, denn ich war tatsächlich sauer auf sie. Mein Hintern schmerzte noch ziemlich. Sie ließ aber nicht locker, sondern küsste mich zärtlich, wusch meine wunden Stellen und leckte sie ab. Dann führte sie mich in den Saal, legte mich auf eine Couch und begann mich von oben bis unten abzuküssen. Am Schluss blieb sie mit der Zunge am Kitzler und mit einer Hand an den Brüsten. Kurz bevor ich kam, zogen uns die anderen beiden Grünen auseinander. Lächelnd stellten sie 4 Stühle kreuzweise dicht gegenüber, auf die wir uns setzten. Dann beugten wir uns nach vorne. So dass sich unsere vier Zungen im Zentrum des Kreuzes trafen. Dann legte jede ihre Hände zwischen die Beine der beiden Nachbarinnen und spielte mit deren Schamlippen und Klitoris und mit den Fingern der Gegenübersitzenden, die sich ja auch an dieser Stelle befanden. Dies war eine eigenartige Art von Fummel-Züngel-Sex, die ich noch nie erlebt hatte.

Die Jungs und ihre Jungfrauen schauten unterdessen im Fernsehen Fußball. Als sie bemerkten, was wir taten, kamen nun aber zwei namens Sascha und Mik und stellten sich Rücken an Rücken in unsere Mitte. Unsere Zungen trafen nun nicht mehr aufeinander, sondern je zu zweit auf einen Penis, der mal in den einen, mal in den anderen Mund gesteckt wurde und mal dazwischen schwebte und von zwei Seiten gezüngelt wurde. Nach kurzer Zeit kam eine der Jungfrauen und sagte: „Sascha, das kannst Du auch bei mir haben!“ und drängte sich auf Knien zwischen Cara und A94-128, so dass Sascha nun von drei Zungen verwöhnt wurde. Er steckte lachend seinen Schwanz tief in den Mund seiner Jungfrau und sagte: „Schon recht, Täubchen, Du weißt ja, dass ich nur Dich liebe. Aber Du hast halt nunmal noch keine verwendbare Möse“. Dann entzog er ihr seinen Schwanz, zog A94 hoch. Legte sie bäuchlings über einen Tisch und fickte sie. Da wollte Mik nicht zurückstehen, sog mich hoch und machte mit mir dasselbe auf der anderen Seite des Tisches, so dass mein Kopf von der anderen Seite her neben den von A94 zu liegen kam. Wir drehten unsere Gesichter zueinander und züngelten, während wir beide gefickt wurden. Wegen unserem langen Vorspiel kam ich ziemlich schnell zum Orgasmus, während die Jungs, da es ja ihre zweite Runde war, nun etwas länger durchhielten. Beinahe hätte es mir zu einem weiteren Orgasmus gereicht, bevor Mik abspritzte. Er zog aber kurz vorher raus und platzierte seinen Penis wieder im Mund seiner Freundin, wo er dann spritzte. Danach leckte sie ihn zärtlich sauber und die beiden gingen wieder eng umschlungen zur Couch vor dem Fernseher.

Wir reinigten uns uns setzten uns an einen Tisch zu Knabbergebäck und Bier (Wein gab es nicht). „Wie heißt Du eigentlich?“, fragte ich A94-128. Sie schaute mich erstaunt an, dann auf meine Kennnummer. „Ach so, Du bist erst seit Kurzem da. Ich bin in der Gynäkothek. Dort haben wir keine Namen.“ – „Aber Cara hat doch einen Namen?“ – „Nur weil Pjotr sie heute Abend so genannt hat. Wenn sie morgen früh wieder in die Gynäkothek zurückkehrt, hat sie keinen Namen mehr. Uns beiden anderen hat keiner der Jungs einen Namen für heute Abend gegeben.“. „Und die Jungfrauen? Wieso nehmen diese sexgeilen Jungs Mädchen auf die Party, die sie gar nicht ficken können? Und warum kann man die eigentlich nicht ficken?“, fragte ich neugierig.

