Get to know me


Kürzlich 

Bei meiner Aktion „Get to know“ konnte ich mal so richtig meinen Narzissmus ausleben und die Hüllen fallen lassen. Glücklicherweise haben meine Fans fleissig mitgemacht bei der Aktion „For every like I will  post a confession or fact about me.“

❤❤❤ Danke an alle ❤❤❤  Get to know me weiterlesen

Neigungstest

Okay. Es ist ganz einfach, es tut überhaupt nicht weh.
Wenn Du wissen willst wie DU bzgl. BDSM tickst dann geh sofort zu http://www.smappy.de/ und teste DEINE Neigung.

smappy

 

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Musik beim Sex

Mögt ihr das? Stört es? Braucht ihr das?

Ich habe von Doms gehört, die planen ihre Sessions regelrecht durch, inclusive des musikalischen Hintergrunds. Käme mir seltsam  vor, wie ne Ballerina, die zu den Klängen einer Oper die Peitsche schwingt oder so.

Nichtdestotrotz, es gibt da eine CD, die hier schon oft beim Sex gelaufen. So eine Art Mixtape. Einige bekannte Song, einige weniger bekannt und alles schön miteinander gemixed. Nicht zu aufdringlich, keine Ablenkung, aber gute Hintergrund-Musik, aber auch kein Fahrstuhl-Geduldel, das nervt, wenn man denn mal zufällig genauer hinhört.

 

Groove Armada – Another Late Night from Tomasz B. on Vimeo.

 

Wie haltet ihr das. Welche Musik läuft bei Euch, wenn es zur Sache geht?

Interview mit Tomasz im Cafe Smerte

Vor ein paar Wochen habe ich für die Facebook-Seite Crossfire – Deutschland ein Videointerview aufgezeichnet. Das möchte ich nun hiermit nachreichen:

 

 

 

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Zum Jahreswechsel …

… mal eine Minute innehalten und Revue passieren lassen.

2015 ist vorbei!

Wie war das Jahr eigentlich so?

Was ist alles passiert?

Wieso verflixt ist es eigentlich schon wieder rum?

Und wie geht es weiter?

Also das erste E-Book „Hingabe“ war Ende 2014 schon da. Anfang 2015 kamen „Machtspiele“, gleich hinterher „Hölle“ und im April dann „Limit“. Danach kam lange lange lange nichs und erst im Dezember kam „Gebunden“ und kürzlich noch die „Zehn“.

Trotz dieser irre langen Pause war es kein schlechtes Jahr, finde ich.

Zb, dass man als völlig Unbekannter auf Amazon mir nichts, dir nichts ein E-Book hochladen kann – und – oh wunderbare digitale Welt – sogar welche verkauft. Nicht viele, ein paar wenige Exemplare. Aber man kann sich immerhin einen Becher Kaffee bei Starbucks leisten und vielleicht eine Papiertüte mit heissen Maronen auf dem Markt in der City.

Oder zb, dass man an als völlig unbekannter Schreiberling mal einfach so, auf gut Glück eine Story an das größte deutschprachige SM-Magazin schickt. Auf deren Webseite steht zwar, dass die Redaktion sehr beschäftigt ist und man bei ungefragt eingeschickten Manuskripten mit sehr langen Wartezeiten rechnen muss. Aber binnen eines Tages kam eine Email zurück, in der es hieß „Grööööhl, die ganze Redaktion liegt unter den Tischen, die Story wollen wir unbedingt“, oder so ähnlich. Zwei, drei Monate später fand ich dann Belegexemplare eines gedruckten SM-Magazins mit der eigenen Story im Briefkasten. E-Books im Selbstverlag sind ja schon cool, aber was gedrucktes, über einen Verlag, über DEN Verlag der Szene. Das ist dann schon eine ganz besonderer Moment. Bei den „Schlagzeilen“ ist sogar noch eine weitere Story von mir auf Halde, die erscheinen wird, mit dem nächsten passenden Themenschwerpunk.

Man kann auch einen Blog machen, munter drauf los schreiben, und ein paar Folllower gewinnen.

