Drexler 5

drexler 5 KopieStell dir doch mal folgende Situation vor:

Du bist leicht vornüber gebeugt, über deiner Wickelkommode. Auf dieser Wickelkommode liegt ein Baby, es quietscht vergnügt. Logisch, dass es das tut, denn die Berührungen deiner öligen Finger auf seiner nackten Haut kitzeln das Baby. Aber es ist nicht dein eigenes Baby. Das liegt friedlich schlummernd im Maxicosi, der neben der Wickelauflage steht. zwar hast du in einem Babymassagekurs gelernt, wie man einem Baby Freude bereitet, aber im Augenblick hast du einige Schwierigkeiten dich zu konzentrieren, was an dem Mann liegt, der hinter dir steht. Er ist der Vater, bzw. der Pflegevater, des Babys vor dir. Deinen Rock hat er nach oben geschoben und in den Saum gesteckt, so dass deine blanke Kehrseite einladend nach hinten zeigt. Unterwäsche trägst du seit drei Tagen praktisch keine mehr, also ungefähr seitdem du  dieser Mann kennst.

Du stöhnst enttäuscht, denn er entzieht dir die Finger, mit denen er dich kunstvoll nahe an die Klippe getrieben hat. Ein Kunststück, das er schon nach kurzer Zeit perfekt beherrscht. Aber dass er dir die Erlösung nicht schenken will, frustriert dich natürlich extrem. Du spürst wie er zwischen deinen Beinen nach vorne gleitet. Er gräbt seine Hände kraftvoll in deine Hinterbacken, und presst seinen Mund auf deine Scham. Du kannst ein lustvolles Stöhnen nicht unterdrücken, so laut, dass das Baby dich überrascht ansieht. Du krallst dich mit den Fingern links und rechts vom Baby in der Wickelunterlage fest, um es nicht versehentlich zu verletzen. Vergeblich versuchst du dich zu konzentrieren, versuchst wenigstens ein paar Brocken Babysprache zusammenzukratzen, aber, als sich deine Lippen öffnen, ertönen nur gutturale Geräusche. Immerhin scheint das Baby diese Geräusche zu mögen, denn es lacht. Dein früherer Dom hätte das NIE gemacht, dich geleckt, denkst du. Obwohl es eigentlich nicht mehr als fair ist, findest du, schließlich hast du ihn vorhin erst oral verwöhnt. Da warst du es, die auf dem Boden kauerte und zwar zwischen seinen Beinen, unter dem Tisch an dem er saß, um deinen Sohn zu füttern. Ein köstliches, lustvolles Erlebnis, eines deiner versautesten Erlebnisse der letzten paar Monate. Du unten an seinem Gemächt und dein Sohn oben an der Flasche nuckelnd. Natürlich ließ er – also der Mann, nicht dein Sohn – es sich nicht nehmen, dein Tun mit zotigen Kommentaren zu begleiten. Wobei er stets den richtigen Ton traf, so dass du dir wie ein heißes Luder, nicht aber wie ein billiges Flittchen vorkamst. Wegen ihm und seinen Spielchen fühlst du dich zum ersten Mal seit langem wieder wie eine Frau, begehrt und sexy.

„Kleiner, falls du dich fragst, wo deine Mama abgeblieben ist. Sie krabbelt unter dem Tisch herum, weil sie gerade mal wieder deinen – ahhhh – Schnuller – ahhhh – sucht. Deine Mama ist eine sehr talentierte – ahhhh – Schnuller-Sucherin, muss ich dir sagen.“

„Ts,Ts, das mit dem Kleckern scheint bei Euch in der Familie zu liegen“, hatte er gesagt und er hat dir verboten, dir danach das Gesicht zu waschen, was du normalerweise in solchen Fällen tust. Sein Samen begann schon in deinem Gesicht zu trocknen, als ihr wenig später ins Kinderzimmer umgezogen seid. Da ging es dann gleich weiter, seine Hand schob sich zwischen deine Beine und er flüsterte in dein Ohr, dass du eine kleine notgeile Schlampe bist. Dass sich das ganze praktisch vor den Augen und Ohren der beiden Kinder abspielte, gab dir den ultimativen Kick.

 

Hast du das Bild vor Augen?

Heiß?

Versaut?

Pervers?

Oder unverantwortlich, weil es die Kinder traumatisiert fürs Leben?

