Zum Start in die neue Woche

…hier wie versprochen eine neue Leseprobe, wisst ihr aus welchem Teil die ist?

„…Für heute steht nichts mehr auf dem Programm, ihr könnt rüber, Koffer auspacken, Abendessen, und schlaft früh, morgen werdet ihr um 5.00 Uhr geweckt. Bis dann, viel Spaß und gute Nacht!“

Warum er gerade beim „gute Nacht“ sagen so grinste, sollten wir recht bald erfahren. Jetzt waren wir erstmal froh, aus diesem Büro rauszukommen.
„Wow, was war das!“, sprach ich aus, was wir beide dachten „es könnte heißer werden, als wir angenommen haben, oder?“, fragte ich Susie. Aber Susie war in Gedanken noch im Büro bei David, anscheinend hatte sie diese Szene noch mehr erregt als mich.
„Erde an meine kleine Schwester!“, probierte ich es daher nochmal und sah, wie sie zusammenzuckte, grinste und leicht rot wurde.
„Ich steh total auf den Typen Katja, ehrlich. Kein so ein doofes Weichei, nein, der kann Befehle geben! Das wird super hier!“, hüpfte sie aufgedreht neben mir her, und wir machten uns zusammen auf den Weg zum Haupthaus, um unsere Zimmer in Augenschein zu nehmen. Susies gute Stimmung war ansteckend, und ich warf meine Bedenken über Bord und ließ mich mitreißen.

Mama Braun zeigte uns die Zimmer, wobei wir auch hier überrascht wurden. Denn eigentlich war es nur eines, wie früher bei Klassenfahrten. Mit zwölf Betten, immerhin keine Stockbetten, dachte ich, aber ansonsten war alles wie früher in der Schule. An den Wänden waren Spinte, jeder bekam zwei, einen für die Reitsachen und einen für die restlichen Klamotten. Aber mehr brauchten wir ja eigentlich nicht, wegen der drei Tage!
Angrenzend war das Badezimmer, mit vier Duschkabinen und Waschbecken, ähnlich wie im Schwimmbad. Nun gut, für die zwei Nächte würde es schon gehen.
Den anderen zehn Freuen ging es ähnlich, keine wusste wirklich, was auf uns zukommen würde, und während einige so gut drauf waren wie wir, konnte ich bei drei jüngeren jetzt schon sehen, dass sie hoffnungslos überfordert waren. Alle waren hier über 18, zumindest war das Bedingung bei der Anmeldung gewesen, aber bei zweien von ihnen hatte ich so meine Zweifel. Selber schuld, es war ausgeschrieben, niemand wurde zu diesem Trip gezwungen. Mein Mitleid hielt sich in Grenzen.
Beim Abendessen herrschte gelöste Stimmung, wir setzten uns zusammen an einen Tisch, aßen, kicherten, überlegten, was morgen passieren würde, spekulierten über die anderen zwei Brüder, die bisher noch keine von uns gesehen hatte.
Wir tauschten Reitgeschichten aus und lernten uns kennen, schnell war es 22.00 Uhr, und Mama Braun schickte uns ins Zimmer.
Es dauerte noch eine gute Stunde bis wir gackernde Hühner endlich still im Bett lagen, aber letztendlich begriffen wir alle, dass wir unseren Schlaf brauchten. Nach allgemeinem „gute Nacht“ kehrte endlich Ruhe ein.