Und natürlich auch, dass man auf FB eine Autorenpage zusammenschustern kann, obwohl man die Seite und den Betreiber eigentlich gar sonderlich mag. Man postet dort ohne Ahnung, Plan und Verstand los,  anfangs sogar etwas lustlos und auch lange mal gar nichts, und trotzdem …

 

Trotzdem schafft man es irgendwie, dass Leute ‚zuhören‘. Wo man anfangs ’ne Handvoll Leute erreichte sind es plötzlich hunderte oder sogar tausende. Wo man sich zunächst riesig über das vereinzelt eintrudelnde Feedback freute, kommen plötzlich aberdutzende Likes und Kommentare. Und so kam es, dass die neuen E-Books, „Gebunden“ und besonders die „Zehn“ richtig gut angenommen werden. Und ich fühle mich inzwischen auf FB, dem Blog und auf Twitter viel wohler als in der ersten Hälfte des Jahres.

Das find ich Klasse.

Ich find Euch Klasse.

Ich erspare mir jetzt hier eine Tagging-Orgie und ich spreche jetzt auch niemanden persönlich an. Ihr wisst, wen ich meine. Genau Dich, Dich und Dich. Du hast mein E-Book gekauft, Du hast es rezensiert, Du hast test- oder betagelesen, Du hast mir mal den blauen Daumen gezeigt und Du kommentierst meine Beiträge. Ohne Euch alle wäre ich nicht so weit.-

Dafür ein riesengroßes Dankeschön

Es war leider nicht alles toll in 2015.

Die gigantische Pause, ihr werdet es ahnen, hatte berufliche Gründe. Ich kam nicht zum Schreiben und eine ganze Weile waren auch der Blog und die diversen Internet-Präsenzen eine völlige Brache. Und dann hatte ich zwei herbe Verluste zu verkraften, verarbeite ich immer noch. Schon komisch, wenn Menschen, deren Lebensweg man zufällig gekreuzt hat, mit denen man ein Stück gemeinsamen Lebensweg  geht , die dann unerwartet und schnell eine wichtige Rolle spielen, sich plötzlich verabschieden. Echt doof sowas.

Arschbacken zusammenkneifen und weitermachen, ist die einzige mögliche Antwort. Was anderes kann man doch sowieso nicht tun, oder?

 

Deshalb ein kurzer Ausblick auf meine Pläne 2016:

  • Februar/März: Taschenbuchausgaben von „Gebunden“ und „Limit“
  • Teil 2 und Teil 3 von „Zehn – Die Sklavin“, dann alles zusammen als Taschenbuch
  • einen Plan für den Blog erstellen nach dem ich Content schreibe. Vor allem mehr Drexler – alle lieben Drexler, oder nicht?
  • ein Experiment abseits meiner bisherigen Kanäle. Ein Buch in den Google-Play, in den Apple-Store und bei Tolino publizieren, statt exklusiv Amazon zu beliefern
  •  einen, vielleicht sogar zwei Kurzgeschichten-Bände einer Gastautorin. Gespräche laufen bereits. Sie ist ein unglaubliches Talent, und das beste: keiner von Euch kennt sie.
  • soviel wie möglich am Roman weiterschreiben
  • zwei weitere Fortsetzungsromane in meinem Kopf, fix und fertig.

 

Da war’s von mir.

Danke nochmal den lieben Kollegen, die mich mit Rat und Tat unterstützen. Ihr seid die Besten <3 . Danke Isi <3<3. Danke meinen Testlesern und Betas. Dank all jenen, die meine Sachen lesen, und die sich auf  FB und hier dem Blog für mein Wirken interessieren und natürlich jenen, die sich daran beteiligen.

Ohne Euch gäb’s mich gar nicht. Jedenfalls nicht so. <3<3<3

Ich wünsche Uns allen ein heisses Jahr 2016705f47f5f52cc362320523c9975243fd5555

Merry XXXMas

merryXXXmas KopieWas gibt es schöneres als eine Sub, die sich selbst als Geschenk für ihren Dom unter den Weihnachtsbaum legt? Was für ein festlicher und erhebender Akt, ihren wunderbaren Leib im Schein der Kerzen mit ein paar netten Striemen zu verzieren und die eine oder andere Körperpartie in weihnachtlichen Rot erstrahlen zu lassen.

Ich wünsche Euch allen ein frohes Fest.

🌟🌟🌟 Interview mit Tomàsz Bordemé 🌟🌟🌟

auf Bookweyers machen wir eine Runde Autoren fragen Autoren, Gipsy Payne hatte folgende Fragen an Tomàsz Bordemé! 
   
