Morgen, am 29.10. ist es soweit

Meine „Hard Storys (13) – Erziehung im Wald“ geht an den Start. Für alle die schnell sind zum Startpreis von 0,99 Cent.

Und für euch schon mal eine kleine Leseprobe zum Reinschnuppern und Warmwerden 😉

„…Blinzelnd erwachte sie und erschrak sofort fürchterlich, als sie ihren Herrn erkannte, der groß und Ehrfurcht gebietend neben ihr stand, fast schon riesig wirkte aus ihrer Position heraus liegend auf dem Boden.
„Schön, dass du hier so friedlich schläfst!“, donnerte er los, ließ ihr keine Zeit, wach zu werden. Im selben Moment stellte er ein Bein mitten auf ihre nackte Brust, verlagerte sein Gewicht darauf und fixierte sie mit dem schweren Stiefel schmerzhaft am Boden.
„Ab jetzt beginnt deine wirklich Erziehung. Wir haben zwei Wochen Zeit, um aus dir eine perfekte Sklavin zu machen. Wenn du dich anstrengst und mir gefällst, werde ich dich behalten. Wenn nicht, verkaufe ich dich an meinen Freund, du hast ihm gefallen!“
Tris war klar, wen er damit meinte: er redete von dem zweiten Mann, der sie in dem Kofferraum hierher gebracht hatte. Es war also nicht einfach nur ein Mann, sondern ein anderer Dom, einer, der wusste, was hier gespielt wurde. Der sich – Tris erschauerte bei dem Gedanken – womöglich an diesem Spiel hier beteiligen würde?
„Ich sehe, du hast meinen Hinweis kapiert, Schlampe! Ja, es könnte sein, dass er dich hier auch mal besucht oder wir zusammen unseren Spaß mit dir haben. Ich hoffe für dich, dass es sich nicht herumspricht, dass hier eine geile kleine Sklavenfotze allein in einer Waldhütte eingesperrt ist und nur darauf wartet, durchgenommen zu werden. Es liegt ein wenig an dir, ob ich diese Nachricht für mich behalte, denk mal drüber nach!“
Bei diesen Worten verstärkte er den Druck auf sein Bein, quetschte ihren Brustkorb weiter zusammen, Tris wimmerte auf, wand sich unter seinem Tritt.
„Wie heißt das, Miststück?“, fragte er, und Tris keuchte zwischen zusammengepressten Lippen ihr „Danke, Herr!“ hervor.
„Das nächste Mal wird das bestraft, und zwar mit zehn Schlägen auf den Bauch. Es wird Zeit, dass du die Grundregeln endlich einmal drauf hast!“
Diesmal reagierte Tris sofort, auch wenn sie kaum noch Luft bekam, so fest quetschte er ihren Brustkorb zusammen.
„Ja Herr, danke Herr!“, keuchte sie.
Anscheinend zufrieden, ließ er von ihr ab, kramte in seinem Rucksack, kam zu ihr zurück, stellte eine kleine Flasche neben sie auf den Boden.
„Hier, eine Rolle Klopapier und Waschbenzin, mach dich sauber, so dreckig und klebrig fass ich dich nicht an!“, sagte er streng, dann nahm er auf dem Sessel Platz und schaute Tris zu, wie sie, noch immer mit ihren Handschellen gefesselt, mühsam versuchte, die Klebereste von Beinen, Fotze und Arsch zu entfernen.
Tris bemühte sich, schrubbte wie eine Wilde, ihre Haut brannte, wurde knallrot, fast schon wund. Aber sie rubbelte weiter, schaffte es unter Tränen, das klebrige Zeug von ihrem Körper zu kratzen. Sie wollte nicht jetzt, bereits am Anfang, versagen, schon gar nicht unter den strengen Augen ihres Herrn, der sie stumm anstarrte und nur ab und zu auf die Uhr schaute. Sie würde sich anstrengen, so gut sie konnte. Warum aber schaute er auf seine Uhr? Jan hatte ihr keine Zeit vorgegeben, keine diesbezüglichen Angaben gemacht! Trotzdem war ihr klar, es würde ein Nachspiel haben, wie lange auch immer sie jetzt brauchte.

