Chitin 10

Zehn

Das Tageslicht kam mit der inzwischen gewohnten Plötzlichkeit. Wie ein Vorhang riss der Himmel auf und die grelle weiße Sonne stand über dem Horizont. Sie hatten dieses Phänomen einige Umkreisungen lang aus dem Orbit beobachtet: Eine riesige Schar fledermausartiger Wesen bedeckte den Nachthimmel und absorbierte das wenige Licht und die spärliche Wärme, die vom roten Zwerg ausgingen. Ebenso schnell, wie sie auftauchten, verschwanden sie in der Morgendämmerung wieder. Ein weiteres bizarres Phänomen dieser Welt, das vor allem Leena, die Xenobiologin vor der Landung hatte erkunden wollen. Doch weil sie nur eine Kajira war, hatte niemand auf sie gehört.

Gianna seufzte. So vieles wäre anders gekommen, wenn die Männer nicht so ungeduldig gewesen wären, New Hope in Besitz zu nehmen. Missmutig starrte sie Nardo an, der laut schnarchend auf dem Rücken lag. Sein Penis ragte wie ein einsamer mahnender Finger steil nach oben. Er war nicht beschnitten. Da er sich hier nicht richtig waschen konnte, würde sie ihn täglich sauber lecken müssen. Sie war immer noch seine Kajira und musste dafür sorgen, dass er nicht an Verschmutzung und Entzündungen litt. Auch sie musste sich sauber halten. Die Disziplin siegte über die Trägheit ihrer dumpfen Verzweiflung. Es hatte keinen Sinn, nur noch auf den Tod zu warten: Dieser würde früh genug kommen. Sie erhob sich und sah, dass die Ameisen bereits wieder mehrere Gefäße mit Wasser gebracht hatten. Zwei davon stellte sie neben ihren schlafenden Herrn, eines trank sie leer, und das Letzte benutze sie, um sich so sorgfältig es ging zu reinigen, nachdem sie ihre Notdurft verrichtet hatte. Glücklicherweise hatte Lyell ihre Haare auf Streichholzlänge gekürzt. Ihre vorher fast bis zum Po reichenden Locken wären hier wohl rettungslos verfilzt.

Kurz, nachdem sie mit ihrer Körperpflege fertig war, erhob sich Nardo und streckte sich. Sie eilte zu ihm, kniete sich nieder und reichte ihm mit gestreckten Armen ein Wassergefäß. Er nahm es, trank es in einem Zug leer und warf es dann achtlos weg. Gleichzeitig schlug er sein Wasser ab, ohne sich auch nur abzuwenden, sodass ein Teil auf Gianna spritzte. Als er fertig war, streifte sie sanft die Vorhaut zurück und leckte die Eichel sorgfältig sauber. Während sie so beschäftigt war, fluchte Nardo ausgiebig und beschimpfte die Riesenameisen auf Italienisch, Englisch und Russisch. Letzteres schien ihm am besten zu gefallen, denn er wiederholte es mehrfach mit verschiedenen Variationen von Mutterflüchen und derben Bezeichnungen von Geschlechtsteilen (was in Bezug auf die Arthropoden, denen die Flüche galten, streng genommen etwas deplatziert war).

