Wenn Sklavinnen gegeneinander antreten

in einem Wettkampf, wie würde das aussehen?

Zugegeben, diese Fantasie kam von Mychael, warum nur? 😉

25 Sklavinnen, die gemeinsam mit ihren Herren in 5 Diziplinen antreten, wer wird am Ende die „Beste“ sein?

Eine etwas andere Story von mir, unterhaltsam, mit einem kleinen Augenwinkern und Lächeln meinerseits geschrieben, bin gespannt wie sie Euch gefällt…

…„Was für eine geile Show!“, rief der Moderator noch immer atemlos vom Jubeln, „Ihr seid die Besten! Ich würde sagen, jetzt gibt es erst mal eine halbe Stunde Pause, damit die letzten Acht sich etwas erholen können. Und liebe Männer, jetzt seid ihr gefragt! Jeder, der sich genug hat anregen lassen von diesen wunderbaren Frauenspielen hier, ist herzlich eingeladen, aktiv mitzumachen. Denn die nächste und auch letzte Disziplin heißt „Gang Bang“, und dafür brauchen wir natürlich genügend Männer, die ihr Sperma und ihre Lust mit den Teilnehmerinnen teilen. Also kommt hier her zu mir auf die Wiese, dann erkläre ich die Regeln!“

Plötzlich kam Bewegung in die Zuschauer, so viele waren aufgestanden, waren bereit, jetzt ihren Mann zu stehen. Jetzt konnten sie endlich alle angestaute Energie los werden und kamen auch zum Schuss!
„Wie viele Männer wir brauchen werden, kommt darauf an, wie fleißig unsere Damen sind, und wie viel Ausdauer sie noch haben, nach diesem langen Wettkampftag“, begann der Sprecher. „Die Regeln sind einfach: Die acht verbliebenen Sklavinnen haben jetzt 20 Minuten Zeit und müssen so viele Männer wie möglich bedienen und zum Abspritzen bringen. Dabei dürfen sie die Hände, ihren Mund, ach, eigentlich jedes Körperteil benutzen. Aber der Mann muss auf irgendeine Art von der Sklavin erregt worden sein. Auf keinen Fall zählt es, sich nur hinzustellen, zu wichsen und auf sie abzuspritzen. Wenn ihr merkt, ihr kommt allein vom Zuschauen, dann kleiner Tipp von mir, klatscht ihr euer bestes Stück auf den Hintern oder irgendwo anders hin, damit sie diesen Punkt bekommt!
Die Jury wird ganz genau aufpassen, dass alles richtig abläuft, außerdem werden die Helferinnen dabeistehen, und jedes Mal mitzählen, sobald einer von euch Jungs abgespritzt hat. Wer fertig ist, stellt sich irgendwo hinter der Sklavin auf, damit auch wir anderen sehen, wie der Punktestand ist, und wieder neue Männer loslegen können.
Die Sub mit dem meisten Sperma auf sich gewinnt, also zieht raus, bevor ihr kommt! So, wenn alles damit geklärt ist, kann es losgehen. Seid so frei, bitte immer zehn Männer stellen sich jeweils zu einer Sklavin, sobald der Erste fertig ist, dürfen die Nächsten nachrutschen.
Und jetzt, lasst es euch gut besorgen, mögen die Spiele beginnen!“
Die acht Sklavinnen, wieder etwas erholt von ihrem heißen Ritt auf dem Fahrrad, standen weit verteilt auf dem Festplatz. Sie würden den Platz auch brauchen, das war klar. Nackt, nur noch mit den schwarzen Stilettos bekleidet, knieten sie und warteten darauf, endlich ihre letzte Disziplin meistern zu dürfen.
Der Startschuss fiel, und die Männer stürmten los. Fast alle männlichen Festteilnehmer waren hier auf dem Rasen versammelt, diese Chance auf so einen Massenfick wollte sich keiner entgehen lassen. Dafür grölten die Frauen auf der Tribüne umso lauter, feuerten die Sklavinnen an und erfreuten sich an diesem so einzigartigen Schauspiel.
Die Subs hatten sehr unterschiedliche Herangehensweisen: Während Nadja und Sarah, beides Frauen, die bisher zwar tapfer mitgehalten hatten, aber jedes Mal eher vorsichtig und langsam in die Prüfungen gestartet waren, auch hier eher verhalten ans Werk gingen und sich einen Mann nach dem anderen herholten, um sie heiß zu machen, packte Ronja, Mandy und Heike die schiere Geilheit. Heike stürzte sich mitten unter die zehn Männer, die hinter ihr bereit gestanden hatten und machte sich an die Arbeit. Die Schwänze der Männer, die alle ohne Hose nur auf ihren Einsatz warteten, waren schon erregt und halb steif, und so nahm sie sich in jede Hand einen und rieb drauf los. Den dritten Mann ließ sie in ihren sinnlich geöffneten Mund hinein und spreizte einladend die Beine.