   

1. Wieviel Tomàsz steckt in deinen Protagonisten? Lebst du selber BDSM? 

Ist das von dir gelebt und ausprobiert was du schreibst? 
TB: Drei Fragen soll ich beantworten und Frage eins ist gleich mal ein Dreiteiler? Sowas aber auch 😛 

a) In jedem Protagonisten steckt etwas von mir oder zumindest etwas, dass ich sein könnte.. Sogar der psychopathische Serienkiller in einer KG aus LIMIT hat meinen Musikgeschmack und wir teilen die Leidenschaft für Le Parcour, allerdings lebe ich diese Leidenschaft passiv aus, als Konsument von Youtube Videos. Manchmal sind es nur Kleinigkeiten, aber diese Gemeinsamkeiten brauche ich, weil ich mich von da aus in einen an sich grundverschiedenen Charakter vortaste. Ohne solche Anker würde es mir schwerfallen wenn nicht sogar unmöglich sein. Bei der Entwicklung meiner Hauptfiguren gehe ich im Prinzip immer erst mal von mir aus, weil ich mich frage, was würde ich in einer vergleichbaren Situation sagen, tun oder denken. Im zweiten Schritt passe ich seine Reaktion an, da er sich charakterlich von mir unterscheidet reagiert er entsprechend anders. 

b) Ja 

c) Einiges ist erlebt, manches nur beobachtet und vieles nur Phantasie. 
2. Wann hattest du dein coming out, wann wusstest du, dass du diese Neigungen hast, wie war dein erstes Mal? 
TB: Zieht sich durch mit den Dreiteilern? 

Es gab kein Coming Out im klassischen Sinne, keinen (Zeit-)Punkt, von dem ich sagen würde bis dahin war ich Vanilla und danach SM-ler, aber ich habe früh gemerkt, dass ich anders ticke. Es gab auch kein erstes Mal, sondern viele erste Male, nämlich immer dann, wenn ich etwas neues ausprobierte oder entdeckte. 
3. Weiß dein Umfeld von deinen Neigungen oder dass du BDSM Autor bist? Wie gehst du damit um, mit Neigung und Autorendasein, offen/stehst du dazu oder heimlich still und leise? 
TB: Teil teils. Auf eine direkte Frage antworte ich ehrlich, gehe aber mit meinem Sexualleben nicht hausieren. Nahestehende Freunde und Verwandte wissen, dass ich SM-Literatur schreibe, manche auch, dass ich SM praktiziere. Es gibt aber einen sensiblen privat-beruflichen Kreis, in dem ich mir lästige Nachfrage ersparen möchte. Deshalb schreibe ich unter Pseudonym.

Liebster Blog Award

imageHui, klasse, wenn man mit dem Geschreibsel ein paar Leute erreichen kann. Mika Krueger, ein Qindie Kollege, hat mich für den Liebster-Blog-Award nominiert. Vielen Dank dafür Mika.

Was bedeutet dieser Award?

Der Award soll Blogs mit weniger als Zweihundert Followern ermöglichen bekannter zu werden. Eine schöne Sache für unsereins.

Die Regeln
– Verlinke den Blog, der dich nominiert hat
– Nominiere selbst Blogs, die weniger als 200 Follower haben
– stelle 11 Fragen für diese Blogs zusammen
– beantworte selbst die 11 Fragen, die ich für dich ausgesucht habe

Ich nominiere:

The  Night Mare

Kleine  Schhwanzlutscherin

seitenspringerin

Saraphina J.C. Rose

J.R. König

Und ich stelle Euch folgende Fragen:

1. Beschreibe deinen Blog mit einem Satz.
2. Worauf würdest du eher verzichten: Sex, Humor oder die Schreiberei, das Bloggen?
3. Neulich las ich von einem Experiment, bei dem es um Käuflichkeit ging, Ein Forscherteam bot den Probanden Bargeld an, wenn sie sich bereit erklärten einen Hund zu töten. Die geforderten Summen beliefen sich zwischen einigen hundert über mehrere zehntausend $ bis hin zu gar nicht. Unlimiertes Budget vorausgesetzt: Wie hoch wäre dein Preis?
(Bedenke, dass du mit viel Geld viel Gutes tun könntest)
4. Welche Zweifel ergeben sich beim Schreiben deines Blogs?
5. Wie möchtest du deinen Mitmenschen in Erinnerung bleiben?
6. Marmelade oder Nutella?
7. Was ist dein Rezept gegen Schreibblockaden?
8. Zu welcher Tageszeit schreibst du bevorzugt deinen Blog?
9. Während all deine Bücher vernichtet werden, wirst du vor die Wahl gestellt: Du darfst zwei Bücher retten. Welche wären das?
10. Gebundenes Buch oder e-Book?
11. Gäbe es für dich einen Grund mit dem Schreiben oder Bloggen aufzuhören?

