Jahre in Chalkiev 19 – Aktionärsversammlung

Ein Blogroman von Salome M. in 30 Teilen über das Leben in einer von Gor inspirierten, aber modern aufgebauten Gemeinschaft, welche auf privatem Grund einer Gesellschaft von superreichen Männern existiert, die sich nicht mehr an bürgerliche Gesetze gebunden fühlen. Frauen sind Eigentum und Lustobjekte, können aber mit Einwilligung ihrer Herren auch modernen Berufen nachgehen.

Hier geht es zum ersten Teil von Chalkiev

Kapitel 19 – Altionärsversammlung

Der große Tag war da. Die Aktionäre der Chalkiev AG hatten ihre jährliche Generalversammlung. Der Geschäftsgang des vergangenen Jahres würde diskutiert, die Pläne fürs nächste Jahr erläutert werden. Bernd hatte mich am Vormittag noch zu Diana zum Aufbrezeln geschickt, und ich fühlte mich schön und begehrenswert. Beim Eintreten traf ich auch den Verwaltungsratspräsidenten Uranov wieder, der mich sofort erkannte und mit herzlichem Tittenkneifen begrüßte. „Ich hoffe, wir werden uns im Anschluss an die Versammlung noch treffen, ich würde zu gern deine Dressur testen und dich mal wieder ficken“, strahlte er. Die Frau an seiner Seite war übrigens nicht mehr die vornehme Cireia, sondern ein vielleicht 19 jähriges dunkelhäutiges Mädchen mit lockigen schwarzen Haaren, langen Beinen und großen Titten, die mich aus dunklen Augen böse anfunkelte, während der Präsident mir mir schäkerte. Sie trug ein Nichts von einem durchsichtigen weißen Spitzen-Minikleid, das ihren schönen Körper voll zu Geltung brachte, und ein sehr teuer aussehendes mehrreihiges Diamantcollier, das auf ihrer dunklen Haut sonnenhell strahlte. Ihre Füße steckten in ebenfalls weißen hochhackigen Pumps, die ihre Beine noch länger machten, als sie ohnehin schon waren. Ihre Hände waren mit vergoldeten Daumenschellen auf dem Rücken zusammengebunden.

Während die Aktionäre auf den Stuhlreihen im Saal Platz nahmen, wurden wir Frauen am Boden neben der Seitenwand in Nadu2 aufgereiht.

Die Versammlung begann recht konventionell mit dem Bericht des Finanzressorts. Der grauhaarige, hagere CFO präsentierte trocken seine Zahlen. Erstaunlicherweise machte Chalkiev nicht besonders viel Verlust. Großen Ausgaben für Investitionen, Bestechungen, Firmenbeteiligungen, Nahrungsmittel und Rohstoffe standen auch Einnahmen gegenüber. Offenbar produzierte und exportierte Chalkiev Agrarprodukte, Textilien, Informatikapplikationen und Elektrizität. Und ja, auch „Frauenhandel“ war ein Einnahmeposten. Unterm Strich war der Bilanzverlust des letzten Jahres bei knapp 5 Millionen Dollar. Für die hier versammelten Aktionäre war das natürlich ein Klacks. Tatsächlich regte sich auch niemand über die Bilanz und auf, und die Rechnung wurde einstimmig genehmigt.

Der Verwaltungsratspräsident ergänzte, dass die Charkiev-Aktien weiterhin nicht frei verkäuflich seien und nicht an der Börse gehandelt würden. Falls jemand Aktien kaufen oder verkaufen wollte, sei die Zustimmung des Verwaltungsrates nach wie vor notwendig.

Der COO, ein dicker, gemütlich aussehender vielleicht 50-jähriger Asiate, berichtete über die Bevölkerungsentwicklung: Im letzten Jahr seien 4238 Mädchen und 1512 Knaben in Chalkiev zur Welt gekommen. Außerdem seien 332 Frauen importiert und 17 exportiert worden, sowie 104 Männer eingewandert, womit die Gesamtbevölkerung jetzt die 40000er Marke deutlich überschritten habe. Für die Zukunft rechne man mit eher stärkerem Bevölkerungswachstum, weil die von den Frauen der ersten Einwanderungswellen geborenen Töchter nun alle im produktiven Alter seien. Er empfahl vorläufiges Weiterführen der bisherigen Bevölkerungspolitik und Abbau der Fördermaßnahmen erst ab Überschreitung der 100000er Marke.