Ich nehme mal an, du gehörst nicht zur Fraktion derer, die glauben, dass „echte Doms“ nicht auf dem Boden kriechen und dabei zu allem Überfluss auch noch ihr Subbilein oral bedienen. Das ist nämlich Quatsch.

 

Ich habe diese Episode als Einstieg in ein Thema gewählt, das meiner Meinung ein Schattendasein auf diesem Blog sowie generell in der erotischen Literatur führt. Und das völlig zu Unrecht, wie ich finde.

Frauen mit Kind …

Mütter!

 

Okay … ich sollte erst erzählen, wie es überhaupt dazu kam, dass Drexler das Partyanimal plötzlich zum fürsorglichen Familienmenschen mutierte.

Ein doppelter Schicksalschlag war dafür verantwortlich. Mein Bruder wurde durch einen tragischen Unfall, kaum dass er Vater geworden war, zum Witwer, und fesselte ihn zudem monatelang ans Krankenhausbett. Es gab niemand außer mir, der sich um seine kleine Maus kümmern konnte. Das entzückende kleine Fleischbündel fiel praktisch in meine Arme und ich fragte mich noch, wie die Natur es schafft, dass ich so intensiv für einen Menschen empfinden kann, den ich überhaupt nicht kenne, der im Grunde nicht einmal ein richtiger, fertiger Mensch ist.

 

Tja, da stand ich nun, völlig ahnungslos und musste mich um ein Kind kümmern, einen Säugling. Aber ich war mir sicher, dass ich das wuppen würde, schließlich ist es ja nicht ungewöhnlich, dass sich völlig ahnungslose Leute um neugeborene Kinder kümmern müssen. Tatsächlich ist dies sogar die gesellschaftliche Norm. Eltern, so nennt man diese Leute, werden ja auch in keiner Weise auf dieses Aufgabe vorbereitet. Wenn man vor einer solchen Aufgabe steht, ist es gut, erst einmal Selbstbewusstsein zu generieren, nicht unbescheiden sein, aber auch nicht in Hybris verfallen und schon gar nicht wahllos Mantren nachbeten à la „Ich will, also kann ich auch“.

Ich stellte mir meine Ahnenreihe vor, eine Kette von ziemlich genau einhunderttausend Elternpaaren, bis zurück zum Homo Rudolfensis vor 2 Millionen Jahren. Meiner Schätzung nach, hatten praktisch alle diese Elternpaare in jeder Hinsicht bei weitem schlechtere Voraussetzung ihren Nachwuchs durchzubringen, als ich sie hatte. Meine Existenz konnte praktisch als ein direkter und unwiderlegbarer empirischer Beweis für meine Eignung als Elter* herangezogen werden, was eine beruhigende Erkenntnis war.

 

So geschah es also, dass  Mr. Drexler die Nächte mit einem schreienden Säugling verbrachte, anstatt z.B. in irgendwelche Bars zu gehen. So geschah es, dass er mit dem Kinderwagen durch Parkanlagen flanierte.

Es dauerte allerdings einige Wochen, bis ich in dieser Rolle akklimatisiert war. Man muss sein Leben ja völlig umkrempeln. Man muss lieb gewonnene Gewohnheiten ablegen, muss sich sogar neue Freunde suchen. In meinem bisherigen Freundeskreis waren kaum Leute mit Kindern. Meine bisherigen Freunde, das elende Hedonisten-Pack, langweilten mich mit ihrer Hedonisten-Scheisse. Sie hatten auch nicht das geringste Interesse an den wichtigen Themen, die meine Aufmerksamkeit total fesselten.

Keiner von ihnen wollte meinen stundenlangen Vorträgen lauschen, beispielsweise über die Konsistenz des Windelinhalts meiner kleinen Maus. Sogar weibliche Wesen, allesamt Nichtmütter, mit denen ich zuvor regelmäßig Kontaktpflege betrieben hatte, mieden mich plötzlich.

Als quasi alleinstehender Vater war ich naturgemäß eine ziemlich kleine Randgruppe. Ein Exot, der kritisch beäugt wurde. Vor allem von  den Müttern, die ihre Kinderwagen durch die gleichen Parks schoben. Hier und da sah man schon mal einen Vater. Alleine sah man sie meist abends oder an den Wochenenden, häufiger mal einen an der Seite der dazugehörigen Kindesmutter. Den einzelnen Mann gab es da nicht. Nicht in den Parks, nicht auf den Spielplätzen, nicht im Babyschwimm- oder Massagekurs, und schon gar nicht in den Krabbelgruppen. Es gab schon das eine oder andere nichtweibliche Wesen, aber keine Männer.