„Sie sind eben noch Jungfrauen. Also unverheiratete bis 20- jährige. Unverheiratete dürfen nicht gefickt werden. Weder in die Möse noch in den Arsch. Sie gehen wahrscheinlich in den allgemeinen Fächern in dieselbe Klasse wie die Jungs. Es ist oft so, dass sich Jungs und Mädchen dann anfreunden und eine Zeit lang viel zusammen sind. Meistens schmusen sie auch viel herum, gehen zusammen Tanzen und ins Kino usw., der Junge übt, sie zu beherrschen und das Mädchen übt, zu gehorchen, aber seine Sexbedürfnisse muss der Junge eben an anderen Frauen ausleben. Für diesen Zweck hat er kostenlosen Zugang zur Gynäkothek. Den Schlüssel zu den Keuscheitsgürteln hat nur die Aufsicht im Jungfrauenschlafsaal. Bis zum Hochzeitstag darf eine Jungfrau diesen Raum nur mit dem Gürtel verlassen, um sie vor Vergewaltigungen zu schützen.“ – „Und wie kommt eine Frau denn in die Gynäkothek?“ Fragte ich neugierig weiter.

In diesem Moment kam Jason, tippte mir auf die Schulter und sagte, er wolle nun ebenfalls meine Möse testen, schließlich habe er genug dafür bezahlt. Ein Blick zum Fernseher zeigte, dass Halbzeitpause war und fast alle Jungs mit erhobener Waffe auf der Suche nach Beute waren. Jason führte mich zu einer Liege, wo er meine Handgelenke seitlich über dem Kopf straff fixierte. Die Beine ließ er frei. Dann küsste und streichelte er mich überraschend zärtlich und ließ mich seinen Penis mit der Zunge befeuchten (was nicht nötig gewesen wäre), bevor er ihn mir sanft in die Möse schob. Wir blieben in der Missionarsstellung und er blieb auch während dem Ficken zärtlich, küsste und streichelte meinen Mund, meine Wangen, meine Ohren, meinen Hals und meine Brüste. Nach dem Abspritzen blieb er in mir und streichelte und küsste mich weiter, bis ich mach einigen Minuten spürte, wie sein Penis in mir wieder anschwoll. Die Potenz 18-jähriger Jungs eben. Diesmal hielt er noch länger durch, was mir zwei Orgasmen bescherte, bis ich ihn schließlich matt und zufrieden sauberlecken durfte, nachdem er mich wieder losmachte. Danach gab er mir einen kräftigen Klaps auf den Hintern und gesellte sich mit drei anderen Jungs an einen Tischfußballtisch und spielte eine Partie. Ich sah, dass auch die anderen Grünen benutzt worden waren und einige der Jungfrauen zeigten stolz ihr zerlaufenes Make-Up und einen weißlichen Faden, der aus ihrem Mundwinkel lief. Offenbar hatten sich sämtliche Jungs wieder entladen. Da unterdessen alle nackt waren, konnte man gut sehen, dass alle Schwänze befriedigt herunterhingen. Für uns Frauen war dagegen wieder Reinigung und Make-Up-Auffrischung angesagt.

Danach setzte ich mich wieder mit A94-128, Cora und C93-299 an einen Tisch und wir stärkten uns mit einigen Salzstangen und Bier. A94 war schon etwas angesäuselt. „Unsere Salo hier ist ganz frisch importiert, wir müssen ihr ein paar Sachen über die Gynäkothek erzählen“, kicherte sie. „Echt?“, fragte C93, „warst Du noch nie in der Gynäkothek?“ – “Nein. Wann muss man in die Gynäkothek? Und Wieso?” – “Zur Geburt ihrer Kinder werden Frauen immer in die Gynäkothek geschickt. Meistens schon etwa ein bis drei Monate vor dem Termin, je nachdem wann ihr Halter sie nicht mehr zuhause haben möchte. Dort sind wir gesundheitlich bestens versorgt und bringen das Baby zur Welt. Nach der Geburt haben wir zwei Wochen absolute sexuelle Schonfrist. In dieser Zeit muss der Halter sich entscheiden, ob er uns zurückwill. Wenn ja, werden wir gleich nach der Schonzeit zurückgegeben. Wenn Nein, kommt Militär und Milchdienst.“ – „Militär?“ unterbrach ich. – „Ja, natürlich. Irgendwer muss ja die Grenzen und den Luftraum von Chalkiev verteidigen. Der Militärdienst dauert jedes mal 8 Wochen. Also, jedes mal, wenn Du in die Gynäkothek kommst, und keinen Halter mehr hast.“

Erneut wurde mir ein Puzzlestück mehr klar, das die erstaunliche Stabilität von Chalkiev erklärte: Jeder Angreifer würde sich einer Truppe von vermutlich spärlich bekleideten Frauen gegenübersehen, was seine Angriffsmoral ziemlich schwächen dürfte. Und der russische Staat könnte sich niemals die absehbaren Schlagzeilen in der Weltpresse leisten: „Russland metzelt tausende von Frauen bei Sturm auf Sekten-Camp nieder“. Das wäre das Ende jeder Regierung. Also ließ man Chalkiev in Ruhe.