Ich träumte gerade von Pferden, Reitpeitschen und starken Männerarmen, als ich brutal aus dem Schlaf gerissen wurde. Eine Hand presste sich grob auf meinen Mund und noch bevor ich richtig wach war, hatte mir der Kerl, zu dem die Hand in meinem Gesicht gehörte, auch schon die Bettdecke weggezogen und mir die Pyjamahose runtergerissen.
„Wehr dich nicht und lass dich ficken, Nummer 12, das ist ein Befehl!“, hörte ich sein heißeres, erregtes Flüstern in meinem Ohr und begriff nur langsam, was das bedeutete. Ich würde vergewaltigt werden oder zumindest fast, da ich ja unterschrieben hatte und dürfte mich nicht einmal wehren.
Ich schaffte es, meinen Kopf zur Seite zu drehen und erhaschte einen Blick zu meiner Schwester. Auch sie wurde gerade von einem Mann überwältigt. Ich blickte wieder zu dem Kerl auf mir, erkannte ihn in der Dunkelheit aber nicht. David war es nicht, zumindest darüber war ich mir sicher. Ich spürte seine rauen Finger auf meinem Körper, wie sie meine Brüste streichelten, kneteten dann langsam nach unten wanderten.
Immer noch halb gefangen in meinem anregenden Traum und von dem Streicheln erregt, spürte ich meine Möse feucht werden, Geilheit breitete sich aus, zog von meiner Mitte durch mich und brachte mich zum Stöhnen.
Der Kerl fackelte nicht lange. Als er mein nasses Loch mit seinen Fingern kurz gedehnt hatte, ließ er mein Gesicht los, meine Reaktion auf seinen Überfall hatte ihm klar gezeigt, dass ich mich nicht wehren würde. Er holte seinen bereits ordentlich steifen Schwanz hervor, spreizte mir die Beine, indem er zwischen mich stieg, ruckte mich zurecht und packte meine Hände, um sie mir über dem Kopf festzuhalten. Ich hätte keine Chance gehabt zu fliehen, wie Schraubstöcke hielten seine großen Pranken mich fest. Dieses Gefühl der Hilflosigkeit, dieses Ausgeliefert sein, machte mich noch geiler, und als er mit einem tiefen Stoß in mich drang, mich ausfüllte und durch seine Größe dehnte, stöhnte ich laut auf, mein ganzer Körper erschauerte unter der brutalen Behandlung, ließ sich freiwillig überwältigen und hart nehmen, reagierte auf jeden wilden Stoß mit Lust. Plötzlich ließ er mich los, packte mit seinen riesigen, rauen Arbeiterhänden meine Hüfte und drehte mich auf den Bauch. Meinem nahenden Orgasmus entrissen, stöhnte ich frustriert auf, kam aber nicht dazu, mich weiter zu ärgern. Denn kaum hatte er mich rumgedreht, nahm er meine Arme und drehte sie schmerzhaft auf meinem Rücken zusammen, hielt sie mit einer Hand fest, hob mit der anderen Hand meine Hüfte nach oben, so dass mein Arsch willig und offen vor ihm in Position war. Er drang wieder in mich ein, fickte mich von hinten, und mit der freien Hand presste er mein Gesicht in die Kissen.
„Ich reite dich ein, du geile Stute, bevor du auch nur eines unserer Pferde besteigst. Hier bei uns sind Frauen weniger wert als Tiere, merk dir das!“, und während er mir das ins Ohr flüsterte, stieß er tief und hart in mich, schneller und immer schneller, ließ mich ins Kissen stöhnen und schwitzen, trieb mich mit seiner Größe wieder bis kurz vor den Höhepunkt. Dann packte er mich plötzlich an den Haren und riss mein Gesicht hoch:
„Komm jetzt und schrei ordentlich, damit jeder hier hört, wie geil es dich macht, hier von mir geritten zu werden!“, befahl er mir so laut, dass definitiv jede hier im Raum mithören konnte. Aber es war zu spät für mich, mir jetzt über diese abartige Lust Gedanken zu machen, die, wegen der heftigen Szene, die sich hier gerade abspielte, von mir Besitz ergriffen hatte. Ich war schon zu weit, konnte nicht mehr zurück. Und er wusste es, trieb mich weiter, stieß härter und schneller, und so schrie ich unter heftigen Zuckungen meine Lust heraus, stöhnte laut und kam, während sich sein und mein Saft vereinigten und wir uns gleichzeitig unserem Orgasmus ergaben.
Während ich noch dem Nachbeben meines Körpers nachhing, hatte er sich aus mir gezogen, zog sich die Hose hoch und ließ mich einfach liegen, tätschelte meinen Hintern wie wenn er sein Pferd loben würde und ging. Noch während ich den Verlust seines Schwanzes in mir bedauerte, hörte ich neben mir meine Schwester aufstöhnen, auch sie trieb auf ihren Höhepunkt zu, und ich sah David auf ihr schwitzen, sie stoßen und ihr ein, zweimal ins Gesicht schlagen. Dann kam auch Susie, und ich wusste nicht, ob ich bei dem Anblick, wie meine kleine Schwester ihrer Lust erlag, erregt oder peinlich berührt sein sollte.

