Kinky Secret 9 – Gentlemen’s Club

Diese Woche habe ich eine schön versaute Geschichte für Euch. Die Idee stammt von einer Einsendung über WordPress.

Wie immer auch meinen Dank an das Team vom Orion-Versand, das mich bei dieser Aktion unterstützt.

Und nun, viel Spaß mit der neuen Story.


Gentlemen’s Club

Prolog

»Matthew!«

»Ja Chef?«

»Können Sie heute wieder die Nachtschicht übernehmen?«

»Klar Chef. Wer kommt denn alles?«

»Martin von der Buchhaltung, Tyrell vom Einkauf, Morales von der Produktion und die drei Nigerianer.«

Ich schluckte hart. Sechs Kerle?! Meine arme Frau! Ich musste sie unbedingt anrufen und vorwarnen.

»Besorgen Sie uns noch ein paar Flaschen Champagner und Knabbereien.«

»Okay, Chef.«

»Ach ja und natürlich Kondome. Die kleine Nutte fickt am liebsten bareback. Aber bei den Afrikanern weiß man nie. Die sind sehr empfindlich bei Huren.«

Ich schluckte die Bemerkung, die mir auf der Zunge lag runter, und nickte.

»Und morgen früh ist der Konferenzraum wieder picobello. Ich kann mich auf Sie verlassen?«

»Klar Chef.«

»Gut. Übrigens danke nochmal, dass Sie mir die kleine Nutte vorgestellt haben. Diese Bitch ist wirklich was besonderes. Richtig versautes Luder, diese Sugar. Ihr kann es gar nicht dreckig und hart genug sein.«

Mein Magen drehte sich, aber ich blieb äußerlich ruhig und nickte.

»Für Sie ist am Ende des Quartals definitiv ein kräftiger Bonus drin, nicht nur wegen dieser Sache. Sie machen gute Arbeit.«

»Danke Chef.« Ich konnte es nicht verhindern, dass ich errötete. Fuck, ich sollte einen Bonus dafür bekommen,  dass meine Frau …. ? Shit! An der Tür drehte er sich noch mal um.

»XXL-Size?«

Fragend schaute ich ihn an.

»Die Kondome, Sie Idiot.«

»Okay Chef.«

Scheiße, dachte ich, wo hatte ich uns nur reingeritten.

 

Zwei Monate zuvor

»Das muss die schlimmste Hochzeitsfeier gewesen sein, die jemals stattgefunden hat.«

Carry nickte. Schweigend fuhren wir die Zufahrt zur Interstate hoch.

»Passiert ja auch nicht alle Tage, dass Brautvater und Bräutigam eine Prügelei anfangen.«

»Oh mein Gott, ist das peinlich. Die arme Maus tut mir richtig leid.«

»Matthew, warte mal«, sagte Carry.

»Was denn?«

„Können wir nicht noch ein bisschen feiern gehen? Wir waren schon ewig nicht mehr downtown.«

»Es ist schon verdammt spät. In die richtig guten Clubs kommen wir jetzt sowieso nicht mehr rein«, wand ich ein.

»Wir werden schon irgendwas finden, wo wir noch ein bisschen feiern können.«

»Okay, Honey«, seufzend gab ich nach. Wie soll ich einer Frau wie ihr etwas abschlagen?

»Super», sie klatschte in die Hände. »Danke Schatz, du bist der Beste!«

Ich schaute nach rechts und betrachtete meine Frau. Ihre Wangen waren leicht gerötet, die Augen hatten den typischen Glanz, nach einigen Gläschen Champagner. Mein Blick wanderte nach unten, über das kleine Schwarze, in das sie sich gezwängt hatte.

»Du hast dich heute mal wieder selbst übertroffen, Honey.«

»Was?«, sie sah meinen Blick. »Ohh Schatz, alles nur für dich.« Sie setzte sich aufrecht und strich von oben nach unten über ihr Kleid.

»Ein bisschen gewagt für einen offiziellen Anlass«, stellte ich nicht zum ersten Mal an diesem Abend fest und legte meine Hand auf ihr Bein. Ganz automatisch glitten meine Finger nach oben und nahmen den Stoff des Kleides mit sich, bis die spitzenbesetzten Ränder der Halterlosen aufblitzten.

»Mhhh«, mit leichtem Druck auf den Oberschenkel zog ich ihre Knie auseinander und schob die Finger in Richtung Mitte. Carry schnurrte wie ein Kätzchen, schloss die Augen und lehnte sich zurück. Ihre Beine waren gespreizt, als meine Fingerspitzen sich unter den Saum des Höschens stahlen, das mir schon leicht feucht erschien. Die Chancen standen gut, dass ich ihr den Club ausreden konnte und wir bald eine kleine Party zuhause feiern würden. Oder vielleicht könnte ich sie überreden, irgendwo an der Interstate zu halten und sie auf der Motorhaube vögeln? Richtig in Stimmung gebracht war Carry sehr experimentierfreudig. Was konnte man sich schon mehr wünschen, als eine heiße Braut, mit der man richtig die Sau rauslassen konnte.