Ich gebe zu, zunächst ging es mir genauso, wie dem Rest der Menschheit. Ich war umgeben von Frauen, und ignorierte völlig den erotischen Aspekt dieses Umstands.
Versteht mich bitte nicht falsch, ich möchte hier kein gesellschaftskritisches Pamphlet schreiben, sondern auf meine launige Art ein paar erzählenswerte Anekdötchen loswerden.

Es ist aber so, dass unser Bild von Müttern ziemlich festgefahren ist. Sie haben Mütter zu sein, nichts sonst. In der männlichen Fantasie spielen Mütter, außer in einigen (in meinen Augen sehr seltsamen) Fetischen, auch keinerlei Rolle. Mütter haben nur Mütter zu sein, zu 100%, und sind somit per se asexuelle Wesen, oder sehe ich das falsch?
Es mag wahr sein, dass bei einigen (oder vielen?) Frauen das Interesse an Sex nach einer Geburt nachlässt. Man muss sich erstmal zurechtfinden, mit der neuen Aufgabe, gerade beim ersten Kind. Eltern, Väter, aber ganz besonders Mütter sind zwar voller Hormone, aber die dienen einzig und allein dazu, sich auf das Kind zu fokussieren.

Das habe ich ja sogar an mir selbst gemerkt, obwohl ich ja nicht mal ein richtiger, sondern nur ein Pflegevater war. Eine ganze Weile lang, war dieser unförmige Fleischklops, meine Pflegetochter, das Schönste und Beste, was mir je im Leben begegnet war. Ist sie immer noch, aber wenn man mit dem Abstand von einen paar Jahren nochmal zurückgeht und sich Babyfotos ansieht, stellt man fest: Neugeborne sehen eigentlich überhaupt  nicht niedlich und süß aus. Sie sehen im Allgemeinen aus wie englische Lords und im Besonderen, wie der späte Winston Churchill.

Jaja, ist ja schon gut, ihr wollt nicht hören, wie der olle Drexler über Babys schwadroniert, seid wie immer nur an den saftigen Details interessiert, zum Beispiel wie Drexler der eingangs erwähnten Mutter mit Kind das Hirn rausvögelt.

Also gut…

 

Nach einigen Wochen, in denen ich mit Tunnelblick umhergelaufen war, realisierte ich es. Ich hatte erstmals exklusiven Zugang zu einem, an sich exklusiv weiblichen Club. Dem Club der jungen Mütter. Traf sich gut, denn nach einer Phase absoluter Abstinenz, erwachte mein sexueller Hunger wieder. Und dies tat er sehr lautstark.

Nach ein – zwei – drei Monaten war Drexler in der Rolle als „Vater“ angekommen, nahm die Scheuklappen ab und siehe da: Er befand sich in einem Babyschwimmkurs umgeben von devoten Baywatch-Nixen, oder so ähnlich 😉

 

Ich traf Ines, wie ich sie nenne möchte, im Stadtpark. Wir sahen uns da regelmäßig. Und früher oder später kommt man sich naturgemäß näher, wenn man sich praktisch täglich an der gleichen Stelle begegnet. Das, sich „näher kommen“ bezeichnet hier einen Prozess, der sich über mehrere Wochen hinzog. Man sieht sich jeden Tag, irgendwann wird aus der genickten Begrüßung ein freundliches „Hallo“, bald eine flüchtige Unterhaltung, und aus flüchtigen Unterhaltungen werden längere Gespräche. Als junger Elter sucht man händeringend Leute, die sich für Windelinhaltskonsistenz-Diskurse begeistern können und findet sie regelmäßig in anderen Eltern.

 

Dass ich mich Wochenlang mit einer Frau getroffen hatte, die zu 100%  meinem Beuteschema entsprach, ohne eine einzigen Gedanken daran zu verschwenden, wie ich diese Beute zur Strecke bringen könnte, ist mir heute noch  ein Rätsel. Aber irgendwann machte es doch  Klick, und der alte Drexler erwachte aus seinem Koma.

Mit Ines war es so.