„Und danach?“, fragte ich weiter, „was passiert nach dem Militärdienst?“ – „Diejenigen, die noch viel Milch haben, gehen noch einige Wochen bis Monate in den Milchdienst. Also Milch für die Säuglinge produzieren. Danach werden wir im Chalkinet als Mietmöglichkeit markiert. Während er Wartezeit machen wir tagsüber Training und Weiterbildungen, manchmal auch Berufsbildungen und Abends werden wir den Schülern als Begleiterinnen für die Nacht zur Verfügung gestellt. Wir gehen in einem großen Saal auf Display und die Jungs suchen sich eine aus. Wer nicht ausgesucht wird, schläft im Schlafsaal. Aber der ist so ungemütlich, dass wir eigentlich alle lieber ficken gehen. Aber am liebsten ist es uns natürlich, wenn wir einen neuen Pächter finden.“

„Und die Kinder?“ – „Die Säuglinge werden zunächst von Kindermädchen gepflegt. Mit drei Jahren kommen sie in eine Spielgruppe, mit 5 Jahren in die Grundschule. Dort lernen noch alle Lesen und Schreiben, danach gibt es geschlechtergetrennten Unterricht. Aber manche Fächer, zum Beispiel Lesen, Schreiben, Mathematik, Frauenkunde, Männerkunde, Sexkunde, Gesellschaftskunde und Politik werden bis zum Ende der Schulzeit gemeinsam unterrichtet. Und dort entwickeln sich eben manchmal auch Beziehungen zwischen Jungen und Mädchen, in denen beide ihr späteres Rollenverhalten üben können. Bis 16 Jahren liegt bei den Frauen im getrennten Unterricht aber das Hauptgewicht auf den allgemeinen Fächern wie Haushalt, Körperpflege, Kochen und so weiter. Sex kommt erst, wenn sie wirklich sexreif sind.“

„Sind die Damen etwa am Politologieunterricht?“, ließ sich da plötzlich Pjotrs Stimme vernehmen. Offenbar war die zweite Halbzeit zu Ende. „Wir sind doch hier nicht in der Schule!“ Cara erklärte, dass man mich in das Leben in Chalkiev einführte. „Soso, die kleine Salo ist neu hier. Deswegen konnte Jason sie sich auch leisten, was? Na, dann wollen wir Dir doch noch ein paar unserer Bräuche zeigen. Ich liebe zum Beispiel Frauenkampf. Salo und Du da“ (er zeigte auf A94) „Los, auf die Bühne. Auf dem Weg erklärte mir A94 hastig: „Es ist alles erlaubt, wer zuerst mit beiden Schultern auf dem Boden liegt, hat verloren.“. Als wir auf der Bühne standen, hob Pjotr einen Elektrodildo derselben Art hoch, mit dem Bernd mir mal Mösen-Stromschläge versetzt hatte. „Die Verliererin wird mit diesem wunderbaren Werkzeug gefickt. Die Siegerin muss mit meinem Penis vorlieb nehmen“. Alle außer A94 und mir lachten. „Sorry ich werde voll kämpfen“, zischte A94 mir noch zu. Dann stellten wir uns ca. 2 Meter gegenüber auf und Pjotr rief: „Möge die Bessere gewinnen, Achtung, Fertig, Los!“