»Du hast recht«, sagte sie und klang enttäuscht, »die Clubs sind alle dicht. Schau mal, wie lang die Schlangen sind. Die Leute sind ja irre, um diese Zeit noch an einem Club anzustehen. Die machen doch bald zu, oder nicht?«

»Richtig«, erleichtert atmete ich auf. Mir stand nicht der Sinn nach Clubbesuchen. Gleichzeitig verstärkte ich die Bemühungen, Carry die Heimkehr schmackhaft zu machen. Um meinen Daumen auf ihre Klit drücken zu können, musste ich mir aber erstmal die Hand verrenken.

»Oh … Stopp!”, schrie sie auf. Dann packte sie plötzlich meinen Arm. Ich war gerade vom Strip abgebogen, der Straße, in der die ganzen Clubs sind. »Lass uns doch dahin gehen!«, schlug sie vor und presste gleichzeitig meine Hand fest in ihren Schritt.

»In einen Stripclub?«

»Warum nicht?« Sie meinte es ernst.

»Weil du ähm … eine … Frau bist.«

»Weil ich eine Frau bin? Sind Stripclubs Off Limits für Frauen? In welchem Jahrhundert leben wir denn?«, rief sie empört aus.

»Also verboten ist es nicht«, räumte ich ein.

»Na dann.«

»Echt jetzt?«

Theatralisch zog sie meine Hand aus ihrem Schritt. »Matthew Moreland, wenn du nicht auf der Stelle anhältst und mit mir in diese Bar gehst, werde ich für den Rest des Monats die Ausübung deiner ehelichen Rechte bestreiken.«

Ich lachte laut auf.

»Ich meine es ernst, Matthew«, behauptete sie und strafte ihre eigene Aussage Lügen, indem sie in mein Lachen einstimmte.

»Okay.« Ich gab nach und parkte den Wagen auf den Parkplatz hinter dem Club.

Carry hakte sich bei mir ein. »Aber du passt gut auf mich, oder?«

»Logisch, Kleines.«

Sie knuffte mich mit dem Ellenbogen in die Seite. »Aber ich kann da so reingehen, ist das nicht zu auffällig? Nicht, dass ich mich blamiere.«

»Höchstens kann es dir passieren, dass der Clubbesitzer dich vom Fleck weg engagiert, wenn er deinen süßen, sexy Hintern sieht.« Meine Worte unterstrich ich mit einem Klaps auf das besagte Hinterteil.

»Du spinnst.«

 

Der Gentlemen’s Club war um diese Zeit einigermaßen gefüllt. Ich suchte uns eine Nische, von der aus wir einen guten Blick auf die Bühne direkt an der Bar hatten.

»Kennst du dich hier aus?«

»Nee, hier war ich noch nie. Aber diese Bars sehen alle gleich aus.«

»Soso, jetzt kommt es heraus. Mein Gatte, der mir ewige Treue geschworen hat, ist bestens bewandert in Stripclubs. Na gut. Dann schieß mal los. Ich will alles erfahren.«

Sie ließ sich auf die Ledercouch fallen.

»Wie jetzt?«

»Wie das hier funktioniert, will ich wissen.«

»Achso«, ich setzte zur Erklärung an, als eine leicht bekleidete Kellnerin erschien. Ich bestellte eine Flasche Champagner, die binnen weniger Minuten da war. Carry leerte ihr erstes Glas in einem Zug, während ich an meinem nur kurz nippte – ich musste ja noch fahren.

»Hast du gesehen, wie die mich abgecheckt hat?«

»Sie sieht in dir vielleicht eine potenzielle neue Kollegin.«, witzelte ich.

»Jetzt hör aber auf«, lachte Carry.

»Außerdem hast du sie auch ziemlich genau angesehen«, gab sie zurück.

»Verdammt hübsche Frau. Hast du ihre Beine gesehen? Ki-lo-me-ter-lang!«

»Warte mal, bis du die Tänzerinnen siehst.«, sagte ich ohne Umschweife.

