Jahre in Chalkiev 28 – Aufstand


Ein Blogroman von Salome M. in 30 Teilen über das Leben in einer von Gor inspirierten, aber modern aufgebauten Gemeinschaft, welche auf privatem Grund einer Gesellschaft von superreichen Männern existiert, die sich nicht mehr an bürgerliche Gesetze gebunden fühlen. Frauen sind Eigentum und Lustobjekte, können aber mit Einwilligung ihrer Herren auch modernen Berufen nachgehen.

Hier geht es zum ersten Teil von Chalkiev

Kapitel 28 – Aufstand

Etwa eine Woche nach dem Ausflug war ich erstmals wieder in Bernds Haus. Bernd war den ganzen Tag, nein eigentlich die ganze Woche äußerst freundlich zu mir gewesen. Er hatte Luis gefragt, ob er mich über Nacht ausleihen dürfe, er wolle die Ereignisse mit mir besprechen und auch sehen, ob Cora von mir russisch lernen könnte.

Luis war misstrauisch. Er fragte sogar mich, was ich dazu meine. Das rechne ich ihm hoch an. Ich versicherte, dass ich davon überzeugt war, dass Bernd mir nichts antun würde. Dann war es ihm auch recht. Er bekam dafür ja Salo. Die konnte er wenigstens ficken. Denn ich fühlte leider immer noch nichts. Luis hatte mich deswegen auch schon zur Ärztin gebracht. Die hatte mich sehr genau ausgefragt, was in jenen Tagen geschehen war, mich gründlich untersucht, und hatte dann vermutet, dass entweder der Stromdildo meine Nervenenden geschädigt haben könnte, oder dass es eine seelische Blockade sei. Darauf war ich auch ohne Ärztin schon selber gekommen. Sie riet mir jedenfalls zu Geduld. Luis empfahl sie, eben ein Gleitmittel zu verwenden, wenn er mich ficken wollte, oder mich sonst halt bei der Gynäkothek gegen eine funktionierende (ja, sie verwendete dieses Wort) Frau auszutauschen. Aber das wollte er nicht. Er wollte mich behalten, und er wollte mich erst wieder ficken, wenn ich es selber auch wollte.

Nach der Arbeit ging also Salo mit Luis. Ich verabschiedete mich von Luis, als ob es das letzte Mal wäre. Was tatsächlich der Fall war, aber das konnte er ja nicht wissen. Danach begleitete ich Bernd zu seinem Haus. Als wir hereinkamen, kniete Cora nackt hinter Tür in Nadu und ging sofort in Submission. Der Duft aus der Küche verriet, dass sie auch das Essen gekocht hatte. So ganz undressiert schien sie also doch nicht mehr zu sein. Bernd erlaubte ihr „frei“, und sie stellte sich in eine ganz passable Neutralstellung. Sie schien erstaunt und erfreut, mich wieder zu sehen, blickte aber etwas zweifelnd zwischen Bernd und mir hin und her. Ich zwinkerte ihr verstohlen zu. Bernd erlaubte ihr, noch zwei Gedecke aufzustellen und wir aßen mit ihm am Tisch. Der Abend verlief harmonisch. Ich konnte ohne weiteres erkennen, dass Bernd spitz auf mich war, aber außer sanftem Streicheln und vorsichtigem Betasten meiner Titten machte er nichts. Er fickte auch nicht Cora und ließ sich auch nicht blasen, sondern blieb abstinent wie ein Mönch. Ein äußerst rammlig gestimmter Mönch allerdings, wie man unschwer erkennen konnte. Ich bewunderte seine Selbstbeherrschung. Fast wäre ich wieder weich geworden. Beim Aufräumen und Abwaschen hatte ich Zeit und Gelegenheit, mit Cora den weiteren Verlauf des Abends zu planen. Danach sprachen wir noch über die Russisch-Lektionen, die ich Cora geben sollte und sahen dann ein wenig fern und tranken Wein. Ich und Cora nippten allerdings nur und überließen Bernd den größten Teil der Flasche, indem wir ihm immer wieder nachschenkten und ihm zuprosteten, ohne selber viel zu trinken.

Als ich sah, dass Bernd langsam müde wurde, bat ich, auf die Toilette gehen zu dürfen. Dann machte ich mich so sexy es eben ging. Die tiefe Narbe links am Gesicht, wo er mich bei einer seiner Ohrfeigen mit seinem schweren Ring getroffen und die Haut aufgerissen hatte, kaschierte ich mit Makeup und Haaren, so gut es ging. Die Spuren am Körper konnte man mit MakeUp allein noch immer nicht verbergen. Also zog ich ein knielanges, figurbetontes Kleid an. Dann schlenderte ich hüftschwingend ins Wohnzimmer. Ich ging zur Musikanlage und stellte eine kurze Playlist zusammen. Den Anfang machte Amy Winehouse: „You Know I’m No Good“. Ich warf meine Haare zurück, strich mir über die Titten und die Oberschenkel, kreiste mit der Hand zwischen den Beinen, und tänzelte so eine Weile unter seinen gebannten Blicken umher. Schließlich winkte ich ihm, mir ins Schlafzimmer zu folgen, was er mit ungläubigen Blicken tat. Unterwegs zog er sein Hemd aus und warf es achtlos zu Boden. Dann auch die Hose, die Socken und die Unterhosen. Man konnte nun sehr gut sehen, dass mein Verführungstanz Eindruck auf ihn machte.