Ich bin gespannt auf Eure Antworten, Ladies

Und hier meine Antworten auf Mikas Fragen:

1. Wie kommst du auf die Ideen für deine Blog-Posts?
Total unterschiedlich. Bei der  Arrbeit, im Alltag, manchmal sogar beim Sex, immer wieder fallen mir Dinge auf oder ein, von denen ich denke, darüber könnte ich mal bloggen. Durch Facebook und CO werden aber inzwischen auch einige Dinge an mich herangetragen. „Woher nimmst du deine Ideen?“ oder „Wie funktioniert dein Kopfkino“ und natürlich „lebst du  SM“.

2. Wie viel Zeit investierst du gewöhnlich, um einen Post zu veröffentlichen?
Zwei Stunden oder mehr für einen Text, den ich speziell für den Blog schreibe.
Leseproben gehen schneller. Da ist der Text ja schon geschrieben, ich muss dann nur noch festlegen, welche Passage ich veröffentliche. Sie muss spannend sein, die Leser neugierig auf mehr machen, darf aber auch nicht zuviel vom Plot verraten und sollte für den Blog nicht zu explizit sein. Dafür benötige ich vielleicht 30 Minuten.

3. Versuchst du in deinen Posts für Leser zu schreiben oder eher für dich?
Die normalen Posts schreibe ich primär für mich, aber nicht im abstrakten Vakuum. Leseproben poste ich, wenn ich sonst keine Texte habe und die suche ich schon danach aus, was den Lesern gefallen könnte. Üblicherweise tun sie das, die Leseproben haben bei mir die höchste Anzahl von Klicks.

4. Wenn du der Welt etwas zurufen könntest, was würde das sein?
Verdammt nochmal: „Lacht mehr!“
Die meisten Menschen nehmen sich und ihre Probleme viel zu ernst. Wir leben in einer Zeit, in der es den Menschen in  jeder Hinsicht viel besser geht als jemals zuvor auf diesem Planeten. Für uns hier in Europa und ganz besonders uns Deutsche gilt das natürlich noch weit mehr. Lachen macht glücklich. Menschen die häufiger lachen leben nachweislich besser, sind seltener krank und werden älter. Lachen ist übrigens ansteckend, d.h. je häufiger wir selbst lachen, desto glücklicher und besser geht es den Menschen um uns herum, was sich wiederum auf uns selbst auswirkt. Der Effekt würde sich potenzieren, wenn genügend viele Leute mitmachen.
Das dies hier ein Erotik-Blog ist, rufe ich noch was hinterher:  „Fickt mehr!“
Die umfassende heilsame Wirkung eines erfüllenden Sexuallebens muss ich wohl nicht groß erklären. (Wenn doch, lasst es mich wissen und schreibe ich einen Post dazu.
Und wenn ihr beim Ficken nie nen Grund zum Lachen findet, dann ist Euch sowieso nicht zu helfen.

5. Wenn es einen Moment gibt, von dem du selbst sagst, er hat dein Leben verändert, welcher wäre das?Der Moment größter Veränderung, war mit großem Abstand der, als ich Vater wurde.
Da ich euch aber nicht mit dieser klischeebehafteten Antwort abspeisen will: Als ich entdeckte, dass man mit relativ einfachen Mitteln seine selbst geschriebenen Geschichten in die Regale von Buchhändlern bringen kann, auch wenn es vorerst auf die virtuellen Buchregale beschränkt ist. Wenn man vorhat seine Texte, die man vorher mehr oder weniger nur für sich selbst geschrieben hat, einem breiteren Publikum zugänglich zu machen, dann steigen die Ansprüche an sich selbst. Man strengt sich viel mehr an, investiert mehr Zeit, bemüht sich aktiv um Verbesserung, arbeitet an den Texten und an seiner Technik. Nur weil ich anfing meine Geschichten zu veröffentlichen, musste ich diesenWeg einschlagen, einem Weg finden, durch den ich meine Schreibe drastisch verbessern konnte.
Die Belohnung erfolgt dann in Form von Feedback (zum Glück gibt es heutzutage soziale Netzwerke) und in Form von guten Rezensionen und ein ganz klein wenig auch in den Verkaufszahlen.