Sofort raste A94 auf mich zu und rammte mir ihren Kopf vor die Brust. Mir blieb die Luft weg und ich fiel auf den Hintern, aber ich konnte mich noch mit den Händen abstützen. Dann sah ich A94’s Fuß auf mein Gesicht zufliegen. Ich konnte gerade noch ausweichen und den Fuß packen. A94 verlor das Gleichgewicht und stürzte zu Boden. Das gab mir ein wenig Zeit, aufzustehen und wieder zu Atem zu kommen. Das Publikum johlte und pfiff. Auch die Mädchen. A94 stand wieder auf und nun umkreisten wir uns etwas vorsichtiger. Ich hatte mal einen Selbstverteidigungskurs gemacht und versuchte mich an die richtigen Tricks zu erinnern. Die meisten, die wir in dem Kurs gelernt hatten, hatten allerdings mit „in die Eier treten“ zu tun, und das war hier wohl nicht die richtige Strategie. Von unten rief Pjotr: „Wenn es bis in 10 Minuten keine Siegerin gibt, werdet ihr beide elektrisch gefickt.“ A94 stürzte erneut auf mich zu, als ob sie ihren Kopfstoß wiederholen wollte. Ich hob das Knie, um sie reinrennen zu lassen. Sie packte aber mein Bein und nutze den Schwung, um mich herumzureißen. Im Drehen packte sie meine Titte und krallte mit aller Kraft zu. Der Schmerz war fürchterlich und ich ging beinahe zu Boden. Im letzten Moment konnte ich mich an ihren Haaren festhalten und riss ihren Kopf ruckartig herunter. Dadurch konnte ich mich wieder aufrichten und sie musste die Faust an meiner Titte lockern, um das Gleichgewicht zu halten. Dadurch konnte ich mich losreißen. Sie fletschte die Zähne. Ich erinnerte mich an den Kampf, den ich beim Hochzeitsfest gesehen hatte. Sie würde wohl auch zubeißen, wenn ich nicht auf ihre Zähne achtete. Ich machte einen Ausfallschritt nach links und griff dann nach rechts an ihre Titte. Sie wich mühelos aus und gab mir einen kräftigen Tritt zwischen die Beine. Ich jaulte und ein anerkennendes Raunen ging durchs Publikum. Als ich noch so verkrümmt da stand, sah ich ihre Faust auf mein Gesicht zufliegen. Verzweifelt ließ ich mich fallen und warf mich gegen ihre Beine. Als sie über mich stolperte griff ich an ihre Möse und Krallte mit den Fingern so stark ich konnte zu. Sie schrie laut und das Publikum johlte erneut, doch sie landete auf den Händen und nicht auf dem Rücken. Als ich sie umwerfen wollte, sprang sie plötzlich auf, mit ihrem Kopf gegen mein Kinn. Gleichzeitig gab sie mir einen Faustschlag in den Solarplexus. Ich ging zu Boden und sie drehte mich mit dem Fuß auf den Rücken, stellte das Bein auf meine Brust und hob die Arme in Siegerpose. Das Publikum applaudierte wild.

„Jason und Mik, würdet Ihr bitte der Verliererin den zweiten Preis geben? Die Siegerin kann gleich zu mir kommen“ Die beiden kamen auf die Bühne, packten mich unter den Armen und schleppten mich zu einer Frauenaufhängevorrichtung, während A94 zu Pjotr hinunterging, der sie auf den Mund küsste. Ich wurde mit gespreizten Beinen am Boden befestigt und dann an den Armen hochgezogen, bis ich nur noch mit den Fußspitzen den Boden berührte. Mik befühlte meine Möse und schob mir den Dildo rein. Dann wurde mir ein Gürtel umgebunden und ein Gurt zwischen die Beine befestigte den Dildo. Dann wurde dieser an den Transformator angeschlossen. „Fertig, Majestät“, verkündete Jason.

„Gut, wir wollen Synchronficken. Möchte sich noch jemand der anderen beiden Grünen bedienen? Alle wollten. Ich konnte gut erkennen, dass der Kampf bei allen Jungs wieder eine Erektion hervorgerufen hatte. So wurden die drei Grünen auf den Tisch gelegt und drei Jungs nahmen vor ihren Mösen Aufstellung. „Also, wir beginnen bei 20%“, kommandierte Jason. Wir stoßen im Takt, und jedes mal, wenn wir stoßen, drückst Du auf den Knopf, Jason. „Ok, Majestät“ – „Und EINS“, stießen die drei ihre Schwänze synchron in ihre Frauen. Gleichzeitig fühlte ich einen schmerzhafte Stromschlag in der Möse und schrie auf. „Und Zwei und Drei und vier“, ging es weiter, jedes mal mit einem Stromschlag für mich verbunden. MSo machten sie einige Zeit weiter, bis Pjotr „Taktfreigabe, Jason stoppen und bereithalten für Orgasmus mit 60%!“ Ich hatte kaum verstanden. Was er gesagt hatte, aber ich sah, wie die drei nun wild drauflosrammelten und merkte, dass ich keine Schläge mehr bekam. Schließlich rief Pjotr „Orgasmus– JETZT“ und in diesem Moment bekam ich noch einen heftigen, lang andauernden Schlag in den Unterleib und kreischte hemmungslos. Dann war es vorbei. Jason und Mik nahmen mich ab, und legten mich auf einen Tisch, während die anderen Jungs ihre Latten in die anderen Grünen rammelten.

