Fundstück – Stripperinnen

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Fundstück:
Stripperinnen, die ihre Körper gewinnbringend zum Einsatz bringen, können durch Berücksichtigung ihres Zyklus den Verdienst signifikant steigern. In einer aufschlussreichen Studie rekrutierten Forscher der University of New Mexico (drei sehr altruistische Männer) 18 Probandinnen (spärlich bekleidete weibliche Tänzer) ihre Arbeitsschichten, die Einnahmen sowie ihren Menstruationszyklus zu protokollieren (vermutlich auch die Telefonnummern). Auf einer Datenbasis von 5.300 Lap-Dances ermittelten die Forscher, einen durchschnittlichen Anstieg der Trinkleder von 75$, wenn der Auftritt der Tänzerin in die hoch-empfängnisbereite Phase der Ovulation fiel. Allerdings nur für Tänzerinnen, die nicht mit der Pille verhüteten. Im Vergleich dazu fiel das durchschnittliche Trinkgeld um 70$ während der (blutigen) Lutealphase. Eine interessante Entdeckung finde ich, vor allem wenn man bedenkt, dass es völlig unbewußt geschieht, auch im vergleich zu unseren nahen Verwandten, den Rotarsch-Pavianen, bei denen die Weibchen weit weniger subtil ihre Bereitschaft komunizieren.
Es wäre interessant festzustellen, ob sich das Erfolgsrezept auch auf andere Bereiche übertragen lässt. Probiert doch mal aus, ob ihr bei Eurem nächsten Neuwagen einen höheren Rabatt rausschlagen könnt, oder so.
http://www.ehbonline.org/article/PIIS1090513807000694/abstractt

 

http://www.ehbonline.org/article/PIIS1090513807000694/abstract

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