Verblüfft war ich über seinen ungerührt vorgetragenen Bericht über Bestechungen und Lobbying. Beides gehörte offenbar zum Alltagsgeschäft. Auf einer Weltkarte zeigte er farbige Markierungen, je nach Einfluss, den Chalkiev seiner Einschätzung nach auf die Regierungsgeschäfte des jeweiligen Landes nehmen konnte. Die Marken waren von grün, was bedeutete, dass die Regierung praktisch Befehlsempfänger von Chalkiev war, bis zu Schwarz, was bedeutete, dass Chalkiev keinerlei Einfluss hatte. Grün war selten, Schwarz aber auch. Die hellen Farben überwogen.

Beim nächsten Slide konnte ich ein Keuchen nicht verhindern, das mir schiefe Blicke von rechts und links eintrug. Es zeigte, bei welchen Medienkonzernen Chalkiev relevanten Einfluss auf die Geschäftsleitung hatte, sei es durch Beteiligungen über Strohmänner, sei es über Bestechung und Erpressung. Der Slide war zu schnell weg, als dass ich alles hätte lesen können, aber auf den ersten Blick sah ich, dass namhafte Medienkonzerne aus aller Welt darauf standen. Den Wert aller Beteiligungen bezifferte der COO auf rund zweihundert Milliarden Dollar. Mir wurde klar: Keine bedeutende Zeitung, kein bedeutender Fernsehsender würde je etwas bringen, was Chalkiev oder seinen Aktionären schaden könnte. Und mir war auch klar: Wer auch immer diese Tatsachen publizieren wollte, gälte als unglaubwürdiger Verschwörungstheoretiker. Zu ungeheuerlich war das Ausmaß dieser Verflechtungen.

Auch der Bericht des COO wurde einstimmig und diskussionslos genehmigt.

Dann kam der Bericht des CIO. Bernd, mit seinen 39 Jahren jüngstes Mitglied der Geschäftsleitung, trat nach vorne und berichtete zunächst über die Vollendung des Chalkinet. Jeder Haushalt in Chalkiev hatte nun Zugriff auf die Datenbank der Gynäkothek. Mit einigen Beispielen zeigte er, wie man nun alle Frauen finden und nach bestimmten Kriterien gezielt nach Eigenschaften filtern konnte. Das Publikum raunte beeindruckt. Er erläuterte, dass die Verbindung von und zum äußeren Internet aus Sicherheits- und Vertraulichkeitsgründen vorläufig gesperrt sei, bis der Verwaltungsrat etwas Anderes beschließe.

Dann trank er einen Schluck Wasser und zeigte den nächsten Slide seiner Präsentation: RFID. Er erklärte das Konzept und ließ dann zwei mit Bluse und Rock bekleidete Frauen kommen und an einem an der Raumwand aufgestellten Terminal vorbeigehen. Sofort wurden ihre Daten am Bildschirm darüber angezeigt.

„Sie sehen, es ist mit RFID nicht mehr nötig, die Kennnummer der Frau ins Terminal einzutippen. Das Terminal erkennt selbst, welche Frau vor ihm steht. Damit ist eine starke Vereinfachung in vielen Bereichen möglich. Die Gynäkothek kann aus- und eingehende Frauen automatisch richtig verbuchen. Training und Prüfungen können vollautomatisch erfolgen. Es gibt enorm viele Anwendungsmöglichkeiten, und der Verwaltungsrat ist der Meinung, diese RFID sollten allen Frauen in Chalkiev implantiert werden.“ – „Und wenn die Batterie leer ist?“, erkundigte sich ein Aktionär. „Diese Chips haben keine Batterie. Das Lesegerät liefert den geringen notwendigen Strom. Diese Konzept ist auf der ganzen Welt schon ziemlich bewährt. Natürlich nicht bei Frauen, aber bei Handelswaren und Haustieren.“ Nach kurzer Diskussion beschloss die Versammlung, dass künftig jede Frau in Chalkiev einen solchen RFID-Chip bekommen sollte.

