Heute gehts ins Foltermuseum

…wo die Polizistin Lisa unfreiwillig die Folter zu spüren bekommt 😉

Viel Vergnügen:

„…Die Tür ging auf, Licht fiel grell in ihr winziges Gefängnis, Luft strömte herein. Lisa blinzelte orientierungslos und völlig verwirrt, atmete tief ein, spürte Hoffnung und aufkommende Erleichterung – endlich Freiheit! Sie würden sie heraus lassen, aus dieser „Little Ease“, dieser Steinkammer die so eng war, dass sie keinerlei Bewegungsfreiheit hatte.
Gerade als sie sich ächzend aus ihrem Gefängnis befreien wollte, sah sie noch verschwommen eine Hand, die sie zurückstieß und einen Krug mit Wasser zwischen ihre Beine schob, dann umfing sie erneut Dunkelheit. Mit letzter Kraft richtete sie sich ein bisschen auf und polterte mit den Fäusten gegen die Tür aus Stein. Sie schlug so heftig, dass die Handkanten anschwollen und schrie wieder wie verrückt. Aber wie bei ihrem ersten Ausbruch blieb draußen alles ruhig. Als sie sich wieder beruhigt hatte, langte sie nach dem Krug, ergab sich so gut es ging ihrem Schicksal, trank einen Schluck Wasser und verfiel wieder in ihr Wiegen und Summen.

Sie war wohl eingenickt, denn als sie mit einem Ruck aufschreckte spürte sie, wie sie sich gegen die Steinwand gelehnt hatte, ihr Kopf zur Seite gekippt war. Jetzt hatte sie auch noch einen steifen Hals, aber das war gerade ihr kleinstes Problem! Ihre Blase meldete ein dringendes Bedürfnis, und wie immer wenn man etwas nicht darf, wird das Verlangen schier unerträglich.
Sie zwickte ihre Muskeln zusammen, zappelte unruhig, es half nichts und sie wusste es. Sie würde hier in diesem Loch pissen müssen, der Drang war zu groß. Aber bei der kleinen Bodenfläche, noch dazu auf Stein, bedeutete das auch, dass sie, bis alles von allein getrocknet war, in ihrem eigenen Urin würde sitzen müssen. Womöglich stundenlang. Wie auch immer sie sich hinsetzen würde, der Platz war zu klein, um der Pfütze auszuweichen. Entweder kniete sie wieder, dann wären nur die Knie, Unterschenkel und Füße betroffen oder sie würde auf ihrem Arsch sitzen bleiben und in der warmen Siffe ausharren müssen.
Ihre Schamgefühl und ihren Ekel überwindend, setzte sie sich wieder umständlich auf ihre Beine, aber es dauerte noch eine längere Zeit, bis sie es auch schaffte, ihre Blase davon zu überzeugen, dass sie sich hier wirklich erleichtern durfte. Dann spürte Lisa voller Widerwillen und doch so grenzenloser Erleichterung die heiße Pisse an ihren eingeknickten Beinen entlanglaufen. Sie hörte das leichte Plätschern, als der nun stärkere Strahl auf die Steine hinter ihr traf und ihren Hintern vollspritzte. Die Erlösung der Blase und das damit verbundene gute Gefühl besiegten den Ekel, jetzt war eh alles egal. Wann auch immer sie hier rauskam, sie würde verklebt, verkrampft, völlig verzottelt und stinkend herauskriechen müssen, noch immer nass vom eigenen Urin. Fehlte nur noch die Schandmaske, dachte sie in einem Anflug von Ironie, dann wäre ihr Zustand perfekt.