 

Wenn Dominanz und Submission unerwartet in freier Wildbahn aufeinander treffen, sich beschnuppern und für gut befinden, beginnt unweigerlich ein aufregender Trip. Allerdings muss sich erst einer zu erkennen geben, was üblicherweise die Frau bzw. der submissive Part tut. Es ist glücklicherweise so, dass Mütter von Säuglingen sich zu allen möglichen Gelegenheiten und allen Orten unweigerlich regelmäßig auf den Knien wieder finden, zum Beispiel nach einem Schnuller suchend. Das kann man dann zum Anlass nehmen, zu einem entsprechenden Kommentar, auch auf die Gefahr hin, für ein sexistisches Arschloch gehalten zu werden. Ines tat natürlich, wie es sich für eine züchtiges Wesen auf einem Kinderspielplatz gehört,  als habe sie meinen Kommentar nicht gehört. Erst beim zweiten Mal war sie sicher ein Missverständnis ausschließen zu können. Ein Coming-Out im sehr intimen Rahmen, das einen subtilen Tanz mit Worten in Gang setzt. Die Frau setzt den Rahmen, innerhalb dessen man sich bewegen kann – zumal in diesem öffentlichen Umfeld – und man versucht für gewöhnlich mit kleinen Frage-Antwort Spielchen oder Anweisungen mehr über ihre Neigungen zu erfahren. Zur Sache ging es erst bei unserem nächsten Treffen, eine Woche später, und auch da waren wir natürlich in Begleitung unserer Kinder. Wir trafen uns im Hallenbad. Ein Riesenvorteil, weil es als Elter völlig unverfänglich ist, ein anderes Elter in einem Bad zu daten. Wo sonst kann man den anderen besser abchecken, und wo sonst hat man Gelegenheit sich zu präsentieren? Hey, auch als Kerl ist man nie gänzlich uneitel. Schließlich wollen all die Stunden im Fitnessstudio doch nicht umsonst sein, all die vielen tausend Sit-Ups, wenn man nicht hier und da mal sein Sixpack zeigen kann.

Es war offensichtlich, das Ines gefiel, was sie sah. Sie starrte mich unverhohlen an, bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Vielleicht war sie so ausgehungert oder so dermaßen begeistert. Nach unserer ersten Runde mit den Babies im Wasser, als wir uns auf einer Liege ausruhten, gab ich ihr dann die Erlaubnis.

„Du kannst mich ruhig anfassen“, sagte ich und lehnte mich zurück. Sie sah kurz in die Runde, ob uns jemand beobachtete und legte ihre Hand auf meinen Arm. Von meinem Bizeps über die Schulter, runter auf die Brust und natürlich testete sie auch die Muskulatur meines Bauchs. Logisch, dass ich mich später revanchierte. Gleich, als wir zur zweiten Runde ins Wasser gestiegen waren.

 

Meine Kleine schwebt vor mir im Wasser, ich halte sie mit der linken Hand stabil. Meine Rechte taucht ins brusthohe Wasser, tastet über ihren Rücken herab nach ihrem Hintern. Er liegt gut in meiner Hand, rund und weich. Ich halte mich nicht lange mit unnötigen Präliminarien auf und schiebe meine Hand unter das Bikinihöschen. Sie zuckt zusammen, als meine Finger nach vorne tasten.

„Du bist bestens vorbereitet“, stelle ich erfreut fest, als ich bemerke, dass sie sich meinen Kommentar von neulich im Park‚ dass ich es durchaus ganz ohne mag, gemerkt hat.  Sie kichert leise, als meine Hand über ihre ungewohnt kühle Pussy gleitet. Sie folgt artig, als ich sie anweise, die Beine etwas weiter auseinander zunehmen. Dann kann sie einen leisen Schrei nicht unterdrücken, als ich zwei Finger in sie hinein drücke. Das Baby schluckt Wasser, hustet, aber ich lasse mich nicht beirren. Stoße meine Finger erst langsam, dann immer schneller in sie. Vor meinem geistigen Auge sehe ich ein Unterwasser-Closeup meiner Finger, die ihre geschwollenen Mösenlippen penetrieren. Dann eine Zeitlupe, meine Finger stecken tief in der gedehnten Pussy, langsam tauchen sie hervor und von meinen Fingerknöcheln löst sich ein Tropfen milchiger Schleim, der sich in einem Nebel im Wasser verliert. David Fincher sollte unbedingt mal einen Unterwasser-Porno drehen.