»Noch besser?«

»Klar.«

»Wow! «

Die Uhr über der Bar zeigte als Wartezeit bis zur nächsten Show fünf Minuten, so viel Zeit hatte ich also für meine Erklärung. Ich gab ein bisschen an, viel Erfahrung hatte ich eigentlich gar nicht, denn ich konnte nur auf eine handvoll Besuche von Nachtclubs während meiner College-Zeit zurückblicken. Das Prinzip war aber immer noch das gleiche.
»Es gibt Tänzerinnen an der Stange, es gibt Stripshows und Lapdance. Niemals sieht man die Frau ganz nackt. Sie tragen immer einen Slip und ihre Nippel sind mit Pastys bedeckt. Je nach Gefallen steckt man ihnen Dollarscheine ins Höschen oder das Strumpfband.«

»Nicht mal beim Lapdance darf man sie anfassen?«

»Da am allerwenigsten. Siehst du den breiten Typen in dem billigen schwarzen Anzug?«

»Den Türsteher?«

»Genau. Hier heißen sie Bouncer. Wenn ein Kunde einem Mädchen zu nahe kommt oder sie anfasst, dann kommt der Typ angerannt und der Kunde fliegt im hohen Bogen raus.«

Die Musik setzte ein und Carry rückte an mich heran, kuschelte sich unter meinen Arm. Gespannt warteten wir auf die Show.

»Das muss aber hart sein für die Typen. Erst richtig aufgeilen und dann … dürfen sie nicht mal Dampf ablassen.«

»Kommt drauf an. In manchen Clubs gibt es noch einen Backstagebereich mit Separees. Manche Girls gehen mit nach hinten. Das ist aber soweit ich weiß freiwillig.«

»Und was passiert dann, wird dort auch gefickt?«

»Glaub ich nicht. Eher ein Hand– oder vielleicht ein Blowjob. Kommt drauf an, wie weit die Frau gehen will und wieviel der Kunde dafür zahlt.«

Die erste Tänzerin trat auf die Bühne. Sie trug einen transparenten Umhang, der wehend hinter ihr zu Boden fiel, als sie mit ausladenden Schritten in Richtung Stange schritt. Sie ging gleich in die Vollen, packte die Stange mit beiden Händen und zog sich hoch. Als sie kopfüber hing, spreizte sie die Beine und ging langsam in den Spagat.

»Du sagtest, sie sind nie nackt. Viel bleibt aber nicht der Fantasie überlassen«, fand Carry.

»Aber sie hat immer noch den Slip an.«, zwinkerte ich ihr zu.

»Pfft. Viel verdeckt der aber nicht.«

»Und die Stange hindert auch die Sicht. Also von hier aus kann ich jedenfalls nicht viel sehen.«

»Aber sie ist schon verdammt hübsch. Die könnte doch easy als Modell arbeiten. Verdienen Tänzerinnen hier so gut?«

»Weiß nicht. Außerdem«, sagte ich und zog Carry dichter an mich heran, »hat sie gegen dich keine Chance.«

»Du Spinner.«

»Mein völliger Ernst. Keine Chance! Und das Beste ist, an dir ist alles echt.«

Ich schob meine Hand in den Ausschnitt ihres Kleids und zog Carry vor mich. Sie saß zwischen meinen Beinen, ich hatte die Hände auf ihren festen Brüsten liegen, während wir das Geschehen weiter beobachteten. Der Laden schien allmählich voller zu werden. In einer Nische gegenüber hatte sich eine Gruppe junger und sehr lauter Typen eingefunden. Sofort tauchten Mädchen auf, die ihre Chance witterten. Aus unserer Ecke konnten wir gut beobachten, wie einer der Typen mit einem der Girls in Verhandlungen trat. Einer kleinen aber extrem gut aussehenden Asiatin mit unverhältnismäßig großen Brüsten. Anscheinend waren sie sich einig geworden, denn er zog einen Stuhl in die Mitte und nahm darauf Platz. Sie ging ein paar Schritte zurück und begann ihre kleine Show. Sie tanzte, strippte ihr knappes Kleid ab und tanzte ihn immer wieder an.

Spitz wie ich schon war, wollte ich gerade vorschlagen, dass wir endlich nach Hause fahren, als Carry aufsprang und zur Toilette verschwand. Als sie zurück kam, stöckelte sie auf den hohen Schuhen auf mich zu, drehte direkt vor mir eine Pirouette und stellte ihren Fuß neben mich auf die Bank.

»Hey Mister, wie wärs denn mit einer kleinen Showeinlage?« säuselte sie und rieb an dem hochgestellten Bein, wobei sie das Kleid mitzog, bis die Strumpfbänder der Halterlosen aufblitzten. Ohne mein Okay abzuwarten trat sie zurück und begann mit einer Show. Carry war keine Stripperin, die speziell dafür trainiert hat, aber sie war verdammt fit und hatte sich vorhin einige Moves bei der Asiatin abgeschaut. Dann sprang sie regelrecht auf meinen Schoß.