Als sie die Augen öffnete, war die Tür vor ihr offen. Zögerlich kroch sie auf allen Vieren ein Stück nach vorne, misstrauisch wie ein Tier nach jahrelanger Gefangenschaft. Fast schon befürchtete sie, ihr würde die Steintür gleich wieder vor der Nase zugeschlagen werden. Sie schwankte zwischen dem Drang nach Freiheit und Angst vor einer erneuten Enttäuschung hin und her. Aber dann gab Lisa sich einen Ruck und krabbelte so schnell sie konnte aus diesem dunklen, engen, stinkenden Loch.
Und wurde erwartet. Sie prallte gegen ihn, fiel zurück auf ihren Po, schaute verschreckt nach oben, saß wie ein Hund der den Befehl „Sitz“ erhalten hatte. Aber ihre Beine waren zu schwach um aufstehen zu können. Also verharrte sie ergeben genau so und wartete.
Sie spürte eine zärtliche Hand unter ihrem Kinn, die sie drängte, wieder nach oben zu sehen und sah direkt in die Augen des Direktors. Er hatte sich vor sie hingehockt, streichelte sanft ihre Wangen, beruhigte sie, lobte sie:
„Du hast das gut ausgehalten Lisa, brav! Es wird Zeit, dich für die nächste Vorführung vorzubereiten. Komm!“
Leichter gesagt als getan, ihre Beine trugen sie immer noch nicht. So blieb ihr nichts anderes übrig, als hinter Stadtmüller herzukriechen. Aber sein Lob hatte ihr seltsamerweise Kraft gegeben, sie fühlte Dankbarkeit in sich. Warum verdammt wehrte sie sich eigentlich nicht, sondern dackelte brav und folgsam hinter ihm her?
Genau in dem Moment blieb der Direktor stehen, und sie konnte an ihm vorbei noch ein Paar Beine sehen. Sie schaute auf. Schwarze Lederhose, Gürtel, an dem eine eindrucksvolle Riemenpeitsche aus Leder steckte, dann viel nackte Haut und Muskeln anstatt eines Pullovers, dafür eine schwarze Maske über dem Gesicht. Nur die Augen waren durch die ausgeschnittenen Löcher zu sehen. Der Henker, das musste er sein. Gekleidet wie in den typischen SM-Rollenspielen, aber in der gepeinigten Verfassung in der sie war, verging ihr sämtlicher Humor oder der Gedanke an nette Sex-Spielchen. Das hier war für sie erbarmungsloser Ernst. Umgeben von tödlichen Folterwerkzeugen, hilflos den perversen Vorstellungen und Wünschen des Direktors und seines Henkers ausgeliefert, verflog die komische Vorstellung von „Safe Words“, lustvollem Schmerz und Leidenschaft. Hier fragte niemand danach, was sie wollte, was ihr gefiel, wo ihre Schmerzgrenze war. Und sie hatte keinerlei Kenntnis darüber, wie vertrauensvoll und gut ausgebildet der Direktor war oder ob er einfach nur ein kranker Psychopath war, der sie bis aufs Blut foltern würde.
Beim Anblick des Henkers wimmerte sie gequält auf und erlag ihrem Fluchtinstinkt. So gut es mit den schmerzhaft verkrampften, tauben Beinen eben ging, drehte sie sich rum und kroch zurück, in der Hoffnung, dort den Ausgang zu finden.
Hinter ihr ertönte ein fieses Lachen. Obwohl sie wusste, dass sie keine Chance hatte, hier rauszukommen, schneller zu sein, kämpfte sie weiter, kam irgendwie auf die Beine, stolperte und hinkte vorwärts, in den nächsten Ausstellungsraum.
Sie hatte den falschen Weg genommen! Hier war nur der Nebenraum, in dem der spanische Bock, einige alte Dokumente und Zeichnungen ausgestellt waren. Es war eine Sackgasse!
Lisa ließ sich auf die Knie fallen, zu schwach um weiter zu kämpfen, schlug verzweifelt die Hände vors Gesicht und wartete auf ihren Henker.
„Hier darfst du später schon auch noch rein, aber nicht jetzt, ungeduldiges Mädchen!“, hörte sie den Direktor, „Henker, vollstrecke!“
Sie spürte gleich darauf einen dumpfen Schmerz am Kopf, dann nichts mehr.