Bernd zeigte den nächsten Slide „Pinger“. Er hatte zwei Fernbedienungen, eine Gelb, eine Schwarz und drückte auf beiden auf den „Komm“ Knopf. Sofort trabten Alpha und Beta heran und stellten sich vor ihm auf. „Dies ist nun ein etwas spezielleres Konzept. Ich kann es Ihnen einfacher zeigen, als erklären. Die Schwarzhaarige hier heißt ‚Alpha‘ und gehorcht der schwarzen Fernbedienung, die Blonde heißt ‚Beta‘ und gehorcht der gelben. Ich bitte Sie, die Geräte mal auszuprobieren. Lassen sie die Fernbedienungen bitte durch die Reihen gehen.“

Die Aktionäre nahmen die Geräte, drückten die Knöpfe und konnten sich fast nicht mehr trennen. Die armen Alpha und Beta mussten pausenlos von einer Stellung in die andere wechseln. Jeder drückte mindestens drei, vier mal, bevor er das Gerät weitergab. Und natürlich wurde auch der Strafknopf gefunden und ausprobiert. Bis auf Position 10, was dazu führte, dass Alpha mit einem Aufschrei zusammenbrach. Bernd mäßigte „Meine Herren, ich bitte Sie, den Strafknopf nur sparsam zu verwenden, und höchstens auf Stufe 3!“. Einige drückten auch den „Komm“-Knopf und betasteten die Schamgegend und die Mösen der Frauen. „Wo ist denn das Gerät eingebaut?“ fragte einer. „Sie suchen schon an der richtigen Stelle“, antwortete Bernd. Das Steuergerät und der Akku sind im Fettgewebe unter dem Venushügel eingepflanzt und die Elektroden gehen rechts und links an die Klitoris. Inzwischen waren Alpha und Beta schweißnass und erschöpft und Bernd sammelte die Fernbedienungen wieder ein und befahl die beiden in Nadu2-Stellung.

„Sie sehen, das ist ein vielversprechendes und auch ausbaufähiges Konzept. Allerdings stehen wir hier erst am Anfang. Wir wissen noch nicht genau, wie gut sich Durchschnittsfrauen darauf dressieren lassen. Falls jemand von Ihnen es aber testen will, sind wir gerne bereit, es  Ihren Frauen einzubauen. Für heute beantrage ich einen Rahmenkredit von 250’000 Charki für die Weiterentwicklung des Systems.“ Dies wurde von der Versammlung genehmigt, nachdem Bernd noch einige Detailfragen aus dem Publikum beantwortet hatte.

Als letzter Punkt der Tagesordnung kam noch ein Antrag eines Aktionärs der wollte, dass Ponygirl-Kutschen in Chalkija als Taxi unterwegs sein dürften, ebenso wie die normalen Elektro-Taxis. Der Proponent war zuversichtlich, dass dies das Stadtbild auflockern würde. Der Antrag wurde ohne große Diskussion genehmigt.

Damit war der offizielle Teil beendet, und wir Frauen durften wieder aufstehen, und die Gesellschaft verteilte sich an den Dinner-Tischen. Auf den Tischen lagen nackte Mädchen, die mit Salaten, Obst und Gemüse garniert waren. Die Brüste waren mit Schlagsahne und Erdbeeren verziert. Zwischen den Beinen waren Flaschen und Karaffen mit Getränken aufgestellt. Um die Mädchen herum waren Fleischplatten und Beilagen aufgebaut. Mit kurzen Röcken bekleidete Kellnerinnen standen an den Wänden bereit, auf den kleinsten Wink zu reagieren. In Nebenräumen waren Frauen in unterschiedlichen Stellungen zur sexuellen Benutzung festgeschnallt. Bernd stand im Mittelpunkt des Interesses. Ich musste bald den Platz neben ihm räumen und zu seinen Füssen in Semil gehen, damit die Aktionäre, die mit ihm diskutieren wollten, Platz fanden. Schließlich waren die Mädchen und die Tische leergegessen und es wurde etwas ruhiger. Ich war sehr hungrig, denn ich hatte kaum etwas bekommen. Als ich raufkam, erlaubte mir Bernd immerhin, unser Tischmädchen abzulecken. Auf den Titten war noch etwas Schlagsahne, die angenehm süß schmeckte. Auf dem Bauch waren noch ein paar Radieschen und Rettichstücke. Die Möse schmeckte nach Senf. Danach stand sie auf und schob ihren Tisch in die Küche.