Ich drückte ihn rücklings aufs Bett. Durch die Schlafzimmertür kam Cora hinterher, ebenfalls aufgedonnert, sie aber nackt. Ich küsste sie auf den Mund, auf die Titten. Dann wandten wir uns Bernd zu.Ich legte mich links neben ihn, Cora rechts. Wir küssten gleichzeitig rechts und links seinen Mund. Dann überließ ich dieses Feld Cora und küsste mich über seinen Hals, seine Brust und seinen Bauch abwärts zu seinem Penis, weiter zum Hodensack und wieder zurück zum Penis. Diesen nahm ich tief in meinen Mund. Als Bernd mich am Kopf fasste, richtete ich mich auf, nahm seine linke Hand, hielt sie kurz über dem Kleid an meine Brust, küsste seine Fingerspitzen, zog dann die Hand nach oben und befestigte sie am Ring am Bett. Dann wandte ich mich wieder seinem Penis zu. Mit der anderen Hand umarmte er nun Cora. Diese tat nun aber dasselbe. Während ich ihn weiter lutschte, befestigte sie seine rechte Hand ebenfalls an der Bettfessel. Dann küsste sie ihn wieder auf den Mund und hielt ihm dann ihre kleinen, straffen Titten vor die Lippen. Während er mit seiner Zunge an ihren Nippeln zugange war, fesselte ich sein linkes Bein an der Bettschelle. Dann lutschte ich ihn wieder, und Cora fesselte sein rechtes Bein. Ganz offensichtlich gefiel es ihm. Er wand sich lustvoll. Ich setzte mein geheimnisvollstes Lächeln auf, küsste ihn sanft und nahm dann den Knebel. Willig öffnete er den Mund und ich schob den Knebel hinein und befestigte ihn im Genick. Dann legte ich ihm ein Tuch übers Gesicht und spielte ein wenig mit der Fernbedienung des Betts herum, bis die Fesseln ihn bewegungsunfähig, aber nicht allzu schmerzhaft aufgespannt hatten. Dann befestigte ich das Tuch mit Klammern am Bett, so dass er es nicht abschütteln konnte.

„Halten die Fesseln sicher?“, fragte Cora. „Ich denke schon.“ – „Sollen wir ihn jetzt gleich umbringen?“ – „Warte noch.“ Unter dem Tuch waren dumpfe unartikulierte Laute zu hören und Bernd zerrte an den Fesseln. Aber das Möbelhaus hatte gute Qualität geliefert. Er kam nicht frei. Hilflos lag er da, den Penis immer noch erigiert. „Weisst du eigentlich“, fragte Cora und betastete seine Rippen auf der linken Brustseite, „wo man genau zustechen muss, um das Herz zu treffen?“ Bernd bäumte sich auf, soweit es die Fesseln zuließen. „Obwohl, vielleicht hat er ja gar kein Herz“, fuhr Cora fort. Dann setzte sie sich neben ihm aufs Bett, tätschelte den Penis, wichste ihn ein paarmal, zupfte am Hodensack und sagte: „Er hat dich fast totgeschlagen. Willst du ihn nicht kastrieren, bevor wir ihn erstechen?“ Damit quetschte sie ihm kräftig die Hoden zusammen, was erneut einen dumpfen Laut unter dem Tuch hervorrief. Das Tuch war eine gute Idee. Hätte er mich angeblickt, hätte ich das kaum durchgehalten und wäre weich geworden.

„Weiter jetzt!“ Während es Cora offenbar Spaß machte, Bernd Angst einzujagen, vibrierte ich vor Nervosität. Wir mussten noch soviel tun, diese Nacht! „Zieh dich an!“ Unterdessen startete ich den PC. Von Bernds Arbeitsplatz aus hatte man Zugriff auf den Zentralcomputer. Zum Einloggen brauchte ich seinen Fingerabdruck. Ich zog den PC soweit nach vorne, bis der Fingerabdruckscanner bis zu Bernds Hand reichte. Ich hielt seinen Zeigefinger dran und war eingeloggt. Den Plan der Gynäkothek aufrufen. Ein großes Pentagon mit 5 Hauptsegmenten, von denen jedes in zwei Subsegmente unterteilt war. Innen waren die Gemeinschaftsräume wie Pickup etc., nach außen abwechselnd Frauen- und Männerbereiche, sowie die Kinder-Räume. Ganz außen im Frauenbereich war jeweils der Sportbereich mit Außenanlagen. Ich versuchte, mir alles so gut es ging einzuprägen. Nun die Dienstpläne. Im Kleinkinderbereich des Sektors A waren A91-124 und A90-201 die zuständigen Abteilungsleiterinnen. Direktorin des Sektors A der Gynäkothek war 9778-23. Die kannte ich. Das war die Bürokratin, die meinen Scheidungswunsch an Bernd gepetzt hatte. Ich notierte die Kennnummern. Dann nahm ich Bernds Keycard aus seiner Hosentasche, gab ihm noch einen feuchten Abschiedskuss auf seinen nun nicht mehr ganz steifen Penis und ging. Zu Fuß eilten Cora und ich zum IBI. Als ein Taxi kam, drückten wir uns seitlich in den Schatten einer Nebenstraße. Sonst begegnete uns niemand. Mit Bernds Keycard kamen wir problemlos ins IBI hinein. Hensons Büro war nicht separat abgeschlossen. Ich nahm drei meiner geklauten RFID-Rohlinge und programmierte sie auf 9778-23, A91-124 und A90-201, steckte sie einzeln in entsprechend beschriftete Papiertütchen und alle zusammen in eine Metalldose aus Hensons Krimskrams-Schublade, damit sie von den Terminals nicht erkannt wurden.