»Lapdance gefällig Mister?«, woraufhin ich natürlich wild nickte. »Aber nicht Fummeln. Anfassen verboten, Mister!«

Carry legte los. Etwas unbeholfen erst, da ich nicht auf einem Stuhl, sondern einer Couch saß, war ihr Bewegungsspielraum eingeschränkt. Trotzdem ging sie richtig zur Sache und rieb ihren Unterleib an der immensen Beule in meiner Hose, indem sie ihr Becken vor und zurück bewegte.

»Fuck.  Mister, du bist so hart«, stöhnte sie und ritt mich übertrieben. Sie beugte sich vor, ihre Augen blitzen, biss in mein Ohr und flüsterte. »Mister, ich hab kein Höschen an. Kannst du spüren, wie heiß und feucht ich für dich bin?«

Nun war es an mir zu stöhnen. »Du verdammtes Luder. Wir fahren jetzt nach Hause in unseren eigenen Stripclub!«

»Oh ja, Baby, da kannst du es mir richtig gut besorgen.«

Sie lehnte sich zurück und strahlte mich an. An ihrem Gesicht vorbei sah ich etwas, das meinen Atem stocken ließ.

»Shit!«, stieß ich aus.

»Was denn?«

»Mein Boss.«

»Fuck! Der von der neuen Stelle?«

»Ja. Dreh dich nicht um, Carry. Nicht bewegen!«

Ich versuchte, in der Sitzbank zu versinken, während mein Chef und zwei seiner Lakaien an unserer Nische vorbei marschierten. Beinahe hatte ich es geschafft, doch dann blickte einer der beiden hinter meinem Boss direkt in meine Richtung. Es war Evan Turner, der Leiter der Rechtsabteilung, mein direkter Vorgesetzter.

»Das ist doch dieser … Martin …«, hörte ich ihn sagen. Eigentlich las ich es mehr von seinen Lippen ab. Er drehte um und steuerte in unsere Richtung. Zu meinem Entsetzen blieben auch die beiden anderen stehen, machten ebenfalls kehrt und folgten ihm.

»Scheiße, Scheiße, Scheiße«, fluchte ich. »Was machen wir denn jetzt? Wenn die erfahren, dass ich mit meiner Frau in einen Stripclub gehe, bin ich doch unten durch.«

»Sag es ihnen doch einfach nicht«, schlug Carry vor.

»Spinnst du?«, sagte ich. Doch auf den zweiten Blick schien die Idee gar nicht so dumm. Klar, mit einer Stripperin auf dem Schoß in einem Club erwischt zu werden, war bei Weitem weniger peinlich, als mit der eigenen Frau.

»Martin?«, begrüßte uns Turner.

»Matthew«, korrigierte ich. Seit zwei Wochen arbeitete ich für ihn und der Idiot kannte nicht mal meinen Namen?

»Stimmt. Sorry.« Er dreht sich zum Boss um. »Das ist Matthew, der junge Anwalt aus Connecticut, den wir kürzlich eingestellt haben.«

»Hi Matthew«, murmelte mein Boss, nicht sehr interessiert und streckte mir die Hand entgegen.

»Hallo Mr. Stone«, erwiderte ich und schüttelte sie.

»Ich habe Ihnen von ihm erzählt«, sprach Turner weiter.

»Jaja.« Stone war offenbar nicht wegen einer Unterhaltung mit einem niederen Angestellten hierher gekommen.

Turner wollte noch etwas sagen, aber Stone ließ ihn mit einem Wink verstummen.

»Und wen haben wir da?«

Er beugte sich über uns und griff nach Carrys Hand. Galant hauchte er einen Kuss auf ihre Finger. Meine Frau wurde langsam von meinem Schoß gezogen. Auf wackligen Beinen stand sie neben mir.

»Lass dich mal anschauen, Süße.«

Carry zitterte, und schaute mich unsicher an. Ich öffnete den Mund, wollte die Charade beenden, doch sie schüttelte kaum merklich den Kopf und drehte sich langsam um die eigene Achse.

Eine Kellnerin tauchte auf und mein Boss bestellte eine Flasche Champagner.

»Aber den guten – Crystal!«, bellte er.

»Sehr hübsch.« Mein Boss wandte sich wieder meiner Frau zu, dann nickte er in meine Richtung. »Sie haben einen guten Geschmack, Matthew.«

»Und wie heißt du, Kleines?«

»Sugar«, erwiderte meine Frau.

»Schöner Name«, sagte Turner. Die beiden lachten leise. »Du hast einen verdammt geilen Arsch, Sugar.«

»Danke, Mister.«

»Du bist neu hier, Sugar?«, das war wieder Stone.