Als Lisa wieder zu sich kam, schaute sie sich verwirrt um.
Sie war wieder in dem Ausstellungsraum, wo die Streckbank, die Garotte und einige andere Nettigkeiten präsentiert waren. Der Direktor und sein Vollstrecker standen mit dem Rücken zu ihr an einem kleinen Tisch und flüsterten. Dann erst spürte und begriff sie, wo sie selber war.
Sie hing gefesselt an dem Andreaskreuz, mit gespreizten Beinen, die Arme über ihrem Kopf ebenfalls rechts und links festgezurrt, ihre Füße berührten nur ganz knapp den Boden. Sie hatte wohl irgendein Geräusch von sich gegeben, denn wie auf Zuruf drehten sich ihre beiden Peiniger zu ihr um. Zumindest dem Gesichtsausdruck von Joseph Stadtmüller war anzusehen, dass er sich tierisch auf das jetzt Kommende freute. Auch die Hose des Henkers war bereits prall gespannt an der bestimmten Stelle.
„Lasst mich sofort hier runter, ich will das nicht!“, schrie sie mit heißerer Stimme, bekam aber keine Antwort. Lisa zappelte und zog an ihren Ketten, aber sie war stramm gebunden, sie konnte sich nicht befreien. Der Direktor kam auf sie zu, stellte sich dicht vor sie, streifte mit einer Hand langsam und zärtlich an ihrer Brust entlang, weiter über ihren Bauch, dann an ihrem Nabel vorbei Richtung Möse. Während er ihr mit vor Erregung glänzenden Augen ins Gesicht sah, ließ er seine Finger weiterkreisen bis zu ihrer Mitte, teilte ihre Lippen, drang tief und fest in sie ein.
Lisa stöhnte auf, sie hatte nicht mit ihrer Geilheit gerechnet, ihr verräterischer Körper stellte sich gegen sie, ließ sie Lust empfinden, während sie nur Ekel und Flucht im Kopf hatte.
„Wer so weit und willig ist wie du, der sollte nicht vom Abhauen reden. Wir haben einen Deal, und du wirst dich daran halten!“, sagte er und fickte weiter ihr weites, heißes Loch.
„Ich soll bei den Führungen eine Puppe ersetzen, damit die Geldgeber mehr springen lassen, aber ich bin nicht euer Sex-Spielzeug!“, brachte sie unter Stöhnen hervor. Sie konnte einfach nicht glauben, dass sie das alles hier so geil machte.
„Ja genau, aber ich will auch ein bisschen Spaß, und dir gefällt es, wie ich riechen kann. Also protestier ruhig noch ein wenig, das steigert meine Lust!“ und zu seinem Gehilfen sagte er:
„Fangen wir an, sie für später schön zu machen!“
Lisa ersparte sich jeden weiteren Kommentar als sie sah, was der Henker in der Hand hatte.
„Das nennt sich Kittee, ein wunderbares Foltergerät, mit dem ich dir jetzt gleich ein paar sehr schöne Muster zaubern werde!“, erklärte der Direktor.
Bei diesem Kittee handelte es sich um einen an einem Ende gespaltenen Bambusstock, in dessen offenes Ende er jetzt einen Finger steckte, um zu zeigen, wie fest dieser darin eingequetscht wurde, so als steckte er in einer Zwinge.
„Ist vom Effekt her wie eine Daumenschraube, zumindest wenn ich dann weiter hinten zudrücke, um die Quetschung zu verstärken. Aber dieses Teil hier ist besser geeignet, da sich Daumenschrauben so schlecht an deinen Nippeln befestigen lassen!“, grinste er höhnisch.
Lisa begriff und wand sich, als sie ihn auf sich zukommen sah. Er wollte nicht wirklich ihre Brustwarzen da einklemmen, oder?
„Wackle nicht, sonst wird es sehr viel schlimmer, wenn ich diesen Stab nicht richtig platziere. Ich habe ihn extra für dich so umgearbeitet, dass er an beiden Seiten eingeritzt ist, er somit beide Nippel gleichzeitig einklemmt. Wir wollen ja keine Brust vernachlässigen!“