Auf einmal, als wenn es eine Antwort auf seine Beschimpfungen gewesen wäre, kam Bewegung in die Phalanx ihrer lebenden Gefängnismauern. Eine Ameise kam näher, legte etwas nieder und zog sich wieder zurück. »Essen!«, stellte Gianna mit neu aufkeimender Hoffnung fest. Tatsächlich: Es waren verschiedene Dinge auf dem Boden ausgebreitet, die man als Nahrung bezeichnen könnte. Stücke von einer Art Kaktus. Ledrige, braungrüne Gebilde, Blättern ähnlich. Stachlige, eiförmige Früchte. Ein übel riechendes rundes Objekt von weicher Konsistenz. Ein lebendes Tier der Art, aus dessen Panzer sie schon das Wasser getrunken hatten. Dieses versuchte umgehend, wegzueilen, wurde von den Ameisen aber wieder in die Mitte geschleudert. Gianna wandte sich trotz ihres Hungers angeekelt ab, aber Nardo packte das krabbenähnliche Tier, hob es über seinen Kopf und schmetterte es mit aller Kraft auf den harten Boden, wo es mit einem letzten Zucken verendete. Als Gianna sah, wie er es mit bloßen Händen zerlegte und dann mit den Zähnen Fleischstücke abriss und hungrig verschlang, wurde ihr übel. Sie würgte und hätte bestimmt erbrochen, wenn sie etwas im Magen gehabt hätte. »Schmeckt gar nicht so schlecht«, brummte Nardo mit vollem Mund, »willst du nicht auch versuchen?« Sie schüttelte den Kopf, doch bald begann ihr Magen wieder, vernehmlich zu knurren. Misstrauisch schnupperte sie an den anderen Lebensmitteln, doch das Einzige, was appetitlich roch, war ausgerechnet eine etwa fußballgroße Frucht mit zäher Haut und enorm widerstandsfähigen Stacheln. Wenn sie nur ein Messer oder wenigstens einen scharfen Stein gehabt hätte! Aber so hatte sie keine Chance, die Schale zu öffnen. Sie schleuderte die Frucht einige Male auf den Boden, versuchte, sie mit den Fingernägeln aufzuritzen oder die Stacheln abzubrechen, aber vergeblich. Wer weiß, vielleicht war das Innere genauso ungenießbar. Entmutigt warf Gianna das Ding zur Seite.

Eine Ameise, und zwar diejenige, die etwas kleinere Kauwerkzeuge hatte, als die anderen, schob sich langsam näher. Erschrocken wich Gianna, soweit es ging, zur anderen Seite aus. Doch das Rieseninsekt nahm nur die Frucht und zerlegte sie mit einem raschen Biss seiner Kiefer sauber in zwei Hälften. Dann zog es sich wieder zurück.

Das Innere des Stachelballs roch köstlich. Es war zartes, rosiges Fruchtfleisch. Vorsichtig zupfte Gianna ein Stück heraus. Es war eher trocken, schmeckte aber süß und war von durchaus essbarer, leicht zäher Konsistenz. Begeistert schob Gianna die zweite Hälfte der Frucht Nardo zu, der inzwischen alles Essbare von der Krabbe abgenagt hatte. Auch er begann, mit großem Appetit von der Frucht zu essen. »Das erste Positive, was wir von diesem verdammten Drecksplaneten zu sehen bekommen«, meinte er.

Doch bevor sie mit Essen fertig waren, kam die Ameise von vorhin wieder herbei. Diesmal wirkte sie eher bedrohlich, wie sie ihre Beißwerkzeuge hob. Erschrocken wichen Gianna und Nardo zurück, den halben Fruchtball festhaltend. Doch als das Insekt immer näherkam, und sie wegen der anderen Ungeheuer in ihrem Rücken nicht weiter zurück konnten, legten sie die Früchte zu Boden. Ihr Angreifer fegte sie weg, außer Reichweite für die Gefangenen, und zog sich wieder zurück.

»Wieso hat es das getan?«, schluchzte Gianna. Nardo antwortete nicht, sondern nahm seine italienischen und russischen Verwünschungen wieder auf. Gut, der Durst und auch der ärgste Hunger waren gestillt. Sie würden vielleicht doch nicht verhungern und verdursten. Und die Insekten verhielten sich eindeutig intelligent. Vielleicht hatten sie ja doch eine Chance? Aber wieso hatte man ihnen erst Nahrung angeboten und dann wieder gewaltsam weggenommen?