»Ja, Mister. Mein erster Abend.«

»Kommt«, sagte er zu niemand Bestimmten, »lasst uns nach hinten gehen. Ich habe einen Raum gebucht. Da haben wir unsere Ruhe.«

Stone legte seinen Arm um Carrys Hüfte und zog sie mit sich. Turner ging direkt hinter den beiden, dicht gefolgt von dem dritten Mann, dem Fahrer von Stones Limousine. Ich wollte aufspringen, um ihnen zu folgen, aber die Kellnerin stand plötzlich da, mit dem riesigen Eiskübel, den sie auf den Tisch stellte. Eine weitere Kellnerin brachte den Champagner und eine dritte trug ein Tablett voller Gläser. Ich war eingekreist und kam nicht raus. Hilflos musste ich zusehen, wie die Flasche umständlich entkorkt und das edle Getränk eingeschenkt wurde. Ein Glas wurde mir in die Hand gedrückt. Ich stellte es ab und wartete darauf, dass die Kellnerinnen verschwanden, doch da drängte sich die Asiatin von vorhin zwischen ihnen hindurch und pflanzte sich auf mich.

»Der Typ da scheint dich zu mögen«, meinte sie.

Mein Boss musste sie engagiert haben, als Entschädigung für Carry. Jetzt hatte ich wirklich genug, ich schob sie grob von mir herunter, sprang auf und rannte los. Gerade noch konnte ich sehen, wie sie mit meiner Frau in einem der Separees am Ende des Ganges verschwanden – nur der Fahrer blieb draußen. Ich wollte an ihm vorbei, aber er ließ mich nicht durch. Mit Engelszungen redete ich auf ihn ein, er hatte doch mitbekommen, dass ich Angestellter von Stone war. Entschlossen versuchte ich ihn zur Seite zu drängen und brüllte, er solle mich reinlassen. Doch dann wurde ich von hinten gepackt. Der Bouncer drehte meinen Arm in meinen Rücken und nahm mich in einen schmerzhaften Chokehold. Er schob mich vor sich her, bis wir den erreichtem. Dort bekam ich einen Stoß und landete in einer Seitengasse.

»Verdammt«, jammerte ich und rieb mein schmerzendes Handgelenk.

Der Typ sah mit kalten Augen auf mich herab.

»Hören Sie«, setzte ich an, »ich will wirklich keinen Stress mit Ihnen. Aber ich muss in dieses verfluchte Separee.«

»Keine Chance.«

»Es ist eine Verwechslung. Ich bin Anwalt, Mr Stone ist mein Boss und das Girl, das er mit ins Separee genommen hat, ist meine Frau.«

»Oh. Das ist wirklich bitter.« Ein Grinsen umspielte seinen Mund.

»Er denkt sie sei eines von Ihren Girls.«

»Schlecht für Sie und gut für Ihren Boss.«

»Bitte«, ich flehte nun hemmungslos. »Ich muss unbedingt hinein. Nur ganz kurz.«

Mitleidig sah der riesige Typ auf mich herab. Hoffnung machte sich breit, nachdem ich dieses kleine Anzeichen von Mitgefühl entdeckt hatte. Aus meiner Tasche kramte ich ein paar lose Scheine – alles, was ich noch besaß, an die Hundert Dollar.

»Es soll Ihr Schaden nicht sein.«

Er nickte und nahm mir das Geld aus der Hand.

Ich folgte ihm ein Stück durch die Gasse, wo sich in einer dunklen Nische ein Abgang zu einen Keller befand. Wir gingen den schmalen Gang entlang durch den Keller. Dann blieb er stehen und öffnete eine Tür.

»Hier hinein«, meinte er. »Die Treppe hoch und Sie sind da.«

Ich trat hinein und zu meinem Entsetzen schloss sich die Tür hinter mir. Es dauerte eine Weile, bis sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten und ich die schmalen Stufen vor mir erkannte. Vorsichtig ging ich nach oben, erreichte eine Tür, öffnete sie und trat in eine kleine Kammer. Eine Sackgasse! Was sollte der Scheiß?

Im hinteren Teil war es etwas heller, also tastete ich mich weiter. Dort, wo die grob gemauerte Wand, an der ich mich entlang drückte, endete, war eine Glasscheibe eingelassen. Durch diese hindurch konnte ich in das Separee sehen, in dem sich Carry, Stone und Turner befanden.

 

Eine Woche später

»Sie sind ja völlig durchgeknallt«, brüllte ich und knallte den Hörer auf die Gabel. Erschrocken sah Carry mich an. So kannte sie mich nicht, ich war ja sonst die Ruhe in Person. »Das war dieser Typ vom Gentlemen’s Club.«

»Und? Was wollte er?«

»Angeblich schulden wir ihm Geld.«

»Was? Der spinnt ja wohl. Wieso denn?«

»Stone hatte an dem Abend ein Girl gebucht. Und weil du … also wegen dir … jedenfalls sollen wir den entgangenen Gewinn erstatten.«

Carry sah mich verdutzt an.