Langsam kam die Realität zu mir zurück, und ich schaute mich in unserem Zimmer um. Eigentlich hatte ich mich ins Bad schleichen wollen, meine Lustschreie waren mir jetzt doch etwas peinlich. Aber dann kapierte ich, was hier wirklich vorging. Meine Schwester und ich waren nicht die einzigen Opfer. Der Typ, der mich gerade noch gefickt hatte, war jetzt dabei, sich über Nummer 6 herzumachen, und ein weiterer bumste im Bett weiter vorn. So langsam bekam ich einen Eindruck von dem, was hier als Sonderbonus galt. Ich zerrte Susie am Arm und hinter mir her ins Badezimmer. Ich musste hier raus, das war doch ein bisschen viel. Vor allem, weil Nummer 6 hörbar keinen Spaß an der Behandlung hatte und ihre spitzen Schreie mir noch lange im Kopf nachhallten.
Irgendwie schafften wir es dann aber doch, uns zu beruhigen, es war tiefste Nacht, und wir alle mussten früh raus. Ich konzentrierte mich auf die Befriedigung, die mein Körper erfahren hatte und verdrängte alle lästigen Störgedanken aus meinem Hirn. Susi ging es gut, mir auch, mehr war jetzt erst mal nicht wichtig.

Pünktlich um 5.00 Uhr wurden wir von Mama Braun geweckt, indem sie einfach das Licht anmachte und „aufstehen“ brüllte. Wir schnappten uns schnell irgendwelche Klamotten, ich band meine Haare wirr zu einem Zopf zusammen, schlüpfte in meine Gummistiefel und lief hinter Susie her. Ich bin ein absoluter Morgenmuffel, ohne zwei Tassen Kaffee geht eigentlich gar nichts, aber ich war noch zu fertig von den Erlebnissen der Nacht und hatte die Drohung von gestern, von wegen einer Nacht angekettet im Stall, noch zu gut im Ohr, als dass ich mich getraut hätte, zu spät im Stall zu erscheinen.
Noch völlig verschlafen, blinzelte ich im grellen Stalllicht, den meisten anderen neben mir ging es ähnlich. Allerdings sollte ich schnell auf einen Schlag wach werden, besser als mit jeder Tasse Kaffee. Denn vor uns stand der Kerl, der mich heute Nacht so brutal und doch so geil gefickt hatte.
„Guten Morgen Mädels, ich hoffe ihr habt gut geschlafen“, sagte er und durchbohrte mich mit seinen stahlblauen Augen, bevor ein süffisantes Lächeln seine Lippen verzog.
„Ich bin Markus, wir hatten noch nicht das Vergnügen, uns kennenzulernen. Naja, Nummer 12 und 6, ihr natürlich schon, aber für die anderen stell ich mich halt trotzdem nochmal vor.“
Was ein sadistisches Arschloch, dachte ich, musste er mich denn hier so bloßstellen? Aber da hörte ich jemanden neben mir weinen, und ich sah, dass es Nummer 6 war, das Mädchen, von dem wir von Anfang an gedacht hatten, dass sie nicht lange durchhalten würde. Ich sah sie an und bemerkte ein geschwollenes Auge, und ihre Lippe war an einer Stelle aufgeplatzt. Jetzt verstand ich ihre Schreie von heute Nacht. Scheiße, der Kerl hatte sie nicht mehr alle! Auch wenn er verboten gut aussah, erwischte ich mich selber und hasste mich dafür.