Der Rest des Tages verlief ereignislos. Natürlich kam keine Rettung. Im Stillen verwünschte sie Ivan. Und Roger, der ausgerechnet den feigen Ivan zurückgelassen hätte. Rob hätte bestimmt einen Rettungsversuch gewagt. Oder Lyell.

Lyell…

Giannas Magen krampfte sich zusammen, und sie konnte ein Schluchzen nicht unterdrücken. »Halt’s Maul«, knurrte Nardo, der in seine eigenen Gedanken versunken ins Leere starrte. Doch als es dunkel wurde, kam er wieder zu Gianna und führte grob ihren Kopf an seinen Penis. Inzwischen wunderte sie sich nicht mehr, dass er in ihrer Lage so etwas wie Geilheit empfinden konnte. Sie nahm es zur Kenntnis und konzentrierte sich darauf, ihn gekonnt zum Höhepunkt zu lutschen. Auch dies war eine Ablenkung von ihrer trostlosen Lage. Doch kurz, nachdem sie den Samen ihres Herrn geschluckt hatte, erschrak sie über ein scharrendes Geräusch, gefolgt von einem lauten Schnappen und Klatschen unmittelbar hinter sich. Blitzschnell drehte sie sich um und wich zurück in Nardos Arme, der sich ebenfalls aufgesetzt hatte. In der stockfinsteren Nacht von New Hope konnten sie nichts erkennen. Doch Gianna fühlte eine fremdartige Präsenz. Ein leichter Geruch, die Anwesenheit eines Lebewesens. Auch wenn sie nichts erkennen konnte, wusste sie doch genau, dass mindestens einer der riesigen Arthropoden nur wenige Zentimeter von ihr entfernt sein musste.

Laut schrie sie auf, als etwas sie an den Füßen berührte. Doch als nichts weiter geschah, als dass ein süßer Geruch in ihre Nase stieg, tastete sie danach. Es war eine säuberlich halbierte Stachelfrucht. Sie hob sie hoch, und reichte sie an Nardo weiter. Die zweite Hälfte, die unmittelbar daneben lag, nahm sie selbst. Vorsichtig kostete sie. Es war eindeutig dieselbe, die sie am Vormittag bekommen hatte. Würde das Ungeheuer sie ihr wieder entreißen? Erst vorsichtig, dann immer hastiger begann sie, zu essen. Nardo tat es ihr gleich. Danach kuschelten sie sich eng aneinander, denn es war eisig kalt. Dennoch fühlten sie sich nun, gesättigt und von der Fürsorglichkeit der Ameisen ermutigt, eigentlich gar nicht so schlecht.

***

»Bend«, befahl Roger knapp, als sie in der Nasszelle angekommen waren. Gianna beugte sich weit nach vorne und umfasste ihre Knöchel. Roger strich mit beiden Händen über ihre Po – Backen, ihre Taille und ihre Oberschenkel. Sie wusste, was jetzt kommen würde. Als sie noch darüber entscheiden konnte, hatte sie ihm Analverkehr verweigert. Doch in den letzten drei Wochen war den Kajiras jede Regung von Aufsässigkeit ausgetrieben worden. Und so wehrte sie sich nicht, als er ihr den eingefetteten Spülansatz des Duschschlauchs einführte und das Wasser aufdrehte. Sie war ihm sogar dankbar, dass er eine körperwarme Temperatur eingestellt hatte. Es war das erste Mal seit ihrer Versklavung, dass sie vom Kommandanten benutzt wurde. Kajiras waren an Bord Gemeingut. Es gab für jeden Mann eine, und alle waren attraktiv. Attraktivität war eines der Auswahlkriterien für die Besatzung gewesen. Bei mehr als einer Million Bewerberinnen für einen Platz auf der »Santa Maria« hatte die Projektleitung es sich leisten können, wählerisch zu sein. Sicher: Manchmal kam es vor, dass mehrere Männer dieselbe Frau wollten. Wie Jungs, die sich um ein bestimmtes Spielzeug kabbelten, obwohl es ausreichend andere Spielsachen gab. Dann gab es einen kurzen Schaukampf, oder sie spielten um den Fick, oder sie benutzten die Kajira gemeinsam. Richtigen Streit gab es nie.