So konnte sie vier Männer gleichzeitig bedienen und hatte Erfolg mit ihrer Technik. Schon bald hatte sie das Sperma vom Ersten in der Hand, winkte sich den Nächsten heran, während sie weiter wichste, saugte und sich von hinten ficken ließ.
Ronja ging ganz ähnlich an die Sache heran, allerdings hatte sie gleich zu Beginn klar gemacht, dass ruhig alle sich mit ihr vergnügen konnten. Sie überließ es den Männern, sich zu nehmen, was sie wollten, und so würden es für sie heftige 20 Minuten werden. Auch sie massierte die Schwengel, die ihr entgegengestreckt wurden, ließ jeden in ihren Mund und saß recht schnell auf einem Kerl, der ihr seinen harten Schwanz in den so wunderbar vorgedehnten Arsch gesteckt hatte. Ein anderer nahm sie jetzt von vorne, und so musste sie ihren Kopf seitlich drehen, um ihren Mund weiterhin für einen anderen Mann zugänglich zu halten. Sie wurde herumgedreht, gestoßen, wieder neu positioniert, und zwei Männer waren allein vom Zuschauen so geil, dass sie sich gerade noch daran erinnerten, was der Sprecher ihnen gesagt hatte und ihre kurz vorm Platzen stehenden Teile auf Ronjas Titten klatschten. Fast zeitgleich spritzte die weiße Flüssigkeit auf ihren vom Schweiß glänzenden Körper, lief an ihren Brustwarzen entlang und runter zu ihrem Bauch. Kaum fertig, stellten die Männer sich hinter sie, zeigten an, dass sie fertig waren und gaben ihren Platz für die nächsten nervös und geil auf ihren Einsatz Wartenden frei.
Ronja war ordentlich am Schnaufen, sie leistete vollen Körpereinsatz, und sie genoss es sichtlich, hier vor diesem Publikum ordentlich hart durchgenommen zu werden. Wie schon bei der Weihnachtsfeier liebte sie es, sich so vielen Männern auszuliefern, sich benutzen zu lassen und um den Verstand gevögelt zu werden. Sie wusste schon lang nicht mehr, wie viele Männer auf ihr abgespritzt oder ihre Löcher besucht hatten, aber es spielte auch keine Rolle. Zwanzig geile Minuten lang war sie der Star unter diesen Kerlen und gab sich ihrer sexuellen Geilheit einfach nur hin.
Mandy hatte ebenfalls ihre Männer um sich geschart, aber anscheinend hatte sie vergessen, dass sie sich ja auch ficken lassen durfte, um Punkte zu sammeln. Sie arbeitete wie eine wilde mit Mund und Händen, saß aber dabei weiterhin auf ihrem Po, sodass keiner der Männer an ihre anderen Löcher kam. Lange zehn Minuten lutschte sie unermüdlich jeden Schwanz, der ihr hingehalten wurde, massierte und rieb an dem heiß pulsierenden Fleisch, bis einer der Männer Erbarmen zeigte, sie sich packte und auf den Schoß setzte. Zuerst wehrte sie sich dagegen, sie hatte die Aufgabe wohl wirklich falsch verstanden, aber ein kurzer Blick auf ihre Konkurrentinnen lehrte sie eines Besseren. Also setzte sie sich so schnell sie konnte auf den Penis des Mannes, ließ ihn ohne weitere Umstände tief in ihren Arsch, öffnete ihre Schenkel, um einen anderen in ihre Fotze zu lassen, und machte es Ronja nach. Auch Mandy schwitzte, ihre Löcher schmatzten, und jetzt, wo sie grünes Licht gegeben hatte, fingen auch die um sie herumstehenden Männer an, sich zu nehmen, was sie wollten. Einer drückte ihre Brüste gegen seinen Harten, wieder einer wichste kräftig auf ihren Bauch, nicht ohne vorher zumindest gegen ihre hitzig roten und verschwitzten, mit Speichel und Wichse bereits verklebten Wangen zu schlagen. Somit zählte auch dieser Schuss, und Mandy holte in Windeseile auf.