Dann eilten wir zur Gynäkothek. Zum Haupteingang oder Fraueneingang konnten wir nicht rein, dort gab es immer eine menschliche Eingangskontrolle für die Frauen, die während der Nacht abgegeben wurden. Die Schwachstelle hatte ich irgendwo anders ausgemacht: Der äußere Trainingsbereich hat nur eine weniger als 1.80 Meter hohe Mauer zur Straße. Wir liefen um den Komplex herum bis Sektor A. Die Straßen waren menschenleer. Ich machte die Räuberleiter, Cora kletterte auf die Mauer und half mir hoch. Meine immer noch schmerzenden Knie wurden erneut aufgeschürft. Auf der Innenseite sprangen wir hinunter. Niemand da. Ich gab Cora den 9778-23 RFID. Sie ging zur Glas-Schiebetür zu den Innenräumen. Diese ging auf. Aufatmen! Seit diese RFID’s eingeführt wurden, hatte man praktisch überall Schlüssel und Codes gegen RFID-Erkennung ausgewechselt, darüber hatten die Männer im IBI oft genug gesprochen. Die RFID’s sind ja schließlich fälschungs- verlust- und diebstahlsicher. Und weil es keine Kriminalität in Chalkiev gibt, gibt es auch keine weiteren Sicherheitsmaßnahmen außer einer einfachen Eingangskontrolle. Wir waren also drin. Jetzt gab ich Cora den A91-124. Cora musste die RFID’s nehmen, weil ich ja schon einen implantiert hatte. Das Terminal sperrte, wenn gleichzeitig zwei RFID’s erkannt wurden. Cora hatte keinen, deswegen akzeptierte das Terminal, wenn sie einen beliebigen RFID davorhielt. Cora, die Frau mit den vielen Gesichtern, sozusagen.

Jetzt zum Baby-Bereich. Wegen der einfachen, streng geometrischen Anlage der Gynäkothek war das leicht zu finden. Erneut öffnete sich die Schiebetür kaum dass Cora davorstand. Hier kannte ich mich nun allerdings überhaupt nicht aus, da war ich noch nie. Wie sollte ich Anouk finden? Der Chalkiev’sche Hang zu pedantischer Bürokratie war uns behilflich. Wir mussten nur dem Gang entlanggehen bis zur Tür, die mit A12-300 – A12-500 angeschrieben war. Wir öffneten die Tür leise. Ein großer Saal, zehn Reihen mit je zwanzig Kinderbettchen säuberlich aufgereiht. Davor zehn Matten mit schlafenden Frauen darauf. Die Betreuerinnen. Würde ihr Schlaf tief genug sein? Die Kinder waren relativ ruhig, ab und zu hörte man ein Stöhnen oder leises Jammern, aber keines weinte. Dies war nun wirklich riskant. Wir warteten eine Weile in der Tür. Mein Herz klopfte bis zum Hals. Aber es gab kein Zurück! Auf Zehenspitzen schlich ich zur Bettreihe, die mit A12-430 beschriftet war, zum dritten Bettchen der Reihe, A12-432. Anouk. Ich erkannte sie sofort, obwohl ich sie vier Monate nicht gesehen hatte. Vorsichtig nahm ich sie aus dem Bettchen. Bitte nicht weinen! Aber sie schlief tief und fest. Auf der gegenüberliegenden Seite des Korridors das unvermeidliche Magazin, auch dies sehr ordentlich sortiert. Ich packte ein paar Windeln, Putztücher und einen dick gefütterten braunen Winter-Overall, der die richtige Größe zu haben schien. Wir gingen zuerst wieder zu den Trainingsräumen, weil dort die Gefahr kleiner war, jemandem zu begegnen. Dort legte ich Anouk auf einen Tisch und zusammen konnten wir das inzwischen erwachte und verwundert schauende Baby in den Bärenanzug packen. Zum Glück war sie es gewohnt, viele verschiedene Menschen um sich zu haben. Sie wirkte jedenfalls nicht ängstlich. Als ich sie anlächelte, lächelte sie sogar zurück, worauf ich fast auf der Stelle dahingeschmolzen wäre. Als ich sie aufnahm, schlief sie gleich wieder ein.


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