»Steh auf, aber behalte das Wasser drin!«, befahl Roger jetzt. Gianna gehorchte und wurde sich augenblicklich des unangenehmen Drucks des Wassers auf ihren Schließmuskel bewusst. Sie musste sich dringend erleichtern. Aber natürlich siegte die Disziplin. Sie biss die Zähne zusammen und drückte die Oberschenkel aneinander, während Roger sie grinsend beobachtete. »Beine spreizen!«, befahl er höhnisch, und fasste ihr mit seiner rechten an die Vulva, während er mit der Linken ihren Kopf an den Haaren nach hinten zog, und sie küsste. Verzweifelt hielt Gianna das Wasser in ihrem Darm zurück, während sein Finger sich den Weg zwischen ihre Schamlippen bahnte und seine Zunge ihre Mundhöhle erkundete.

»Brav«, sagte er endlich und löste sich von ihr, »du darfst dich jetzt entleeren. Und anschließend spülst du weiter, bis klares Wasser kommt. Danach werde ich dich in den Arsch ficken.« Damit klinkte er ihr Halsband an eine Öse an der Wand und ging davon. Ihre Hände waren frei. Anders hätte sie sich ja nicht reinigen können. Aber das nützte ihr nichts. Die Leine am Halsband war mit einem Chipschloss gesichert, das so programmiert war, dass es sich nur von den Männern öffnen ließ. Mit einem leisen Seufzen setzte sie sich auf die Kloschüssel und erleichterte sich. Das Einführen des Spülschlauchs war nicht schwierig, und bald war sie sauber. Würde es sehr schmerzen? Sie wusste, dass es Frauen gab, die Analsex mochten. Mireille zum Beispiel. Aber sie wusste auch, dass Roger ein rauer Reiter war. Schon früher hatte er nicht wirklich viel für Vorspiel übrig gehabt. Und beim Bumsen hatte er sie recht roh an den Brüsten gepackt und ihr kräftige Klapse auf den Hintern versetzt. Da er ihr keine weiteren Befehle gegeben hatte, begab sie sich in Nadu-Position und wartete mit gesenktem Blick, bis ihr Herr wieder erschien. Wortlos ergriff er das Leinenschloss, das sich unter seinem Daumenabdruck sofort öffnete, und zerrte Gianna hinter sich her in seine Kabine. Da er ihr nicht erlaubt hatte, aufzustehen, musste sie auf allen Vieren bleiben. Auf dem Korridor trafen sie auf Mauro, der Jessica an der Leine führte. »Hey, gute Idee«, rief dieser und befahl seiner Sklavin ebenfalls, auf die Knie zu gehen. Jessica hatte sehr große Brüste, und die beiden Männer machten sich eine Weile einen Spaß daraus, sie mit den Füßen anzustoßen und zum Pendeln zu bringen. »Wir könnten die Kajiras mal Hunderennen machen lassen«, schlug Mauro vor, und Roger stimmte zu. Gianna fühlte, wie ihr die Röte ins Gesicht schoss. Ob aus Wut oder aus Scham war ihr allerdings nicht ganz klar. Jedenfalls war sie froh, als es endlich weiter ging.