Die zwanzig Minuten waren sehr schnell vorüber, aber bei dem großen Verbrauch an Männern war es besser, dass dieses Spiel nun vorbei war. Einige hatten bereits zum zweiten Mal antreten müssen! Bei gerade mal acht Sklavinnen, die hervorragende Arbeit abgeliefert hatten, war tatsächlich jeder, der gewollt hatte, befriedigt worden, und das war eine enorme Leistung.
„Leute, ich bin einfach nur Begeistert!“, meldete sich der Sprecher zur Wort, während er noch seine Hose zurecht rutschte. Auch er hatte es sich nicht nehmen lassen, mal eben einen wegzustecken. Kein Mann hielt es heute hier aus, dieses Spektakel zu sehen, ohne selber geil zu werden.
„Also dann, schauen wir mal, wer hier die meisten Männer hinter sich stehen hat. Die Jury bestätigte mir, dass soweit alles ordnungsgemäß abgelaufen ist. Das bedeutet, Tina hat sechs Punkte, Sarah immerhin acht glückliche Männer hinter sich, und Maja, wahrscheinlich noch zu erschöpft von ihrer Glanzleistung beim Radrennen, immerhin zehn, super!“
Dann ging er auf die andere Seite, um besser zählen zu können.
„…Und hier haben wir ebenfalls zehn Wichsflecken für Nadja, zwölf für Bianca und oha, ich glaube, hier wurde ein neuer Rekord aufgestellt. Erstmal Heike, die allzeit Kontrollierte, mit 17 Punkten, und wir haben einen, nein zwei Siegerinnen. Ronja und Mandy, ihr Spermamaschinen, jede von euch hat 22 Männer befriedigt! Da die liebe Ronja so nett war, auch mich ordentlich ran zu lassen, gibt es für sie aber noch den einen Punkt mehr. Also heißt die Gewinnerin dieser Runde Ronja! Herzlichen Glückwunsch an alle, an eure Herren und ein Dankeschön an meine Freiwilligen, ohne euch hätte dieser Wettkampf schließlich nicht stattfinden können.
Die Richter werden jetzt zusammenzählen, und in Kürze werde ich dann die Gesamtsiegerin küren dürfen!“
„Leute, es ist unglaublich!“, meldete sich der Moderator nach bereits fünf Minuten wieder zu Wort, „Aber wir haben drei Sklavinnen, die gleichauf liegen. Ronja hat die meisten Etappenpunkte geholt, aber Heike hat mit ihren Haltungspunkten bei der „Orgasmuskontrolle“ und ihrem dritten Rang beim Eierlauf gleichgezogen. Mandy, bisher zwar nie Erste, aber bei jeder Disziplin ganz vorne mit dabei, ist somit bei derselben Punktzahl gelandet. Aber keine Sorge, unser liebenswerter Gastgeber hat natürlich auch für diesen wirklich unglaublich seltenen Fall vorgesorgt und ein Stechen vorbereitet!“
Die Menge jubelte, und an dem fiesen Grinsen des Hausherren, der sich diebisch über seine Zugabe freute, konnten alle erkennen, dass es von vorneherein so geplant war. Trotzdem freuten sie sich, dass jetzt noch eine weitere Runde anstand. Als der Sprecher erklärte, um was es gehen sollte, brach tosender Applaus über den, zufrieden mit sich und seiner Veranstaltung, lächelnden Hausherren herein.
„Unser Stechen wird etwas sein, was je nach Ausdauer und Schmerzempfinden der Subs, recht schnell zu Ende sein kann. Wir haben hier drei Hüpfseile, Schamlippenklemmen und kleine, aber angemessen schwere Gewichte! Na, ist nicht schwer zu erraten, was jetzt zu tun ist, oder?“
Beifallsrufe, Klatschen, die Zuschauer hatten verstanden, ganz eindeutig!
„Wer mit diesen Gewichten an den inneren Schamlippen die meisten Sprünge schafft – wobei wir genau darauf achten, dass ihr drei nicht eure Beine zusammenpresst, die Gewichte müssen frei hängen – der gewinnt heute den „WM der Sklavinnen“ und bekommt einen Preis, der sich sehen lassen kann! Also liebe Subs, ein letzter Wettstreit, und ihr seid vielleicht die glückliche Gewinnerin des Nachmittages! Möge das Hüpfen beginnen!“