„17 Minuten! Merk es dir!“, sagte er, als sie endlich wild schnaufend und vor Anstrengung zitternd fertig war.
Er stand auf, kam zu ihr herüber, ging neben ihr in die Knie, strich mit der Fingerspitze langsam über ihren Schenkel. Weiter hinab, bis zu den Fesseln, dann am anderen Ende wieder herauf. Ihr Puls beschleunigte sich, die zarte Berührung nach der schmerzhaften Tortur kickten sie, ihre Mitte zuckte heiß, leicht, ganz leicht nur spreizte sie ihre Beine.
Der Schlag in ihr Gesicht kam unerwartet, hart und brannte teuflisch auf ihrer Wange.
„Wenn ich dich so berühre, dich sogar streichle, dann hast du deine Beine zu spreizen, und zwar weit, nicht nur so ein kleines Bisschen. Du bist ein Fickstück, geil und willig, das will ich sehen. Wenn ich mich neben dich setze um dich anzufassen, hast du dich zu präsentieren!“
„Ja Herr, entschuldigt bitte!“, schluchzte Tris, sie war so durcheinander, in ihrem Inneren herrschte Chaos. Hunger, Durst, Müdigkeit, Geilheit und Lust, Schmerzen, die Angst, zu versagen, alles wirbelte durcheinander, ließ sie klein und hilflos zusammenfallen.
„Schau mich an!“, befahl er und nahm ihr Kinn in seine Hand, zwang Tris, ihn anzusehen.
„Ich sage dir, was du tun sollst, wann und wie. Nichts sonst zählt! Nur ich und meine Befehle! In diesen Tagen hier werde ich dir deine Vergangenheit, alles, was du bisher gekannt hast und gewohnt warst, austreiben. Ich werde dich so abrichten, dass du nur noch auf mich reagierst, und zwar so, wie ich das will. Du wirst Fehler machen, ich werde dich bestrafen. Du wirst gut sein und mitmachen, ich werde dich belohnen. So einfach ist das!“
Jan hatte ihr dabei tief in die Augen gesehen, völlig ruhig gesprochen, als wäre es das Natürlichste auf der Welt. Er gab ihr Halt, Sicherheit, und mit einem Mal merkte sie, wie die Verwirrung in ihrem Inneren der bekannten, wunderbaren Wärme wich. Wie sie ebenfalls ganz ruhig wurde, weich und gefügig. Er war da, er zeigte ihr den Weg, er würde sie führen und sie würde folgen – egal wohin.
„Ja Herr, danke!“, sagte sie erneut, aber diesmal empfand sie die Dankbarkeit wirklich, sprach die Worte klar und deutlich aus, fühlte sich wohl und geborgen.
„Gut, dann werden wir dich jetzt waschen, ich zeig dir wo!“
Gerade noch innig verbunden, riss er sie bereits wieder aus ihrer angenehmen Ruhe, zerrte sie an den Haaren auf die Beine, schleifte sie rücksichtslos hinter sich her.
Vor der Tür angekommen, ging er nach links um das Haus herum, Tris noch immer mit festem Griff an ihrem Zopf hinter sich her zerrend. Sie liefen etwa zehn Minuten und Tris versuchte, mit ihren nackten, ungeschützten Füßen halbwegs hinterher zu kommen. Sie stolperte mehr als das sie lief, sein erbarmungsloses Zerren an ihren Haaren machte es kaum leichter, sich auf den Waldweg vor sich zu konzentrieren.
Schier endlos quer durch den Wald, ihre müden Beine zitterten, die dornigen Äste ritzen Tris Haut, ihre Kopfhaut brannte. Er zog sie weiter, ihr Wimmern und Keuchen beeindruckte ihn nicht.
Endlich kamen sie auf eine Lichtung. Aus den Augenwinkeln heraus erspähte Tris schräg vor ihnen einen See. Halb versteckt zwischen den Bäumen, nur auf ihrer Seite war das Ufer nicht zugewuchert. Ein kleiner Steg führte bis etwa zur Mitte des klaren Wassers. Wie weit sich der See genau erstreckte, konnte sie allerdings von ihrer Position aus nicht sehen. Es würde auch keine Rolle spielen, ihr Herr ließ ihr keine Zeit für lange Erkundungen der schönen Natur.
Jan zog sie einfach weiter und sie kapierte nun, was ihr Herr vor hatte, was jetzt kommen würde. Reflexartig begann sie, sich gegen seinen Griff zu wehren.
Er reagierte noch nicht mal auf ihre kleine, verzweifelte Gegenwehr, zog sie unbeeindruckt weiter, Richtung See. Rauf auf den Steg, bis nach vorne durch an den Rand, von dort aus schubste er Tris einfach hinein.
Das eiskalte Wasser des Sees raubte ihr den Atem, noch immer waren ihre Hände gefesselt, ihr Herz setzte einige Sekunden aus.
Panisch strampelte sie wie wild mit den Beinen, als der erste Schock vorbei war, die Kälte wie kleine Nadelstiche ihre Haut drangsalierte, die Angst vorm Ertrinken und Absinken sie fest im Griff hielt. Sie ruderte mit den Armen, aber gefesselt wie sie war, half das nicht viel, um über der Wasseroberfläche zu bleiben. Ihre Beine mussten diese Rolle übernehmen, ein erster Krampf machte sich bemerkbar. Langsam wurde ihr klar, dass sie ohne seine Hilfe hier nie wieder herauskommen würde. Der Steg war zu weit oben, das Ufer zu steil und bewachsen um es alleine, und schon gar nicht mit gefesselten Händen, zu schaffen.
Immer wieder tauchte sie unter, die Muskeln wurden schlaff, sie schaute auf. Dort, so weit oben auf dem Steg, stand er, machte keine Anstalten, ihr zu helfen.
„17 Minuten!“, sagte er nur, und ihr wurde klar, was er meinte.
Seine Stimme verriet ihr außerdem, dass er ihr auch keine Sekunde früher helfen würde…“

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