 

Ich will herausfinden, ob sie, wie sie es selbst so herrlich süß-versaut ausdrückte, wirklich ‚beidseitig bespielbar’ ist. Ich entziehe mich ihr und lasse meinen Mittelfinger zu ihrer Hinterpforte wandern. Ich gebe ihr ausreichend Zeit, sich zu entspannen, raune ihr sogar noch zu, ihren Kleinen gut festzuhalten, bevor ich den Finger hineinschiebe. Trotz der nicht gerade idealen Umstände, dringe ich erstaunlich mühelos in sie ein und sie fühlt sich herrlich eng an.

Einen Schritt nach dem Anderen erkunden wir gemeinsam das Becken und ich gleichzeitig ihren Leib. Ob wir nebeneinander knien oder voreinander auf den Treppen sitzen, ständig stecken Finger von mir, in der süßen kleinen Subbie, was sie natürlich total aufgegeilt, weil ich es nie sooo weit kommen lasse, zumal wir ständig von anderen Besuchern des Freibades umgeben sind. Ich liebe ihren flehentlichen, lustvollen und verzweifelten Blick. Als wir in der Familienumkleide stehen, muss ich all meine Willenskraft aufbringen, um mich selbst zu beherrschen. Immerhin kann ich meinen Frust abreagieren, indem ich ihr ein paar kräftige Tittenfeigen gebe, bevor ich sie in die Ecke befehle. Ich kümmere mich um die Kiddies, während sie, hinter der offenen Tür des Umkleideschranks,  vor den Blicken unserer Kinder geschützt, sich selbst bespielen muss, natürlich unter strengem Orgasmusverbot.

 

 

Wahrscheinlich können sie sich vorstellen, dass wir uns schleunigst auf den Nachhauseweg machten. Wir legten noch einen kurzen Einkaufsstop ein, einen Baumarkt gab es leider nicht in der Nähe, aber auch in einem Supermarkt findet man zur Not  geeignete Hilfsmittel, um eine Sub lustvoll bespielen zu können. Aber dann, bei ihr Zuhause, da kam alles ganz anders. Natürlich wegen der Kinder, die wollten nicht, wie wir wollten. Aber ich sehe, sie wollen mal wieder alles ganz genau wissen. Da muss ich sie dann leider vertrösten. Meckern sie nicht. Wäre es ihnen etwa lieber gewesen, wenn ich ihnen diese erste Hälfte der Mütter-Episode vorenthalten hätte?

 

To be continued


*Elter: geschleschtsunspezifische Bezeichnung für einen(!) Mensch mit Kind(ern)


 

Bisher erschienen:

Drexler 1 – Nein heißt … Nein ?
Drexler 2 – Lolani
Drexler 3 – Hirnfick
D
rexler 4 – Daniela

soon to come:

Drexler 6 – Eifersucht
Drexler 7 – Wut
Drexler 8 – Misogynie
Drexler 9 – Fisting for Compliments
Drexler 10 – Frau mit Kind – Teil 2


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*Elter: Wortschöpfung um die beklagenswerte Lücke im Duden zu füllen, Eltern als Gruppe ohne Spezifizierung des Geschlechts im Singular benennen zu können.

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12 Gedanken zu „Drexler 5“

  1. Mich hat am meisten gewundert, wie lange Drexler gebraucht hat, das Potenzial seiner Situation zu erkennen. Aber das macht ihn auch wieder liebenswert, denn hier sieht ‚Frau‘, es geht Männern nicht anders als ihnen in dieser Situation. Sex ist für eine Weile einfach nicht wichtig, weil da ein Wesen ist, das viel wichtiger ist, als die schönste Nebensache der Welt.

  2. Ein großes Danke dafür, dass endlich mal Mütter erwähnt werden😙 Ich habe mich beim Lesen stellenweise göttlich amüsiert.

    Kaum zu glauben, aber Mamas haben ebenso Bedürfnisse. Wir stehen nicht zwangsläufig auf 08/15 Sex und dienen auch nicht nur als Milchbar😉
    Den Zwergen schadet es auch nicht, wenn’s uns gut geht. Eine befriedigte Mutter ist eindeutig entspannter, was wiederum auch dem Kind zu Gute kommt.

    Dennoch mutiert die Mehrheit der Frauen, nach einer Schwangerschaft, zum Spießer.

    Ich mag Drexlers Gedankengänge und seine fürsorgliche Seite. Das macht ihn für mich noch sympathischer und heißer!