Die eigentlich schon völlig am Rande ihrer Kräfte angelangten Frauen tranken noch einmal zur Stärkung, dann wurden sie auch schon auf die Mitte des Rasens geführt und bekamen von ihren Doms die Klemmen an ihre Schamlippen angelegt. Die Helferinnen teilten die Seile aus, und der Startschuss fiel.

Heike war schon vorher am Ende. Die Schmerzen durch die Gewichte waren noch erträglich, als sie erst mal befestigt waren. Spätestens aber bei dem ersten Sprung konnten alle sehen, wie fertig sie war. Trotzdem biss sie die Zähne zusammen, probierte noch einen weiteren Sprung, aber das Hüpfseil blieb an ihren Füßen hängen. Sie weinte, sah flehend ihren Dom an. Dieser kannte sie gut genug, um ihr sein Einverständnis zu geben. Sie hatte so gigantisch gekämpft, so viel durchgestanden, wenn es jetzt reichte, dann war das völlig in Ordnung für ihn. Dass sie erst seine Erlaubnis zum Aufgeben eingeholt und es trotzdem erst mal versucht hatte, machte ihren Herrn stolz, das konnte sie in seinen Augen sehen. Dankbar stöhnte sie auf, als er die Klemmen löste und sank auf die Knie, zu erledigt, um irgendetwas anderes tun zu können. Er hob sie auf, und unter lautem Beifall trug er seine tapfere Kämpferin vom Platz.
Mandy und Ronja keuchten und sprangen weiter. Mandy hatte Schwierigkeiten mit der Technik, sie hüpfte zu hektisch und zu hoch, so dass jeder Sprung einzeln kam, und sie deutlich schreckliche Schmerzen litt, jedes Mal wenn sie mit den Beinen wieder auf dem Gras landete. Aber sie konnte diese Qual anscheinend gut verarbeiten, vielleicht war ihr Körper aber auch einfach schon so reizüberladen, dass es darauf auch nicht mehr ankam. Die Gewichte baumelten zwischen ihren, von Sperma und Schweiß glitzernden Beinen, die weit nach unten gezogenen Schamlippen waren für alle deutlich zu sehen. Allein der Anblick ihres gequälten Körpers, den zum Zerreißen nach unten gezogenen inneren Schamlippen ließ die Zuschauer mitleiden – und geil werden…“

 

Ich wünsche euch einen angeregten Sonntag meine Lieben, Morgen geht es weiter…

Eure Gipsy

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