»2000 Dollar.«

»Zweitausend? Wow! So viel?«

»Du findest das auch noch witzig?«

»Nein!«, räumte sie rasch ein. »Ich wundere mich nur. Ich hatte keine Ahnung, dass die Girls im … Backstagebereich so viel verdienen.«

»Verdammte Scheiße! Es ist doch scheißegal, wie viel diese Nutten verdienen. Das macht die Sache nicht ungeschehen.«

»Matthew …«, Carry verzog das Gesicht. »Ich … ich finde, wir sollten endlich über die Sache reden.«

»Ich will nicht über diese verfickte Sache reden!«, schrie ich, sprang auf, griff die Sporttasche und fuhr zum Fitnessstudio.

Ich pumpte Gewichte, bis alle meine Muskeln schmerzten und der Kopf leer war. Dann stieg ich auf das Laufband – eine Stunde in maximalem Tempo sollte genügen. Erst als ich mich völlig verausgabte, konnte ich wieder einen klaren Gedanken fassen. Carry hatte recht, es war höchste Zeit zu reden. Ohne zu duschen fuhr ich nach Hause, doch sie war nicht da und ihr Smartphone anscheinend abgeschaltet. Geschlagene drei Stunden wartete ich, saß auf glühenden Kohlen und begann mir allmählich Sorgen zu machen, als ich endlich ihren Wagen hörte. An der Tür fing ich sie ab, doch sie schob sich an mir vorbei und hastete die Treppe hoch. Irgendwas stimmte nicht mit ihr. Ratlos stieg ich hinter ihr her und klopfte an die Tür zum Bad.

»Carry«, rief ich, »was ist los? Lass mich rein.«

»Die Tür ist offen.«

Warmer Dampf schlug mir entgegen. Carry stand in der offenen Dusche und seifte sich ein. Ihr Rücken war mir zugewandt.

»Honey, du hast recht«, brachte ich schluckend hervor. »Wir müssen wirklich reden.«

»Ach? Endlich bequemt sich Mr Moreland zu einer Audienz.« Ihre Stimme triefte vor Spott. Sie drehte sich um und musterte mich. »Also?«

Ich kam mir vor wie bei einer Anhörung vor Gericht: ›Also? Was hat der Delinquent zu seiner Verteidigung vorzubringen?‹

»Was am Samstag passiert ist … Es tut mir entsetzlich leid.« Ich rang um Worte.  »Ich …«

»Sie haben alles gefilmt!«

»Fuck! Gefilmt?«, entfuhr es mir.

»Sie sagen, wenn wir nicht kooperieren, veröffentlichen sie das ganze Material im Internet.«

»Das können sie nicht machen. Stone wird ihnen die Hölle heißmachen.«

»Die sind nicht bescheuert, Matthew. Stone und Turner haben sie rausgeschnitten. Nur ich bin auf dem Video zu erkennen.«

»Moment mal! Woher weißt du … wann hast du mit ihnen geredet?«

»Ich war bei ihnen, Matthew. Ich komme gerade von dort.«

»Oh mein Gott. Wieso …«

Carry stieg aus der Dusche und kam auf mich zu.

»Sie haben nicht nur mich gefilmt, Matthew.« Ich schluckte hart und lief rot an.

»Während ich auf dein Geheiß hin für deinen Chef die Hure gegeben habe, hast du hinter dem Einwegspiegel gestanden und dir einen runter geholt.« Sie kam noch dichter an mich heran, ließ mich die Hitze ihres Körpers spüren. Unvermittelt griff sie in meinen Schritt.

»Hat es dir gefallen, zuzuschauen, wie deine Frau von deinen Bossen auf die Knie gedrückt wird?«

»Argh, Carry. Ich …«, ich stotterte, rang um Worte und spürte irritiert, wie die Beule in meiner Hose immer weiter anschwoll.

»Du hast dich daran aufgegeilt, wie ich sie mit dem Mund bedienen musste. Das war kein normaler Blowjob, Matthew. Sie haben mich festgehalten und richtig tief in den Mund gefickt. Ich dachte, ich ersticke jeden Moment!« Sie wurde lauter und trat noch dichter an mich heran. Erwartungsvoll sah sie mich an, doch was sollte ich ihr sagen? Dass es mir unendlich leid tat, dass ich die Situation heraufbeschworen hatte? Dass ich mich als Versager fühlte, weil ich sie nicht beschützen konnte?

»Sie wollen, dass ich es wieder mache, Matthew, nicht nur mit deinen Bossen, sondern auch mit anderen … Kunden.«

Der Griff in meinen Schritt wurde fester und ließ mich spüren, wie es in meinen Lenden pulsierte.