    Bin gespannt auf die Fortsetzung…

    Plötzlich mittendrin aufhören ist nicht nett. Dazu fällt mir nur eines ein – coitus interruptus 😂

  3. Eins meiner persönlichen Drexler Highlights. Wobei jede einzelne der Geschichten ihre Besonderheiten hat. Drexler ist ein sehr vielschichtiger Typ, dem anzumerken ist, dass er sich viele Gedanken über sich und sein Umfeld macht.
    Erscheint einem das Thema Mutter mit Kind ersteinmal ungewöhnlich, merkt man beim Lesen, wie gut durchdacht du die Story hast.
    Vieles passiert in direkter Nähe zu den Babys, aber niemals in ihrem Blickfeld. So kann ich, selbst als Mutter voll in die Geschichte einsteigen.
    Und das habe ich auch gemacht. Verdammt, war das wieder heiß. Ein Schwimmbad zur Abkühlung hätte ich auch gebraucht *g*.
    Ich hoffe im zweiten Teil, bringst du die Kinder zum Schlafen und mein Lieblingsdreckskerl und Ines können sich noch ein bisschen austoben. 😉

  4. Ich bin eine Mutter. Ich fand es grausam, wie sich die frisch gebackenen Frauen, sich selbst in diese Rolle rein gepresst haben. Grausam. Nur noch Babynahrung und so weiter das war wichtig. Ich für mein Teil, konnte es nicht abwarten wieder aktiv zu sein ;-). Diese Story von Dexter kommt meinem Kopfkino sehr nah und ist wirklich heiß. Ich bin gespannt auf den nächsten Teil.

  5. Erst mal die Episode war mal wieder heiß, es war weder pervers oder so sonst was . Ich bin leider keine mutter , aber ich denke das frau auch dann noch frau ist und die gleichen Bedürfnisse hat wie vorher auch.

    Das ist sooooooooo fies von dir das du uns jetzt schmoren lässt bis wir weiter lesen können, dürfen, *seufz*.
    Gehe jetzt kalt duschen *grummel* 😜😜

  6. Eine ganz neue Situation für Drexler (V):
    Unglück und Glück zugleich!

    Sein Bruder verunglückt und Drexler übernimmt die Rolle des Pflegevaters und nicht nur das, auch alle seiner sexuellen so speziellen Aktivitäten.
    Trotzdem finde ich es super, wie sich Drexler um die kleine Maus, die bestimmt zauberhaft war, kümmerte.
    Selbst wenn sein altes Ego etwas ins Hintertreffen geraten war, hat es doch nur geschlummert und wartete, bis es endlich wieder erwachte, dieses Mal im Hallenbad.
    Ich weiß aus eigener Erfahrung was man im Hallenbad so alles Schönes anstellen kann und bin jetzt schon so gespannt, wie Drexler seine Subi Ines nach dem Einkaufen im Supermarkt bespielen wird.

    Fazit:
    Ich fand die Episode heiß, weder pervers noch versaut.
    Jede, ob Frau oder Mutter sehnt sich doch danach, sexuell anziehend für den Partner zu sein – egal wie, wo und wann.

    Seht es mir bitte nach, wenn Ihr Mütter meine Meinung nicht teilt – leider durfte und konnte ich nie Kinder bekommen.

  7. Wow, ich bin begeistert. Ich würde jetzt mal ganz spontan behaupten, dass das die ehrlichste Story ist, die ich bist jetzt gelesen habe. Aber ich lasse mich auch gerne vom Gegenteil überzeugen. Ja, das ist wahrlich ein Thema, was immer wenig Gehör findet. Und ich selber finde, man ist zwar Mama, aber nicht nur. Nur über Babybrei reden und über Konsistenzen der Windel, nö, das will man nicht immer um sich haben. Da muss noch was anderes sein, als eine 24 Stunden Mama. Und wenn man dann einen Mitspieler hat, der die Signale, nach der Zwangspause, richtig deutet, ja dann kann man sich auch als Frau wieder gut fühlen.Vor allem, wenn man sich dessen bewusst ist, dass der Körper doch nicht mehr so ist, wie er mal war 🙁
    Vor allem die Story im Bad, heiß und sehr lustvoll 😉 Sehr anregend und ……
    Ich mag sie. Schlimm finde ich es, mittendrin im Aufheizprogramm ne kalte Dusche zu bekommen. Muss ich jetzt echt bis Episode 10 warten???? Hm, bleibt mir wohl nicht erspart.
    Ich freue mich auf jeden Fall zu erfahren, wie es weiter geht.

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