Zwei Jungfrauen wuschen und streichelten mich sanft. Schließlich kam A94, nachdem sie fertiggefickt war zu mir, küsste mich zärtlich und sagte „Es tut mir so leid“. Aber ich war ihr nicht böse. Ich hatte ja auch gewinnen wollen, und dann wäre sie an meiner Stelle gewesen. Nicht die Frauen waren schuld, sondern Pjotr, dieser Sadist. Ich träumte davon, ihm den Elektrodildo in den Hintern zu schieben und auf 100% zu stellen.

Danach verlor das Fest an Schwung. Die Jungs waren langsam wirklich ausgefickt. Alle hatten ziemlich viel Alkohol geladen und es ging schon gegen 3 Uhr morgens. Es gab noch einen Tanz, bei dem mich Mik zärtlich führte. Ich küsste ihn dankbar und fühlte seinen Penis anschwellen. Aber für eine richtige Erektion reichte es nicht mehr. Das war mir auch recht, denn meine Möse tat noch immer weh.

Dann holte mich Jason, wir gingen zu Pjotr und Jason sagte „Super Party, Pjotr. Vielen Dank“. „Gern geschehen. Man wird nur einmal 18“. Mir kniff er in die Titte und sagte: „Na, hast Du viel über Chalkiev gelernt, Salo?“ – „Sehr viel, Herr“, antwortete ich mit zu Boden gerichteten Blicken. Ich war froh, dass er meine Gedanken nicht lesen konnte. Dann gingen wir zu Jasons Schlafzimmer. Ich durfte mich noch waschen und dann auf den Teppich vor seinem Bett legen. Morgens gegen 6 Uhr holte er mich ins Bett. Tatsächlich, er hatte eine Morgenlatte. Unglaublich, diese Jungs. Aber ich musste sie nicht wegblasen, sondern er küsste und streichelte mich zärtlich, bis ich tatsächlich wieder feucht wurde und Lust auf ihn bekam. Dann fickte er mich langsam und einfühlsam in Missionarsstellung. Nachdem ich ihn saubergeleckt hatte sagte er „Du musst jetzt nach Hause, ich hab Dich nur bis 8 Uhr gemietet“. „Ja Herr“, antwortete ich, küsste ihn zum Abschied nochmal auf den Mund und ging.

Ich war allerdings nackt, denn Kleider hatte ich ja längst keine mehr und an den Poncho hatte Jason auch nicht mehr gedacht. Also rannte ich so schnell ich konnte im kalten Morgen durch den Berufsverkehr nach Hause. Auf halber Strecke hielt ein Taxi neben mir und der Fahrgast rief „stopp“. Als ich anhielt sagte er „Steig ein, ich will einen Morgenfick“. Mist, ich trug den grünen Halsreif. „Gerne, Herr, aber ich werde zuhause erwartet“ „Wo wohnst Du?“ Ich nannte ihm die Adresse. „Ich werde Dich hinbringen. Komm jetzt.“ Ich befreite seinen Penis aus der Hose, blies ihn an und setzte mich dann wie gewünscht rittlings auf ihn, die Beine maximal gespreizt fast in Spagat-Stellung. Die Taxifahrerin fuhr unterdessen weiterhin Richtung unseres Zuhauses. Dieser Fick, mitten im Berufsverkehr, im hoppelnden und wiegenden Auto, hatte trotz Allem seinen Reiz. Tatsächlich bekam ich einen Orgasmus, kurz darauf auch mein Stecher. Daraufhin ließ er das Taxi anhalten und warf mich raus. Wir waren zwar noch nicht ganz zuhause, aber doch ein Stück näher, und der restliche Weg verlief ohne Zwischenfälle.



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