6. Würdest du das Schreiben jemals aufgeben?
Absurder Gedanke. Warum sollte ich?

7. Wenn dich jemand zwingen würde (ich ganz sicher nicht!) dich mit einem Tier zu vergleichen, was für ein Tier wärst du? Ein mysteriöser Rabe, eine anschmiegsame Katze oder …?
Sind Einzeller Tiere? Egal, weil du die Katze erwähnst, fällt mir ein Parasit ein, der Katzen befällt. Toxoplasmose. Dieses kleine Mistvieh ist nur ein paar tausendstel mm groß, vollbringt aber eine Leistung die jeden Hypnotiseur oder modernen Neurologen vor Neid erblassen lässt. Das kleine Monster benutzt Ratten als Zwischenwirt und wartet im Rattenhirn darauf, dass sein Wirt von einer Katze gefressen wird. Es sitzt aber nicht einfach da rum, sondern programmiert die Ratte um, und zwar indem es durch blosse Biochemie dafür sorgt, dass die Ratte ihre angeborene Abneigung gegen Katzenurin verliert. Anstatt zu fliehen wird bei ihr durch den Geruch von Katzenpippi die sexuelle Bereitschaft erhöht. Das Katzenpippi wird sozusagen zum Aphrodisiakum, und davon will die Ratte immer mehr haben und voila, der Parasit ist am Ziel, weil die Ratte ihre angeborene Scheu vor Katzen verliert. Das eine vergleichsweise einfache Lebensform einen „höheren“ Organismus regelrecht kapert, ihm eine Gehirnwäsche verpasst, finde ich hochgradig faszinierend und gleichermaßen verstörend. Zumal sich die Anzeichen verdichten, dass es beim Menschen ähnliche Phänomene gibt. Es gibt zB Untersuchungen, die darauf hindeuten, dass Menschen, die von Syphilis befallen sind, zu einer höheren Promiskuitivität neigen.

Aber natürlich sind Parasiten und Baktieren nicht sonderlich cool, also nehme ich vielleicht doch ein ganz normales Tier, und zwar den Kondor. Der schwebt unangreifbar durch die kühle Luft in den Anden und hat von oben alles im Blick. Das würde mir schon gefallen.

8. Wenn du dir in diesem Augenblick etwas wünschen könntest, was wäre das?
Mehr Zeit zum Schreiben.
9. Wie sieht dein Arbeitsplatz aus?
Man nennt das damit es besser klingt: kreatives Chaos,
10. Trinkst du lieber Kaffee oder Tee oder gar Coca Cola?
Kaffee
11. Und als letztes: Mitten in der Nacht weckt dich ein unheimliches Grollen, das aus dem Keller kommt. Was tust du?
Ich gehe nachsehen was los ist.

Noch einmal herzlichen Dank! Ich hoffe, dass meine Nominierten den Award mit der gleichen Begeisterung annehmen werden.

Liebster Blog Award

Ui, ich wurde von Mika Krueger für den liebsten Blog Award nominiert. Das ist eine Gelegenheit für kleine Blogs sich von ihrer besten Seite zu zeigen. Wenn ich das richtig sehe, habe ich bis komemnden Montag Zeit meinerseits Blogs zu  nomonieren, mir für diese Blogs elf Fragen zu überlegen und folgende elf Fragen von MIka zu beantworten.

  1. Wie kommst du auf die Ideen für deine Blog-Posts?
  2. Wie viel Zeit investierst du gewöhnlich, um einen Post zu veröffentlichen?
  3. Versuchst du in deinen Posts für Leser zu schreiben oder eher für dich?
  4. Wenn du der Welt etwas zurufen könntest, was würde das sein?
  5. Wenn es einen Moment gibt, von dem du selbst sagst, er hat dein Leben verändert, welcher wäre das?
  6. Würdest du das Schreiben jemals aufgeben?
  7. Wenn dich jemand zwingen würde (ich ganz sicher nicht!) dich mit einem Tier zu vergleichen, was für ein Tier wärst du? Ein mysteriöser Rabe, eine anschmiegsame Katze oder …?
  8. Wenn du dir in diesem Augenblick etwas wünschen könntest, was wäre das?
  9. Wie sieht dein Arbeitsplatz aus?
  10. Trinkst du lieber Kaffee oder Tee oder gar Coca Cola?
  11. Und als letztes: Mitten in der Nacht weckt dich ein unheimliches Grollen, das aus dem Keller kommt. Was tust du?

Stay tuned

PS: Danke Mika

Amazon… A virtual marketplace, or Big Brother?

This is wrong, and it has to stop