In Rogers Kabine musste sie zunächst auf den Knien bleiben. Der Kommandant drückte auf einen Knopf, und die Visi-Wand der Kabine zeigte einen Porno, bei dem eine Blondine mit grotesk riesigen, gepiercten Brüsten von einem dunkelhäutigen Mann anal penetriert wurde, und dies augenscheinlich zu genießen schien. »Sieh zu!«, befahl Roger, und entkleidete sich langsam. Gianna hatte eigentlich nichts gegen Pornos, aber dieser hier war wirklich nicht nur geschmacklos, sondern geradezu ekelhaft. Trotzdem konnte sie ihren Blick nicht davon abwenden und erschrak, als Roger sie an den Haaren hochzog. Sie hatte nicht bemerkt, dass er neben sie getreten war! Wortlos und grob führte er sie an den Bock, wie er in den meisten Kabinen aufgestellt worden war, und schnallte sie mit gespreizten Beinen und vornübergebeugtem Oberkörper daran fest. Dann streichelte er ihren Po. Erst erstaunlich sanft, doch bald ging er zu ungeduldigen Strichen, Kneifen und Kneten und schließlich Schlägen über. Diese wurden immer härter; ein solches Trommelfeuer prasselte bald über ihre beiden Hinterbacken und Oberschenkel, so dass sie vor Schmerz erst gar nicht bemerkte, wie er etwas in ihren Po schob.

Die Schläge hörten auf. Dafür fühlte sie seine Hand an ihrer Vulva und einen Gegenstand in ihrem After. Ein, zwei oder drei Finger drangen in ihre Scheide, während auch der Gegenstand in ihrem After tiefer geschoben wurde, und den Schließmuskel dabei dehnte. Das bisher unbekannte Gefühl der doppelten Penetration, zusammen mit dem Brennen ihrer geschundenen Po-Backen erzeugte ein ganz neues Gefühl in ihr. Offenbar war sie tatsächlich auch feucht geworden, stellte sie mit Erstaunen fest, denn sonst hätte er ja nicht seine Finger so leicht vorschieben können. Der Gegenstand in ihrem Po wurde hinein und hinaus bewegt, wobei der Darmausgang mehr und weniger gedehnt wurde. Der Druck auf ihre Klitoris erzeugte ein Gefühl der Lust. Gianna stöhnte auf, was ihr wieder einen harten Klaps auf den brennenden Hintern eintrug. Roger zog den Gegenstand aus ihrem After und warf ihn zu Boden. Es war eine Flasche. Wie fast alles an Bord war sie natürlich unzerbrechlich. Bevor Gianna realisierte, was geschah, glitten auch die Finger weg, die ihren Lustpol verwöhnt hatten. Stattdessen wurde ihr Anus erneut gedehnt. Diesmal war es der Penis ihres Herrn, der sie endgültig in Besitz nahm. Mit ungeduldig fordernden Stößen drang er tief in sie ein. Er beugte sich über sie, zog ihren Kopf mit der einen Hand an den Haaren hoch. Die andere schob er ihr in den Mund, und sie leckte willig ihren Saft von seinen Fingern ab. Bald richtete er sich wieder auf, und begann sie immer hastiger zu rammeln. Bei jedem Stoß schlug sein Hodensack an ihrer Vulva an, bis er endlich mit einem lauten Aufschrei seinen Samen in ihren Darm entleerte.

Gianna war nicht gekommen. Doch trotzdem hatte der Akt sie mitgerissen und außer Atem gebracht. Zitternd erhob sie sich, als er sie losband, und war froh, dass er sie gleich wieder auf die Knie drückte, um seinen Lustspender zum sauber lecken in ihren Mund zu stecken. Der Geschmack war ungewohnt. Sperma mit … etwas Anderem. Aber längst nicht so ekelhaft, wie sie es sich vorgestellt hatte. Natürlich hatte sie sich gut gereinigt, und Roger hatte als Schmiermittel offenbar Speisefett verwendet.

Der Kommandant vergaß nicht, ihre Handgelenke am Halsband und die Leine an der Wand zu fixieren, bevor er sich aufs Bett legte, im Visi-Programm zappte und sie fortan nicht mehr beachtete. Gianna rollte sich, so gut es ging, auf dem Fußboden zusammen und war bald eingeschlafen.

 


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