»Dir Mistkerl gefällt es, dass deine Frau von diesen Schweinen zur Hure gemacht wird?«
Mein Gesicht war so heiß, dass ich fürchtete meine Haut würde jeden Moment verglühen. Vermutlich war ich knallrot. Sie hatte recht, ich war verdorben, bis ins Mark. Vielleicht lag es an ihrer krassen Formulierung, dass ich es mir endlich eingestehen konnte. Ja, es hatte mich geil gemacht ihr zuzusehen – entsetzlich fast schmerzhaft geil. Warum, war mir nicht klar, und normal war es wahrscheinlich auch nicht.

Sie trat zurück und drehte sich um die eigene Achse.

»Zweitausend Dollar! Sieh genau hin – Matthew. Schau dir diesen Körper genau an. Zweitausend verfickte Dollar ist deine Frau wert.«

»Gib mir ein Handtuch!« Sie sah mich scharf an. »Nein, warte. Ich finde, du solltest mich abtrocknen. Findest du nicht auch?«

Ich nickte und nahm ein Handtuch aus dem Schrank. Vorsichtig frottierte ich ihre Vorderseite. Dann ging ich vor ihr in die Knie und trocknete die langen, schlanken Beine. Anschließend tupfte ich ihre Scham ab. Nachdem sie sich herumgedreht und ich ihren Rücken abgerieben hatte, widmete ich mich ihrem Hinterteil. Mir fiel auf, dass ihre linke Pobacke knallrot war. Vom heißen Wasser konnte das eigentlich nicht sein. Fast sah es so aus, als hätte … Carry winkelte ein Bein an und stellte den Fuß auf das Badezimmerschränkchen.

»Mmmhh«, sie wimmerte leise.

»Was ist?«

»Schön vorsichtig da!«

»Wieso?«

»Ich glaube, ich bin wund.«

»Wund?«, fragte ich dümmlich.

»Haben wir noch von dieser Salbe? Du weißt schon, diese Fettsalbe mit der Kamille.«

Mir schwante Übles, doch artig ging ich zum Medizinschrank und holte die Tube. Nur zu gut erinnerte ich mich daran, wie ich sie gekauft hatte. Mit hochrotem Kopf, (aber auch einem gewissen perversen Vergnügen) hatte ich beim Apotheker gestanden und zu erklären versucht, wozu ich die Salbe brauchte. Ich hatte ja schlecht sagen können, dass meine Frau nach einem Wochenende voller Sex und unter heftigstem Einsatz diverser Sextoys, völlig wundgefickt war.

Ich ging hinter Carry in die Hocke, nahm einen großen Klecks Salbe auf meinen Zeigefinger und näherte mich ihrer Scham.

»Nicht da«, sagte Carry. Verwundert sah ich auf. Carrys Arme kamen nach hinten. Ihre Hände schoben sich über die Pobacken und zogen sie langsam auseinander.

»Oh mein Gott«, ich starrte auf den zerstörten Anus, der mindestens so weit offen stand, wie mein vor Schreck geweiteter Mund.

»Dieser Typ ist ein Schwein«, entfuhr es mir.

»Es waren drei, Matthew.«

»Drei?!«

»Der Chef von diesem Club, der Security-Typ und Asa.«

»Asa?«

»Die asiatische Stripperin mit den künstlichen Brüsten.«

»Die Asiatin hat dich in den Arsch gefickt?«

»Mit einem Strap-On-Dildo.«

»Heilige Scheiße.«

Kannte die Verkommenheit dieser Menschen keine Grenzen? Meine eigene schien jedenfalls keine zu kennen. Es fiel mir schwer zuzugeben, aber das Geständnis meiner Frau machte mich entsetzlich scharf. Mindestens ebenso scharf machte mich der Anblick. Langsam näherte mein Finger sich der Öffnung.

»Vorsicht!«, mahnte Carry.

Behutsam trug ich die Salbe auf den geschwollenen Schließmuskel auf. Ich nahm einen weiteren Klecks auf den Finger und widmete mich der Innenseite des Rings.

»Sie war richtig brutal«, gestand Carry. »Es sei nur zu meinem Besten, so eine Art ritueller Fick. ›Break in the Filly‹, das Fohlen muss ordentlich eingeritten werden, sagte sie immer wieder.«

Ich stellte mich auf und gab noch mehr von der Salbe auf meine Fingerspitzen. Vorsichtig schob ich meine Finger durch den offenen Ring.

»Hier ist auch alles geschwollen«, erklärte ich und widmete mich dem Gewebe direkt hinter dem Eingang.