Starr vor Entsetzen musste Lisa ertragen, wie der Henker jetzt ihre rechte Brust packte, ihren Nippel hart rieb und ihn dann so hielt, dass Joseph die eine Seite des Kittees anbringen konnte. Er spreizte den Stock auf, klemmte ihre steife Warze ein und ließ los. Der Schmerz, der sie augenblicklich durchfuhr, war unerträglich. Lisa brüllte und Tränen schossen ihr in die Augen.
Sie wimmerte, zuckte, flehte um Gnade, aber zu ihrem Glück brachten die beiden das andere Ende schnell und geschickt auch an ihrer linken Brust an. Denn noch ging die Bewegung des Bambusstockes in einem einzigen Schmerz unter, später würde jede kleinste Berührung Höllenqualen auslösen. Wieder brüllte Lisa auf, als der offene Stab losgelassen und ihren Nippel nun einklemmte, schrie weiter, lange nachdem die beiden Herren von ihr abgelassen hatten.
Aber der brutale Schmerz ließ nach, durch das Abdrücken kam kein Blut mehr durch, die Warzen wurden taub. Nur ein dumpfer, anhaltender Druck blieb, und Lisa entkrampfte sich langsam, atmete vorsichtig und langsam ein paar Mal tief ein und aus, versuchte, wieder zu sich zu kommen.
„Das werden nette Flecken auf ihren so schönen Brusthöfen, und jetzt machen wir weiter mit der Verzierung. Henker, vollstrecke!“
Allein bei dem Befehl „Henker vollstrecke“ verkrampfte sich ihr Bauch und sie begann wieder zu zittern. Denn dieser Befehl bedeutete Schmerz, Qual und ihr Körper lernte schnell.
„Nein, bitte, nicht noch mehr, ihr ertrage das nicht!“, wimmerte sie, aber der Henker scherte sich nicht darum. Er hatte eine Anweisung, er würde sie durchführen.
Zehn Klammern zwickte er an ihre rechte Brust, eine neben die andere, im Halbkreis über ihrer Brustwarze, dann zehn auf die Linke, ebenfalls symmetrisch im Halbkreis. Wieder durchfuhr Lisa der grausame Schmerz, bis ihr ganzer Oberkörper in Flammen zu stehen schien. Aber sie wagte nicht zu zappeln, denn dann würde er womöglich abrutschen und an dem Kittee hängen bleiben. Und was diese Berührung auslösen würde, konnte sie nur erahnen. Also hielt sie so still es ging, während der Vollstrecker ihr Brustgewebe anhob und eine Klammer nach der anderen festklemmte. Zufrieden mit seinem Werk nickte er und drehte sich zum Direktor um, wartete auf dessen Urteil.
„Ja, sehr schön, damit können wir sie später zeigen. Lassen wir sie eine Weile allein!“, sagte er und kam vorher zu ihr. Ganz dicht. So dicht, dass nur noch wenige Zentimeter ihre Brust von ihm trennte. Lisa versuchte instinktiv auszuweichen, ihre geschändete, gepeinigte Brust ragte so gefährlich nahe an seinen Oberkörper. Sie zog sich zusammen, wollte weiter hinter, spürte die Holzlatten des Kreuzes fest und unnachgiebig in ihrem Rücken. Tränen traten in ihre Augen, kullerten ihre Wangen entlang, sie schluchzte auf:
„Bitte bitte nicht!“, und weinte lauter.
Er stand nur da, so verdammt nah vor ihr und fing ganz langsam das Schaukeln an. Immer bis auf Millimeter an die steifen, blauunterlaufenen Nippel heran, so dass sie den Luftzug spüren konnte, der Stoff seines Hemdes sie streifte, dann wieder zurück.
„Androhung einer Strafe oder eines Schmerzes kann grausamer sein als jeder tatsächliche, richtig? Also erlöse ich dich jetzt!“, und mit diesen Worten hob er seine rechte Hand, nahm den Bambusstock zwischen Daumen und Zeigefinger und zog. Nicht fest, aber ausreichend, um Lisa endgültig fertig zu machen. Sie schrie noch, als die beiden den Raum längst verlassen hatten…“

Wünsche einen lustvollen Tag meine Lieben!

Bis Morgen, Eure Gipsy Payne

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