Vorführung und Wiedersehen mit Cireia

„Salo, jetzt kommt deine Vorführung“, sagte Uranov mit lauter Stimme. „Meine Herren, unser CIO hat seine Frau selbst importiert und die letzten Monate von einer Privatlehrerin dressieren lassen. Wir wollen heute testen, ob die Dressur erfolgreich war. Strip“. Sofort zog ich mein Abendkleid aus und stand nackt in Neutralstellung da inmitten einer interessierten Aktionärsgruppe, welche halblaut meine Mösenfrisur, die Rundung meiner Taille und die Form meiner Titten diskutierte. „Hat Salo auch dieses interessante Gerät implantiert?“ fragte er Bernd „Nein, leider noch nicht“. „Nun ja, dann müssen wir halt mit Worten und Gesten auskommen, nicht wahr.“ Er schnippte mit dem Finger und gab das Handzeichen für Sula, das ich sofort ausführte. Er schnippte noch mal und zeigte Belly. Und dann Bend. Blitzschnell stand ich auf und ging in Bend. Dann nochmal Sula und sofort Display, gefolgt von Submission. In Submission ließ er mich erst mal liegen. „Nicht schlecht, Herr Hochleitner. Wir wollen nun zum Dessert gehen.“

Es war klar, dass ich mich nicht rühren durfte, das war ein Teil des Tests. Nach dem Dessert, welches etwa eine Stunde dauerte, kam Uranov wieder zu mir und sagte: „Salo, frei.“ Ich stand auf und ging wieder in Neutralstellung. Hoffentlich hörte man meinen Magen nicht knurren. „Geh mal ein bisschen hin und her.“ Das tat ich, und er bemerkte zufrieden, dass ich mich nun viel femininer bewege, als beim ersten Treffen. „Lass mal die Titten ein wenig mehr hüpfen. Sehr schön. Herr Hochleitner, würden Sie mir erlauben, Ihre entzückende Frau mal für einen Fick zu entführen? Sie dürfen sich inzwischen gerne an Blacky amüsieren.“ Und er schob seine Begleiterin zu Bernd. Der sagte nur „Selbstverständlich“ und hatte seine Hände schon an ihren Titten.

Uranov nahm mich mit auf ein Zimmer am Ende des Ganges. Dort hing Cireia in einem Andreaskreuz. In ihrer Möse steckte ein Dildo von enormem Durchmesser. Die Brustwarzen steckten in einer Spannvorrichtung, die die Nippel maximal nach vorne zogen. Die Augen waren verbunden. Im Mund hatte sie einen Knebel. Uranov drückte auf einen Knopf und das Kreuz begann sich zu drehen. Immer wenn Cireias Kopf unten war, berührte der Dildo oben einen Kontakt, es klickte etwas und Cireia krümmte sich und schrie durch den Knebel gedämpft dumpf auf.

Jetzt setze Uranov mich auf die Liege, so das ich Cireia ansehen musste, und begann mich zu küssen und zu streicheln. Als er meine Hände an seine Hose legte, öffnete ich seinen Gürtel und seinen Hosenbund und zog ihm die Hose sanft herunter. Sein Penis, dessen Dicke mich schon das letzte Mal beeindruckt hatte, sprang heraus. Er legte mich auf den Rücken und drang in mich ein. Dann verstellte er die Geschwindigkeit von Cireias Rad, so dass ihr vom Knebel gedämpftes Stöhnen synchron mit Uranovs Stößen und meinem dadurch hervorgerufenen Lustkeuchen kamen. Trotz der surrealen und grausamen Situation kam ich zum Orgasmus, fast gleichzeitig mit dem Präsidenten. Nachdem ich ihn saubergeleckt hatte, gingen wir wieder zurück. Cireia ließ er einfach weiterdrehen. Ich wusste, dass ich dazu nichts sagen oder fragen durfte, wenn er nicht von sich aus davon anfing.

Wir setzen uns an den Tisch; Bernd war noch nicht zurück. Uranov bot mir einen Kaffee an, molk für mich eine der Kellnerinnen hinein, er wusste offensichtlich noch, dass ich den Kaffee mit Milch trank und sagte nur kurz: „Cireia wollte mich betrügen.“ Mehr sagte er nicht, und bald hatte er wieder seine gewohnte gute Laune. Schließlich kam Bernd mit Blacky zurück und Uranov sagte „Melden Sie Salo doch nächsten Monat für die Frauenprüfungen an. Ich denke, sie ist bereit.“ – „Das werde ich gerne tun, Präsident- Übrigens, Ihre neue Frau ist ein Knaller, gratuliere!“ Blacky wirkte etwas zerzaust, aber nicht unzufrieden.


Hier ist der  Link zum nächsten Teil von Jahre in Chalkiev


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2 Gedanken zu „Jahre in Chalkiev 19 – Aktionärsversammlung“

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