»Ja«, stöhnte Carry leise und grub ihre Fingernägel tiefer in das Fleisch ihres Hinterns. Analsex war ja kein Neuland für uns, auch Dehnungsspiele hatten wir einige probiert. Doch was ich hier zu sehen bekam, stellte unsere bisherigen Erfahrungen bei Weitem in den Schatten. Mein Ärger und die Eifersucht, die ich zuvor latent empfunden hatte, waren längst verflogen. Mein Denken war dominiert von meiner geradezu schmerzhaften Erektion. Zumal sie ihren Leib nun auch noch nach hinten drückte, sodass ihr Bein an meiner Hose rieb.

»Matthew«, stöhnte sie leise, »kannst du mich bitte ficken?«

»Hm«, machte ich nachdenklich. »Du kleine Hure kannst einfach nicht genug bekommen.« Unvermittelt ließ ich die Hand auf die unversehrte rechte Pobacke knallen. »Erst verrätst du mir genau, was passiert ist. Alle schmutzigen Details. Ganz besonders will ich wissen, warum deine rechte Arschbacke knallrot ist.«

»Das war Asa. Sie hat mir den Arsch versohlt, weil ich mich anfangs … geziert habe.«

»Und dann?«, verlangte ich zu wissen. Dabei ließ ich die angewinkelten Finger im Hintern meiner Frau rotieren.

»Dann hat sie mich auf einen Sessel geschoben, vornübergebeugt mit den Knien auf den Armlehnen.«

»Bestimmt ein total versauter Anblick.«

»Ohne Umschweife hat sie mir ihre Finger hinten reingedrückt und gefragt, ob ich anal benutzbar sei. Die beiden Typen standen vor mir und haben zugesehen, Matthew. Du kannst dir nicht vorstellen, wie ich mich gefühlt habe. Es war so erniedrigend, wie sie mit mir geredet und wie sie mich herumkommandiert hat.«

»Wahrscheinlich hat es dich total scharf gemacht, von der Hure gefingert zu werden, während die beiden Zuhältertypen zugesehen haben.«

Sie wandte ihren Blick nach unten und sprach leise weiter: »Ja, Matthew«. Sie  wimmerte, als ich ihr dafür noch einen Klaps verpasste.

Mir gefiel es, dass ich schrittweise die Kontrolle wiedererlangte und teilweise meine dominante Seite zum Vorschein kam. Was war denn falsch daran? Carry war einfach eine wahnsinnig heiße Frau. Kein Wunder, dass andere Männer sie benutzen wollten. Irgendwie war es eine Bestätigung, dass sie bereit waren viel Geld zu zahlen, um mit ihr für kurze Zeit zusammen zu sein. Verrückterweise machte mich das auch noch stolz. Und am Ende war sie doch wieder meine Frau, und gehörte zu mir.

»Weiter!«, verlangte ich barsch.

»Dann musste ich den einen oral bedienen. Und als der andere dran war, ging der erste hinter mich …«

»Und hat deine Rosette aufgebohrt.«

»Genau«, jaulte sie.

Ich schlug ihre Hände weg, drückte ihre Pobacken zusammen und beobachtete ein Rinnsal Fettcreme, das sich aus ihrer sich schließenden Rosette ergoss.

»Das sieht ja mal ultra pervers aus«, entfuhr es mir. »Verdammt einladend.«

»Oh nein«, bettelte Carry. »Bitte nicht.«

Mit einem Ruck öffnete ich meinen Hosenstall – mein Schwanz sprang regelrecht heraus. Um sie ein bisschen zu quälen, legte ich ihn zwischen ihre Pobacken und bewegte mich sachte vor und zurück.

»Hm, wann hast du deinen nächsten Termin?«, fragte ich scheinheilig.

»Am Freitag, bei deinem Chef. Und nächste Woche nochmal im Club .«

»Warum?«

»Den entgangenen Gewinn muss ich beim Chef persönlich  … abarbeiten.«

»Ach und wie lange soll dieses Arrangement bestand haben?«

»Ich nehme an, er wird mich so lange benutzen, bis er meiner überdrüssig ist und ein neues Fohlen hat.«

»Oder einen neuen Kunden?«

»Ja«, räumte sie kleinlaut ein.

»Okay«, ich umschloss meinen Riemen mit der Faust und setzte ihn eine Etage tiefer an ihrer klatschnassen Spalte an. »Ich bin ja kein Unmensch. Und wir müssen deinem geschundenen Arsch Zeit geben zu heilen. Der Körper einer Hure ist ihr wichtigster Aktivposten«, dozierte ich und drängte mit einem kräftigen Stoß in ihre heiße Pussy.

 

ENDE


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Dann schick mir deine Idee. Alles weitere zur Aktion und Links zu den anderen Storys findest du hier.

Hier gehts es zur Geschichte: Kinky Secret 1 – Office Slave

Und nicht vergessen. Im Rahmen der Aktion Kinky Secret verlose ich zusammen mit Orion tolle Sextoys.


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