Er war genauso groß wie sein kleiner Bruder, aber er war männlicher, verwegener, härter. Auch wenn sein Mund sich zu einem Lächeln verzog, seine Augen blieben kalt, durchbohrten mich, und regten etwas in mir, dass ich wohl am besten mit einer Mischung aus Panik und Geilheit beschreiben kann. Wie sein Schwanz sich in mir anfühlte, das wusste ich, aber jetzt im grellen Licht zum ersten Mal vor ihm zu stehen und ihn anzusehen, war mehr als merkwürdig.
Eigenartigerweise erstarrte ich zur Salzsäure unter seinem Blick. Verspürte trotzdem, wie ich willig und hörig an seinen Lippen hing und hätte mich um Gnade bettelnd auf die Knie geschmissen, wenn er es verlangt hätte. Selbst meine sonst ehr vorlaute Schwester schwieg, ob aus Faszination oder aus Angst, konnte ich nicht sagen.
„Also gut, fangen wir an. Da drüben steht alles, was ihr braucht, Schubkarren, Mistgabeln, Besen. Jede mistet drei Boxen aus, in einer Stunde müsst ihr fertig sein, sonst fällt das Frühstück aus. An die Arbeit!“, trieb Markus uns an.
Wir liefen los, holten uns die Karren, und ich war gerade dabei, die erste Box aufzuschieben, da hörte ich seine Stimme:
„He, du da, wer bist du?“
„Ich bin Nadja, Sir!“, sagte die Frau, die ich bisher noch gar nicht richtig kennengelernt hatte, mit zittriger Stimme. Irgendetwas hatte sie wohl falsch gemacht.
„Mich interessiert es einen Scheiß wie du heißt, wo ist deine Nummer?“, herrschte er sie an, und ich begriff! Nadja hatte vergessen, ihr Weste anzuziehen. Das würde unschön werden.
„Die hab ich vergessen, tut mir leid, soll ich sie schnell holen?“, fragte sie, aber bekam keine Antwort. Stattdessen brüllte Markus nach einem Bernd, und als dieser ankam, gab er dem Stallknecht den Auftrag, Gerte und Handschellen zu holen.
Gerade als ich überlegte, ob ich lieber weiter ausmisten sollte oder fasziniert zuschauen, wie diese Frau jetzt wohl gleich ausgepeitscht werden würde, klärte Markus für uns alle das Problem.
„Kommt her und schaut zu, damit ihr lernt und seht, was passiert, wenn ihr nicht gehorcht. Nummer 7, du bekommst zur Strafe zehn Gertenhiebe und damit hast du Glück, dass ich heute eine gute Nacht hatte. Ich bin nicht immer so gnädig.“
Zusammen mit Bernd rissen sie der armen Nadja die Hose vom Hintern und fesselten ihre Hände weit über ihrem Kopf an die Gitter einer Pferdebox. Sie wimmerte und bat um Gnade, aber Markus nahm noch nicht mal Notiz von ihr. Er legte sie sich zurecht und schlug zu. Es klatschte laut, aber Nummer 7 schrie noch lauter. Ich hörte Susie neben mir die Luft einatmen und einige Pferde schnaubten erschrocken und verzogen sich in die Ecken ihrer Box.
Markus zog die Bestrafung nicht unnötig in die Länge, im immer gleichen Rhythmus schlug er auf die sich heftig windende Nadja ein, deren Schreie allmählich in leises, Schicksal ergebenes Wimmern umschlugen. Beim letzten Hieb weinte sie nur noch still vor sich hin, die Striemen auf ihrem Arsch waren knallrot und geschwollen.
„Die Arme, wenn sie heute noch im Sattel sitzen soll!“, flüsterte mir Susi zu, und ich nickte. Das würde schmerzhaft werden…“

Na, das ist nicht schwer zu erraten, oder?
Bringt den Tag gut rum, bis morgen meine Lieben!

Eure Gipsy 😉

Kommentar verfassen